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Tschaikowski-Wettbewerb

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Datei:Владимир Путин на гала-концерте лауреатов Международного конкурса имени Чайковского 04.jpg
Preisträgerkonzert des Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau (2015)

Der Internationale P. I. Tschaikowski-Wettbewerb (nach Pjotr Iljitsch Tschaikowski, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist einer der weltweit bedeutendsten Musikwettbewerbe, insbesondere im Fach Klavier und für zahlreiche Preisträger Startpunkt einer internationalen Karriere. Weitere Wettbewerbskategorien sind Violine, Violoncello und Gesang. Der Tschaikowski-Wettbewerb wird seit 1958 ausgetragen und findet alle vier Jahre in Moskau und seit 2011 zeitgleich in Sankt Petersburg statt.

Geschichte

Wettbewerbskategorien

Der erste Wettbewerb wurde 1958 für Klavier und Violine durchgeführt. 1962 kam die Kategorie Violoncello hinzu, 1966 die Sparte Gesang, unterschieden nach Frauen- und Männerstimmen. 2019 wurde der Wettbewerb um die Disziplin Blasinstrumente, geteilt nach Holz- und Blechblasinstrumente erweitert.

Tschaikowski-Wettbewerb 1958

Gewinner der 1. Klavierkonkurrenz 1958 war der US-Amerikaner Van Cliburn. Cliburn setzte sich gegen 47 Pianisten aus 19 Ländern durch und erhielt neben 25.000 Rubel Preisgeld, damals ca. 26.000 Deutsche Mark, die Goldmedaille aus den Händen des Wettbewerbs-Vorsitzenden Dmitri Schostakowitsch und auf dem Preisträgerkonzert einen Dankeskuss von Nikita Chruschtschow.<ref>Cliburn.In einem anderen Land. Der Spiegel, 3. Juni 1059, abgerufen am 8. November 2018.</ref><ref>Westermanns Monatshefte, Jahrgang 1966, Band I mit Heft 1 – 6, George-Westermann-Verlag, Braunschweig.</ref> „Ein Kuss des sowjetischen Präsidenten an einen amerikanischen Künstler – das war in Zeiten des Kalten Krieges natürlich eine Sensation“ und „markierte seinerzeit den Anfang“ des kulturellen „Tauwetters“ mit „zahlreichen transnationalen Konsequenzen und bestärkte unter anderem die Ansicht, Musik kenne keine nationalen oder politischen Grenzen“.<ref>Joachim Kaiser: Sprechen wir über Musik. Eine kleine Klassik-Kunde. Siedler Verlag, 2012, S. 176 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref><ref>Anastassia Boutsko: Weg von der Romantik, hin zur Moderne. Deutschlandfunk, 2. Juli 2011, abgerufen am 8. November 2018.</ref><ref>Iriye Akira und Jürgen Osterhammel (Hrsg.): Geschichte der Welt 1945 bis heute: Die globalisierte Welt. Verlag C.H.Beck, 2013, S. 955 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Cliburn wurde bei seiner Heimkehr in New York mit einer Konfettiparade geehrt.<ref>Jeffrey Brown: Van Cliburn Reflects on 1958 Tchaikovsky Competition. PBS NewsHour, 11. April 2008, abgerufen am 7. Juli 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gewinner der ersten Violinkonkurrenz wurde Waleri Klimow, Jury-Vorsitzender war Dawid Oistrach.<ref>Irina Murawjewa: Конкурс Чайковского: с чего все начиналось (Tschaikowski-Wettbewerb: Wie alles begann). Rossijskaja gaseta, 22. Juni 2019, abgerufen am 22. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

„Olympische Spiele der Musik“

Datei:RIAN archive 77963 Cellists Rostropovich, Wilkomirski and Fournier in the jury of the 3rd International Tchaikovsky Competition.jpg
Violoncello-Juroren Rostropowitsch, Wilkomirski, Fournier beim Wettbewerb 1966

