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Steinalp

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Vorlage:Infobox Fluss

Die Steinalp, seltener auch Steinalb, ist ein gut 13 km langer linker und nördlicher Zufluss des Glans in Rheinland-Pfalz.

Geographie

Verlauf

Die Steinalp entspringt im Landkreis Birkenfeld etwa 3,3 km südwestlich von Kirchenbollenbach auf einer Höhe von Vorlage:Höhe nahe dem Dreiherrenstein (Vorlage:Höhe). Von hier aus fließt sie vorrangig nach Südosten und nimmt dabei zahlreiche kurze Nebenflüsse auf. Die Gegend, in der die Steinalp auch die Grenze vom Landkreis Birkenfeld zum Landkreis Kusel passiert, ist dünn besiedelt, lediglich am Unterlauf liegt eine Ortschaft, Niederalben. Südöstlich von Rathsweiler mündet die Steinalp auf Vorlage:Höhe Höhe linksseitig in den Glan.

Der 13,1 km lange Lauf der Steinalp endet etwa 378 Höhenmeter unterhalb ihrer Quelle, sie hat somit ein mittleres Sohlgefälle von etwa 28,9 ‰.

Einzugsgebiet

Das 90,659 km² große Einzugsgebiet der Steinalp erstreckt sich von der Baumholder Platte über das Kuseler Bergland bis zum Glantal und wird von ihr über Glan, Nahe und Rhein zur Nordsee entwässert.

Es besteht zu 59,0 % aus Waldflächen, zu 35,3 % aus Grünland, zu 5,2 % aus Ackerland und zu 0,5 % aus Siedlungsbereichen.<ref name="GZB">Vorlage:Webarchiv, Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord).</ref> <timeline>

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  1. The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)

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Zuflüsse

Der Steinalp fließen zahlreiche Nebenflüsse zu, die teilweise sehr kurz sind. Einzig die 12,9 km lange Totenalb mit einem Einzugsgebiet von 50,654 km² kommt der Steinalp an Stärke etwa gleich; am Zusammenfluss ist sie sogar um die Hälfte länger.

Im Folgenden werden die Nebenflüsse, die von der Wasserwirtschaftsverwaltung Rheinland-Pfalz geführt werden, in der Reihenfolge von der Steinalp-Quelle zu ihrer Mündung hin aufgelistet. Angegeben sind jeweils die orographische Lage der Einmündung,Vorlage:GeoQuelle die Länge,Vorlage:GeoQuelle die Größe des Einzugsgebiets,Vorlage:GeoQuelle die Höhenlage der MündungVorlage:GeoQuelle und die Gewässerkennzahl.Vorlage:GeoQuelle

Vorlage:Zuflussliste Tabellenkopf |- | Ellerbach | links | align="right" | 4,0 | align="right" | 11,102 | align="right" | 321 | 25464--2 |- | Bach vom Adamshübel | rechts | align="right" | 2,5 | align="right" | 2,521 | align="right" | 305 | 25464-32 |- | Hilmetwiesgraben | rechts | align="right" | 1,0 | align="right" | 0,603 | align="right" | 269 | 25464-392 |- | Grünbach | rechts | align="right" | 3,4 | align="right" | 5,192 | align="right" | 258 | 25464-4 |- | Langbach | links | align="right" | 3,2 | align="right" | 3,137 | align="right" | 218 | 25464-52 |- | Totenalb | rechts | align="right" | 12,9 | align="right" | 50,654 | align="right" | 211 | 25464-6 |- | Ohlscheidsgraben | links | align="right" | 1,5 | align="right" | 1,306 | align="right" | 193 | 25464-92 Vorlage:Zuflussliste Tabellenfuß

Umwelt

Die Steinalp zählt zu den grobmaterialreichen, silikatischen Mittelgebirgsbächen. Die Gewässerstruktur wird für den Unterlauf ab Niederalben überwiegend mit stark verändert (Güteklasse 5), die Gewässergüte als gering belastet (Güteklasse I-II) angegeben. Für den Ober- und Mittellauf sind keine Werte verfügbar.Vorlage:GeoQuelle Die Mündung liegt im Naturschutzgebiet Steinalbmündung.<ref name="lk-kus">Vorlage:Internetquelle</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />