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Thorbjørn Lausten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Thorbjørn Lausten, auch Thorbjörn Lausten, (* 1945 in Sörumsand) ist ein dänischer Lichtkünstler.

Leben und Werk

Als Künstler ist Thorbjørn Lausten Autodidakt. 1966 machte er erstmals als bildender Künstler von sich reden. Bei einem Aufenthalt in London in den Jahren 1968 bis 1969 kam er mit kinetischer und elektronischer Kunst in Kontakt. Sein erstes Lichtkunstwerk Pointany X wurde 1972 ausgestellt. 1987 wurde er als Gastkünstler an das Massachusetts College of Art in Boston berufen. Von 1988 bis 1989 ist er Research fellow am Center for Advanced Studies am MIT in Boston, wo er 1988 seine erste Einzelausstellung außerhalb Dänemarks absolvierte. 1989 publizierte er sein Buch Lys/Billede - projekter über Lichtprojekte. Seit dieser Zeit stellte er in vielen Museen in Europa und den USA aus und schuf Kunstwerke im öffentlichen Raum.

1996 erhielt er die Eckersberg-Medaille.<ref>Liste der Träger der Eckbersberg-Medaille</ref>

Ausstellungen (Auswahl)

Werke im öffentlichen Raum

  • 1994/95 Lichtspiegel: Neonröhren, Glasplatte und elektronisch kontrollierter Scheinwerfer, Hansehalle Lübeck<ref>Lichtspiegel, Datenbank Kunst im öffentlichen Raum in Lübeck, abgerufen am 4. Februar 2016</ref>

Literatur

  • LYSværker 1972–1990, 1991, ISBN 87-418-6016-0
  • Morten Søndergaard, Peter Weibel: Thorbjørn Lausten visual systems, Verlag Kehrer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-86828-001-2
  • Thorbjørn Lausten: Museum am Ostwall Dortmund, 17. Mai bis 12. Juli 1998, Text: Klaus Peter Dencker, Vorwort Ingo Bartsch. Dortmund, 1998, ISBN 3-925998-28-4
  • Thorbjørn Lausten: GENNEMSYN, 2009, ISBN 978-87-7378-300-9

Sammlungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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