Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Mosonmagyaróvár – Wikipedia Zum Inhalt springen

Mosonmagyaróvár

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Ungarisch-Altenburg)

Vorlage:Hinweisbaustein

Mosonmagyaróvár
[[Datei:{{#property:P94}}|rahmenlos|90px|alt=|Wappen von Mosonmagyaróvár]]
Basisdaten
Staat: UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Region: Westtransdanubien
Komitat: Győr-Moson-Sopron
Kleingebiet bis 31.12.2012: Mosonmagyaróvár
Kreis: Mosonmagyaróvár
Koordinaten: 47° 53′ N, 17° 16′ OKoordinaten: 47° 52′ 44″ N, 17° 16′ 14″ O
 {{#coordinates:47,87875|17,270694444444|primary
dim=10000 globe= name= region=HU-GS type=city
  }}
Fläche: 85,35 km²
Einwohner: 33.743 (1. Jan. 2025)
Bevölkerungsdichte: 395 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 96
Postleitzahl: 9200
KSH-kód: 04783
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: Lucsony, Moson, Magyaróvár, Stadtmitte, Majorok
Bürgermeister: Miklós Szabó<ref>Helyi önkormányzati választások 2024. június 9. - Kalocsa. Nemzeti Választási Iroda, 2. August 2024, abgerufen am 19. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (MPKE-Momentum-MSZP-MMN-LMP)
Postanschrift: Fő u. 11
9200 Mosonmagyaróvár
Website:
(Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office)

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Mosonmagyaróvár [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈmoʃonmɒɟɒroːvaːr] (deutsch Wieselburg-Ungarisch Altenburg) ist eine Stadt im gleichnamigen Kreis im Komitat Győr-Moson-Sopron im Nordwesten Ungarns.

Geographie

Mosonmagyaróvár liegt 34 Kilometer nordwestlich des Komitatssitzes Győr, gut 13 Kilometer von der Grenze zu Österreich entfernt. Durch die Stadt fließt die Leitha (Lajta), ein südlicher Nebenfluss der Donau. Die Leitha mündet zwischen den beiden Stadtteilen Moson und Magyaróvár westlich der Insel Szigetköz (Kleine Schütt) in die Kleine Donau (Mosoni-Duna).

Mosonmagyaróvár hat ungefähr 32.500 Einwohner (Stand 2011). Die Altstadt weist eine umfangreiche Fußgängerzone auf. In den letzten Jahren sind erhebliche Anstrengungen zur Verschönerung dieses Viertels gesetzt worden, unter anderem durch Errichtung zahlreicher neuer Denkmäler. Als langjähriger Problembereich erweist sich die denkmalgeschützte Ruine des ehemaligen Mühlen- und Brauereikomplexes.<ref>VGl. den Artikel von Ákos Méhes in der Regionalzeitung für die kleine ungarische Tiefebene vom 5. August 2008, kisalfold.hu</ref>

Geschichte

In römischer Zeit war es eine Warte am Limes, die den Namen Ad Flexum trug. Die Erdverschanzung von Wieselburg wurde im Jahr 1271 von den Truppen des tschechischen Königs Ottokar zerstört. Nach dem Mongolensturm wurde die Burg Altenburg verstärkt. Ungarisch-Altenburg erhielt 1354 von König Ludwig dem Großen das Stadt- und Stapelrecht. Die Stadt wurde beim Zug der Türken gegen Wien oft zerstört und 1809 von den Soldaten Napoleons besetzt. Ab 1529 war sie im Besitz der Habsburger, von 1763 bis 1945 befand sie sich in deren Privatbesitz. Die Route der Getreide- und Viehtransporte aus der Tiefebene in Richtung Wien führte durch die Stadt. Solange sich Ungarisch-Altenburg zum Industrie- und Kulturzentrum der Region entwickelte, war Wieselburg eine Großgemeinde, die von Landwirten und Kaufleuten bewohnt wurde.<ref name="seta-a-varosban-mosonmagyarovar"/>

Die Stadt Mosonmagyaróvár entstand 1939 aus der Zusammenlegung der Städte Moson (Wieselburg) und Magyaróvár (Ungarisch-Altenburg).

Im Königreich Ungarn war erst Moson, später Magyaróvár Hauptstadt des Komitats Wieselburg. Magyaróvár war seit der Römerzeit besiedelt und Standort des Kastells „Ad Flexum“, was so viel heißt wie „an der Biegung“ (der Donau).