In den Folgejahren entwickelte sich der Wettbewerb neben dem Chopin-Wettbewerb in Warschau zu der renommiertesten Konkurrenz und wurde aufgrund der musikalischen Maßstäbe als „Olympische Spiele der Musik“ bezeichnet – trotz gelegentlicher Mutmaßungen über „Günstlingswirtschaft“ aufgrund der vielen sowjetischen Goldmedaillisten.<ref>John J. O’Connor: Moscow’s Musical Competition. The New York Times, 3. Dezember 1986, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="RG">International Tchaikovsky Competition. Return of the Tchaik. Rhinegold Publishing, 3. Dezember 2014, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Lisa McCormick: Performing Civility: International Competitions in Classical Music (Cambridge Cultural Social Studies). Cambridge University Press, 2015, S. 299 (Volltext in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Die Preisträger, von einer internationalen Jury hochklassiger Musiker gewählt, rückten in den Fokus der Öffentlichkeit durch die weltweite Berichterstattung – Ausgangspunkt einer internationalen Karriere für die Violisten Wiktor Tretjakow, Gidon Kremer, Viktoria Mullova, Jennifer Koh, die Cellisten David Geringas, Nathaniel Rosen, Antonio Meneses, den Opernsänger Jewgeni Nesterenko, die Mezzosopranistin Jelena Obraszowa und die Sopranistin Deborah Voigt.

Besondere Aufmerksamkeit kam den Goldmedaillisten der Sparte Klavier zu, „denen der Sieg die Türen zu den Konzertsälen der Welt öffnete“ – insbesondere für die sowjetischen Pianisten Wladimir Aschkenasi, Grigori Sokolow, Andrei Gawrilow, Michail Pletnjow, Boris Beresowski aber auch für John Ogdon, John Lill und Barry Douglas.<ref>Eva Blaskewitz: Tschaikowsky-Wettbewerb. KlassikInfo.de, abgerufen am 9. November 2018.</ref> Die Bedeutung des Goldmedaillengewinns aus Musikersicht erläuterte ein Teilnehmer zu Beginn des Klavierwettbewerbs 1990 im Dokumentarfilm The IX International Tchaikovsky Competition: „einer von uns wird in zwei Wochen ein weltbekannter Pianist sein“.

Schleichender Bedeutungsverlust ab 1990

Der Wettbewerb 1990 fand unter erschwerten Bedingungen statt, es standen wegen fehlender finanzieller Mittel nicht genügend Übersetzer und Versorgungseinrichtungen für die Wettbewerbsteilnehmer zur Verfügung. Aufgrund eines generalisierten Musikerstreiks in Moskau konnten für die musikalische Begleitung der Wettbewerbsteilnehmer keine qualifizierten Orchester aufgeboten werden. Zudem wurden nach dem Wettbewerb Bestechungsversuche der Juroren und Vorteilsnahme öffentlich.<ref>Allan Kozinn: Review/Television; Backstage at the Tchaikovsky Music Competition. The New York Times, 25. Dezember 1990, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nach der Auflösung der Sowjetunion wurde der Wettbewerb von der Russischen Föderation unter der Obhut des Russischen Kulturministeriums fortgeführt. 1994 vergab die Jury, bestehend aus ehemaligen Preisträgern des Wettbewerbs in den Sparten Klavier, Violine und Violoncello keine ersten Preise mit der Begründung, die Teilnehmer hätten insgesamt nicht das Niveau ehemaliger Kandidaten.<ref>Alessandra Stanley: Musical Tradition of Acrimony. The New York Times, 2. Juli 1994, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1998 wurde die Klavier-Jury offen der Korruption verdächtigt, da in die Finalrunde des Wettbewerbs vier Schüler eines Jurors und Moskauer Konservatorium-Professors gewählt wurden.<ref>Raymond Stults: Scandal at Tchaikovsky. The Moscow Times, 4. Juli 1998, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. November 2018; abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

