TSV Schwabmünchen
| TSV Schwabmünchen | ||||||
| Datei:TSV Schwabmünchen logo.svg | ||||||
| Basisdaten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Turn- und Sportverein Schwabmünchen 1863 e. V. | |||||
| Sitz | Schwabmünchen, Bayern | |||||
| Gründung | 1863 | |||||
| Farben | schwarz-weiß | |||||
| 1. Vorsitzender | Reinhold Weiher | |||||
| Website | tsv-schwabmuenchen.de | |||||
| Erste Fußballmannschaft | ||||||
| Spielstätte | Siegmund Arena (Lage
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|
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| Plätze | 2000 | |||||
| Liga | Landesliga Bayern Südwest | |||||
| 2024/25 | 2. Platz | |||||
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Der TSV Schwabmünchen (Turn- und Sportverein Schwabmünchen 1863 e. V.) ist ein Sportverein aus der Stadt Schwabmünchen im schwäbischen Landkreis Augsburg.
Geschichte
Der Verein wurde 1863 als Turnverein gegründet. Heute verfügt er über weitere Abteilungen für Badminton, Basketball, Bogensport, Fußball, Handball, Judo, Leichtathletik, Reha-Sport, Schwimmen, Shorinji Kempo, Ski & Bike, Stockschießen, Taekwondo/Ju-Jutsu, Tennis/Padel, Tischtennis, Trendsport, Triathlon, Turnen und Volleyball.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Abteilungen des TSV Schwabmünchen ( vom 24. August 2011 im Internet Archive)</ref>
Fußball
Fußball wird im Verein seit Ende der 1920er-Jahre gespielt. 1968, 2000 und 2003 gelang jeweils der Aufstieg in die Landesliga Süd, womit der TSV zeitweise viertklassig spielte, in den 1990er-Jahren allerdings zwischenzeitlich auch bis in die A-Klasse Augsburg (heutige Kreisliga) abrutschte.
Nach dem erneuten Aufstieg 2008 konnte sich die Mannschaft in der Landesliga Süd etablieren und stieg in der Saison 2011/12 dank des erweiterten Aufstiegsrechts im Rahmen einer Spielklassenreform des Bayerischen Fußball-Verbands in die fünftklassige Bayernliga Süd auf, wo sich der TSV Schwabmünchen zehn Jahre am Stück hielt. Nach einigen Plätzen in der oberen Tabellenhälfte befasste sich der Verein zwischenzeitlich sogar mit einem möglichen Aufstieg in die Regionalliga Bayern.<ref>Viel Schreibarbeit für Thiele. Schwabmünchner Allgemeine, aktualisiert am 6. April 2017, abgerufen am 23. April 2026.</ref>
2021/22 stieg die Mannschaft jedoch als Tabellenletzter wieder in die nun sechstklassige Landesliga Südwest ab, 2025/26 schließlich als deren Meister abermals in die Bayernliga Süd auf.<ref>Kurioser Aufstieg im Video: Der TSV Schwabmünchen wird beim Training Meister. Schwabmünchner Allgemeine, aktualisiert am 22. April 2026, abgerufen am 23. April 2026.</ref>
Bekannte Spielerinnen, Spieler und Trainer
- Katharina Böhm, Spielerin in der 2. Bundesliga
- Benedikt Krug, Profi beim FC Erzgebirge Aue, ein Spiel im DFB-Pokal
- Thomas Motzke, Ex-Profi, führte die Mannschaft als Trainer 2000 in die Landesliga Süd
- Marcus Müller, Spieler in der 1. Bundesliga
- Adriano Schmidt, vietnamesischer Nationalspieler
Handball
Die Handballabteilung des TSV Schwabmünchen ist eine erfolgreiche Sparte des Vereins, dessen Damenteam die bayerische Meisterschaft (4. Liga) gewann und 2024/25 der dritthöchsten Spielklasse im deutschen Handball angehört. Die TSV-Handballer nehmen mit Männermannschaften, Damenteams und Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb des Bayerischen Handballverbandes (BHV) teil.
Inline-Skaterhockey
Die Abteilung Inline-Skaterhockey wurde 2002 gegründet. Von 2007 bis 2011 spielte sie in der 1. Bundesliga.
Im Jahr 2021 wurde die Abteilung aufgelöst.
Schwimmen
Die Abteilung Schwimmen wurde 1970 gegründet. Das Schwimmtraining findet im Sommer im Freibad Schwabmünchen satt. Da die Stadt Schwabmünchen kein eigenes Hallenbad hat, findet das Training in der Wintersaison im Hallenbad Untermeitingen sowie der Bundeswehrschwimmhalle in Lagerlechfeld statt.
Die größten Erfolge der Abteilung Schwimmen:
2006:
- Deutsche Jahrgangsmeisterin Sießmayr, Ramona über 200 Schmetterling
- Finale des Deutschen Mannschaftswettbewerbes Schwimmen der Jugend (DMS-J)
Vom 1. September 2006 bis 31. Dezember 2014 trat die Wettkampfmannschaft zusammen mit dem 1. SV Nördlingen e. V. als Startgemeinschaft „SG Schwabmünchen-Nördlingen 06“ auf Schwimmwettkämpfen in ganz Deutschland an und schaffte es bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften Schwimmen (DMS) bis in die 2. Bundesliga Süd.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />