Zum Inhalt springen

St. Hubertus (Flittard)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:St. Hubertus (Köln-Flittard)2-2.jpg
Der romanische Turm von St. Hubertus
Datei:St. Hubertus (Köln-Flittard)6-2.jpg
Inneres

St. Hubertus ist eine römisch-katholische Kirche in Köln-Flittard.

Geschichte und Architektur

Im Jahr 989 wurde die bis dahin dem Kölner Kunibertstift gehörende Kirche in Flittard (Fliterthe) durch den Kölner Bischof Everger dem Kloster St. Martin überwiesen. Im 12. Jahrhundert entstand der noch bestehende romanische Turm der heutigen Kirche. Das romanische Langhaus wurde 1897 durch einen neoromanischen Neubau als dreischiffige Staffelhalle aus Tuff von fünf Jochen mit Halbkreisapsis ersetzt. Entworfen wurde das neue Langhaus von Architekt Theodor Kremer. Auch das nördliche Seitenschiff besitzt eine kleine Apsis. Der ebenfalls in Tuffstein auf quadratischem Grundriss aufgeführte dreigeschossige Turm ist durch Lisenen und Rundbögen gegliedert.

Literatur

  • Paul Clemen (Bearb.) in Verbindung mit Edmund Renard: Die Kunstdenkmäler des Kreises Mülheim am Rhein (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Fünfter Band. II.) L. Schwann, Düsseldorf 1901, S. 85.
  • Manfred Becker-Huberti, Günther A. Menne (Hrsg.): Kölner Kirchen. Die Kirchen der katholischen und evangelischen Gemeinden in Köln. J. P. Bachem Verlag, Köln 2004.
  • Christoph Bellot: Zur romanischen Kirche in Flittard. In: Colonia Romanica. Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e. V. 9 (1994), S. 74–81.

Weblinks

Commons: St. Hubertus (Köln-Flittard) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Die zwölf großen
romanischen
Kirchen in Köln

St. Andreas | St. Aposteln | St. Cäcilien | St. Georg | St. Gereon | St. Kunibert | St. Maria im Kapitol | St. Maria in Lyskirchen | Groß St. Martin | St. Pantaleon | St. Severin | St. Ursula 

Die dreizehn kleinen
romanischen Kirchen

Deutz, Alt St. Heribert | Dünnwald, St. Nikolaus | Esch, St. Martinus | Flittard, St. Hubertus | Heumar, Alt St. Cornelius (Alter Turm) | Lindenthal, Krieler Dömchen (Alt St. Stephan) | Lövenich, St. Severin | Merkenich, St. Brictius | Niederzündorf, St. Michael | Niehl, Alt St. Katharina | Oberzündorf, St. Martin | Rheinkassel, St. Amandus | Rodenkirchen, Alt St. Maternus (Kapellchen) | Westhoven, Nikolaus-Kapelle

Die vier ehemaligen
romanischen Pfarrkirchen

St. Johann Baptist | St. Peter (Kirchturm) | Alt St. Alban, integriert in den Gürzenich | St. Kolumba, integriert in das Kolumba-Museum

Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 51° 0′ 2,5″ N, 6° 58′ 36,1″ O

 {{#coordinates:51,000699|6,976699|primary
   |dim=250
   |globe=
   |name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.
   |region=DE-NW
   |type=building
  }}