„Misswirtschaft, mangelnde Finanzierung und sehr fragwürdige Juryentscheidungen“ führten zu einem Ansehensverlust und ließen den Wettbewerb „aus dem Blickwinkel der internationalen Musiköffentlichkeit schwinden“.<ref name="ki" /> Norman Lebrecht bemerkte 2002 infolge: „Das bedeutendste am Tschaikowski-Wettbewerb von 2002 war der erstaunliche Bedeutungsverlust“.<ref>Norman Lebrecht: Where has the competition gone? La Scena Musicale, 3. Juli 2002, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Wettbewerb 2006 wurde wegen der gleichzeitig stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft auf 2007 verschoben. Durch eine Änderung des Bewertungssystems und der Beteiligung mehrerer internationalen Juroren versuchte der Veranstalter dem über die Jahre beeinträchtigten Ruf entgegenzutreten.<ref>Matthew Westphal: Moscow’s Tchaikovsky Competition Concludes with No Gold Medal for Piano; Houston Grand Opera Studio Member Takes Vocal Honors. Playbill, 2. Juli 2007, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Reformen ab 2011

Der Tschaikowski-Wettbewerb steht seit 2011 unter der Schirmherrschaft von Waleri Gergijew.<ref>Tom Service: Everything to play for at the Tchaikovsky competition. The Guardian, 20. September 2011, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Gergijew trat mit dem Mandat an, das Prestige des Wettbewerbs durch mehr Transparenz wiederherzustellen und zudem die Karriere der Preisträger anschließend durch Konzertangebote zu fördern.<ref name="RG" /> Er verpflichtete eine internationale Jury aus hochklassigen Musikern und rekrutierte als Generalmanager Richard Rodzinski. Rodzinski, ehemaligen Direktor des Internationalen Van Cliburn-Klavierwettbewerbs, änderte das Punktevergabesystem und reformierte die Wettbewerbsbedingungen. Seit 2015 haben alle Preisträger die Möglichkeit, sich drei Jahre von den Künstleragenturen Opus3 und Intermusica vertreten zu lassen.<ref>Hazel Davis: All change at the International Tchaikovsky Competition. Rhinegold, 12. Februar 2015, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2011 fand der Tschaikowski-Wettbewerb, an dem 122 Musiker aus 29 Ländern teilnahmen,<ref Name="nmz1">PM und KIZ: XIV. Internationaler Tschaikowsky Wettbewerb mit 122 Musikern aus 29 Ländern. Neue Musikzeitung, 15. März 2011, abgerufen am 8. November 2018.</ref> erstmals gleichzeitig in Moskau und Sankt Petersburg statt und wurde via Live-Übertragung im Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.<ref name="ki">Eva Blaskewitz: Relaunch einer Berühmtheit. Tendenz steigend: Eindrücke vom 14. Internationale Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und St. Petersburg. KlassikInfo.de, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Juli 2015; abgerufen am 7. Juli 2015.</ref><ref>Eleonore Büning: Er ist Zar, sein Wille geschehe. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juli 2011, abgerufen am 16. Dezember 2015.</ref>„Mehr als zehn Millionen Menschen in 179 Ländern verfolgten weltweit den Webcast“ zum Wettbewerb 2015.<ref>Irina Murawjowa: Tschaikowsky-Wettbewerb: Musik auf höchstem Niveau. In: Russia Beyond the Headlines. Rossijskaja gaseta, 3. Juli 2015, abgerufen am 16. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Wettbewerb 2019 wurde um die Sparten Holzblas- und Blechblasinstrumente erweitert. Durch eine Vorauswahl wurde aus insgesamt 954 Bewerbern aus 58 Nationen 228 Teilnehmer aus 36 Ländern ausgewählt.<ref name="ND">BWW News Desk: The Contestants Of The First Round Of The XVI International Tchaikovsky Competition Announced. Broadway World, 21. Mai 2019, abgerufen am 18. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Anastassia Boutsko, Raoul Mörchen: Tschaikowsky-Wettbewerb „Das Aushängeschild der russischen Kultur“. Deutschlandfunk, 1. Juli 2020, abgerufen am 2. Juli 2019.</ref> In der Sparte Klavier starteten 25 Kandidaten, im Violine-Wettbewerb 23 und in der Violoncello-Konkurrenz 25 Musiker. In der Kategorie Gesang je 30 Teilnehmer nach Geschlecht, in den Holzbläser-Wettbewerben 48 und in den Blechbäser-Wettbewerben 47 Konkurrenten. In der Kategorie Klavier, Violine und Violoncello wurde die Zweiteilung der zweiten Runde, die 2011 eingeführt worden war, gestrichen, um die Wettbewerbsdauer auf insgesamt 14 Tage zu verkürzen. Die Juryzusammensetzung der Sektionen blieb im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen Bewerbe während der gesamten Dauer konstant. Alle Wettbewerbsleistungen waren der Öffentlichkeit via Live-Webcast, der von 15 Millionen Zuschauern aus ca. 200 Ländern aufgerufen wurde, zugänglich.<ref>The 16th International Tchaikovsky Competition announces the results. Gramophone, 28. Juni 2019, abgerufen am 3. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Deutsche Preisträger

