Zum Inhalt springen

Schweizer Orangenapfel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#if: | {{#if: | {{#if:Schweizer Orangenapfel leicht verschrumpelt von oben (Panorama).jpg| {{#if: {{#if:|{{{Art}}}|Kulturapfel (Malus domestica)}} | {{#if: | {{#if: | {{#if: Wädenswil, Schweiz | {{#if: | {{#if: | {{#if: Versuchsanstalt Wädenswil | {{#if: 1935 | {{#if: 1945 | {{#if: | {{#if: Ontarioapfel | {{#if: Liste von Apfelsorten |
background:{{{Titelfarbe}}};}} {{#if:| color:{{{Titelschriftfarbe}}}|color:#202122;}}"| {{#if: Schweizer Orangenapfel|Schweizer Orangenapfel|Schweizer Orangenapfel }}
Synonyme

}}

Zuchtnummer {{{Zuchtnummer}}}

}}

Datei:Schweizer Orangenapfel leicht verschrumpelt von oben (Panorama).jpg
{{#if:
Schweizer Orangenapfel}}

}}

Art {{{Art}}}|Kulturapfel (Malus domestica)}}

}}

{{#if: Gruppe}}

}}

{{{Gruppe2Titel}}}|Titel für Gruppe2 fehlt.}} {{{Gruppe2}}}

}}

Herkunft Wädenswil, Schweiz

}}

bekannt seit

}}

[[{{#if:|{{{Züchter Link}}}|Pflanzenzüchtung}}|Züchter]]

}}

Institut|[[{{#if:|{{{Züchter Link}}}|Pflanzenzüchtung}}|Institut]]}} Versuchsanstalt Wädenswil

}}

Züchtungsjahr 1935

}}

Markteinführung 1945

}}

{{{VerzeichnisTitel}}} | Verzeichniseinträge }} {{{Verzeichniseinträge}}}

}}

Abstammung

{{#if: Ontarioapfel| {{#switch:| Zufallskreuzung = Zufallskreuzung| Hybride = Hybride| #default = Kreuzung}} aus
{{#if:Ontarioapfel|Ontarioapfel × Cox Orangenrenette||}}| {{#if: | Mutation von
| }}}} }}

{{#if: {{#ifexist: Liste von Apfelsorten | Liste von Apfelsorten | Liste von Apfelsorten }}

}}

Datei:Schweizer Orangenapfel jm55090.jpg
Ansicht der Frucht

Der Schweizer Orangenapfel, auch Schweizer Orange, ist eine Sorte des Kulturapfels. Sie entstand in der Versuchsanstalt Wädenswil 1935 durch Kreuzung von Ontarioapfel und Cox Orangenrenette und wurde erstmals 1954 in den Handel gegeben. Der mittelgroße, saftige Apfel mit kurzem Stiel ist grüngelb bis schwach rötlichgelb. Der Geschmack ist säuerlichsüß, je nach Standort mit schwachem Aroma.

Die Sorte wurde im Jahr 2025 zur Schweizer Obstsorte des Jahres gewählt.

Einzelheiten

Auf nährstoffreichen Böden, in wärmeren Lagen, kann die Sorte bei feuchten Böden nur mit intensiven Pflegemaßnahmen gedeihen. Sie ist anfällig für Stippe und Fruchtwelke und ist mäßig druckempfindlich. Als Tafelapfel geeignet, ergibt die Sorte beim Zerreiben ein goldgelbes Mus.

Literaturhinweis

  • Herbert Petzold: Apfelsorten; Neumann Verlag; Leipzig, Radebeul 1979, ISBN 3-7402-0075-8

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Schweizer Orangenapfel}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • der Orangenapfel beim Verband der Bediensteten für Obstbau, Gartenbau und Landespflege Baden-Württemberg e.V.
  • die Sorte Orangenapfel auf den Seiten der Firma Charles Füglister AG

Vorlage:Navigationsleiste Schweizer Obstsorte des Jahres