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Standard Lüttich

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(Weitergeleitet von Standard Liège)
Standard Lüttich
Vereinslogo
Basisdaten
Name Royal Standard Club de Liège
Sitz Lüttich, Belgien
Gründung 1898
Farben rot-weiß
Eigentümer SDL Holding (Konsortium um Giacomo Angelini)<ref>https://www.standaard.be/sport/standard-is-verkocht-overname-door-angelini-officieel/70682079.html</ref>
Website standard.be
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Mircea Rednic
Spielstätte Maurice-Dufrasne-Stadion
Plätze 27.670<ref name="kapazität">Le stade Maurice Dufrasne. In: standard.be. Standard de Liège, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Liga Division 1A
2024/25 7. Platz – Hauptrunde
Datei:Standard-Banner.jpg
Banner der Fankurve von Standard de Liège vor einem wallonischen Derby gegen Sporting Charleroi (0:0) am 10. September 2017: „Sclessin“ beschreibt den inoffiziellen Namen des Stadions (nach dem gleichnamigen Viertel) und die Worte „Notre Paradis – Votre Enfer“ bedeuten „Unser Paradies – Eure Hölle“.

Der Royal Standard Club de Liège, im deutschsprachigen Raum allgemein bekannt als Standard Lüttich, ist einer der erfolgreichsten Fußballvereine Belgiens und in Lüttich beheimatet. Er spielt in der Division 1A.

Geschichte

Der Royal Standard Club de Liège wurde 1898 von Schülern als Standard Football Club gegründet. 1923 ergänzte er den Vereinsnamen mit dem verliehenen königlichen Prädikat. Der Vereinsname wurde ursprünglich durch Standard AC Paris, einen weiland populären französischen Klub, inspiriert. 1996 schloss sich der vormalige Erstligist RFC Seraing dem Verein an.

Standard Lüttich, der Zweite in der ewigen Ligatabelle Belgiens, wurde bislang zehnmal belgischer Meister und gewann sechsmal den belgischen Pokal. Entsprechend hatte der Verein auch international viele Auftritte. Dabei drang er 1982 im Europapokal der Pokalsieger bis ins Finale vor, unterlag dort aber nach einer frühen 1:0-Führung im Camp Nou Stadion von Barcelona knapp dem FC Barcelona mit 1:2.

Am 20. April 2008 konnte sich das Team erstmals seit 1983 im vorentscheidenden Heimspiel durch ein 2:0 gegen den RSC Anderlecht die belgische Meisterschaft sichern. Nach Saisonende verlängerte Meistertrainer Michel Preud’homme seinen auslaufenden Vertrag nicht und wechselte zum KAA Gent. Bei der Entscheidung Preud’hommes gegen ein weiteres Engagement in Lüttich war die Laufzeit seines neuen Vertrages der Knackpunkt. Während der Trainer einen Zweijahresvertrag favorisierte, wollte der Verein lieber einen Einjahreskontrakt abschließen. Vom Juni 2008 bis Februar 2010 wurde die Mannschaft vom ehemaligen rumänischen Nationalspieler László Bölöni trainiert.

In der Saison 2008/09 konnte Standard den Titel nach zwei Entscheidungsspielen gegen den RSC Anderlecht verteidigen. Die Entscheidungsspiele waren notwendig geworden, nachdem beide Klubs die Saison mit jeweils 77 Punkten und 24 Siegen abgeschlossen hatten. Die Tordifferenz spielt in Belgien keine Rolle.

Nach einem 1:1 im Hinspiel siegte Standard gegen den Rekordchampion im Rückspiel in Lüttich mit 1:0. Es war der zehnte Titelgewinn von Lüttich.

Am 10. Februar 2010 wurde der Vertrag mit Bölöni aufgelöst und der technische Direktor Dominique D’Onofrio übernahm das Training der Mannschaft bis zum Saisonende.

Seit Einführung der Play-offs in der Division 1A

In der Saison 2009/10, in der erstmals in der Division 1A Play-offs durchgeführt wurden, erreichte der Verein die Meister-Play-offs nicht und konnte sich auch nicht über die Play-off 2 für die Europa League qualifizieren. Im Folgejahr erreichte Standard als Sechster der regulären Runde die Meister-Play-offs. Dort konnte man sieben Punkte aufholen und war am Schluss punktegleich mit dem Meister KRC Genk. Da bei der Übernahme der halben Punkte aus der Hauptrunde in die Play-off-Runde bei Standard ein halber Punkt aufgerundet worden war, bei Genk jedoch nicht, wurde Standard nur Vizemeister und erreichte damit die Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League 2011/12.