Der Ort Altenburg (Óvár) wurde zwecks Unterscheidung zum in Niederösterreich liegenden Deutsch-Altenburg als „Ungarisch-Altenburg“ („Magyar-Óvár“) bezeichnet.

Nach dem Scheitern der Ersten Wiener Türkenbelagerung wurde Ungarisch Altenburg 1529 von den Türken bei ihrem Rückzug niedergebrannt. Nach der Zweiten Wiener Türkenbelagerung wurde die Stadt 1683 erneut von den Türken niedergebrannt. Dasselbe Schicksal ereilte auch die meisten übrigen Orte der Region.

In Ungarisch-Altenburg begannen im August 1809 nach dem Znaimer Waffenstillstand die Friedensverhandlungen zur Beendigung des Fünften Koalitionskrieges.

Aufgrund der Magyarisierung verloren die beiden Städte gegen Ende des 19. Jahrhunderts ihre deutsche Bevölkerungsmehrheit. In den meisten deutschsprachigen Dörfern des Umlands hielten sich die Bevölkerungsverhältnisse bis 1945.

1904 wurde die Gemeinde Lutschen/Lucsony mit Magyaróvár vereinigt, 1919 wurde Magyaróvár zur Stadt erhoben. Nach dem Untergang der Donaumonarchie 1918 nahm der ehemalige Erzherzog Friedrich von Österreich-Teschen auf seinem Gut in Ungarisch-Altenburg seinen Alterssitz und war als erster Bürger der Stadt angesehen. Er verstarb hier 1934 und wurde in der Krypta der Pfarrkirche St. Gotthard beigesetzt, deren Patronat er besaß. Heute erinnert ein Denkmal in der Fußgängerzone an den jovialen und beliebten Habsburger.

In Mosonmagyaróvár lebten 1941 466 Juden, das waren etwa 3 Prozent der Bevölkerung. Nach der deutschen Besetzung Ungarns im März 1944 richtete die ungarische Verwaltung im Mai 1944 Zwangsghettos ein, in die auch Juden aus der Umgebung gezwungen wurden. Anfang Juni wurden die Ghettoinsassen nach Győr und von dort in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert.

Der Großteil der zuvor zahlenmäßig bedeutenden deutschsprachigen Bevölkerung wurde 1945 und 1946 ausgesiedelt.<ref>Vgl. István Thullner, János Husz: Die Aussiedlung der Ungarndeutschen vom Komitat Wieselburg 1945–46, sowie level.hu</ref>

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung von Moson/Wieselburg bis 1910
Jahr Einwohner Anmerkungen
1659 0 k. A. ungarischer Marktflecken<ref name="komitat104">Deák Ernő: Das Komitat Wieselburg/Moson im Spiegel der historischen Statistik. In: Burgenländische Heimatblätter. 3/2006, S. 104, Vorlage:ZOBODAT</ref>
1696 581 <ref name="komitat107">Deák Ernő: Das Komitat Wieselburg/Moson im Spiegel der historischen Statistik. In: Burgenländische Heimatblätter. 3/2006, S. 107, Vorlage:ZOBODAT</ref>
1713 ca. 1200 <ref name="komitat107" />
1833 2976 deutsch-ungarischer Marktflecken<ref>J. C. von Thiele, Das Königreich Ungarn. Ein topographisch-historisch-statistisches Kundgemälde, 2. Band (Kaschau 1833), S. 10.</ref>
1886 4903 3583 Deutsche, 933 Ungarn, 25 Kroaten
1910 6258 3552 Ungarn, 2567 Deutsche, 61 Kroaten
Bevölkerungsentwicklung von Magyaróvár/Ungarisch Altenburg bis 1910
Jahr Einwohner Anmerkungen
1659 0 k. A. deutsch-ungarischer Marktflecken<ref name="komitat104" />
1696 1573 <ref name="komitat107" />
1713 1680 <ref name="komitat107" />
1833 2303 deutsch-ungarischer Marktflecken<ref>J. C. von Thiele, Das Königreich Ungarn. Ein topographisch-historisch-statistisches Kundgemälde, 2. Band (Kaschau 1833), S. 2–3.</ref>
1886 3427 2125 Deutsche, 998 Ungarn, 53 Kroaten
1910 5273 3276 Ungarn, 1837 Deutsche, 22 Kroaten

