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Steffen Höld

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Datei:Steffen Hoeld c Joel Heyd -Presse-2.jpg
Steffen Höld (2024). Foto: Joel Heyd

Steffen Höld (* 1969 in Ulm) ist ein deutscher Theaterschauspieler.

Ausbildung und künstlerische Laufbahn

Steffen Höld absolvierte ein Regie- und Schauspielstudium an der Universität Mozarteum in Salzburg.

Engagements als Schauspieler hatte er u. a. am Schauspielhaus Köln (u. a. 1993 in Cham von Michael Roes, Regie: Thirza Bruncken), Schauspielhaus Graz (u. a. 1995 in Hurra Jesus, Regie: Christoph Schlingensief), Theater Nürnberg, Phönix Theater Linz und am Theater Rampe Stuttgart. 2007 war er in Enron bei Drama X im Schauspielhaus Wien zu sehen (Regie: Christoph Ernst).

Als Regisseur arbeitete er u. a. am Phönix Theater Linz (z. B. 2001 Im Club der einsamen Herzen von Robert Wolf (UA), zusammen mit Forum Stadtpark Theater Graz; 2002, Das Pulverfass von Dejan Dukovski) und am Schauspielhaus Salzburg (z. B. 2003, Helges Leben von Sibylle Berg, ÖEA; 2004 A Clockwork Orange nach Anthony Burgess).

Seit der Spielzeit 2007/08 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus (Wien).<ref>Kurzbiografie beim Schauspielhaus Wien</ref> Seit der Spielzeit 2019/2020 ist er festes Ensemblemitglied am Residenztheater München (Bayerisches Staatsschauspiel).

Theater (Auswahl)

Schauspielhaus Wien

Theater Basel

Trabrennbahn München Daglfing

Residenztheater München

Preise und Ehrungen

  • 2015: Nominierung für den Nestroy-Theaterpreis/Bester Schauspieler für die Rolle des Dave Gahan in Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam (Theater Basel / Schauspielhaus Wien)
  • 2021: Einladung zum Berliner Theatertreffen mit Graf Öderland (Theater Basel / Residenztheater München)

Einzelnachweise

<references />

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