Sulzbach (Gaggenau)
Sulzbach Stadt Gaggenau
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1340)&title=Sulzbach 48° 48′ N, 8° 22′ O
{{#coordinates:48,8058|8,3598|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Sulzbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Fläche: | 5,31 km² | |||||
| Einwohner: | 1340 (15. Mai 2022)<ref>Citypopulation. Abgerufen am 11. Dezember 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 252 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1973 | |||||
| Postleitzahl: | 76571 | |||||
| Vorwahl: | 07225 | |||||
Lage von Sulzbach in Baden-Württemberg
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Sulzbach () ist ein Stadtteil von Gaggenau im baden-württembergischen Landkreis Rastatt. Der einst selbständige Ort, im Jahr 1243 erstmals urkundlich erwähnt, wurde 1973 nach Gaggenau eingemeindet. Das Dorf gehörte früher zum Besitz des Klosters Frauenalb.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Gaggenau: Chronik. ( vom 25. Februar 2007 im Internet Archive)</ref> Die frühere Gemeinde hatte eine Fläche von 5,31 km².<ref>Statistisches Bundesamt: Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland mit Übersichten über die Verwaltungsgliederung und Angaben über die Zugehörigkeit der Gemeinden zu Ortsklassen, Postleitgebieten und einigen wichtigen Verwaltungseinheiten. Ausgabe 1957, S. 361</ref> Sulzbach hat auch ein Freibad namens Bernsteinbad mit einem kleinen Kiosk. Auch hat Sulzbach eine Grundschule mit ca. 75 Schülern.
Lage und Verkehrsanbindung
Sulzbach liegt östlich der Kernstadt Gaggenau im Tal des Sulzbachs, eines rechten Zuflusses der Murg im Nordschwarzwald. Östlich erhebt sich der 694 Meter hohe Bernstein.
Geschichte
Vor ein paar hundert Jahren gehörte Sulzbach zum Kloster Frauenalb. Am 1. April 1973 wurde Sulzbach in die Stadt Gaggenau eingegliedert.<ref></ref>
Sehenswürdigkeiten
- Sulzbach gilt als ein schönes Fachwerkdorf
- Pfarrkirche St. Anna, 1883–1885 im neoromanischen Stil von Adolf Williard erbaut.<ref name="kuk">Clemens Kieser, Karlfriedrich Ohr, Wolfgang Stopfel, Martin Walter: Kunst- und Kulturdenkmale im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden. Konrad-Theiss Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1599-5, S. 206.</ref>
Weblinks
- Sulzbach auf der Website der Stadt Gaggenau
Einzelnachweise
<references />
Bad Rotenfels mit Winkel | Freiolsheim mit Mittelberg und Moosbronn | Gaggenau (Kernstadt) | Hörden | Michelbach | Oberweier mit Niederweier | Ottenau | Selbach | Sulzbach