Erster deutscher Preisträger der Klavierkonkurrenz war 1966 der Dresdner Pianist Peter Rösel mit einem sechsten Platz und 2007 errang Benjamin Moser den fünften Platz. In der Sparte Violoncello gewann Georg Faust 1982 die Bronzemedaille und Kerstin Feltz belegte 1986 den siebten Platz. 1990 wurde der Saarländer Gustav Rivinius mit der Goldmedaille ausgezeichnet, Guido Schiefen belegte den fünften Platz. Die Silbermedaille ging 2002 an Johannes Moser, Claudius Popp war Drittplatzierter und Danjulo Ishizaka errang den vierten Platz, 2011 wurde Norbert Anger ebenfalls Viertplatzierter. In der Kategorie Violine wurde Latica Honda-Rosenberg 1998 mit der Silbermedaille ausgezeichnet, Nicolas Koeckert errang 2002 den fünften Platz, 2007 erhielt Yuki Manuela Janke die Silbermedaille und 2015 war Clara-Jumi Kang Viertplatzierte. Der Oboist Juri Vallentin errang 2019 den sechsten Platz in der erstmals durchgeführten Holzblasinstrumente-Konkurrenz.

Bewerbung, Reglement, Preise und Austragungsorte

Zugelassen sind Instrumentalisten zwischen 16 und 32 Jahre, das Mindestalter der Kategorie Gesang beträgt 19 Jahre. Die Bewerbung zum Tschaikowski-Wettbewerb erfolgt durch das Einreichen eines Tonträgers mit einem 50-minütigen Musikbeitrag für Instrumentalisten und einem 20-minütigen für Sänger. Ein Gremium lädt daraufhin Kandidaten zu einem Auswahlverfahren vor Ort,<ref name="nmz1" /> durch das letztlich die Wettbewerbs-Teilnehmer ermittelt werden. Der Wettbewerb führt in allen Disziplinen über drei Runden, die Leistungen werden von einer international besetzten Jury aus anerkannten Musikern und Musikpädagogen der einzelnen Sparten bewertet.

Preisträger des Tschaikowski-Wettbewerbs sind alle Kandidaten, die die Finalrunde mit den sechs Wertungsstufen der Kategorie Klavier, Violine und Violoncello, die acht Ränge der Holzbläser- sowie der Blechbläserkonkurrenz bzw. die vier Preisränge des Gesangs-Wettbewerbs erreichen. Der Erstplatzierte jeder Kategorie erhält eine Goldmedaille, dann folgen Silber- und Bronzemedaillen sowie Auszeichnungen – Diploma genannt.

Aus den Goldmedailleträger der verschiedenen Sparten kann bei überragender Leistung in der Wettbewerbshistorie durch den Grand Prix ein Gesamtsieger ermittelt werden. Die Medaillen- und Auszeichnungsränge sind mit Preisgeldern dotiert. Der Gewinner des Grand Prix erhält die höchste Zuwendung.

