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Steffen Kretschmann

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Daten
Geburtsname Steffen Kretschmann
Geburtstag 8. Juni 1980
Geburtsort Köthen

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Todestag

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Todesort

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Nationalität Deutschland{{#ifeq:#{{#ifeq:#|#  [[:{{#if:|{{{Ziel}}}|{{#if:#|#|Deutschland}}|{{#if:|{{{2}}}|Deutschland}}}}]]}}{{#ifeq: 0 | 0 |
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}} Deutsch

Kampfname(n) {{{ringname}}}

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Gewichtsklasse Schwergewicht
Stil Rechtsauslage

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ss|ß}}e 1,96 m

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Reichweite {{{reichweite}}}

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Kampfstatistik als Profiboxer

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Kämpfe 22

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Siege 19

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K.-o.-Siege 17

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Niederlagen 2

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Unentschieden 0

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Keine Wertung 1

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Profil in der BoxRec-Datenbank

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Medaillenspiegel
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Steffen Kretschmann (* 8. Juni 1980 in Köthen, Sachsen-Anhalt) ist ein ehemaliger deutscher Profiboxer im Schwergewicht.

Amateurkarriere

Sein größter Erfolg im Nachwuchsbereich war der Gewinn der Goldmedaille im Halbschwergewicht bei der Kadetten-Europameisterschaft 1996 in Aosta<ref>European Cadet Championships 1996</ref> und der Gewinn der Silbermedaille im Halbschwergewicht bei der Junioren-Europameisterschaft 1997 in Birmingham.<ref>European Junior Championships 1997</ref> Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 1998 in Buenos Aires besiegte er Roberto Cammarelle und schied im Viertelfinale des Schwergewichts gegen Odlanier Solís aus.<ref>World Junior Championships 1998</ref>

Bei den Erwachsenen wurde er 1999, 2001 und 2002 Deutscher Meister, sowie 2000 Vizemeister und konnte beim prestigeträchtigen Chemiepokal in den Jahren 2000, 2002 und 2005 jeweils eine Bronzemedaille gewinnen.<ref>German National Championships</ref><ref>Germany Tournaments</ref>

Darüber hinaus gewann er jeweils eine Bronzemedaille im Schwergewicht bei der Weltmeisterschaft 1999 in Houston und der Weltmeisterschaft 2003 in Bangkok, wobei er in den Halbfinalkämpfen gegen Michael Bennett bzw. Alexander Alexejew unterlegen war.<ref>World Championships 1999</ref><ref>World Championships 2003</ref>

2004 gewann er nach einem kampflosen Ausstieg im Finale gegen Roberto Cammarelle die Silbermedaille im Schwergewicht bei der Militär-Weltmeisterschaft der CISM in Fort Huachuca.<ref>CISM Championships 2004</ref>

Profikarriere

Kretschmann wechselte 2006 unter dem Hamburger Boxstall Arena Box-Promotion von Ahmet Öner in das Profilager, sein Trainer blieb Hans-Jürgen Witte. Er gewann 13 Kämpfe in Folge, darunter gegen Marcel Zeller und wurde am 11. März 2008 Internationaler Deutscher Meister des BDB im Schwergewicht.

Am 26. Juni 2009 verlor er in Völklingen durch TKO in der ersten Runde gegen den Russen Denis Bachtow.<ref>Denis Bakhtov vs. Steffen Kretschmann 2009</ref> Nach einem folgenden Aufbausieg gegen Engin Solmaz, kam es am 27. März 2010 in der Sporthalle Hamburg zu einem Rückkampf gegen Bachtow, den er durch Aufgabe (TKO) in der neunten Runde verlor. Kretschmann begründete die Niederlage unter anderem mit seiner nicht ausreichenden Vorbereitung, welche auch auf die Dreharbeiten zu einer vierteiligen Sat.1-Doku-Soap zurückzuführen sei, welche Kretschmann vor dem Kampf entsprechend bekannter machen sollte.<ref>Kretschmann - Box-Stall bastelt sich einen Helden</ref><ref>Denis Bakhtov vs. Steffen Kretschmann (2nd meeting)</ref>

Zwischen September 2010 und März 2012 bestritt er keinen Kampf und litt aufgrund von Auseinandersetzungen mit seinem Promoter unter finanziellen Problemen. Er gab schließlich ein Comeback beim Magdeburger Boxstall Sport Events Steinforth von Ulf Steinforth. Von März 2012 bis November 2014 blieb er in fünf Kämpfen ungeschlagen. Im September 2012 war sein Kampf gegen Timo Hoffmann wertungslos geblieben, nachdem die Freiluftveranstaltung in Halle an der Saale aufgrund von einsetzendem Regen abgebrochen werden musste.

Am 30. Mai 2014 war er mit einem Sieg gegen Özcan Çetinkaya erneut Internationaler Deutscher Meister des BDB im Schwergewicht geworden.<ref>Steffen Kretschmann 232 lbs beat Ozcan Cetinkaya 224 lbs by TKO at 1:02 in round 3 of 10</ref>

Im Juni 2015 gab er aufgrund einer Trainingsverletzung das Ende seiner Karriere bekannt.<ref>Steffen Kretschmann sagt ab – Neuer Gegner steht bereit</ref>

Sonstiges

Zusammen mit seiner Lebensgefährtin hat er einen Sohn und eine Tochter.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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