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Teilschnittmaschine

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{#if: beschäftigt sich mit den Umfangfräsen. „Geschildete Teilschnittmaschinen“ (SM-T), also Schildmaschinen mit teilflächigem Abbau → siehe unter Schildvortrieb#Aufbau und Typen.

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Teilschnittmaschine Gesamtansicht
Datei:Donetsk ksp32 01.jpg
Nachfolger der ersten TSM, am Fahrwerk zu erkennen.

Eine Teilschnittmaschine (TSM) ist eine Vortriebsmaschine für den Berg-<ref name="Quelle 1" /> und den Tunnelbau.<ref name="Quelle 30" /> Teilschnittmaschinen gehören aufgrund ihrer Bauform zu den Umfangfräsen.<ref name="Quelle 2" /> Da heutige Teilschnittmaschinen mit Schneidköpfen arbeiten, nennt man diese Maschinen auch Schneidkopfmaschinen.<ref name="Quelle 9" /> Sie sind geeignet für den Abbau von weichem bis mittelhartem standfesten Gestein.<ref name="Quelle 17" /> Des Weiteren können sie unter Mixed-Face-Bedingungen<ref group="ANM" name="Anm. KatZach." /> eingesetzt werden.<ref name="Quelle 25" /> Mit Teilschnittmaschinen können beliebig geformte Streckenquerschnitte erstellt werden.<ref name="Quelle 10" /> Mit Teilschnittmaschinen ist es sogar möglich Kurven mit einem Radius von bis zu 100 Gon zu erstellen.<ref name="Quelle 18" /> Sie sind somit eine gute Alternative zum herkömmlichen Streckenvortrieb mittels Bohr- und Sprengverfahren.<ref name="Quelle 21" />

Geschichte

Bereits im Jahr 1949 wurde das erste Teilschnittmaschinen-Patent von Dr. Z. Ajtay in Ungarn angemeldet.<ref name="Quelle 34" /> Die erste Teilschnittmaschine wurde in der Mitte der 1960er Jahre in Osteuropa eingesetzt. Diese Maschine bestand aus einem Grundrahmen mit dem Raupenfahrwerk eines Arbeitspanzers. Am Grundrahmen war ein Auslegerarm befestigt, an dessen oberem Ende Fräsköpfe montiert waren. Der Ausleger hatte eine dreiachsige Beweglichkeit. Diese Maschinen wurden auch in westeuropäischen Bergwerken zur Erprobung eingesetzt.<ref name="Quelle 11" /> Anfang der 1970er Jahre begann man in Westeuropa damit, eigene Maschinen zu entwickeln. Zuerst wurden die aus Osteuropa stammenden Maschinen in Lizenz nachgebaut und verbessert, später wurden eigene Maschinen konstruiert. Die Teilschnittmaschinen wurden parallel zu den Vollschnittmaschinen entwickelt.<ref name="Quelle 10" /> Zu Beginn der 1980er Jahre waren Teilschnittmaschinen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und Funktionsvielfalt bereits sehr weit entwickelt worden.<ref name="Quelle 28" /> Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden erstmalig intelligente Teilschnittmaschinen<ref group="ANM" name="Anm. JüKro." /> eingesetzt, die mit einer Positionserfassung und einer Grenzschnitterkennung ausgestattet waren und ein Schneiden im Automatikbetrieb ermöglichten.<ref name="Quelle 26" />

