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The Sweet/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der britischen Glam-Rock-Band The Sweet und ihrer Ableger wie Andy Scott’s Sweet. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge verkaufte sie bisher mehr als 15,6 Millionen Tonträger, davon alleine in ihrer Heimat über 1,3 Millionen. Ihre erfolgreichsten Veröffentlichungen sind die Singles Co-Co und Fox on the Run mit jeweils über zwei Millionen verkauften Einheiten. Alle Charthits bis einschließlich Turn It Down im Jahr 1974 wurden vom Songwriter-Duo Mike Chapman und Nicky Chinn geschrieben. Alle weiteren Hitparadenerfolge der 1970er Jahre schrieb das Quartett aus Middlesex selbst.

In Deutschland zählt die Band mit ihren acht Nummer-eins-Hits zu den erfolgreichsten Interpreten der Singlecharts. Bis 1982 rangierte die Band auf Rang zwei der Interpreten mit den meisten Nummer-eins-Hits in Deutschland, lediglich die Beatles hatten bis dato mehr Nummer-eins-Erfolge (11). Zunächst zogen Boney M. im Jahre 1979 gleich, 1980 folgten ABBA, die zwei Jahre später mit einem weiteren Nummer-eins-Hit vorbeizogen, womit Boney M. und The Sweet fortan an dritter Stelle rangierten. Diesen Platz in der ewigen Rangliste belegten sie bis 2019, als die beiden Rapper Capital Bra und Samra an ihnen vorbeizogen. Seitdem rangieren sie auf dem fünften Platz der Interpreten mit den meisten Nummer-eins-Hits in Deutschland. Mit 36 Wochen an der Chartspitze belegt die Band den sechsten Rang, was die längste Verweildauer an ebendieser betrifft. Darüber hinaus zählt die Band mit 16 Top-10-Erfolgen zu den Interpreten mit den meisten Top-10-Hits in Deutschland.

Alben

Studioalben

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Livealben

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Kompilationen (Auswahl)

In folgende Aufstellung beinhaltet eine Auswahl von Kompilationen der Band. Die Aufstellung beinhaltet nur Tonträger, die in der offiziellen Band-Diskografie auf der Band-Homepage gelistet sind, Chartplatzierungen erreichten oder mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden. Des Weiteren erschienen eine Vielzahl an regionalen und unautorisierten Veröffentlichungen.

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Singles

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Videoalben

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Boxsets

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Promoveröffentlichungen

Promo-Singles
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1970 The Juicer
Gimme Dat Ding
Erstveröffentlichung: 1970
1972 Santa Monica Sunshine
Funny How Sweet Co-Co Can Be
Erstveröffentlichung: 1972
1973 I’m On My Way
Club
Erstveröffentlichung: 19. März 1973
It’s Lonely Out There
Club
Erstveröffentlichung: 17. Juni 1973
Paperback Writer
The Sweet Anthology
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 1973
Original: The Beatles
1974 Peppermint Twist
Sweet Fanny Adams
Erstveröffentlichung: 15. März 1974
Original: Joey Dee & the Starliters
1976 4th of July
Give Us a Wink
Erstveröffentlichung: 2. April 1976
1978 Air on ‘A’ Tape Loop
Level Headed
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1978
1979 Mother Earth
Cut Above the Rest
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1979
1994 Tom Tom Turnaround
Funny How Sweet Co-Co Can Be
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 1994
Original: New World
1998 Are You Coming to See Me
Desolation Boulevard
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 1998
Verkäufe: 500 (limitiert)<ref>The Sweet – Are You Coming To See Me. austriancharts.at, abgerufen am 21. Januar 2020.</ref>
1999 Allright Now
Erstveröffentlichung: 1999
Original: Free
2010 I Saw Her Standing There
Erstveröffentlichung: 10. April 2010
Original: The Beatles

Sonderveröffentlichungen

Splitalben
Jahr Titel
Musiklabel
Anmerkungen
1970 Gimme Dat Ding
EMI Music
Erstveröffentlichung: Dezember 1970
Split-Kompilation mit The Pipkins
1973 Club
Ariola
Erstveröffentlichung: 1973
Split-Kompilation mit Middle of the Road

Statistik

Chartauswertung

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

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Weblinks

Charts

Diskografie:

Einzelnachweise

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