Sehenswürdigkeiten

Burg von Altenburg (Magyaróvár), umgeben von alten Befestigungsanlagen, Schlossgarten und der Leitha: im Bereich des heutigen Burgtors namens Ad Flexum befand sich ein römisches Castrum (Lager). Der Bau der heutigen Burg wurde im 14. Jahrhundert begonnen, Umbauten in 16. und 17. Jahrhundert, heutige Form von 1818.<ref>Sehenswürdigkeiten, thermalhotelmovar.hu</ref> Heute befindet sich die Fakultät der Agrarwissenschaften der Universität Westungarn im Gebäude.<ref name="seta-a-varosban-mosonmagyarovar">Spaziergang in der Stadt, mosonmagyarovarinfo.hu</ref>

Kleine Altstadt von Magyaróvár mit der barocken Gotthard-Kirche.

Deak-PLatz (der ehemalige Marktplatz) mit dem heutigen Rathaus, bis 1924 Komitatshaus, wurde 1892 im Stil Neorenaissance gebaut. Am Platz befindet sich auch gegenüber dem Schloss das einstöckige erzherzögliche Habsburg-Haus, in dem sich eines der berühmtesten Gasthäuser Ungarns befindet. 1600 überreichte man hier den Gästen die erste Speisekarte auf Ungarisch.<ref name="seta-a-varosban-mosonmagyarovar"/>

Das Cselley-Haus besitzt noch mittelalterliche Bauelemente und auch einige Möbel und Kunstwerke aus den vergangenen Jahrhunderten.

Futura: ein vierstöckiges Wissenschaftsspielplatz in einem 300 Jahre alten historischen Getreidespeicher.

Wirtschaft

Datei:Mosonmagyaróvár - Castle.jpg
Burg im Stadtteil Magyaróvár (Ungarisch Altenburg)

Aufgrund der Grenznähe zu Österreich sind Zahnärzte, die nicht von den österreichischen Krankenkassen bezahlte Leistungen wesentlich günstiger anbieten können als in Österreich, zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Auch ausländische Unternehmen wie Automobilzulieferer oder Maschinenbauer haben sich in der Umgebung angesiedelt.

Bildung

In Mosonmagyaróvár hat die Fakultät für Landwirtschaft und Lebensmittelwissenschaft der Westungarischen Universität ihren Sitz. Vorgänger war eine am 6. November 1850 eröffnete, von Heinrich Wilhelm von Pabst geleitete private höhere Lehranstalt für Landwirtschaft,<ref>C. Claud: Die höhere landwirthschaftliche Lehranstalt Ungarisch-Altenburg. In: Oesterreichische Gartenlaube. Zeitschrift für Familie und Volk, Freiheit und Fortschritt, Nr. 6/1869 (IV. Jahrgang), 8. Februar 1869, S. 69 f. (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/gtl</ref> die, in einer ersten Form durch Albert Kasimir von Sachsen-Teschen gegründet, als Herzoglich ökonomisches Institut zu Ungarisch Altenburg am 10. November 1818<ref name="AC08534244_p208">Johann von Csaplovics: Topographisch-statistisches Archiv des Königreichs Ungern. Band 2. Doll, Wien 1821, OBV, S. 208 (online).</ref> feierlich eröffnet worden war<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Faculty of Agricultural and Food Sciences. (Memento vom 10. Dezember 2010 im Internet Archive) In: uniwest.hu, (englisch), 15. April 2009, abgerufen am 24. März 2014.</ref> und eingangs 28 Zöglinge<ref>III. Die Eröffnung des herzoglich-ökonomischen Instituts zu Altenburg. In: Erneuerte vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat, Nr. 102/1818, 23. Dezember 1818, S. 408 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/vlb</ref> ausbildete. Infolge des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs fiel auch die Lehranstalt an den ungarischen Staat. Da nur noch in ungarischer Sprache unterrichtet werden durfte, verlor die traditionsreiche Einrichtung ab 1870 viele ihrer deutschsprachigen Professoren. Einige von ihnen gingen an die 1872 gegründete Universität für Bodenkultur Wien (BOKU). Ab 1874 nannte sich die Bildungseinrichtung Ungarische Königliche Akademie für Landwirtschaft.