Aufbau

Datei:Roadheader.jpg
Prinzip der Teilschnittmaschine

Die Teilschnittmaschine besteht aus einem Grundrahmen (Maschinenchassis), in dem sich die Hydraulik der Maschine befindet.<ref name="Quelle 14" /> Am vorderen Teil der Maschine ist ein Ausleger montiert.<ref name="Quelle 3" /> Der Ausleger ist sowohl horizontal als auch vertikal schwenkbar.<ref name="Quelle 13" /> Es gibt auch Maschinen, die mit einem Knickausleger<ref group="ANM" name="Anm. LeopMü." /> ausgerüstet sind.<ref name="Quelle 20" /> Das Schwenken des jeweiligen Auslegers erfolgt mittels Hydraulikzylindern.<ref name="Quelle 30" /> Am oberen Ende des Auslegers befindet sich der Schneidkopf.<ref name="Quelle 2" /> Der Schneidkopf ist mit mehreren Schneidmeißeln bestückt.<ref name="Quelle 16" /> Für besonders festes Gestein gibt es Teilschnittmaschinen, die mit einer zusätzlichen Hammereinheit ausgestattet sind, um dadurch im Schrämmbetrieb die Vortriebsgeschwindigkeit der Maschine zu erhöhen.<ref name="Quelle 33" /> Die TSM ist zur Fortbewegung mit zwei Raupenfahrwerken ausgerüstet.<ref name="Quelle 3" /> Einige TSM-Typen haben anstelle der Raupenfahrwerke zur Fortbewegung Schreitwerke.<ref name="Quelle 13" /> Der Bediener sitzt meist wie bei einem Bagger auf der Maschine, der Bedienplatz kann bei kleinen Maschinen oder bei geringen Querschnitten aber auch hinter oder neben der Maschine angeordnet sein.<ref name="Quelle 3" /> Zum Wegladen des Haufwerks befindet sich an der Front des Grundrahmens im Sohlenbereich ein Ladetisch, der mit einer entsprechenden Ladeeinrichtung ausgerüstet ist.<ref name="Quelle 2" /> Hierfür ist meistens ein Bagger an der Maschine angebracht.<ref name="Quelle 32" /> Für die Abförderung des Haufwerks ist in der Mitte des Maschinenchassis oder auch seitlich ein Kratzkettenförderer integriert.<ref name="Quelle 9" /> Dieser Kratzkettenförderer ist so groß dimensioniert, dass auch größere Gesteinsbrocken abgefördert werden können.<ref name="Quelle 29" /> Die gesamte Fördereinrichtung ist in der Regel höhenverstellbar und schwenkbar.<ref name="Quelle 6" /> Damit bei brächigem Hangenden unverzüglich nach dem Schneidvorgang eine Firstsicherung in Form von Ankern oder Gebirgsverfestigern eingebracht werden kann, werden Teilschnittmaschinen bei Bedarf auch mit einer Bohreinrichtung ausgerüstet.<ref name="Quelle 12" /> Zudem sind in die Maschine Ausbauhilfen integriert, die die Ausbauarbeit verkürzen sollen.<ref name="Quelle 22" /> Der Antrieb der einzelnen Maschinenelemente erfolgt entweder elektrisch oder elektrohydraulisch.<ref name="Quelle 23" /> Die Energieversorgung der Maschine ist bei größeren Teilschnittmaschinen in einem Nachläuferzug integriert.<ref name="Quelle 9" /> In diesem Nachläuferzug befindet sich auch die Entstaubungsanlage und sämtliche weiteren Betriebsmittel wie die Wetterklimatisierung.<ref name="Quelle 3" />

Maschinentypen

Datei:Ramię urabiające kombajnu chodnikowego.jpg
Schneidköpfe der TSM

Teilschnittmaschinen werden in axial und in radial schneidende Typen eingeteilt.<ref name="Quelle 15" /> Axial schneidende Teilschnittmaschinen haben einen Querschneidkopf.<ref name="Quelle 9" /> Bei diesen Maschinen steht die Schneidkopfachse senkrecht zum Ausleger.<ref name="Quelle 10" /> Bauartbedingt wirken bei dieser Maschine die Reaktionskräfte in Richtung Schneidarm.<ref name="Quelle 9" /> Aus diesem Grund haben axial schneidende Maschinentypen ein relativ geringes Eigengewicht.<ref name="Quelle 10" /> Bei Maschinen mit axialem Schneidkopf ist der Ausleger in der Regel teleskopierbar, sodass beim Fräsen des Gesteins keine Fahrzeugbewegungen erforderlich sind, um in veränderlicher Tiefe zu fräsen.<ref name="Quelle 20" /> Radial schneidende Teilschnittmaschinen haben einen Längsschneidkopf.<ref name="Quelle 9" /> Bei diesen Maschinen dreht sich die Schneidwalze in der Verlängerung des Schneidarms.<ref name="Quelle 8" /> Aus diesem Grund wirken die Reaktionskräfte senkrecht zum Schneidarm.<ref name="Quelle 9" /> Bedingt durch den langen Hebelarm wirkt sich das Gewicht des Schneidkopfes auf das erforderliche Gewicht der Maschine aus.<ref name="Quelle 10" /> Maschinen mit radial schneidendem Kopf benötigen ein hohes Eigengewicht.<ref name="Quelle 9" /> Das Gewicht der Maschine muss dabei so hoch sein, dass es dem Kippmoment beim Schwenken des Schneidkopfes entgegenwirken kann.<ref name="Quelle 2" /> Diese Maschinentypen haben keinen teleskopierbaren Ausleger, sodass beim Fräsen in Richtung Tunnelachse das Fahrwerk hin und her bewegt werden muss.<ref name="Quelle 20" />

