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Uferstaudenflur

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Pestwurz am Mittel.jpg
Pestwurz im Uferbereich

Uferstaudenfluren als Pflanzengesellschaften sind Hochstaudenfluren an Fließgewässer- und Altwasser-Ufern und weisen Pestwurzfluren (Chaerophyllo-Petasitetum), nitrophytische Uferstauden-, Saum- und Schleiergesellschaften (Convolvulion) auf.

Bei Standorten an naturnahen Fließgewässern oder Altwassern waren diese beispielsweise in Sachsen nach § 26 Sächsisches Naturschutzgesetz (SächsNatSchG, auch NatSchG-SN), gültig 2007 bis 2010, geschützt.<ref name="SachsNatSchG2007">Freistaat Sachsen: Sächsisches Naturschutzgesetz - SächsNatSchG. § 26., 3. Juli 2007, Abruf am 7. Oktober 2014.</ref>

Seit 2010 wird der Schutz durch § 30 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) gewährleistet, ergänzt von den Landesnaturschutzgesetzen.

Einzelnachweise

<references />