Zum Inhalt springen

Transport Act 2000

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Transport Act 2000 war ein im Jahr 2000 von der britischen Regierung unter Premierminister Tony Blair erwirktes Verkehrswegegesetz.

Er legte nicht nur die gesetzliche Grundlage für die Einführung von Straßenbenutzungsgebühren. Auch der mit dem Transport Act 1962 gegründete British Railways Board, der mit der Privatisierung von einem Großteil seiner Aufgaben entkleidet worden war, wurde aufgelöst. Die Entscheidung über Streckenstilllegungen lag mit dem Transport Act 2000 wieder gänzlich beim Verkehrsministerium. Die Strategic Rail Authority wurde als Behörde gegründet, welche die Oberaufsicht über den Schienenverkehr im Vereinigten Königreich innehatte, aber auch die Gesamtstrategie festlegte und Betriebskonzessionen vergab.

Weblinks

Quellen

  • Olivia van Riesen: Zur Leistungsfähigkeit des Regulierungsstaates im Bahnsektor. Eisenbahnregulierung in Europa im Spannungsfeld zwischen institutionellem Design und der politischen Ökonomie des Bahnsektors. Eine Analyse von Eisenbahnregulierungsregimen in Deutschland und Großbritannien. 2007. ISBN 978-3-8258-0330-8

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Transport Act 2000 |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:

|

 |

Übergreifend: Transport Act 2000 

Busverkehr:  Transport Act 1980 | Transport Act 1985 

Eisenbahnverkehr:  Railways Act 1921 | Transport Act 1947 | Transport Act 1962 | Transport Act 1993 | Railways Act 2005 }} Vorlage:Klappleiste/Ende