Größen

Entsprechend den jeweiligen Anforderungen werden Teilschnittmaschinen mit unterschiedlichen Antriebsleistungen für den Schneidkopf und unterschiedlichem Gesamtgewicht gebaut.<ref name="Quelle 8" /> Zurzeit gibt es Maschinen mit Antriebsleistungen von 20 Kilowatt bis 400 Kilowatt und Gesamtgewichten von 8 Tonnen bis 140 Tonnen.<ref name="Quelle 5" /> Je nach Antriebsleistung und Gesamtgewicht werden die Maschinen kategorisiert von leicht<ref name="Quelle 8" /> bis extraschwer<ref name="Quelle 5" /> bzw. überschwer.<ref name="Quelle 8" />

Größenkategorien heutiger Teilschnittmaschinen
(nach Lammer & Gehring, 1998)
Gewichtsklasse Gewichtsbereich
(Tonnen)
Schneidkopfleistung
(Kilowatt)
Querschnitt (m²)
normaler Schneidbereich
Querschnitt (m²)
erweiterter Schneidbereich
leicht 08–40 050–170 ~ 25 ~ 40
mittel 40–70 160–230 ~ 30 ~ 60
schwer 70–110 250–300 ~ 40 ~ 70
extra schwer > 100 350–400 ~ 45 ~ 80

Quelle:<ref name="Quelle 5" />

Arbeitsweise

Um die Ortsbrust zu bearbeiten, wird die Teilschnittmaschine mit den Raupenfahrwerken auf die Ortsbrust zu gefahren und der Schneidkopf wird in Bewegung gesetzt.<ref name="Quelle 2" /> Anschließend wird die Ortsbrust des Tunnels bzw. der Strecke stückweise mit dem Schneidkopf abgefräst.<ref name="Quelle 1" /> Um die Ortsbrust optimal bearbeiten zu können, muss zunächst ein sogenannter Einbruch in der Ortsbrust erstellt werden.<ref name="Quelle 10" /> Nachdem der Einbruch erstellt wurde, kann anschließend die gesamte Ortsbrust abgefräst werden.<ref name="Quelle 5" /> Das Material wird durch den Schneidkopf feinstückig herausgeschnitten.<ref name="Quelle 4" /> Das von dem mit Hartmetallmeißeln bestückten Fräskopf abgetragene Material bzw. Gestein wird mit einer Ladeschaufel aufgenommen und von mehreren Ladearmen oder von rotierenden Ladescheiben zu einem mittig durch die Teilschnittmaschine laufenden Kettenkratzförderer geschoben.<ref name="Quelle 9" /> Am Ende dieses Kettenförderers wird das Gestein dann über einen Ausleger auf ein Förderband abgeworfen, das mit fortschreitender Streckenauffahrung nachgeführt werden muss.<ref name="Quelle 2" /> Dieser Abtransport des Abraumes wird im Tunnelbau als Bandschutterung bezeichnet.<ref name="Quelle 32" /> Problematisch sind beim Betrieb der Maschine der hohe Verschleiß der Schneidmeißel und die große Staubentwicklung.<ref name="Quelle 22" />

Krafteintrag ins Gestein

Bei der Teilschnittmaschine erfolgt der Krafteintrag in das Gestein auf zwei Arten.<ref name="Quelle 8" /> Zum einen durch die Rotationsbewegung des Schneidkopfes, zum anderen durch den Andruck an das Gestein.<ref name="Quelle 5" /> Die den Andruck an das Gebirge hervorrufende Vorschubkraft wird durch die Raupenfahrwerke erbracht.<ref name="Quelle 10" /> Die Maschinen können nicht mit dem Gebirge verspannt werden,<ref name="Quelle 2" /> aus diesem Grund erfolgt die Aufnahme der Rückstellkräfte beim Schneidvorgang durch die Maschinenmasse.<ref name="Quelle 9" /> Damit nun die Maschine eine genügend hohe Kraft ins Gestein einleiten kann, muss sie eine hohe Masse haben.<ref name="Quelle 2" /> Je größer das Gewicht der Maschine ist, umso festere Gesteinsarten lassen sich mit der Maschine schneiden.<ref name="Quelle 4" />

