Uschhorod
| Uschhorod | ||
|---|---|---|
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| Wappen von Uschhorod |
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| Basisdaten | ||
| Staat: | [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ukraine | |
| Oblast: | Oblast Transkarpatien | |
| Rajon: | Rajon Uschhorod | |
| Höhe: | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) m | |
| Fläche: | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1.686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) km² | |
| Einwohner: | Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA (Fehler: Ungültige Zeitangabe)
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| Postleitzahlen: | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
| Vorwahl: | +380 Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
| Geographische Lage: | Gradzahl-Fehler: NS: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
| KATOTTH: | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
| KOATUU: | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
| Verwaltungsgliederung: | 1 Stadt | |
| Verwaltung | ||
| Bürgermeister: | Bohdan Andriyiv (2020)<ref>National parties lose out to local candidates in Ukraine’s 2020 municipal elections UkraineAlert by Brian Mefford, Atlantic Council (12 December 2020)</ref> | |
| Adresse: | пл. Поштова 3 88000 м. Ужгород | |
| Website: | http://www.umr.uzhgorod.ua/ | |
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Uschhorod (ukrainisch / russinisch Ужгород, Aussprache: <templatestyles src="IPA/styles.css" />; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), tschechisch und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die Hauptstadt der Oblast Transkarpatien in der Ukraine und Sitz des Verwaltungszentrums für den Rajon Uschhorod. Sie liegt im Dreiländereck zwischen Ungarn, der Slowakei und der Ukraine, direkt an der slowakischen Grenze. Sie zählt 117.300 Einwohner (Volkszählung 2001) und ist Sitz eines griechisch-katholischen Bistums (Oberhaupt der ruthenischen Kirche).
Stadtname
Der Name der Stadt rührt von ihrer Lage am Fluss Usch (ukrainisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) her, wird aber volksetymologisch mit dem ukrainischen Wort für Natter (usch) in Verbindung gebracht. Aufgrund der Vielzahl von ethnischen Gruppen, die über die Jahrhunderte in Uschhorod lebten und leben, gibt es verschiedensprachliche Bezeichnungen für Uschhorod: ungarisch Ungvár, ukrainisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), ruthenisch Ужгородъ Uschhorod, russisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), slowakisch und tschechisch Užhorod, deutsch Ungwar oder auch Ungstadt, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).
Stadtgliederung
Die Stadt gliedert sich in 17 Teile:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 30. September 2007 im Internet Archive)</ref>
- Bosdosch
- Bolotyna (Sumpf)
- Werbnyk (Weidengebiet)
- Talahow
- Horjany (ukrainisch Горяни, ungarisch Gerény, 1970 eingemeindet)
- Domanynzi (ukrainisch Доманинці, ungarisch Alsódomonya)
- Drawzi (ukrainisch Дравці, ungarisch Ungdaróc, 1940 eingemeindet)
- Kalwary
- Mynaj (ukrainisch Минай)
- Burgviertel
- Promyslowyj (Industriezone)
- Radwanka (ukrainisch Радванка, ungarisch Radvánc, 1940 eingemeindet)
- Stanzijnyj (Bahnhofsviertel)
- Storoschnyzja (ukrainisch Сторожниця)
- Zeholnja
- Tscherwenyzja (ukrainisch Червениця)
- Schakta
Bis Sommer 2020 war die Stadt Sitz der Stadtratsgemeinde Uschhorod (Ужгородська міська рада/Uschhorodska miska rada), seit dem 12. Juni 2020 ist die Stadt zum Zentrum der neu gegründeten Stadtgemeinde Uschhorod (Ужгородська міська громада/Uschhorodska miska hromada) im Rajon Uschhorod<ref>Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 712-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Закарпатської області"</ref>.
Geschichte
Uschhorod und Transkarpatien waren im Laufe der letzten Jahrhunderte zahlreichen Herrschaftsgebieten zugehörig und seine Bewohner vielen Grenzverschiebungen ausgesetzt. Erste Ansiedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet werden aufgrund von archäologischen Funden für das frühe Paläolithikum (100.000 Jahre v. Chr.) vermutet, auch aus der Bronze- und Eisenzeit gibt es Siedlungsnachweise.
Nach der Völkerwanderungszeit zogen in das Gebiet Slawen ein. Archäologischen Funden zufolge ist die Burgstätte Uschhorod an der Wende des 8. und 9. Jahrhunderts entstanden und wurde dann zu einer wichtigen Burgstätte von Großmähren. Schriftliche Chroniken dokumentieren die Existenz der Burg(stätte) zum ersten Mal im Jahr 903 (eher umstritten ist die Erwähnung vom Jahr 872). Vom 10. bis zum 11. Jahrhundert war Uschhorod der südwestliche Vorposten der Kiewer Rus.
In der Mitte des 11. Jahrhunderts wurde es von Ungarn erobert. Die Eroberung des restlichen Transkarpatien war dann bis zum 13. Jahrhundert abgeschlossen. Bis 1918/19 gehörte die Stadt mit wechselnden Fürsten zum Königreich Ungarn und somit ab 1526 auch zur österreichischen Monarchie bzw. ab 1867 zu Österreich-Ungarn. Innerhalb Ungarns hieß die Stadt Ungvár und war Hauptstadt des Komitats Ung (Usch).