Da man dort gegen den FC Zürich verlor, ergab sich eine Teilnahme an den Play-offs zur Europa League. Dort gewann man gegen Helsingborgs IF und erreichte die Gruppenphase, wo man die Gruppe B gewann. Über das Sechzehntelfinale, das man gegen Wisła Krakau gewann, erreichte man das Achtelfinale, wo man wieder auf Hannover 96 traf, das in derselben Gruppe gewesen war. Das Achtelfinale wurde insgesamt 2:6 verloren. In der Jupiler League erreichte man im gleichen Jahr zwar die Meister-Play-off, konnte sich dort aber nicht erneut für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren.

Die Saison 2013/14 schloss der Verein als Bester der regulären Runde ab. In den Meister-Play-offs verlor man fünf Punkte gegenüber dem RSC Anderlecht, sodass Standard erneut nur Vizemeister wurde. In der Champions League 2014/15 überstand Standard die 3. Qualifikationsrunde gegenüber Panathinaikos Athen. Da man die folgenden Play-off-Spiele gegen Zenit St. Petersburg verlor, nahm man an der Gruppenphase der Europa League teil, wo man auf Platz 4 ausschied.

In der Saison 2014/15 erreicht Standard in den Meister-Play-offs Platz 4. Da der FC Brügge in diesem Jahr als Vizemeister auch den Pokal gewonnen hatte, berechtigte dieser Platz zur Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League 2015/16, die gegen FK Željezničar Sarajevo gewonnen wurde. Allerdings verlor man dann die Play-off-Spiele gegen den norwegischen Molde FK und schied aus.

In der Meisterschaft belegte der Verein in der Saison 2015/16 am Ende der regulären Runde nur Platz 7 und hätte auch über die Play-off 2 den Europacup nicht erreicht. Da Standard aber den belgischen Pokal gewonnen hatte, konnte es an der Gruppenphase der Europa League 2016/17 teilnehmen. Auf Platz 3 schied der Verein aus der Europa League aus.

Auch in der Saison 2016/17 wurden die Meister-Play-offs nicht erreicht. Weder über Play-off 2 noch Pokal kam es zu einer Europacup-Qualifikation.

In der Saison 2017/18 war Standard am Ende der regulären Runde Sechster. In den Meister-Play-offs konnte man neun Punkte aufholen und wurde am Ende Vizemeister und war damit für die 3. Qualifikationsrunde zur Champions League 2018/19 teilnahmeberechtigt. Da man die Spiele gegen Ajax Amsterdam verlor, nahm man an der Gruppenphase der Europa League 2018/19 teil, die man wieder mit Platz 3 beendete. Als belgischer Pokalsieger 2018 war der Verein ebenfalls für diese Gruppenphase qualifiziert.

Die Saison 2018/19 endete mit Platz 3 in den Meister-Play-offs, sodass der Verein sportlich nur für die 3. Qualifikationsrunde der Europa League 2019/20 qualifiziert war. Nachdem am 17. Juli 2019 das belgische Schiedsgericht für den Sport als Berufungsinstanz entschied, den KV Mechelen wegen der Manipulation des Spieles KV Mechelen gegen Waasland-Beveren am 11. März 2018 in der Saison 2017/18 in der ersten Division unter anderem mit dem Ausschluss aus der Europa League zu bestrafen, wurde dieser Ausschluss am 18. Juli 2019 von der UEFA bestätigt. Alle belgischen Vereine rückten um einen Qualifikationsplatz auf. Damit hatte Standard erneut einen Startplatz in der Gruppenphase der Europa League sicher.<ref>Patrice Sintzen: Officiel: La Gantoise sur la scène européenne. In: sport.be. Jupiler League, 18. Juli 2019, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.sport.be (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Bei der Gruppenauslosung wurden Standard der deutsche Verein Eintracht Frankfurt, der englische Verein FC Arsenal und der portugiesische Verein Vitória Guimarães zugelost. Nach je zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen wurde am Schluss nur Platz 3 in der Tabelle erreicht, sodass Standard nach der Gruppenphase aus der Europa League ausschied.