Preisgelder 2019 1. Platz/Goldmedaille 2. Platz/Silbermedaille 3. Platz/Bronzemedaille 4. Platz/Diplom 5. Platz/Diplom 6. Platz/Diplom 7. Platz/Diplom 8. Platz/Diplom Grand Prix
US-Dollar 30.000 20.000 10.000 5.000 4.000 3.000 2.500 2.000 100.000

Ab 2019 wird in der Sektion Gesang zusätzlich der mit 15.000 US-Dollar dotierte Dmitri Chworostowski-Gedächtnispreis vergeben.<ref name="ND" />

Der Wettbewerb findet in Sankt Petersburg in den Sparten Violoncello, Gesang, für die Holzblasinstrumente Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott und die Blechblasinstrumente Horn, Trompete, Posaune und Tuba statt. Der Klavier- und Violinwettbewerb wird in Moskau ausgetragen. Austragungsorte in Moskau sind der Rachmaninow-Konzertsaal und der Große Saal des Moskauer Konservatoriums, das Tschaikowski-Konzerthaus und der Konzertsaal Sarjadje. In Sankt Petersburg findet die Konkurrenz im Mariinski-Theater, der Kaiserlichen Hofkapelle, im Großen und Kleinen Konzertsaal der Philharmonie und im Konzertsaal Repino statt.

Veranstaltungsort des Preisträgerkonzerts, das in der Regel den Medaillenträgern vorbehalten ist, war bis 2015 der Große Saal des Moskauer Konservatoriums und ist seit 2019 der Konzertsaal Sarjadje. Seit 2011 findet zusätzlich ein Preisträgerkonzert im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg statt.

Preisträger

Klavier

Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger (Auswahl) Bemerkungen
1958 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Van Cliburn Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Lew Wlassenko
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Liu Shih-Kun
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Naum Schtarkman 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern
1962 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wladimir Aschkenasi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Ogdon
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Susan Starr
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Yin Chengzong
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Elisso Wirsaladse 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Ränge 7 & 8 nicht vergeben
1966 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Grigori Sokolow Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Misha Dichter Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Victor Eresko Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Peter Rösel (6. Platz) 8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern
;Rang 8 nicht vergeben
1970 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wladimir Krainew
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Lill
KubaDatei:Flag of Cuba.svg Horacio Gutiérrez Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Arthur Moreira Lima
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wiktorija Postnikowa
6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
1974 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Andrei Gawrilow Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Myung-whun Chung
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Stanislaw Igolinski
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Juri Egorow Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: András Schiff (4. Platz)
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Dmitri Alexejew (5. Platz)
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Brigitte Engerer (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern
1978 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Michail Pletnjow Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Pascal Devoyon
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: André Laplante
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nikolai Demidenko
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jewgeni Riwkin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Terence Judd und
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Boris Petrow (4. Plätze)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Christian Blackshaw (5. Platz)
Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Naum Grubert (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern
1982 nicht vergeben Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Donohoe
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wladimir Owtschinnikow
JapanJapan Michie Koyama EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kalle Randalu (4. Platz)
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Emma Tahmizian (7. Platz)
8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern;
Ränge 1 & 8 nicht vergeben
1986 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Barry Douglas SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Natalia Trull SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Irina Plotnikowa 8 Wertungsstufen mit
12 Preisträgern
1990 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Boris Beresowski SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wladimir Mischouk Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Kevin Kenner
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Schmidt
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Anton Mordasow
6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 5 & 6 nicht vergeben
1994 nicht vergeben Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nikolai Luganski Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Wadim Rudenko
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg HaeSun Paik
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern;
Ränge 1 & 6 nicht vergeben
1998 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Denis Mazujew Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Wadim Rudenko Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Freddy Kempf 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2002 JapanJapan Ayako Uehara Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexei Nabiulin China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tszyuy Tszin
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrei Ponochewni
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern;
Ränge 4 & 6 nicht vergeben
2007 nicht vergeben Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Miroslaw Kultyschew Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexander Lubjanzew Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Benjamin Moser (5. Platz) 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Rang 1 nicht vergeben
2011 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Daniil Trifonow
Grand Prix
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Yeol Eum Son Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Seong-Jin Cho 6 Wertungsstufen mit
5 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
2015 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dmitri Maslejew Litauen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lukas Geniušas
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: George Li
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sergei Redkin
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Daniel Kharitonow
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lucas Debargue (4. Platz)* 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Ränge 5 & 6 nicht vergeben
2019 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexandre Kantorow
Grand Prix
JapanJapan Mao Fujita
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dimitri Schischkin
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexei Melnikow
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Konstantin Jemeljanow
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Kenneth Broberg
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tianxu An (4. Platz)* 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern
Ränge 5 & 6 nicht vergeben

