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Valentinus

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{{#if: behandelt den christlich-gnostischen Lehrer Valentinus. Zu weiteren Personen siehe Valentinus (Begriffsklärung) und Valentin.

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}} Valentinus (Vorlage:GrcS, deutsch auch Valentin, selten Valentinian oder Valentius Gnosticus; * wahrscheinlich um 100 n. Chr.; † nach 160 n. Chr.) war ein christlich-gnostischer Lehrer. Er gilt als Begründer der „valentinianischen Gnosis“, die Anhänger seiner Lehre werden Valentinianer genannt.<ref>Markus Vinzent: Die Auferstehung Christi im frühen Christentum. Herder Verlag, Freiburg 2014, ISBN 978-3-451-31212-0, S. 156–157.</ref>

Leben

Über das Leben des Valentinus ist wenig bekannt. Er lebte um die Mitte des 2. Jahrhunderts. Nach einer von Epiphanius von Salamis († 403) mit Vorbehalt wiedergegebenen Überlieferung wurde er in Phrenobis unweit von Alexandria, einem ansonsten unbekannten Ort in Ägypten (Aegyptus), geboren und in Alexandria ausgebildet. Dort soll er bis gegen 135 n. Chr. gelebt haben. Er habe seine Lehre in Ägypten verbreitet, bevor er nach Rom ging.<ref>Epiphanius von Salamis, Panarion 31,2,2 f.; 31,7,1.</ref> In der Forschung gelten diese Angaben als plausibel, wenngleich nicht gesichert.<ref>Christoph Markschies: Valentinus Gnosticus? Tübingen 1992, S. 314–331.</ref> Nach Irenäus von Lyon († um 200) kam er unter Bischof Hyginus († 142) nach Rom und wirkte dort unangefochten als freier theologischer Lehrer bis in die Zeit von Bischof Anicetus (um 154–166).<ref>Irenäus von Lyon: Adversus haereses 3,4,3.</ref> Nach Epiphanius begab er sich nach Zypern,<ref>Epiphanius von Salamis: Panarion 31,7,2.</ref> und zwar offenbar nach dem Romaufenthalt. Vermutlich übersiedelte er vor 161 von Rom nach Zypern.<ref>Christoph Markschies: Valentinus Gnosticus? Tübingen 1992, S. 331–334.</ref>

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Die valentianische Äonenwelt.<ref>George Robert Stow Mead, Helena Petrovna Blavatsky: Pistis Sophia. Lucifer 6 (1890)(33), S. 230–239. London: The Theosophical Publishing Society; Vergleiche auch Epiphanios von Salamis, Adversus haereses. I 31,5–6</ref>

Lehre

Seine Lehren werden als beeinflusst vom Zoroastrismus, dem Mittelplatonismus und den Ophiten gesehen.

Über die Lehren des Valentinus lässt sich wenig mit Sicherheit feststellen. Da die meisten Quellen nicht zwischen seiner Lehre und den Ansichten späterer Valentinianer unterscheiden, ist schwer zu ermitteln und in der Forschung umstritten, wie viel von dem späteren valentinianischen System auf den Gründer selbst zurückgeht. Immerhin lassen sich den Fragmenten einige Lehraussagen entnehmen. Ihnen zufolge wurde der Mensch durch Engel zwar unvollkommen geschaffen, aber vom obersten Gott nach einem himmlischen Vorbild im Akt der Schöpfung perfektioniert. Die Welt ist eine wohlgeordnete und von Gottes Geist durchwirkte Schöpfung. Der Vater ist der (göttliche) Urgrund der Dinge, er ist die ewige und ungewordene Einheit, das Unnennbare, die Tiefe, der vollkommene Äon. Er erzeugte aus Bedürfnis nach Liebe, nach einigen mit der ‚Stille des Gedankens‘ als Gattin, den Geist (Nous) (Vorlage:GrcS) und die Wahrheit. Ihnen entsprossen Vernunft (Logos, {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}) und Leben, aus diesen hinwiederum der ideale Mensch und die ideale Kirche, und so weitere Paare, darunter auch Christus und der Heilige Geist (Vorlage:GrcS). Die Gesamtheit aller 30 Äonen heißt das Pleroma ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}), die Fülle der Geisterwelt.

Die Offenbarung des höchsten Gottes, die durch seinen Sohn Jesus Christus erfolgt, reinigt das verdorbene Herz des Menschen. Der irdische Jesus von Nazaret wird als göttliches Wesen verstanden: Er isst und trinkt, hat aber keine Verdauung.<ref>Christoph Markschies: Valentin/Valentinianer. In: Theologische Realenzyklopädie, Band 34, Berlin/New York 2002, S. 495–500, hier: 496 f.; Einar Thomassen: Valentinus und der Valentinianismus. In: Christoph Riedweg u. a. (Hrsg.): Philosophie der Kaiserzeit und der Spätantike (= Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike. Band 5/1), Basel 2018, S. 867–873.</ref>