Staubbekämpfung

Beim Fräsen des Gesteins entsteht sehr viel Staub, der mit geeigneten Mitteln bekämpft werden muss.<ref name="Quelle 15" /> Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, die Staubabsaugung und die Berieselung mit zusätzlicher Bewetterung.<ref name="Quelle 6" /> Bei der Staubabsaugung wird der Staub konzentriert an der Entstehungsstelle abgesaugt und zu einer Entstaubungsanlage geleitet.<ref name="Quelle 15" /> Zur Absaugung gibt es zwei Möglichkeiten, die Absaugung über einen vorauseilenden Pilotstollen oder die Absaugung über Absaugrohre. Die Absaugrohre werden links und rechts an der Maschine montiert.<ref name="Quelle 19" /> An die Absaugrohre werden flexible Lutten befestigt, über die dann der Staub bis zur Entstaubungsanlage geführt wird.<ref name="Quelle 6" /> Bei der Berieselung wird der Staub mittels versprühtem Wasser benetzt und dadurch teilweise gebunden.<ref name="Quelle 15" /> Das Wasser wird durch spezielle Innendüsen, die im Schneidkopf integriert sind, unter hohem Wasserdruck versprüht.<ref name="Quelle 6" /> Der Wasserdruck ist in Grenzen regulierbar.<ref name="Quelle 29" /> Dies ist notwendig, um die erforderliche Wassermenge an die Verhältnisse vor Ort anzugleichen.<ref name="Quelle 6" /> Das Wasser kühlt dabei gleichzeitig die Schneidmeißel und reduziert die Funkenbildung beim Schneidvorgang.<ref name="Quelle 29" /> Moderne Teilschnittmaschinen sind mit einem computerüberwachten Bedüsungssystem ausgestattet.<ref name="Quelle 26" /> Zusätzlich wird der noch vorhandene Staub abgesaugt und zur Entstaubungsanlage geleitet.<ref name="Quelle 6" />

Einsatzkombinationen

Teilschnittmaschinen können auch in Kombination mit konventionellen Verfahren wie dem Sprengvortrieb eingesetzt werden.<ref name="Quelle 31" /> Dies ist insbesondere dort erforderlich, wo das Gestein eine unterschiedliche Festigkeit hat.<ref name="Quelle 25" /> Unter diesen örtlichen Bedingungen sinkt die Nettofräsleistung der TSM unter die Wirtschaftlichkeitsgrenze oder es kommt zu einem erhöhten Meißelverschleiß, sodass ein Ausbruch nur mit der Teilschnittmaschine alleine nicht mehr wirtschaftlich ist.<ref name="Quelle 21" /> Hier können dann unterschiedliche Techniken wie das Fräsen eines Pilotstollens, das Fräsen eines Einbruchs um freie Flächen zu schaffen oder Profilierungsarbeiten erforderlich sein.<ref name="Quelle 31" /> Welche Methode angewendet wird, hängt dabei von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten ab.<ref name="Quelle 21" />

Ortsbrustsicherung

Für die Sicherung der Ortsbrust stehen bei modernen Teilschnittmaschinen mit der Teilstützung, der Druckluft-Stützung und der Flüssigkeits-Stützung unterschiedliche Verfahren zur Verfügung.<ref name="Quelle 32" /> Diese Verfahren werden beim Schildvortrieb in nicht standfestem Gebirge verwendet.<ref name="Quelle 33" /> In standfestem Gebirge ist eine zusätzliche Stützung der Ortsbrust nicht erforderlich, sodass hier eine Teilschnittmaschine ohne Schild verwendet werden kann.<ref name="Quelle 32" />