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Violine

Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger (Auswahl) Bemerkungen
1958 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Waleri Klimow SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wiktor Pikaisen RumänienDatei:Flag of Romania.svgUngarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ștefan Ruha 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
1962 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Boris Gutnikow IsraelDatei:Flag of Israel.svg Schmuel Asshkenasi
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Irina Bochkowa
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Nina Beilina
JapanJapan Yoko Kubo
8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1966 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wiktor Tretjakow JapanJapan Masuko Ushioda
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Oleg Kagan
JapanJapan Yoko Sato
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Oleh Krisa
8 Wertungsstufen mit
10 Preisträgern;
Rang 7 nicht vergeben
1970 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Gidon Kremer SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wladimir Spiwakow
JapanJapan Mayumi Fujikawa
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Liana Issakadse 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 7 & 8 nicht vergeben
1974 nicht vergeben Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Eugene Fodor
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Ruben Aharonian
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Rusudan Gwasalija
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Marie-Annick Nicolas
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Vanya Milanova
8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1978 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Ilja Grubert
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Elmar Oliveira
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Mihaela Martin
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dylana Jenson
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Irina Medwedewa
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Alexandr Vinnitsky
8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Ränge 6, 7 & 8 nicht vergeben
1982 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Viktoria Mullova
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sergei Stadler
JapanJapan Tomoko Kato Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stephanie Chase
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andres Cardenes
8 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern;
Ränge 5, 7 & 8 nicht vergeben
1986 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Ilja Kaler
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Raphaël Oleg
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Xue Wei
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Maxim Fedotow
AustralienAustralien Jane Peters 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Rang 5 nicht vergeben
1990 JapanJapan Akiko Suwanai SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Jevgeni Buschkow Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alyssa Park 8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1994 nicht vergeben Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Anastassija Tschebotarjowa
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jennifer Koh
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Graf Murzha
ItalienItalien Marco Rizzi
6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Rang 1 nicht vergeben
1998 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nikolai Saschenko DeutschlandDeutschland Latica Honda-Rosenberg China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ichun Pan 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2002 nicht vergeben JapanJapanVereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tamaki Kawakubo
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chen Xi
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tatiana Samouil Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Nicolas Koeckert (5. Platz) 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern
2007 JapanJapan Mayuko Kamio Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nikita Boriso-Glebski DeutschlandDeutschland Yuki Manuela Janke 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2011 nicht vergeben Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sergei Dogadin
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Itamar Zorman
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Jehye Lee 6 Wertungsstufen mit
5 Preisträgern;
Ränge 1 & 6 nicht vergeben
2015 nicht vergeben TaiwanDatei:Flag of the Republic of China.svg Yu-Chien Tseng Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Alexandra Conunova
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Haik Kazazian
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Pavel Miljukow
DeutschlandDeutschland Clara-Jumi Kang (4. Platz) 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Ränge 1 & 6 nicht vergeben
2019 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sergei Dogadin BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Marc Bouchkov Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Dong-hyun Kim Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mayumi Kanagawa (4. Platz)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Pritchin Alien (4. Platz)
Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Milan Al-Ashhab (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
Rang 5 nicht vergeben

Violoncello

Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger (Auswahl) Bemerkungen
1962 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Natalija Schachowskaja Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Leslie Parnas
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Walentin Fejgin
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Natalia Gutman
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Michail Chomitser
6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern
1966 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Karine Georgian Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stephen Kates
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Arto Noras
JapanJapan Kenichiro Yasuda
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Eleonora Testelets
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svgMischa Maisky (6. Platz) 6 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern
1970 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg David Geringas SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Victoria Jagling JapanJapan Kō Iwasaki 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern
1974 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Boris Pergamenschtschikow SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Ivan Monighetti JapanJapan Hirofumi Kanno SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Josef Feigelson (8. Platz) 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 5 & 7 nicht vergeben
1978 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nathaniel Rosen JapanJapan Mari Fudzivara
Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Daniel Veis
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Nikolai Demidenko
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Jewgeni Riwkin
8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern;
Ränge 7 & 8 nicht vergeben
1982 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Antonio Meneses SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Alexander Rudin Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Georg Faust
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Johan Schmidt
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Truls Mørk (6. Platz) 8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern
1986 ItalienItalien Mario Brunello
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Kirill Rodin
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Suren Bagratuni
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Martti Rousi
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sarah Sant Ambrogio
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: John Sharp
OsterreichÖsterreich Johanna Picker (4. Platz)

Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Michaela Fukačová (4. Platz)

Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Kerstin Feltz (7. Platz)

8 Wertungsstufen mit
13 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
1990 DeutschlandDeutschland Gustav Rivinius LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Françoise Groben
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Aleksander Knjasew
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Bion Tsang
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Timothy Hugh
DeutschlandDeutschland Guido Schiefen (5. Platz) 8 Wertungsstufen mit
11 Preisträgern;
Rang 8 nicht vergeben
1994 nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben NiederlandeNiederlande Quirine Viersen (6. Platz) 6 Wertungsstufen mit
3 Preisträgern;
Ränge 1, 2, 3 & 5 nicht vergeben
1998 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Denis Schapowalow AustralienAustralien Kin Lee Wei Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Boris Andrianow 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern;
Rang 5 nicht vergeben
2002 nicht vergeben DeutschlandDeutschland Johannes Moser DeutschlandDeutschland Claudius Popp
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aleksander Tschauschjan
DeutschlandDeutschland Danjulo Ishizaka (4. Platz) 6 Wertungsstufen mit
7 Preisträgern;
Rang 1 nicht vergeben
2007 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sergei Antonow Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aleksander Buslow Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: István Wardai 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2011 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Narek Achnasarjan Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Edgar Moreau Belarus Iwan Karisna DeutschlandDeutschland Norbert Anger (4. Platz) 6 Wertungsstufen mit
5 Preisträgern;
Rang 6 nicht vergeben
2015 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Andrei Ioniță Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aleksander Ramm Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aleksander Buslow 6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern
2019 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Zlatomir Fung KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Santiago Cañón Valencia Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Anastasia Kobekina Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Taeguk Mun (4. Platz)
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Yibai Chen (5. Platz)
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Senja Elina Rummukainen (6. Platz)
6 Wertungsstufen mit
6 Preisträgern

Gesang

Jahr 1. Preis/Goldmedaille
Frauen
weitere Preisträger
Frauen (Auswahl)
1. Preis/Goldmedaille
Männer
weitere Preisträger
Männer (Auswahl)
Preisträger insgesamt
Frauen/Männer
1966 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jane Marsh SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wladimir Atlantow Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Simon Estes (3. Platz) 4 / 6
1970 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Jelena Obraszowa, SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Tamara Sinyavskaya SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Jewgeni Nesterenko
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Nikolai Ogrenisch
Thomas Thomaschke (5. Platz) 6 / 10
1974 nicht vergeben SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Lyudmila Sergijenko (2. Platz) SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Iwan Ponomarenko Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Peter Dvorský (5. Platz) 7 / 8
1978 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Lyudmila Schemchuk nicht vergeben SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Walentin Piwowarow (2. Platz)
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Nikita Storoiew (2. Platz)
7 / 5
1982 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Lidija Zabiliasta SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Paata Burtschuladse 7 / 6
1986 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Natalia Erasowa SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Alexander Morozow 6 / 6
1990 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Deborah Voigt Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hans Choi 7 / 7
1994 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Chibla Gersmawa
Grand Prix
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Chen-Ye Yuan 5 / 3
1998 JapanJapan Mieko Sato GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Besik Gabitaschvili 5 / 4
2002 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aitalina Afanasiewa-Adamowa Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Anna Samuil (3. Platz) Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Michail Kazakow 6 / 4
2007 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Albina Schagimuratowa Ukraine[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexander Tsymbalyuk 4 / 4
2011 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Sunyoung Seo Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Park Jong-Min 4 / 2
2015 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julia Matoschkina MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Ariunbaatar Ganbaatar
Grand Prix
4 / 4
2019 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maria Brakowa Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aigul Chismatullina (2. Platz)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maria Motolygina (3. Platz)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Angelina Achmezowa (4. Platz)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Oksana Majorowa (4. Platz)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alexandros Stavrakakis Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Gihoon Kim (2. Platz)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Migran Agazschanjan (3. Platz)
MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Ankhbayar Enkhbold (4. Platz)
5 / 4

