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Sopwith Dolphin

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Typ Jagdflugzeug
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Hersteller Sopwith Aviation Company
23. Mai 1917

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Januar 1918

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2072<ref name="Mason_105">Francis K Mason: The British Fighter Since 1912. Naval Institute Press, Annapolis, Maryland 1992, S. 105.</ref>

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Die Sopwith 5F.1 Dolphin war ein einsitziges Doppeldecker-Jagdflugzeug des britischen Herstellers Sopwith im Ersten Weltkrieg.

Entwicklung

Anfang 1917 begann Herbert Smith, Chefingenieur bei der Sopwith Aviation Co., unter der Bezeichnung 5F.1 einen einsitzigen Kampfdoppeldecker mit dem 200 PS Hispano-Suiza 8B.<ref>Norman Franks: Dolphin and Snipe Aces of World War I. (= Aircraft of the Aces. No. 48). Osprey Publishing, Oxford 2002, S. 7.</ref> zu entwickeln. Das Flugzeug unterschied sich durch die Verwendung eines Reihenmotors sowie seine ungewöhnliche Tragflächen- und Rumpfkonstruktion von ihren Vorgängern und brach dabei mit dem typischen Sopwith-Design, das bislang eine kontinuierliche Weiterentwicklung von der Sopwith Tabloid über Sopwith 1½ Strutter, den Pup und die Triplane bis zur Camel gewesen war. Kerngedanke war, dem Pilot eine ungehinderte Sicht nach oben und vorn zu geben; dazu wurde die obere Tragfläche geteilt ausgeführt und deren beiden Flügel seitlich an einer Stahlverstrebung aufgehängt. Um die so verursachte Schwerpunktänderung auszubalancieren, wurden die Tragflächen rückwärts gestaffelt. Die Rohrleitungen zum Motorkühler verliefen seitlich am Piloten vorbei und beheizten dadurch das Cockpit.

Der Prototyp erhielt einen 150 PS Hispano-Suiza 8V-Motor mit Untersetzungsgetriebe und einen automobilähnlichen Kühler. Er absolvierte am 23. Mai 1917 den Erstflug.<ref name=":0">Norman Franks: Dolphin and Snipe Aces of World War I. (= Aircraft of the Aces. No. 48). Osprey Publishing, Oxford 2002, S. 8.</ref><ref>Bruce Robertson: Sopwith – The Man and His Aircraft. Harleyford, London 1970, S. 102.</ref> Anfang Juni überführte Testpilot Harry Hawker das Flugzeug zur offiziellen Erprobung nach Martlesham Heath und von dort am 13. Juni nach St. Omer, wo Piloten der No. 60 Squadron den Prototyp zur weiteren Erprobung übernahmen. Nachdem diese dem Flugzeug ein gutes Zeugnis gegeben hatten, bestellte das Kriegsministerium 500 Flugzeuge bei Sopwith und weitere 200 bei der Darracq Motor Engineering Co.<ref>Mick Davis: Sopwith Aircraft. Crowood Press, Ramsbury, Marlborough, Wiltshire 1999, S. 127.</ref>

Nach der Erprobung wurden weitere Prototypen gebaut. Beim zweiten wurde ein Tragflächenkühler angebracht und die untere Tragfläche erhielt lange Ausschnitte, um die Sicht des Piloten auch nach unten zu verbessern. Bei den späteren Serienflugzeugen wurden diese Modifikationen wieder weggelassen. Dafür wurden zahlreiche kleinere Änderungen an den beiden nächsten Prototypen vorgenommen; sie betrafen den Kühler, die Rumpfabdeckung, die Stabilisierung der Tragflächen, das Seitenruder und die Bewaffnung mit einem zusätzlichen Lewis-MG.<ref name=":0" /><ref name="Davis_128">Mick Davis: Sopwith Aircraft. Crowood Press, Ramsbury, Marlborough, Wiltshire 1999, S. 128.</ref><ref>Kenneth Munson: Kampfflugzeuge 1914–1919. Orell Füssli-Verlag, Zürich 1968, S. 129</ref> Der vierte Prototyp wurde das Muster für die im Oktober 1917 begonnene Serienproduktion.<ref name="Davis_128" /><ref>J. M. Bruce: The Sopwith 5F.1 Dolphin. In: Air Pictorial. Vol. 23, No. 5, Mai 1961, S. 134.</ref> Ende des Jahres 1917 wurden bereits 121 Dolphins geliefert.<ref name="Mason_105" /><ref name=":1">J. M. Bruce: War Planes of the First World War. Volume 3: Fighters. Macdonald, London 1969, S. 15.</ref>