Nach dem Ende der Saison 2019/20 erklärte Michel Preud’homme seinen Rücktritt als Trainer.<ref>Standard Lüttich: Franzose Philippe Montanier übernimmt Trainerposten von Michel Preud’homme. Belgischer Rundfunk, 9. Juni 2020, abgerufen am 27. Januar 2023.</ref> Am 10. Juni 2020 wurde der Franzose Philippe Montanier als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Philippe Montanier nouveau coach des rouches. Standard Lüttich, 10. Juni 2020, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem Standard am 19. Spieltag auf Platz 11 abgerutscht war (unter anderem nach zwei Niederlagen gegen die Letzten in der Tabelle), wurde Montanier am 26. Dezember 2020 entlassen.<ref>Pilippe Montanier. Standard Lüttich, 26. Dezember 2020, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mbaye Leye, der in der Saison 2019/20 bereits Co-Trainer war und von dem der Verein sich bei der Verpflichtung Montaniers einvernehmlich getrennt hatte, kehrte nunmehr als Cheftrainer zurück. Am 30. Dezember 2020 wurde ein Vertrag mit ihm bis zum Ende der Saison 2020/21 unterzeichnet.<ref>Mbaye Leye nouveau T1 des Rouches. In: standard.be. Standard Lüttich, 30. Dezember 2020, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem der Verein nach dem 10. Spieltag der Saison 2021/22 lediglich 13 Punkte hatte und auf Platz 12 der Tabelle stand, trennte er sich Anfang Oktober 2021 von Leye.<ref>Staff sportif. In: standard.be. Standard Lüttich, 4. Oktober 2021, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Einige Tage später wurde der Slowene Luka Elsner, der dafür vom KV Kortrijk wechselte, als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Luka ELSNER nouveau T1 des Rouches – Will STILL adjoint. In: standard.be. Standard Lüttich, 7. Oktober 2021, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Saison 2021/22 wurde auf Platz 14 beendet, sodass Standard nicht an den Play-offs teilnahm und damit in der Folgesaison zum zweiten Mal in Folge nicht am Europapokal teilnahm. Mitte April 2022 wurde Elsner als Trainer entlassen.<ref>Remaniement de notre staff pro. In: standard.be. Standard Lüttich, 20. April 2022, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Erst Mitte Juni 2022 wurde der Norweger Ronny Deila als neuer Trainer verpflichtet.<ref>Ronny Deila nouveau T1 des Rouches. Standard Lüttich, 13. Juni 2022, abgerufen am 27. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Saison 2022/23 erreichte Standard am Ende der Hauptrunde Platz 6 mit einem Punkt Rückstand auf den KAA Gent und somit die Europa-Play-offs. Da Royal Antwerpen als Pokalsieger in den Meister Play-offs mitspielte, qualifizierte sich der Sieger der Europa Play-off direkt für die 2. Qualifikationsrunde der Conference League. In die Play-offs wurden die Punkte der Hauptrunde halbiert und ggf. aufgerundet, so dass Standard die Play-offs punktgleich mit Gent begann. Allerdings wirkte die Aufrundung als Malus, so dass Standard die Play-offs mit einem Punkt besser als Gent hätte abschließen müssen, um sich für die Conference League zu qualifizieren.

Tatsächlich lag Standard bereits nach vier von sechs Spieltagen der Play-off so weit zurück, dass eine Qualifikation ausgeschlossen war. Im Laufe der Woche teile Deila dem Verein mit, dass er sein Traineramt per sofort aufgab und zur neuen Saison zum FC Brügge wechselte, der an Standard eine Ablösesumme zahlte. Für die letzten zwei Play-off-Spiele übernahm der bisherige 2. Co-Trainer Geoffrey Valenne die Leitung des Trainings.<ref>Ronny Deila décide de rejoindre le Club Brugge. Standard Lüttich, 25. Mai 2023, abgerufen am 26. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte Juni 2023 wurde Carl Hoefkens als neuer Trainer mit einer Vertragslaufzeit von drei Jahren verpflichtet.<ref>Carl Hoefkens nouveau T1 des Rouches. Standard Lüttich, 16. Juni 2023, abgerufen am 18. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Stadion

Datei:Standard - Pont d'Ougree.jpg
Überblick des Stadions gesehen vom Hafen Port d’Ougrée am rechten Ufer der Maas

Der Verein trägt seine Heimspiele im drittgrößten Stadion Belgiens, dem 1984 erbauten Maurice-Dufrasne-Stadion, inoffiziell Stade Sclessin genannt, aus. Die Spielstätte hat eine Kapazität von rund 30.000 Zuschauern.

