Triglawbrücke
| Triglawbrücke | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Nutzung | Straßenverkehr, Fußgänger | |||||
| Überführt | Triglawstraße | |||||
| Querung von | Spree | |||||
| Ort | Berlin-Rahnsdorf | |||||
| Konstruktion | Eisen-Fachwerk-Träger | |||||
| Gesamtlänge | 46,5 m | |||||
| Breite | 5,6 m | |||||
| Längste Stützweite | 19,7 m | |||||
| Tragfähigkeit | bis zu 30 t | |||||
| Fertigstellung | 1912 | |||||
| Lage | ||||||
| Koordinaten | 52° 25′ 15″ N, 13° 43′ 19″ O
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Die Triglawbrücke ist eine rund 50 Meter lange Straßenbrücke in Eisen-Fachwerk-Bauweise im Berliner Ortsteil Rahnsdorf, Ortslage Hessenwinkel. Sie führt über die Spree – die in diesem Abschnitt auch Müggelspree genannt wird – auf eine kleine Insel, die von der Spree im Norden, dem Dämeritzsee im Osten und dem Alten Spreearm im Westen und Süden umschlossen wird. Dieser Spreearm entstand infolge eines neuen Durchstichs zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Die Brücke wurde 1912 fertiggestellt. In ihren eisernen Streben sind Beleuchtungskörper integriert. Zwischen 2000 und 2002 erfolgten unter Leitung des Ingenieurbüros Plass + Partner<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 3. Juni 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung umfangreiche Sanierungsarbeiten. Die Brücke ist – wie die darüberführende Straße – nach dem slawischen Gott Triglaw benannt.
Im Juni 2015 beschädigte ein Baufahrzeug die Tragkonstruktion der Brücke, die daraufhin für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt werden musste. Die Instandsetzung dauerte nur eine Woche,<ref>Triglawbrücke in Berlin Köpenick ab Freitag wieder für PKW freigegeben. Pressemitteilungen des Berliner Senats; abgerufen am 30. Juni 2015.</ref> verdeutlichte jedoch die Bedeutung der Brücke für die Inselbewohner.
Literatur
- Eckhard Thiemann, Dieter Deszyk, Horstpeter Metzing: Berlin und seine Brücken. Jaron Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89773-073-1, S. 109.
Weblinks
Siehe auch
Einzelnachweise
<references/>
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(stromabwärts; die kursiv geschriebenen Namen sind Brücken, die nicht mehr existieren)
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