Im Rahmen des Friedensvertrags von Trianon fiel Uschhorod 1919 mit der Karpatoukraine an die neu gegründete Tschechoslowakei. Bis 1938 war Uschhorod nunmehr Hauptstadt der autonomen Karpatoukraine innerhalb der Tschechoslowakei. Durch den Ersten Wiener Schiedsspruch vom 2. November 1938 wurde Uschhorod mitsamt dem südlichen Streifen der Karpatoukraine wieder ungarisch.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, am 27. Oktober 1944, wurde Uschhorod von der Roten Armee in der Ostkarpatischen Operation eingenommen. Im Juni 1945 musste die Stadt von der Tschechoslowakei an die Sowjetunion abgetreten werden. Sie wurde dort 1946 zum Zentrum des neu gegründeten Oblast Transkarpatien innerhalb der Ukrainischen Sowjetrepublik der UdSSR. Seit August 1991 ist sie Teil der neu gegründeten Ukraine.
Durch ein Sprachen- und Bildungsgesetz der Ukraine wurde der Gebrauch der ungarischen Sprache, die von etwa 100.000 Menschen in der Westukraine gesprochen wird, auch in den Schulen zurückgedrängt. 2018 gab es zwei Brandanschläge auf das ungarische Kulturzentrum in Uschhorod.<ref>Bernhard Clasen: Ungarische Minderheit in der Ukraine: Uschhorods Bewährungsprobe in taz.de, 15. August 2022.</ref> Einer davon soll vom mutmaßlich vom deutschen Rechtsextremisten Manuel Ochsenreiter in Auftrag gegeben worden sein.<ref>Brandanschlag: Vorwürfe gegen Ex-AfD-Bundestagsmitarbeiter erhärten sich. Abgerufen am 9. August 2024.</ref>
Bevölkerung
Im Jahr 2001 lebten in Uschgorod 117 317 Einwohner. Der Anteil der unterschiedlichen Volksgruppen war dabei:
- Ukrainer und Russinen 77,8 % (Ruthenen)
- Russen 9,6 %
- Ungarn 6,9 %
- Slowaken 2,5 %
- Roma 1,5 %
- Deutsche 0,3 %
Konfessionen
Die meisten Bewohner Uschhorods gehören zwei (von drei) großen ukrainischen Konfessionen an, der griechisch-katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche. Die ungarischstämmige Bevölkerung ist überwiegend römisch-katholisch oder gehört zur Reformierten Kirche in Transkarpatien. Außerdem sind unter den Protestanten Baptisten stark vertreten. Seit der ukrainischen Unabhängigkeit haben sich auch zahlreiche andere christliche Konfessionen und Bewegungen etabliert, z. B. Pfingstler, Adventisten und Zeugen Jehovas. In der Sowjetzeit ist eine Synagoge nach dem Krieg in eine Konzerthalle umgebaut worden.
Wirtschaft und Infrastruktur
Industrielle Ansiedlungen gibt es in den Bereichen Möbelherstellung, Maschinen- und Elektrogerätebau, Chemische Industrie, Nahrungsmittelindustrie und Schuhherstellung.
Uschhorod ist Endpunkt der 2750 km langen Erdgasleitung „Sojus“ aus Orenburg, deren Bau über mehrere Jahrzehnte hinweg durch die RGW-Staaten realisiert wurde. Planung und Bau des ca. 550 km langen Bauabschnitts der DDR, der Druschba-Trasse, wurden, wie die Abschnitte der anderen Staaten, von der damaligen UdSSR lediglich an die „Sozialistischen Bruderländer“ delegiert und durch spätere kostenlose Abgabe von Erdgas bezahlt.
Uschhorod beherbergt viele Schulen, Fachschulen, Akademien und die Nationaluniversität Uschhorod, gegründet 1946.
Verkehr
Von der Stadt führt ein Straßengrenzübergang in die Slowakei (und damit auch zur EU).
Die Stadt verfügt mit dem Flughafen Uschhorod über einen internationalen Flughafen.