Kader 2025/26

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verein seit letzte Station
Tor
01 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Matthieu Epolo 15.01.2005 2021 eigene Jugend
21 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lucas Pirard 10.03.1995 2025 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: KV Kortrijk
45 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Matteo Godfroid 25.02.2004 2024 eigene Jugend
Abwehr
05 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Boli Bolingoli 01.01.2000 2024 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: KV Mechelen
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marlon Fossey 09.09.1998 2022 EnglandEngland FC Fulham U 21
18 EnglandEngland Henry Lawrence 21.01.2001 2024 EnglandEngland FC Chelsea
22 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexandro Calut 22.04.2003 2024 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Oud-Heverlee Löwen (Rückkehr Leihe)
24 TogoDatei:Flag of Togo (3-2).svg Josué Homawoo 12.11.1997 2024 Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dinamo Bukarest
25 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ibe Hautekiet 13.02.2002 2023 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: FC Brügge U 23
29 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Daan Dierckx 24.02.2003 2024 ItalienItalien Parma Calcio 1913
37 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Daryl Leunga Leunga 09.06.2008 2025 eigene Jugend
44 Schottland David Bates 05.10.1996 2024 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: KV Mechelen
ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Souleyman Doumbia 24.09.1996 2024 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte FC (Rückkehr Leihe)
Mittelfeld
06 RuandaDatei:Flag of Rwanda.svg Hakim Sahabo 16.06.2005 2023 FrankreichFrankreich OSV Lille
07 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tobias Mohr 24.08.1995 2025 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: FC Schalke 04
08 ChileDatei:Flag of Chile.svg Nayel Mehssatou 08.08.2002 2025 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: KV Kortrijk
11 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Adnane Abid 23.08.2003 2025 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Patro Eisden Maasmechelen
14 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Léandre Kuavita 31.05.2004 2024 eigene Jugend
17 KomorenDatei:Flag of the Comoros.svg Rafiki Saïd 15.03.2000 2025 FrankreichFrankreich ES Troyes AC
20 FrankreichFrankreich Ibrahim Karamoko 23.07.2001 2025 FrankreichFrankreich FC Versailles
23 MadagaskarDatei:Flag of Madagascar.svg Marco Ilaimaharitra 26.07.1995 2025 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sporting Charleroi
27 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Mohammed El Hankouri 01.07.1997 2025 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: 1. FC Magdeburg
94 DanemarkDänemark Casper Nielsen 29.04.1994 2025 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: FC Brügge
Sturm
09 FrankreichFrankreich Thomas Henry 22.06.1999 2025 ItalienItalien FC Palermo
10 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dennis Eckert Ayensa 09.01.1997 2024 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Royale Union Saint-Gilloise
59 FrankreichFrankreich Timothé Nkada 20.07.1999 2025 FrankreichFrankreich AF Rodez
95 FrankreichFrankreich Grejohn Kyei 12.08.1995 2025 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sporting Charleroi (Rückkehr Leihe)

