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Tschirkei-Talsperre

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Tschirkei-Talsperre
Die Tschirkei-Talsperre im Mai 2012
Die Tschirkei-Talsperre im Mai 2012
Die Tschirkei-Talsperre im Mai 2012
Lage Dagestan, Russland
Abfluss Sulak
Koordinaten 42° 57′ 25″ N, 46° 54′ 15″ OKoordinaten: 42° 57′ 25″ N, 46° 54′ 15″ O
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Daten zum Bauwerk

Bauzeit 1974–1977
Höhe über Gründungssohle Vorlage:FormatNumDef
Höhe der Bauwerkskrone 359,5 m
Bauwerksvolumen Vorlage:FormatNumDef
Kronenlänge Vorlage:FormatNumDef
Kronenbreite Vorlage:FormatNumDef
Kraftwerksleistung Vorlage:FormatNumDef
Daten zum Stausee
Wasseroberfläche Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Speicherraum Vorlage:FormatNumDef
Einzugsgebiet Vorlage:FormatNumDef
Bemessungshochwasser Vorlage:FormatNumDef

Die Tschirkei-Talsperre oder „Tschirkeiskaja-Talsperre“ (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden./ Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) am Fluss Sulak in Dagestan ist die zweithöchste Talsperre in Russland, die fünftgrößte in der GUS und weltweit eine der höchsten.

Die Staumauer ist eine 232,5 m hohe und 333 m lange Bogenstaumauer und wurde von 1974 bis ca. 1977 gebaut. Als Bauzeit wird auch 1964 bis 1978 angegeben. Die Talsperre dient der Stromerzeugung und leistet mit vier Turbinen von je 250 MW insgesamt 1000 MW. Die Betreiberfirma heißt Dagenergo.

Die Talsperre wurde nach dem oberhalb der Staumauer am Fluss gelegenen Dorf Tschirkei benannt. Bei der Füllung des Stausees wurde es, wie auch die für die Erbauer des Kraftwerkes entstandene Siedlung städtischen Typs Druschba, überflutet, aber im Gegensatz zu letzterer an höher gelegener Stelle, etwa vier Kilometer östlich, neu errichtet. Neben Tschirkei gibt es im Flusssystem Sulak noch vier weitere Wasserkraftwerke: Gergebil (Gergebilskaja), Tschirjurt (Tschirjurtowskije, Komplex aus drei Talsperren), Miatli (Miatlinskaja) und Irganai (Irganaiskaja).

Siehe auch

Weblinks