Anschluss an das Eisenbahnnetz besteht seit 1872 durch die heutige Bahnstrecke Lwiw–Sambir–Tschop und seit 1966 an die Bahnstrecke Uschhorod–Košice. Die von Tschop kommende Strecke erhielt zusätzlich ein Normalspurgleis, so dass aus Ungarn in die Ukraine einfahrende Züge an der Grenze nicht auf Breitspur umgespurt werden müssen, sondern bis Uschhorod durchfahren können. Die feierliche Eröffnung fand am 5. September 2025 statt.<ref>pd/jh: ÖBB planen Verbindung nach Uschhorod. In: Eisenbahn-Revue International 5/2025, S. 218.</ref><ref>Jan Nevyhoštěný: 22 km nového rozchodu hotovo za 17 měsíců. 22 km neue Spurweite in 17 Monaten fertig. Zdopravy.cz, 7. September 2025, abgerufen am 7. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Architektonisch erinnert der historische Stadtkern von Uschhorod in vielem an das alte Österreich-Ungarn. Ein großartiges Beispiel hierfür ist die barocke Kreuzerhöhungskathedrale. Dazu kommen in den Verwaltungsgebäuden und in den Außenbezirken einerseits sowjetische und postsowjetische Plattenbauten und andererseits neue, private Wohnhäuser, die keinerlei Bauplänen unterworfen zu sein scheinen. Im Frühjahr sind mehrere Straßenzüge der Innenstadt von üppig blühenden japanischen Kirschbäumen durchzogen, die besonders nachts einen starken Duft verströmen. Den ganzen Sommer über blühen entlang des Flusses Usch (slowakisch und ruthenisch Uh) die Bäume der längsten Lindenallee Europas, die eine beliebte Flaniermeile für Jung und Alt ist.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die alte Burg aus dem 9. Jahrhundert und das in der Nähe errichtete Freilichtmuseum Museum der Volksarchitektur und des Lebens in den Transkarpaten, in dem die typische transkarpatische Holzarchitektur präsentiert wird. Zu diesem Zweck sind Originalbauwerke, eine Kirche, eine Schule und regionaltypische Bauernhäuser aus der gesamten Oblast hierhin transportiert und wieder aufgebaut worden.
Es gibt ein Kunstmuseum, ein Museum für transkarpatische Holzarchitektur und ein Heimatmuseum.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Salomon Ganzfried (1804–1886), Talmudist, hebräischer Grammatiker
- Samuel Lipschütz (1863–1905), US-amerikanischer Schachmeister ungarischer Herkunft
- Jenő Janovics (1872–1945), ungarischer Filmpionier
- László Schäffer (1893–1979), ungarischer Kameramann
- Lisa Fittko (1909–2005), österreichische Widerstandskämpferin und Fluchthelferin
- David Grünfeld (1915–1963), tschechoslowakisch-US-amerikanischer Tenor
- Renée Firestone (* 1924), Modedesignerin
- József Szabó (* 1940), sowjetischer Fußballspieler und ungarisch-ukrainischer Fußballtrainer
- Wolodymyr Akulow (* 1944), ukrainischer theoretischer Physiker
- Serhij Kwit (* 1965), ukrainischer Politiker, Literaturkritiker und Journalist
- Jonatan Binyamin Markowitsch (* 1967), Rabbiner
- Nil Jurij Luschtschak (* 1973), ruthenischer griechisch-katholischer Bischof
- Oksana Luzyschyna (* 1974), ukrainische Schriftstellerin
- Pawel Runow (* 1976), ukrainischer Akkordeon-Spieler
- Roman Dolynytsch (* 1977), Squashspieler
- Maksym Melnyk (* 1982), Dokumentarfilmer
- Erzsébet Seleljo (* 1983), ungarische klassische Saxophonistin
- Jossyp Penjak (* 1984), Snowboarder
- Kira Rudyk (* 1985), Politikerin
- Vladimir Koman (* 1989), ungarischer Fußballspieler ukrainischer Abstammung
- Witalina Kowal (* 1990), ukrainische Frauenrechtlerin
- Wlada Charkowa (* 1996), Fechtweltmeisterin
- Antonio Lukitsch (* 1992), ukrainischer Filmemacher
- Milana Schukal (* 2001), Handballspielerin
- Karina Soskyda (* 2005), Handballspielerin
Personen, die vor Ort gewirkt haben
- Andreas Bacsinsky (1729–1809), griechisch-katholischer Bischof
Städtepartnerschaften
- Békéscsaba,
Ungarn seit 2001 - Corvallis, Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten seit 1992
- Česká Lípa, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tschechien seit 2000
- Darmstadt, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Deutschland seit 1992<ref>https://www.darmstadt-stadtlexikon.de/u/ushgorod.html</ref>
- Horsens, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dänemark seit 2002
- Jarosław, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Polen seit 2002
- Kajaani, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Finnland seit 2003
- Košice, Datei:Flag of Slovakia.svg Slowakei seit 2003
- Krosno, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Polen seit 2008
- Michalovce, Datei:Flag of Slovakia.svg Slowakei seit 2001
- Moskau, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland seit 2003
- Nyíregyháza,
Ungarn seit 1999 - Orjol, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland seit 2001
- Pula, Datei:Flag of Croatia.svg Kroatien seit 2010
- Satu Mare, Datei:Flag of Romania.svg Rumänien seit 2006
- Sárospatak,
Ungarn seit 2011
Siehe auch
- Geschichte der Karpato-Ukraine
- Geschichte der Slowakei
- Geschichte der Tschechoslowakei
- Geschichte der Ukraine
- Geschichte Ungarns
- Liste der historischen Komitate Ungarns
- SK Rusj Uschhorod
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen zur Stadt (englisch) ( vom 30. September 2007 im Internet Archive)
- Burg Uschhorod
- Alte und neue Ansichten der Stadt
Einzelnachweise
<references />
Städte:
Berehowe |
Chust |
Irschawa |
Mukatschewo |
Peretschyn |
Rachiw |
Swaljawa |
Tjatschiw |
Tschop |
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