Probleme bereiteten jedoch die von der französischen Firma Brasier gelieferten unzuverlässigen Hispano-Suiza 8B-Motoren mit Untersetzungsgetriebe.<ref>Francis K Mason: The British Fighter Since 1912. Naval Institute Press, Annapolis, Maryland 1992, S. 105, 125, 129.</ref> Dadurch verursachte Lieferengpässe verzögerten die Fertigstellung der Dolphins, was sich erst Anfang 1918 besserte, als der französische Lieferant Émile Mayen hinzugezogen wurde.

Sopwith, Darracq und Hooper & Co lieferten 2.072 Dolphin Mk I, 1.500 Zellen wurden nach Eintreten des Waffenstillstands verschrottet.<ref>Francis K Mason: The British Fighter Since 1912. Naval Institute Press, Annapolis, Maryland 1992, S. 106.</ref>

Varianten

  • Dolphin Mk I: Standard-Serienflugzeug
  • Die französische Firma SACA (Société Anonyme des Constructions Aéronautiques) nahm die Lizenzproduktion der Dolphin Mk II mit 300 PS (224 kW) Hispano-Suiza 8F-Motor 1918 auf, es wurden jedoch vor Kriegsende nur wenige Exemplare ausgeliefert.
  • Aufgrund der Probleme mit dem Umsetzungsgetriebe wurde der Prototyp einer Dolphin Mk III mit 200 PS (149 kW) Hispano-Suiza 8B ohne Umsetzungsgetriebe gebaut, der erstmals im Oktober 1918 flog und kurz vor Kriegsende in Produktion ging.<ref>Peter Cooksley: Sopwith Fighters in Action. (= Aircraft. No. 110). Squadron/Signal Publications, Carrollton, Texas 1991, S. 34.</ref>
  • Für Trainingszwecke wurden vom Technischen Offizier des 23rd Training Wing fünf Dolphins mit 150 PS (110 kW) Hispano-Suiza-Motor ohne Umsetzungsgetriebe versehen und zum Zweisitzer umgebaut.<ref name=":1" />

Einsatz

Im Januar 1918 wurde die No. 19 Squadron des R.F.C. von SPADs<ref name=":2">Kenneth Munson: Kampfflugzeuge 1914–1919. Orell Füssli-Verlag, Zürich 1968, S. 130</ref> auf Dolphins umgerüstet, am 18. Februar verlegte die im Herbst neu aufgestellte No. 79 Squadron damit nach Frankreich, im April tauschte die No. 23 ihre SPADs gegen Dolphins um, und am 26. April ging die No. 87 an der Westfront mit Dolphins in den Einsatz. Alle vier Einheiten flogen den Typ bis Kriegsende.<ref name=":3">J. M. Bruce: War Planes of the First World War. Volume 3: Fighters. Macdonald, London 1969, S. 16.</ref>

