St. Martin im Innkreis
| Marktgemeinde St. Martin im Innkreis
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| Wappen | Österreichkarte | |||||
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|Wappen von St. Martin im Innkreis]]
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Österreich | |||||
| Land: | ||||||
| Politischer Bezirk: | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | ||||||
| Hauptort: | Diesseits | |||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
| Koordinaten: | Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 48° 18′ N, 13° 26′ O
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ [[Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT-Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden.|Stand]] bitte im Format JJJJ-MM-TT, z. B. 2020-01-01 | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:Str replace Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 4973 | |||||
| Vorwahl: | 07751 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 4 12 28 | |||||
| NUTS-Region | AT311 | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Diesseits 160 4973 St. Martin im Innkreis | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Benjamin Salhofer (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2021) (19 Mitglieder) |
Insgesamt Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator < Sitze | |||||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
St. Martin im Innkreis (auch Sankt Martin im Innkreis)<ref name="Name" /> ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Ried im Innviertel mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ).
Geografie
Die Gemeinde St. Martin im Innkreis liegt auf um die Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. im Innviertel am Westhang des Troßkolmwaldes im Antiesental, ca. 10 km nördlich der Bezirksstadt Ried im Innkreis an der Hausruck-Bundesstraße (B143).
Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3,4 km, von West nach Ost 6 km. Die Gesamtfläche beträgt 8,9 km². 13,5 % der Fläche sind bewaldet, 69,7 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.<ref>Land Oberösterreich – Geografische Daten der Gemeinde St. Martin im Innkreis.</ref>
Gemeindegliederung
Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Ried im Innkreis.
Das Gemeindegebiet umfasst acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):
- Breitenaich (Vorlage:Str replace)
- Diesseits (Vorlage:Str replace)
- Hofing (Vorlage:Str replace)
- Hötzlarn (Vorlage:Str replace)
- Jenseits (Vorlage:Str replace)
- Karchham (Vorlage:Str replace)
- Koblstadt (Vorlage:Str replace)
- Sindhöring (Vorlage:Str replace)
Katastralgemeinden sind (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR):
- Diesseits (Vorlage:Fläche AT KG)
- Jenseits (Vorlage:Fläche AT KG)
Nachbargemeinden
| Reichersberg | Ort im Innkreis | Lambrechten |
| Mörschwang | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | |
| Senftenbach | Aurolzmünster | Utzenaich |
Hauptort der Gemeinde
| Sankt Martin im Innkreis (Ort) | ||||||
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| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Ried (RI), Oberösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Ried im Innkreis | |||||
| Pol. Gemeinde | St. Martin im Innkreis (KG St. Martin im Innkreis Diesseits, St. Martin im Innkreis Jenseits) | |||||
| Ortschaft | Diesseits, Jenseits | |||||
| Koordinaten | 48° 17′ 37″ N, 13° 26′ 21″ O
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| Höhe | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner der stat. Einh. | Vorlage:Str replace () | |||||
| Gebäudestand | 377 () | |||||
| Postleitzahl | 4973 Sankt Martin im Innkreis | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Zählsprengel/ -bezirk | St.Martin im Innkreis (41228 000) | |||||
| besteht aus den Ortsteilen Diesseits und Jenseits Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Der Ort Sankt Martin im Innkreis besteht aus den beiden Bestandteilen Diesseits (dem nominellen Hauptort) und Jenseits. Die Ortsnamen sind wörtlich zu nehmen, die beiden Teile liegen – vom Schloss aus betrachtet – diesseits und jenseits der Antiesen.
Heute ist der Ort mit Breitenaich im Norden und Hofing im Süden (Ortbestandteile auch Gemeinde Aurolzmünster) schon zu einem Straßendorf entlang der ehemaligen Bundesstraße verwachsen. Breitenaich beginnt am Senftenbach beim Schlossteich, Hofing etwa beim Kraftwerk, Höhe Bahnhof.
Der Hauptort umfasst knapp 400 Gebäude mit etwa 1.300 Einwohnern, das sind etwa 2⁄3 der Gemeinde.
Geschichte
Ortsgeschichte
1084<ref>Vorlage:OöOrtsnamenbuch</ref> erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von St. Martin als Lehen des Hochstiftes Passau. Um 1150 ist es Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. ‚Dorf von Hl. Martin‘ genannt.<ref>Norbert Grabherr: Historisch-topographisches Handbuch der Wehranlagen und Herrensitze Oberösterreichs. Reihe Veröffentlichungen der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Ur- und Frühgeschichte. 1975, S. 102, Sp. 2.</ref> Die Herren von Schwent scheinen 1166 als Lehnsträger von St. Martin auf.
Nach dem Frieden von Teschen 1779 kam der Ort mit dem Innviertel (damals Innbaiern) zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Österreich ob der Enns.
1821 wurden die Reichsgrafen von Arco-Valley als Nachfolger der ausgestorbenen Reichsgrafen von Tattenbach Besitzer der schon im Mittelalter entstandenen Herrschaft St. Martin.
Der Ort wurde 1850 eine politische Gemeinde.