Erfolge

Europapokalbilanz ab der Saison 1983/84

Liste der Europapokalspiele ab der Saison 1983/84 
Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1983/84 Europapokal der Landesmeister 1. Runde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Athlone Town 11:4 3:2 (A) 8:2 (H)
2. Runde Schottland Dundee United 0:4 0:0 (H) 0:4 (A)
1984/85 UEFA-Pokal 1. Runde NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Glentoran FC 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
2. Runde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  1. FC Köln 1:4 0:2 (H) 1:2 (A)
1986/87 UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg HNK Rijeka 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
2. Runde Osterreich FC Swarovski Tirol (a)4:4(a) 1:2 (A) 3:2 (H)
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Portadown FC 5:0 5:0 (H) 0:0 (A)
2. Runde Schottland Heart of Midlothian 2:0 1:0 (A) 1:0 (H)
3. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg AJ Auxerre 3:4 2:2 (H) 1:2 (A)
1993/94 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Cardiff City 8:3 5:2 (H) 3:1 (A)
2. Runde EnglandDatei:Flag of England.svg FC Arsenal 0:10 0:3 (A) 0:7 (H)
1995/96 UEFA-Pokal 1. Runde Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vitória Guimarães 1:3 1:3 (A) 0:0 (H)
1996 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Cliftonville FC 3:0 3:0 (A)
Israel[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hapoel Haifa 2:2 2:2 (H)
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfB Stuttgart 2:0 2:0 (A)
Danemark Aalborg BK 1:0 1:0 (H)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg FC Nantes 3:1 2:1 (H) 1:0 (A)
Finale Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Karlsruher SC 2:3 1:0 (H) 1:3 (A)
1997 UEFA Intertoto Cup Gruppenphase Schweiz FC Aarau 0:0 0:0 (H)
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Cork City FC 0:0 0:0 (A)
Israel[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Maccabi Petach Tikwa 0:0 0:0 (H)
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  1. FC Köln 1:1 1:1 (A)
2000 UEFA Intertoto Cup 1. Runde GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Dinamo Tiflis (a)3:3(a) 2:2 (A) 1:1 (H)
2. Runde ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Perugia Calcio 3:2 2:1 (A) 1:1 (H)
3. Runde Osterreich SV Austria Salzburg 4:2 3:1 (H) 1:1 (A)
Halbfinale Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfB Stuttgart 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2001/02 UEFA-Pokal Qualifikation NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Vardar Skopje 6:1 3:0 (A) 3:1 (H)
1. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg Racing Straßburg 4:2 2:0 (H) 2:2 (A)
2. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg Girondins Bordeaux 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
2004/05 UEFA-Pokal 1. Runde Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfL Bochum (a)1:1(a) 0:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Steaua Bukarest 0:2 0:2 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg FC Parma 2:1 2:1 (H)
Turkei Beşiktaş Istanbul 1:1 1:1 (A)
Spanien Athletic Bilbao 1:7 1:7 (H)
2006/07 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Steaua Bukarest 3:4 2:2 (H) 1:2 (A)
2006/07 UEFA-Pokal 1. Runde Spanien Celta Vigo 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Runde RusslandDatei:Flag of Russia.svg Zenit St. Petersburg 1:4 0:3 (A) 1:1 (H)
2008/09 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde EnglandDatei:Flag of England.svg FC Liverpool 0:1 0:0 (H) 0:1
n. V. (A)
2008/09 UEFA-Pokal 3. Qualifikationsrunde EnglandDatei:Flag of England.svg FC Everton 4:3 2:2 (A) 2:1 (H)
Gruppenphase Spanien FC Sevilla 1:0 1:0 (H)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FK Partizan Belgrad 1:0 1:0 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Sampdoria Genua 3:0 3:0 (H)