Holzblasinstrumente

Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger Bemerkungen
2019 Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Matwei Demin (Flöte) VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg Joidy Blanco (Flöte) ItalienItalien Alessandro Beverari (Klarinette) Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lola Descours (Fagott, 4. Platz)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nikita Waganow (Klarinette, 5. Platz)
DeutschlandDeutschland Juri Vallentin (Oboe, 6. Platz)
Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lívia Duleba (Flöte, 7. Platz)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sofia Wiland (Flöte, 8. Platz)
8 Wertungsstufen mit
8 Preisträgern

Blechblasinstrumente

Jahr 1. Preis/Goldmedaille 2. Preis/Silbermedaille 3. Preis/Bronzemedaille weitere Preisträger Bemerkungen
2019 China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Yun Zeng (Waldhorn)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexei Lobikow (Trompete)
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Fjodor Schagow (Tuba) Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Felix Camille Jean Dervaux (Waldhorn) Portugal[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Henrique dos Santos Costa (Tuba, 4. Platz)
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ansel Owen Norris (Trompete, 5. Platz)
ItalienItalien Peter Steiner (Posaune, 6. Platz)
Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Hae-Ree Yoo (Waldhorn, 7. Platz)
KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Schasulan Abdykalykow (Trompete, 8. Platz)
8 Wertungsstufen mit
9 Preisträgern

Repertoire der Wettbewerbe

Klavier

Der Klavierwettbewerb besteht aus drei Runden für die unterschiedliches Repertoire vorgegeben ist. Je Runde besteht die Möglichkeit, aus mehreren Werken zu wählen:

Runde I (40–50 Minuten)

Runde II, Etappe I (50–60 Minuten)

Finale (Unlimitiert)

Violine

Der Violinwettbewerb besteht aus drei Runden für die unterschiedliches Repertoire vorgegeben ist. Die zweite Runde muss ein Werk eines russischen Komponisten enthalten.

Runde I (40–50 Minuten)

  • das Adagio und die Fuge aus der Sonate III C-Dur BWV 1005 oder die Partita II d-Moll BWV 1004 von Johann Sebastian Bach
  • Capriccio Nr. 24 aus den 24 Capricci op. 1 und eine weitere aus op. 1 von Niccolò Paganini
  • Valse-Scherzo C-Dur op. 34 ohne Orchester von Pjotr Iljitsch Tschaikowski
  • weitere Stücke nach Wahl

Runde II (50–60 Minuten)

Finale (Unlimitiert)

Violoncello

Der Wettbewerb besteht aus drei Runden, für die unterschiedliches Repertoire vorgegeben ist.

Runde I (40–50 Minuten)

  • ein Präludium und eine Sarabande aus den Suiten 3. 4. 5 oder 6 für Violoncello von Johann Sebastian Bach
  • Pezzo capriccioso h-Moll op. 62 von Pjotr Tschaikowski (ohne Orchester)
  • eine Caprice aus den 12 Capricci op. 25 von Alfredo Piatti (ohne Nr. 1)
  • eine Komposition eigener Wahl

Runde II (50–60 Minuten)

  • eines Sonate von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms oder Bohuslav Martinů
  • Kompositionen nach eigener Wahl

Finale (Unlimitiert)

  • Orchesterkonzert Rokoko-Variationen A-Dur op. 33 von Pjotr Tschaikowski
  • ein Violoncello-Konzert nach Wahl

Filme (Auswahl)

  • The IX International Tchaikovsky Competition. Dokumentarfilm (1990), 126 Min., Regie: Bill Fertik, Produktion: Robert Dalrymple Productions und KCET. Erstsendung am 25. Dezember 1990 auf Public Broadcasting Service.<ref>Hohn Henken: TV Review : 'Tchaikovsky': Vivid Human Drama. Los Angeles Times, 25. Dezember 1990, abgerufen am 11. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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