Einsetzbarkeit und Grenzen

Teilschnittmaschinen können zur Auffahrung in Gesteinen mit bis zu mittlerer Festigkeit eingesetzt werden.<ref name="Quelle 24" /> Insbesondere bei geschichtetem und geklüftetem Gestein sind Teilschnittmaschinen gut geeignet.<ref name="Quelle 4" /> Sie sind im Trockenen als auch in leicht wasserführenden Gesteinsschichten einsetzbar.<ref name="Quelle 17" /> Man kann mit einer Teilschnittmaschine unterschiedliche Streckenprofile auffahren.<ref name="Quelle 6" /> Die Einsatzgrenzen der Teilschnittmaschine liegen in erster Linie in der Druckfestigkeit des Gesteins.<ref name="Quelle 9" /> So liegt die wirtschaftlich noch beherrschbare Gesteinsdruckfestigkeit<ref group="ANM" name="Anm. Prinz." /> nach Lammer & Gehring bei maximal 120 bis 140 Newton pro Quadratmillimeter.<ref name="Quelle 27" /> Allerdings sind diese Grenzen nicht fest, sondern werden von vielen Faktoren wie Kornbindung, Zugfestigkeit, Zähigkeit, Trennflächen und Gebirgsklassifizierung beeinflusst.<ref name="Quelle 8" /> Ein einschränkendes Kriterium für den TSM-Einsatz ist die Staubentwicklung insbesondere bei quarzhaltigen Gesteinen, sowie die dabei auftretenden starken Vibrationen.<ref name="Quelle 27" /> Wesentliche Faktoren sind auch die Standfestigkeit der Schneidwerkzeuge sowie die Antriebsleistung und das Gesamtgewicht der Maschine.<ref name="Quelle 7" /> Eine weitere Grenze für die Einsetzbarkeit von Teilschnittmaschinen ist der Streckenquerschnitt.<ref name="Quelle 29" /> Bei zu kleinen Streckenquerschnitten können Teilschnittmaschinen nicht eingesetzt werden, da so kleine Maschinen nicht die erforderliche Schneidleistung erbringen können.<ref name="Quelle 4" /> Nachteilig sind zudem die hohen Vorkosten für Transport und Montage der Maschine, sodass sie nur dann wirtschaftlich arbeitet, wenn mit ihr große Einsatzlängen erzielt werden können.<ref name="Quelle 22" />

Siehe auch

Einzelnachweise

<references responsive>

<ref name="Quelle 1">Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.</ref> <ref name="Quelle 2">Eric Drüppel: Entwicklung eines Konzeptes für die schneidende Gewinnung im Steinsalz. Dissertation an der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Aachen 2010, S. 17–19.</ref> <ref name="Quelle 3">Wirtschaftsvereinigung Bergbau e. V.: Das Bergbau Handbuch. 5. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen, 1994, ISBN 3-7739-0567-X, S. 45, 47, 294, 295.</ref> <ref name="Quelle 4">Dimitrios Kolymbas: Geotechnik-Tunnelbau und Tunnelmechanik. Springer Verlag, Berlin Heidelberg New York 1998, ISBN 3-540-62805-3, S. 48.</ref> <ref name="Quelle 5">Klaus Eichler und 11 Mitautoren: Fels und Tunnelbau. Verwitterung und Verbauung - Baustoffe und Umwelt - Vortrieb und Sicherung - Abdichtung und Ankerung. Mit 237 Bildern, 56 Tabellen und 124 Literaturstellen, Kontakt und Studium Band 592, Expert Verlag, Renningen-Malmsheim 2000, ISBN 3-8169-1741-0, S. 127–129.</ref> <ref name="Quelle 6">Gerhard Girmscheid: Baubetrieb und Bauverfahren im Tunnelbau. 2. Auflage. Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH und Co.KG., Berlin 2008, ISBN 978-3-433-01852-1, S. 136–138, 141–145, 148–152.</ref> <ref name="Quelle 7">Karlheinz Wennmohs: Verfahrenskonkurrenz: Teilschnittmaschine / Bohrjumbo. In BTM-1983 Heft 3.</ref> <ref name="Quelle 8">Kurosch Thuro: Geologisch-felsmechanische Grundlagen der Gebirgslösung im Tunnelbau. Habilitationsschrift 2002, ETH Zürich, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|1430-5674|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1