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Zwischen Februar und Mai 1945 wurde die Gemeinde Zufluchtsort der weltberühmten Lipizzanerhengste der Spanischen Hofreitschule. Am 7. Mai 1945 wurden die Hengste von Oberst Alois Podhajsky in einer Vorstellung dem amerikanischen General George S. Patton in St. Martin präsentiert, um dessen Schutz zu erbitten. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1.595 Einwohner, 2001 dann 1.693 Einwohner. Die Zunahme erfolgte, da sowohl Geburtenbilanz als auch Wanderungsbilanz positiv waren. Da beide auch im nächsten Jahrzehnt positiv blieben, stieg die Bevölkerungszahl auf 1.776 Personen im Jahr 2011 und weiter auf 2.099 im Jahr 2021 an.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> <timeline> Colors=
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fontsize:M pos:(35,20) text:"Zahlenleiste: Einwohner; Quelle: Statistik Austria"
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Religion
1084 wird die Martinskirche erstmals erwähnt, sie existierte aber vermutlich schon früher. 1491 erfolgt die erste Erwähnung eines Priesters in St. Martin. 1781 erfolgte die Barockisierung der katholischen Pfarrkirche und die Erhöhung des Turmes. Am 17. Juli 1963 kam es zum Einsturz des Kirchturmes, 1964/1965 zum Wiederaufbau des Kirchturmes und zur Verlängerung des Hauptschiffes.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Katholische Pfarrkirche St. Martin im Innkreis
- Judenstein an der südlichen Kirchenmauer (mit 17. April 1294 datiert)
- Schloss Sankt Martin im Innkreis: Barockschloss der Familie Arco-Zinneberg mit großem Schlosspark
Verkehr
St. Martin liegt an der Buslinie Ried-Schärding, hat eine Bahnstation St. Martin im Innkreis der (verlängerten) Salzkammergutbahn (Attnang-Puchheim – Schärding). In etwa zwei Kilometer Entfernung liegt die Autobahnanschlussstelle Ort im Innkreis der A 8 Innkreisautobahn.
Die Anlagen des seinerzeit für die Versorgung des Schlosses St. Martin und seiner Nebengebäude errichteten kleinen „Elektrizitätswerks Graf Arco“ befinden sich in der Ortschaft Hofing der Gemeinde St. Martin. Das regulierte Flussbett der Antiesen ist an der Wehrstufe etwa zehn Meter breit, das Betriebsgebäude des Kraftwerks ist von der Hausruck-Bundesstraße (B143) aus sichtbar.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:
- 2003: 7 ÖVP, 6 FPÖ, 5 SPÖ und 1 GRÜNE.
- 2009: 7 ÖVP, 7 FPÖ und 5 SPÖ.
- 2015: 8 FPÖ, 7 ÖVP und 4 SPÖ.
- 2021: 9 ÖVP, 5 FPÖ, 3 GRÜNE und 2 SPÖ.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref
Bürgermeister
Bürgermeister seit 1850 waren:Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref Vorlage:Mehrspaltige Liste
Wappen
- In Gold ein roter, halbkreisförmiger, durch ein silbernes, gestürztes Schwert mit schwarzem Griff gespaltener Umhang mit gewellten, nach oben gerichteten Enden.
Die Gemeindefarben sind Weiß-Grün.Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref Das Wappen wurde von der Graphikerin Maria Danksagmüller entworfen.
Das Wappenbild zeigt des Heiligenattribut des Hl. Martin von Tours.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
- Urban von Trennbach (1525–1598), Fürstbischof
- Anton Johann Lipowsky (1723–1780), Jurist und Historiker
- Thaddäus Ferdinand Lipowsky (1738–1767), Beamter und Musiker
- Anton Graf von Arco-Valley (1897–1945), Mörder Kurt Eisners
- Hans Freilinger (1925–2012), Tischler, Stuckateur, Bildhauer, Bronzegießer und Galerist
- Gerhard Marschall (* 1952), Journalist
- Franz Danksagmüller (* 1969), Organist und Komponist
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten
- Matthias Spanlang (1887–1940) Feldkurat, Brigadepfarrer der 4. Brigade in Linz, Pfarrer von St. Martin im Innkreis, NS-Gegner, ermordet am 5. Juni 1940 in KZ Buchenwald
Literatur
- Josef Greil: Sankt Martin im Innkreis. St. Martin im Innkreis 1984.
- Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde St. Martin im Innkreis. Endbericht. Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2007, S. 1–33 (Vorlage:ZOBODAT).
Weblinks
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- Website der Marktgemeinde St. Martin im Innkreis
- Weitere Infos über die Gemeinde St. Martin im Innkreis auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.
- Eintrag zu St. Martin im Innkreis im Austria-Forum
Einzelnachweise
<references> <ref name="Name">
Die amtliche Schreibweise ist festgelegt bzw. dargestellt in der Aufstellung der Gemeinden der oberösterreichischen Landesregierung im Internet und auf Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde
. In BEV: Österreichischen Karte/Geonam und Land Oberösterreich: DORIS wird die Gemeinde unter St. Martin im Innkreis, der Ort unter Sankt Martin im Innkreis. Das amtliche Ortsverzeichnis der Statistik Austria (2025) führt die Gemeinde unter St. Martin im Innkreis, nur die beiden Katastralgemeinden und der Zählsprengel lauten auf St. Martin (ein Ort des Namens wird dort nicht geführt). </ref> </references>
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Katastralgemeinden: St. Martin im Innkreis Diesseits | St. Martin im Innkreis Jenseits
Ortschaften: Breitenaich | Diesseits | Hofing | Hötzlarn | Jenseits | Karchham | Koblstadt | Sindhöring
Marktort: Diesseits | Dorf: Jenseits | Rotten: Breitenaich • Hofing • Karchham • Sindhöring | Zerstreute Häuser: Hötzlarn • Koblstadt | Sonstige Ortslagen: Schloss Arco-Zinneberg
Zählsprengel: St.Martin im Innkreis
- Seiten mit Skriptfehlern
- Seiten mit nicht-numerischen formatnum-Argumenten
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- St. Martin im Innkreis
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Spanische Hofreitschule
- Innviertler Hügelland
- Inntal (Oberösterreich)
- Ersterwähnung 1084