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfB Stuttgart 0:3 0:3 (A)
Sechzehntelfinale Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sporting Braga 1:4 0:3 (A) 1:1 (H)
2009/10 UEFA Champions League Gruppenphase EnglandDatei:Flag of England.svg FC Arsenal 2:5 2:3 (H) 0:2 (A)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar 2:2 1:1 (A) 1:1 (A)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 3:2 1:2 (A) 2:0 (H)
2009/10 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Osterreich FC Red Bull Salzburg 3:2 3:2 (H) 0:0 (A)
Achtelfinale GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 4:1 3:1 (A) 1:0 (A)
Viertelfinale Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hamburger SV 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
2011/12 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde Schweiz FC Zürich 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
2011/12 UEFA Europa League Play-offs Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Helsingborgs IF 4:1 1:0 (H) 3:1 (A)
Gruppenphase Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hannover 96 2:0 0:0 (A) 2:0 (H)
Danemark FC Kopenhagen 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Worskla Poltawa 3:1 0:0 (H) 3:1 (A)
Sechzehntelfinale PolenDatei:Flag of Poland.svg Wisła Krakau (a)1:1(a) 1:1 (A) 0:0 (A)
Achtelfinale Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hannover 96 2:6 2:2 (H) 0:4 (A)
2013/14 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Skoda Xanthi 4:2 2:1 (A) 2:1 (H)
Play-offs BelarusDatei:Flag of Belarus.svg FK Minsk 5:1 2:0 (A) 3:1 (H)
Gruppenphase Danemark Esbjerg fB 2:4 1:2 (H) 1:2 (A)
Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  IF Elfsborg 2:4 1:1 (A) 1:3 (H)
Osterreich FC Red Bull Salzburg 2:5 1:2 (H) 1:3 (A)
2014/15 UEFA Champions League 3. Qualifikationsrunde GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 2:1 0:0 (H) 2:1 (A)
Play-offs RusslandDatei:Flag of Russia.svg Zenit St. Petersburg 0:4 0:1 (H) 0:3 (A)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase KroatienDatei:Flag of Croatia.svg HNK Rijeka 2:2 2:0 (H) 0:2 (A)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Feyenoord Rotterdam 1:5 1:2 (A) 0:3 (H)
Spanien FC Sevilla 1:3 0:0 (H) 1:3 (A)
2015/16 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg FK Željezničar Sarajevo 3:1 2:1 (H) 1:0 (A)
Play-offs Norwegen Molde FK 3:3(a) 0:2 (A) 3:1 (A)
2016/17 UEFA Europa League Gruppenphase Spanien Celta Vigo 2:2 1:1 (H) 1:1 (A)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 1:2 0:1 (A) 1:1 (A)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 5:2 2:2 (H) 3:0 (A)
2018/19 UEFA Champions League Play-offs NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 2:5 2:2 (H) 0:3 (A)
2018/19 UEFA Europa League Gruppenphase Spanien FC Sevilla 2:5 1:5 (A) 1:0 (H)
Turkei Akhisarspor 2:1 2:1 (H) 0:0 (A)
RusslandDatei:Flag of Russia.svg FK Krasnodar 3:3 2:1 (H) 1:2 (A)
2019/20 UEFA Europa League Gruppenphase Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vitoria Guimaraes 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg FC Arsenal 2:6 0:4 (A) 2:2 (H)
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Eintracht Frankfurt 3:3 1:2 (A) 2:1 (H)
2020/21 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Bala Town 2:0 2:0 (H)
3. Qualifikationsrunde SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FK Vojvodina 2:1 2:1 n. V. (H)
Play-offs Ungarn Fehérvár FC 3:1 3:1 (H)
Gruppenphase Schottland Glasgow Rangers 2:5 0:2 (H) 2:3 (A)
Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Benfica Lissabon 2:5 0:3 (A) 2:2 (H)
PolenDatei:Flag of Poland.svg Lech Posen 3:4 1:3 (A) 2:1 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 151 Spiele, 54 Siege, 48 Unentschieden, 49 Niederlagen, 192:205 Tore (Tordifferenz −13)