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}}, S. 4, 26–39.</ref> <ref name="Quelle 9">Ernst-Ulrich Reuther: Lehrbuch der Bergbaukunde. Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band, 12. Auflage, VGE Verlag GmbH, Essen 2010, ISBN 978-3-86797-076-1, S. 334, 347–355, 464, 472, 489.</ref> <ref name="Quelle 10">Heinrich Otto Buja: Ingenieurhandbuch Bergbautechnik, Lagerstätten und Gewinnungstechnik. 1. Auflage, Beuth Verlag GmbH Berlin-Wien-Zürich, Berlin 2013, ISBN 978-3-410-22618-5, S. 268–271, 309, 310, 497.</ref> <ref name="Quelle 11"> {{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:Heading machines|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Heading machines}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://web.archive.org/web/20051226081912/http://www.jscymz.com/eng/products/categ307/%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Heading machines}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://web.archive.org/web/20051226081912/http://www.jscymz.com/eng/products/categ307/}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Heading machines}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2011-08-17 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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Auflage, Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1976, S. 201–206.</ref> <ref name="Quelle 15">Friedrich Brune: Erfahrungen beim Einsatz einer Teilschnittmaschine in Tübingen. In: Deilmann-Haniel GmbH. (Hrsg.): Unser Betrieb, Werkszeitschrift für die Unternehmen der Deilmann-Haniel-Gruppe. Nr. 14, Druck Firma A. Heilendorn (Bentheim), Dortmund September 1974, S. 24–28.</ref> <ref name="Quelle 16">Maxim Vorona: Optimierung des Schneidprozesses und Prognose der relevanten Arbeitsgrößen bei der Gesteinszerstörung unter Berücksichtigung des Meißelverschleißes. Dissertation 2012, Technische Universität Bergakademie Freiberg, S. 7–14, 16, 19–21.</ref> <ref name="Quelle 17">Horst König: Maschinen im Baubetrieb. Grundlagen und Anwendung. Studium, 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Vieweg + Teubner Verlag Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8351-0250-7, S. 324.</ref> <ref name="Quelle 18">Nikolaus A. Sifferlinger: Stand der mechanischen Löseverfahren im Bergbau. In: Berg- und Hüttenmännische Monatshefte BMH. 167 Jahrgang, Heft 2, 2022, S. 46, 47.</ref> <ref name="Quelle 19">Willy Meyeroltmanns: Staubbekämpfung beim Einsatz von Teilschnittmaschinen. In: Schweizer Ingenieur und Architekt Zeitschrift. 102 Band, Heft 13, Zürich 1984, S. 239–249.</ref> <ref name="Quelle 20">Leopold Müller: Der Felsbau. Band 3, Tunnelbau. Bodenmechanik und Felsmechanik, Springer Spektrum Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-662-58197-1, S. 413, 414.</ref> <ref name="Quelle 21">Ralf J. Plinninger: Teilschnittmaschinen als alternatives Vortriebsverfahren im innerstädtischen Tunnel- und Stollenbau - Chancen und Risiken. In: 18. Tagung für Ingenieurgeologie und Forum Junge „Ingenieurgeologen“. Tagungsband, Berlin 2011, S. 139–145.</ref> <ref name="Quelle 22">Gerhard Bischoff, Werner Gocht (Hrsg.): Energietaschenbuch. Mit 95 Bildern und 71 Tabellen. Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig / Wiesbaden 1979, ISBN 978-3-663-00046-4, S. 92.</ref> <ref name="Quelle 23">Hans-Gustav Olshausen (Hrsg.): VDI-Lexikon Bauingenieurwesen. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage. VDI-Gesellschaft Bautechnik, Springer Verlag, Berlin Heidelberg 1997, ISBN 978-3-642-48098-0.</ref> <ref name="Quelle 24">Julia Sauer: Ökologische Betrachtungen zur Nachhaltigkeit von Tunnelbauwerken der Verkehrsinfrastruktur. Genehmigte Dissertation am Lehrstuhl für Massivbau der Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt, München 2016, S. 13.</ref> <ref name="Quelle 25">Katharina Christina Zach: Ein Datenmodell zur digitalen Dokumentation des Bauprozesses im Tunnelbau. Masterarbeit am Lehrstuhl für Subsurface Engineering der Montan Universität Leoben, Leoben 2011, S. 5, 20.</ref> <ref name="Quelle 26">Jürgen Kroker: Eine Erfolgsgeschichte: Bottrop und der Bergbau. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 154 Jahrgang, No. 6, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2018, ISSN 2195-6529, S. 535.</ref> <ref name="Quelle 27">Helmut Prinz, Roland Strauß: Ingenieurgeologie. 5. bearbeitete und erweiterte Auflage, Spektrum akademischer Verlag, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-2472-3, S. 549.</ref> <ref name="Quelle 28">Martin Junker et al.: Technische Entwicklung bei der RAG in den letzten 50 Jahren. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 155 Jahrgang, No. 1, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2019, ISSN 2195-6529, S. 28–30, 34–37.</ref> <ref name="Quelle 29">Gerhard Girmscheid: Bauprozesse und Bauverfahren des Tunnelbaus. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH und Co.KG., Berlin 2013, ISBN 978-3-433-03047-9, S. 150–152, 155–159, 162–166, 169.</ref> <ref name="Quelle 30">Andreas Kellner: Aktive Dämpfung für Hybride Servo-Systeme. Dissertation am Lehrstuhl für Automation der Montanuniversität Leoben, Leoben 2012, S. 1, 2.</ref> <ref name="Quelle 31">Bernhard Maidl, H.G. Jodl, L.R. Schmid, P. Petri: Tunnelbau im Sprengvortrieb. Springer Verlag, Berlin Heidelberg 1997, ISBN 978-3-540-62556-8, S. 22, 25.</ref> <ref name="Quelle 32">Astrid Kirschner: Vergleichende Baubetriebliche Untersuchungen zur Ausschreibung von Tunnelbauwerken mit Tunnelvortriebsmaschinen. Masterarbeit am Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft Projektentwicklung und Projektmanagement der TU Graz, Graz 2010, S. 12–14.</ref> <ref name="Quelle 33">Bernhard Maidl, Martin Herrenknecht, Ulrich Maidl, Gerhard Wehrmeyer: Maschineller Tunnelbau im Schildvortrieb. 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Verlag Ernst & Sohn, Berlin 2011, ISBN 978-3-4330-2948-0, S. 193–195.</ref> <ref name="Quelle 34">Dr. Helmut Schneider: "Criteria for Selecting a Boom-Type Roadheader". Mining Magazine. The Mining Journal, Ltd. S. 183–187. September 1988.</ref>

