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The Truth About Love (Album)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
The Truth About Love
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Studioalbum von Pink

Veröffent-
lichung

14. September 2012

Label(s)

RCA Records

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Pop-Rock

Titel (Anzahl)

13 / 17 (Deluxe Edition)

Länge

51:01 / 1:07:23 (Deluxe Edition)

Produktion

Greg Kurstin, Butch Walker, John Hill, DJ Khalil, Emile Haynie, Billy Mann, Max Martin, Dan Wilson, Tracklacers, David Schuler

Chronologie
Funhouse
(2008)
The Truth About Love Beautiful Trauma
(2017)
Singleauskopplungen
3. Juli 2012 Blow Me (One Last Kiss)
19. Oktober 2012 Try
26. Februar 2013 Just Give Me a Reason
28. Juni 2013 True Love

The Truth About Love ist das sechste Studioalbum der US-amerikanischen Popsängerin Pink, das am 14. September 2012 von RCA Records veröffentlicht wurde.

Titelliste

Nr. Titel Autor(en) Produzent(en) Länge
1. Are We All We Are Pink, Butch Walker, John Hill, Emile Haynie Walker, Hill, Haynie 3:37
2. Blow Me (One Last Kiss) Pink, Greg Kurstin Kurstin 4:15
3. Try busbee, Ben West Kurstin 4:07
4. Just Give Me a Reason (feat. Nate Ruess) Pink, Jeff Bhasker, Ruess Bhasker 4:02
5. True Love (feat. Lily Rose Cooper) Pink, Kurstin, Cooper Kurstin 3:50
6. How Come You’re Not Here Pink, Kurstin Kurstin 3:12
7. Slut Like You Pink, Max Martin, Shellback Martin, Shellback 3:42
8. The Truth About Love Pink, Billy Mann, David Schuler Mann, Schuler 3:48
9. Beam Me Up Pink, Mann Mann 4:27
10. Walk of Shame Pink, Kurstin Kurstin 2:42
11. Here Comes the Weekend (feat. Eminem) Pink, Khalil Abdul Rahman, Pranam Injeti, Erick Alcock, Liz Rodrigues, Marshall Mathers DJ Khalil, Chin Injeti 4:24
12. Where Did the Beat Go? Pink, Mann, Jon Keep, Steve Daly Mann, Tracklacers 4:18
13. The Great Escape Pink, Dan Wilson, Erick Alcock, Liz Rodrigues, Marshall Mathers DJ Khalil, Chin Injeti, Wilson 4:24

Deluxe Edition

Nr. Titel Autor(en) Produzent(en) Länge
14. My Signature Move Pink, Walker, Jake Sinclair Walker 3:45
15. Is This Thing On? Pink, Walker, Sinclair Walker 4:23
16. Run Pink, Walker, Sinclair Walker 4:12
17. Good Old Days Pink, Mann, Schuler Mann, Schuler 4:02

Bonus-Titel

iTunes Store Bonustitel<ref>https://itunes.apple.com/de/album/truth-about-love-deluxe-version/id545728310</ref>
Nr. Titel Autor(en) Produzent(en) Länge
18. Chaos & Piss Pink, Eg White White 3:59
19. Timebomb Pink, Kurstin Kurstin 3:34
Fan Edition Bonus Track
Nr. Titel Autor(en) Produzent(en) Länge
20. The King Is Dead But The Queen Is Alive Pink, Mann, Walker, Niklas Olovson, Robin Lynch Mann, Machopsycho, Walker 3:44

Fan Edition Bonus-DVD

Nr. Titel Autor(en) Produzent(en) Länge
1. Blow Me (One Last Kiss) 3:47
2. Try 4:09
3. Are We All We Are (The Truth About Love – Live From Los Angeles) 3:52
4. Blow Me (One Last Kiss) (The Truth About Love – Live From Los Angeles) 4:39
5. Try (The Truth About Love – Live From Los Angeles) 4:30
6. F**kin’ Perfect (Live From Los Angeles) 3:33
7. The Truth About Love Photoshoot (Behind the Scenes) 3:43

Rezensionen

Jakob Biazza hörte das Album für den Focus und urteilte: „[…] eine lieblose Aneinanderreihung von aseptischen Gitarren, banalen Synthesizer-Sounds, tumben Beats und Stimmen, die fast bis zur Roboterhaftigkeit bearbeitet sind. Sollte es je Momente von Dynamik, von laut und leise, von Atmen und entfalten gegeben haben, wurden sie mit einer grobschlächtigen Komprimierung eliminiert. Selbst Pinks doch eigentlich so ausdrucksstarkes Timbre wird dadurch irgendwann zum austauschbaren Element in noch austauschbareren Refrains. Nate Ruess, aktuell Sänger der Band FUN., belebt „Just Give Me a Reason“ etwas. Rapper Eminem bringt auf „Here Comes The Weekend“ einen kurzen, aber auch nicht sonderlich spannenden Szenenwechsel. Ansonsten ist das Album ein gesichtsloses Stück Meterware: Mutlos, kraftlos und ohne jedes Charisma könnte es von jedem kommen – und steht damit in unangenehmem Widerspruch zu Pinks Gebahren [sic!].“<ref name="focus">Die Schmuddel-Barbie unter den Pop-Püppchen, Artikel vom 14. September 2012 auf focus.de, abgerufen am 24. September 2012.</ref>

Wolfgang Schütz schrieb für die Augsburger Allgemeine: „13 Songs, die sich titelgemäß um die Liebe drehen, aber so weit von Mädchenromantik entfernt sind wie es Pink vom reinen Hausfrauendasein ist. „True Love“ etwa bietet zwar im Refrain reichlich Schlallalla, aber das basiert nur auf der Erkenntnis: „You are an asshole and I love you“. Pink eben. Wie die ganze Platte. Eine erwartbare Mischung aus den rockigen Stücken, ein bisschen Balladiösem, Tanzfreude und ein bisschen Nachdenklichkeit wie im als nächste Single avancieren „Try“.“<ref>Pink meldet sich zurück, Artikel in der Augsburger Allgemeinen vom 15. September 2012, abgerufen am 24. September 2012.</ref>

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Einzelnachweise

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