Bekannte ehemalige Spieler

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Statistiken

Rekordspieler

Die meisten Spiele

# Name Spiele
1 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Guy Hellers 474
2 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gilbert Bodart 469
3 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Guy Vandersmissen 465
4 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Léon Semmeling 449

Die meisten Tore

# Name Tore
1 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jean Capelle 245 (285)
2 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Roger Claessen 161 (229)
3 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maurice Gillis 124 (275)

Trainer seit 1912

In Klammern angegeben ist die Anzahl der Amtszeiten bei Standard Lüttich.<ref>tout-sur-le-standard-de-liege.blogspot.de: Liste der Trainer von Standard Lüttich von 1912 bis 2013 (französisch).</ref>

Amtszeit Nat. Trainer
06.1912–07.1916 EnglandEngland Charles Bunyan sr.
07.1916–06.1922 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Camille Van Hoorden
07.1922–06.1924 EnglandEngland Lamport
07.1924–06.1930 EnglandEngland Percy Hartley (1)
07.1930–06.1932 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maurice Grisard (1)
07.1932–06.1935 EnglandEngland Percy Hartley (2)
07.1935–06.1936 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jean Dupont (1)
07.1936–03.1937 EnglandEngland Percy Hartley (3)
04.1937–11.1938 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Emile Riff
12.1938–06.1939 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jean Dupont (2)
07.1939–06.1940 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maurice Grisard (2)
07.1940–06.1942 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: René Dohet
07.1942–06.1945 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Fernand Wertz
07.1945–06.1950 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Marcelin Waroux
07.1950–06.1951 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Antoine Bassleer
07.1951–06.1953 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maurice Grisard (3)
07.1953–06.1958 FrankreichFrankreich André Riou
07.1958–06.1961 Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Géza Kalocsay
07.1961–06.1963 FrankreichFrankreich Jean Prouff
07.1963–11.1964 FrankreichFrankreich Auguste Jordan
12.1964–06.1968 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Michel Pavić (1)
07.1968–06.1973 FrankreichFrankreich René Hauss
07.1973–10.1973 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Vlatko Marković
11.1973–06.1974 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Nedeljko Bulatović
07.1974–12.1975 NiederlandeNiederlande Cor van der Hart
Amtszeit Nat. Trainer
01.1976–06.1976 FrankreichFrankreich Lucien Leduc
01.1976–06.1976 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maurice Lempereur
07.1976–06.1979 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robert Waseige (1)
07.1979–06.1981 OsterreichÖsterreich Ernst Happel
07.1981–02.1984 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Raymond Goethals
03.1984–06.1984 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Léon Semmeling
07.1984–04.1985 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Louis Pilot
05.1985–06.1987 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Michel Pavić (2)
07.1987–09.1987 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: René Desaeyere
10.1987–03.1988 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Michel Pavić (3)
04.1988–06.1988 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jef Vliers
07.1988–06.1989 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Urbain Braems
07.1989–06.1991 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Georg Keßler
07.1991–12.1993 NiederlandeNiederlande Arie Haan
01.1994–06.1994 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: René Vandereycken
07.1994–06.1996 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robert Waseige (2)
07.1996–06.1997 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jos Daerden
07.1997–10.1997 NiederlandeNiederlande Aad de Mos
11.1997–03.1998 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Daniel Boccar
04.1998–06.1998 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Luka Peruzović
07.1998–09.1999 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Tomislav Ivić (1)
10.1999–12.1999 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Željko Mijač
01.2000–04.2000 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jean Thissen
05.2000–12.2000 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Tomislav Ivić (2)
12.2000–01.2001 ItalienItalien Dominique D’Onofrio (1)
Amtszeit Nat. Trainer
01.2001–06.2002 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Michel Preud’homme (1)
06.2002–10.2002 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Robert Waseige (3)
10.2002–06.2006 ItalienItalien Dominique D’Onofrio (2)
07.2006–09.2006 NiederlandeNiederlande Johan Boskamp
09.2006–06.2008 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Michel Preud’homme (2)
07.2008–02.2010 Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: László Bölöni
02.2010–05.2011 ItalienItalien Dominique D’Onofrio (3)
06.2011–05.2012 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: José Riga (1)
06.2012–10.2012 NiederlandeNiederlande Ron Jans
10.2012–05.2013 Rumänien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mircea Rednic
05.2013–10.2014 Israel[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Guy Luzon
10.2014–02.2015 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Ivan Vukomanović
02.2015–06.2015 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: José Riga (2)
06.2015–08.2015 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Slavo Muslin
09.2015–09.2016 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Yannick Ferrera
09.2016–04.2017 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Aleksandar Janković
06.2017–06.2018 Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ricardo Sá Pinto
07.2018–06.2020 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Michel Preud’homme (3)<ref>Michel Preud’homme de retour chez les Rouches. In: Standard de Liège. (standard.be [abgerufen am 27. Januar 2023]).</ref>
07.2020–12.2020 FrankreichFrankreich Philippe Montanier
01.2021–10.2021 SenegalDatei:Flag of Senegal.svg Mbaye Leye
10.2021–04.2022 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Luka Elsner
06.2022–05.2023 Norwegen Ronny Deila
05.2023–06.2023 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Geoffrey Valenne
06.2023–12.2023 Belgien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Carl Hoefkens
01.2024– KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Leko

Frauenfußball

Die Frauenfußballabteilung spielt seit der Saison 2012/2013 in der BeNe League Red und wurde seit ihrer Gründung 1975 14-mal Meister in der Eerste Klasse. Daneben konnte man auch fünfmal den belgischen Super Cup sowie zweimal den BeNe Super Cup gewinnen.<ref>Standard Femina.</ref> Zu den Leistungsträgern gehören seit Jahren die belgischen Nationalspielerinnen Kelly Ickmans, Maud Coutereels, Julie Biesmans, Audrey Demoustier, Cécile De Gernier, Aline Zeler, Davina Philtjens und die marokkanische Nationalspielerin Ibtissam Bouharat.

Basketball

Bei Standard wird auch seit Jahrzehnten eine Basketball-Abteilung betrieben. Im wichtigsten Europapokal dieser Sportart, dem Landesmeisterpokal, schaffte es Lüttich 1969 ins Halbfinale. Zudem spielte man diverse Male im Korać-Cup mit, wo man 1972 ebenfalls das Halbfinale erreichte. Die nationale Meisterschaft gewann Standard dreimal, 1968, 1970 und 1977.

Weblinks

Commons: Standard Lüttich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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