</references>

Weblinks

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Anmerkungen

<references group="ANM">

<ref group="ANM" name="Anm. LeopMü.">Durch den Knickausleger ist eine bessere Anpassung an die Vortriebsarbeit möglich. (Quelle: Leopold Müller: Der Felsbau. Band 3, Tunnelbau.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. KatZach.">Mixed-Face-Bedingungen treten dann auf, wenn Gesteine mit sehr unterschiedlichen Löseverhalten vorhanden sind. Die Bezeichnung bezieht sich gemäß der Ö-Norm B 2203 für Bedingungen bei einem Abschlag mit solchen Gesteinen, die einerseits mit Sprengarbeit und zusätzlich mit einem Bagger oder einer Teilschnittmaschine bearbeitet werden müssen. Mixed-Face-Bedingungen sind nicht mit der Mischbrust (Mixed-Face), also einer Ortsbrust mit unterschiedlichen Lithologien, zu verwechseln. (Quelle: Katharina Christina Zach: Ein Datenmodell zur digitalen Dokumentation des Bauprozesses im Tunnelbau.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. Prinz.">Bei höheren Gesteinsdruckfestigkeiten (> 200 N/mm2) kommt es zu sinkenden Vortriebsleistungen. Des Weiteren führen diese hohen Gesteinsdruckfestigkeiten zu einem hohen Verschleiß an den Meißeln und dadurch verbunden zu hohen Kosten. Letztendlich ist hier in der Regel die Umstellung auf eine andere Vortriebsmethode erforderlich. (Quelle: Helmut Prinz, Roland Strauß: Ingenieurgeologie. 5. bearbeitete und erweiterte Auflage.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. JüKro.">Diese Teilschnittmaschinen sind mit mehreren technischen Erneuerungen ausgestattet. Zudem sind sie auch in der Lage eigenständig den Funktionszustand der Maschine zu überprüfen. Dadurch lassen sich Fehler frühzeitig erkennen. Dadurch bedingt wird die Instandhaltung der Maschine erheblich erleichtert. (Quelle: Jürgen Kroker: Eine Erfolgsgeschichte: Bottrop und der Bergbau.)</ref>

</references>