Das Flugzeug zog wegen seines ungewöhnlichen Aussehens öfters eigenes Abwehrfeuer auf sich und wurde sogar einige Male irrtümlich von britischen und belgischen Kampffliegern angegriffen.<ref>Norman Franks: Dolphin and Snipe Aces of World War I. (= Aircraft of the Aces. No. 48). Osprey Publishing, Oxford 2002, S. 11.</ref> Die Dolphins waren zudem für Anfänger wenig geeignet: Es bereitete Schwierigkeiten, das Flugzeug zu steuern, da man vom Cockpit aus die Flugzeugnase nicht einsehen konnte. Einige Piloten fassten kein Vertrauen in die ungewöhnliche Tragflächenanordnung bei der sie, vorn „den Motor auf den Knien“ und den Benzintank im Rücken und nach oben den Kopf ungeschützt,<ref name=":2" /> im Fall einer Bruchlandung die Gefahr schwerster Verletzungen befürchteten.<ref name="Franks_21">Norman Franks: Dolphin and Snipe Aces of World War I. (= Aircraft of the Aces. No. 48). Osprey Publishing, Oxford 2002, S. 21.</ref> Deshalb erhielten einige der ersten Maschinen behelfsmäßige Überrollbügel über dem Cockpit, die aber wieder entfielen, nachdem sich die Besorgnisse im Einsatz gelegt hatten und die Piloten entsprechendes Vertrauen in die Maschine gewonnen hatten. Die Dolphin war schnell, wendig, leicht zu fliegen und in großer Höhe so manövrierfähig, dass sie es sogar mit dem hervorragenden deutschen Höhenaufklärer Rumpler C.VII aufnehmen konnte. Für Erdangriffe konnten vier 11 kg Cooper-Bomben mitgeführt werden.<ref name=":2" /> Die Piloten der Squadron 87 experimentierten dazu mit dem Einsatz von Sauerstoffmasken, gaben den Versuch jedoch bald wieder auf, da diese bei Beschuss zu explodieren drohten.<ref name="Franks_21" /> Außerdem befestigten sie je ein Lewis-MG auf den unteren Tragflächen, welche seitlich am Propeller vorbeischossen. Deren Handhabung war jedoch problematisch und ein Nachladen unmöglich, so dass diese Bewaffnung sich nicht durchsetzte.<ref name=":3" />

Neben den Squadrons 19, 23, 56, 79, 85, 87, 90, 91 und 141 der Royal Air Force und der No. 1 (Fighter) Squadron der Canadian Air Force flogen auch die 19. Eskadra Myśliwska der polnischen Fliegertruppe, die 1. Zaporoska Eskadra Ukraińska der ukrainischen Armee und der US-Army Air Service Sopwith Dolphins. Dieser kaufte im Oktober 1918 fünf Dolphin Mk I und überführte sie zur Erprobung in die USA.<ref name="Bruce_150">J. M. Bruce: The Sopwith 5F.1 Dolphin. In: Air Pictorial. Vol. 23, No. 5, Mai 1961, S. 150.</ref>

Leistungsvergleich

Vorlage:Tabelle der Jagdflugzeuge 1918

Nachkriegseinsatz

Die kanadische 1. (Fighter) Squadron flog Dolphins zusammen mit S.E.5as, Sopwith Snipes und erbeuteten Fokker D.VIIs<ref>Larry Milberry: Aviation in Canada: The Pioneer Decades. CANAV Books, Toronto 2008, S. 160.</ref> bis 1920.<ref>Stephen Payne (Hrsg.): Canadian Wings: A Remarkable Century of Flight. Douglas & McIntyre, Vancouver 2006, S. 47.</ref> Einige Dolphins wurden noch nach Kanada überführt.<ref name="Connors_12">John F Connors: The 11th Hour Sopwiths. In: Wings. Volume 6, No. 1, Februar 1976, S. 12.</ref>

Nur eine Dolphin (D5369) wurde für den zivilen Einsatz umgebaut, nachdem Handley Page sie 1920 erworben und unter der Zulassungsnummer G-EATC.<ref name="Bruce_150" /><ref name="Connors_12" /> bis zu ihrem Verkauf 1923 für Schauflüge einsetze.

10 Dolphins wurden von der polnischen Fliegertruppe im Polnisch-Russischen Krieg eingesetzt. Sie flogen unter anderem Tiefangriffe bei der Schlacht um Warschau im August 1920, mussten aber aufgrund Ersatzteilmangel bald stillgelegt werden.<ref>Mick Davis: Sopwith Aircraft. Crowood Press, Ramsbury, Marlborough, Wiltshire 1999, S. 135.</ref> Zwei dieser Flugzeuge wurden von Oktober 1920 bis Februar 1921 an die 1. Zaporoska Eskadra Ukraińska der ukrainischen Armee ausgeliehen.<ref>Tomasz Jan Kopañski: Samoloty brytyjskie w lotnictwie polskim 1918–1930 (British Aircraft in the Polish Air Force 1918–1930). Bellona, Warsaw 2001, S. 11–40. (polnisch)</ref>