Medien

Östlich von Mosonmagyaróvár befindet sich ein Rundfunksender für UKW und MW. Der Mittelwellensender, der auf 1116 kHz mit 2,2 kW betrieben wird, benutzt als Sendeantenne einen 106 Meter hohen Sendemast. Die Antennen des UKW-Senders sind auf einem freistehenden Stahlfachwerkturm montiert.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Alexander Bauer (1836–1921), österreichischer Chemiker, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Ferenc Chalupetzky (1886–1951), ungarischer Schachautor und Schachspieler, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • László Csiba (* 1949), ungarisch-deutscher Schriftsteller
  • Carl Flesch (1873–1944), ungarisch-jüdischer Violinist und Musikschriftsteller, geboren in Moson/Wieselburg
  • Edina Gangl (* 1990), ungarische Wasserballspielerin
  • Alfred Gesswein (1911–1983), österreichischer Dichter und Autor, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Johann Otto Haas (1906–1944), österreichischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
  • Gottlieb Haberlandt (1854–1945), österreichischer Botaniker, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Michael Haberlandt (1860–1940), österreichischer Volkskundler und Indologe, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Valentin Haecker (1864–1927), deutscher Zoologe, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Nicholas J. Hoff (1906–1997), Ingenieur
  • Richard Hönigswald (1875–1947), Philosoph, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Josef Kainz (1858–1910), österreichischer Schauspieler, geboren in Moson/Wieselburg
  • Barbara Kopácsi (* 1991), ungarische Fußballspielerin
  • Ludwig Mühlhofer (1888–1978), österreichischer Wasserbauingenieur
  • Katalin Pálinger (* 1978), ungarische Handballspielerin
  • Antal Pusztai (* 1978), ungarischer klassischer Gitarrist und Jazzmusiker
  • Béla (Adalbert) Rabelbauer (1934–2023), international tätiger Vorarlberger Geschäftsmann, geboren in Magyaróvár/Ungarisch Altenburg
  • Maximilian Reich (1882–1952), österreichischer Sportjournalist, Präsident des Österreichischen Amateurboxverbandes
  • Vilmos Totik (* 1954), Mathematiker
  • Edit Vári (* 1975), Leichtathletin
  • Carolus Antonius Franciscus Winter (1811–1873), Handelsherr, Wohltäter in Moson/Wieselburg

Studenten und Lehrkräfte der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Ungarisch-Altenburg

  • Friedrich Haberlandt (1826–1878), 1848–1872 Student, Lehrassistent
  • Wenzel Hecke (1824–1900), 1850–1872 Student, Dozent
  • Guido Krafft (1844–1907), 1864–1870 Absolvent, Assistent
  • Nikolaus Lenau (1802–1850), 1822–1823 Student für ein Semester
  • Matthias Meixner (1894–1977), ungarisch-österreichischer Landwirt und Politiker, vor 1916 Student
  • Heinrich Wilhelm von Pabst (1798–1868), deutscher Agrarwissenschaftler, 1850–1861 im Wiener Ministerium für Landeskultur verantwortlich für die Neuorganisation der Lehranstalt
  • Johann Pohl (1842–1913), österreichischer Agrarwissenschaftler, Student
  • Georg von Schönerer (1842–1921), österreichischer Gutsherr und Politiker, 1863–1865 Student
  • Anton Tausche (1838–1898), böhmischer Lehrer und Politiker, 1862–1864 Student
  • Anton von Wittmann (1771–1842), österreichischer Agrarökonom, erster Institutsdirektor 1818<ref name="AC08534244_p208" />

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Sonstige mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten

Städtepartnerschaften

Datei:Malomszer.jpg
Einkaufsstraße in Mosonmagyaróvár

Mosonmagyaróvárs Partnerstädte:<ref>mosonmagyarovar.hu ungarisch, abgerufen am 14. April 2015.</ref>

Verkehr

Durch Mosonmagyaróvár verläuft die Hauptstraße Nr. 1, von der die Hauptstraße Nr. 15 abzweigt, die in nordwestliche Richtung nach Rajka zur slowakischen Grenze führt. Südlich des Ortes verläuft die Autobahn M1. Mosonmagyaróvár ist zudem an die Bahnstrecke Budapest–Hegyeshalom angebunden. Der Bahnhof liegt ca. 3 km südlich von der Altstadt von Magyaróvár.

Literatur

  • Mosonmagyaróvár, in: Guy Miron (Hrsg.): The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust. Yad Vashem, Jerusalem 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 499.

Weblinks

Commons: Mosonmagyaróvár – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Mosonmagyaróvár város. Wappen von Mosonmagyaróvár. In: Nemzeti Jelképek. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Mosonmagyaróvár

Vorlage:Hinweisbaustein