Bilder

Technische Daten

Datei:Sopwith 5.F.1 Dolphin dwg.jpg
Dreiseitenansicht
Kenngröße Daten
Länge 6,78 m
Spannweite 9,91 m
Höhe 2,59 m
Flügelfläche 24,4 m²
Leermasse 641 kg
Startmasse 890 kg
Motor Hispano-Suiza 8B-V8-Motor
Leistung 200 PS (149 kW)
Höchstgeschwindigkeit 211 km/h in NN
Steigleistung 12:05 min auf 3.048 m Höhe
Dienstgipfelhöhe 6.100 m
Reichweite 315 km
Tragflächenbelastung 36,5 kg/m²
Leistung/Masse 0,232 kW/kg
Bewaffnung 2 Vickers-MGs Kal. 7,7 mm,
nach vorne feuernd, synchronisiert; 1–2× 0.303 in (7.7 mm) Lewis MGs, 4 12-kg-Bomben

Siehe auch

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Literatur

  • Enzo Antolucci, Paolo Matricardi: Flugzeuge von den Anfängen bis zum 1. Weltkrieg. Falken-Verlag, Wiesbaden 1975, ISBN 3-8068-0391-9.
  • J. M. Bruce: The Sopwith Dolphin. In: Aircraft in Profile. Volume 8, Doubleday & Company, New York 1970, ISBN 0-85383-016-9.
  • J. M. Bruce: The Sopwith 5F.1 Dolphin. In: Air Pictorial. Vol. 23, No. 5, Mai 1961.
  • J. M. Bruce: War Planes of the First World War. Volume 3: Fighters. Macdonald, London 1969, ISBN 0-356-01490-8.
  • John F. Connors: The 11th Hour Sopwiths. In: Wings. Volume 6, No. 1, Februar 1976.
  • Peter Cooksley: Sopwith Fighters in Action. (= Aircraft. No. 110). Squadron/Signal Publications, Carrollton, Texas 1991, ISBN 0-89747-256-X.
  • Mick Davis: Sopwith Aircraft. Crowood Press, Ramsbury, Marlborough, Wiltshire 1999, ISBN 1-86126-217-5.
  • Norman Franks: Dolphin and Snipe Aces of World War I. (= Aircraft of the Aces. No. 48). Osprey Publishing, Oxford 2002, ISBN 1-84176-317-9.
  • William Green, Gordon Swanborough: The Complete Book of Fighters. Salamander Books, London 1994, ISBN 0-8317-3939-8.
  • Karlheinz Kens, Hanns Müller: Die Flugzeuge des Ersten Weltkriegs 1914–1918 – Eine Flugzeugtypensammlung. Heyne-Verlag, München 1966, ISBN 3-453-00404-3.
  • Tomasz Jan Kopañski: Samoloty brytyjskie w lotnictwie polskim 1918–1930 (British Aircraft in the Polish Air Force 1918–1930). Bellona, Warsaw 2001, ISBN 83-11-09315-6. (polnisch)
  • W. M. Lamberton, E. F. Cheesman: Fighter Aircraft of the 1914–1918 War. Harleyford, Letchworth, UK 1960, ISBN 0-900435-01-1.
  • Francis K Mason: The British Fighter Since 1912. Naval Institute Press, Annapolis, Maryland 1992, ISBN 1-55750-082-7.
  • Larry Milberry: Aviation in Canada: The Pioneer Decades. CANAV Books, Toronto 2008, ISBN 978-0-921022-19-0.
  • Larry Milberry: Sixty Years: The RCAF and Air Command 1924–1984. CANAV Books, Toronto 1984, ISBN 0-9690703-4-9.
  • Kenneth Munson: Kampfflugzeuge 1914–1919. Orell Füssli-Verlag, Zürich 1968.
  • Heinz Nowarra: Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918. München 1958.
  • Stephen Payne (Hrsg.): Canadian Wings: A Remarkable Century of Flight. Douglas & McIntyre, Vancouver 2006, ISBN 1-55365-167-7.
  • Bruce Robertson: Sopwith – The Man and His Aircraft. Harleyford, London 1970, ISBN 0-900435-15-1.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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