Nach Martin R. von Ostheim (2013) war die Gnosis eine synkretistische Religion, die in der valentianischen Gnosis christliche, stoische, platonische und pythagoreische Elemente aufgenommen hatte und in einer interpretatio gnostica umformte.<ref>Martin R. von Ostheim: Selbsterlösung durch Erkenntnis. Die Gnosis im 2. Jahrhundert n. Chr. Schwabe, Basel 2013, ISBN 978-3-7965-2894-1, S. 7–8; 11</ref> Die Götter werden in der valentianischen Gnosis Äonen (griechisch ἀιών aiṓn „Ewigkeit“) genannt. Es sind Geistwesen, die zumeist gepaart (Syzygien) auftreten. Die valentianische Schule beschreibt dreißig Äonen. Die Gesamtheit der höchsten Äonen wird als Pleroma bezeichnet.<ref>Martin R. von Ostheim: Selbsterlösung durch Erkenntnis. Die Gnosis im 2. Jahrhundert n. Chr. Schwabe, Basel 2013, ISBN 978-3-7965-2894-1, S. 15–16; 71</ref>

Ein zentraler Text ist der Hymnus mit dem Titel Ernte (théros), der eine Vision des Valentinus beschreibt:

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}} In dem hier dargelegten Modell des Kosmos befindet sich zuoberst das Pleroma, das Reich des reinen Geistes, darunter das Pneuma, unter diesem der Äther, darunter die Luft und schließlich die Materie oder das Fleisch. Der Geist des Visionärs, der bis zum Pleroma vorgedrungen ist, sieht von dort aus die unteren Bereiche und nimmt zugleich die Vorgänge in der „Tiefe“ der Gottheit wahr, wo der Logos gezeugt und geboren wird.<ref>Hans Leisegang: Die Gnosis. A. Kröner, Leipzig 1924. 5. Auflage, Kröner, Stuttgart 1985. ISBN 3-520-03205-8, S. 283.</ref>

Schon antike Gegner des Valentinianismus brachten das Gedankengut der von ihnen bekämpften Strömung mit dem Platonismus und dem Pythagoreismus in Verbindung, um es zu diskreditieren. Dies war ein antihäretisches Standardargument. So bezeichnete der Kirchenschriftsteller Tertullian Valentinus wiederholt als Platoniker, und Filastrius von Brescia warf ihm vor, er sei eher ein Pythagoreer als ein Christ.<ref>Belege bei Christoph Markschies: Valentinus Gnosticus? Tübingen 1992, S. 323 f.</ref> Hippolyt von Rom behauptete, die Häresie des Valentinus enthalte die pythagoreische und die platonische Lehre. Pythagoras und Platon hätten ihre Lehre einst aus ägyptischer Tradition geschöpft und für die Griechen zugeschnitten, und von ihnen habe sie Valentinus stillschweigend übernommen und daraus etwas Eigenes zu gestalten versucht.<ref>Hippolyt: Refutatio omnium haeresium 6,21.</ref> Tatsächlich verfügte Valentinus über eine gute philosophische Bildung, er kannte sich in der platonischen Kosmologie aus und machte sie sich zunutze. Allerdings gelangte er auch zu unplatonischen Ergebnissen und kann daher nur eingeschränkt als Platoniker betrachtet werden.<ref>Christoph Markschies: Valentinus Gnosticus? Tübingen 1992, S. 324–330.</ref>

Clemens von Alexandria berichtete, dass Valentinus um das Jahr 110 n. Chr. ein Anhänger des Gnostikers Theudas gewesen sein soll, und Theudas wiederum soll ein Anhänger des Paulus gewesen sein. Valentinus habe gesagt, dass Theudas ihm die ‚geheime Weisheit‘ vermittelte, die Paulus seinem inneren Kreis privat beigebracht hätte.<ref>Clemens, Stromateis 7.17.106.4.</ref> Vor allem den paulinischen Zusammenhang mit seiner visionären Begegnung mit dem auferstandenen Christus (siehe Vorlage:Bibel/Link, Vorlage:Bibel/Link, Vorlage:Bibel/Link), die ein wesentlicher Aspekt der ‚geheimen Lehre‘ war.<ref>Tobias Nicklas, Andreas Merkt, Joseph Verheyden: Ancient Perspectives on Paul. Bd. 102 Novum Testamentum et Orbis Antiquus / Studien zur Umwelt des Neuen Testaments. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, ISBN 978-3-647-59359-3, S. 193 ([1] auf books.google.de)</ref>

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Das valentianische Pleroma. Es paaren sich jeweils ein weiblicher und ein männlicher Teil in schnittmengenartiger Weise. Aus ihnen entwächst ein neues Äonenpaar.<ref>Plérome de Valentin aus Jacques Matter: Histoire critique du Gnosticisme. 1826, Bd. II, Tafel II.</ref>

Nach Valentinus hat auch Jesus während seiner Lebenszeit bestimmte esoterische Geheimnisse mit seinen engen Jüngern geteilt, die Enigmata aber vor Außenstehenden verborgen gehalten, Vorlage:Bibel/Link. Und im Matthäusevangelium sprach er, dass ihr die Geheimnisse des Himmelsreich verstündet, den anderen dies aber nicht gegeben sei Vorlage:Bibel/Link.<ref>Elaine Pagels: Versuchung durch Erkenntnis. Die gnostischen Evangelien. Suhrkamp Taschenbuch 1456, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-37956-9, S. 52</ref>

Im Textfundus der Nag-Hammadi-Schriften zeigte sich, dass sich der valentianische Gnostizismus stark vom Dualismus anderer Lehrrichtungen unterscheidet.<ref>Elaine Pagels: Versuchung durch Erkenntnis. Die gnostischen Evangelien. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-518-37956-9 (suhrkamp taschenbuch 1456), S. 73–74 (Original: The Gnostic Gospels. New York 1979; deutsch von Angelika Schweikhart: Insel, Frankfurt/M. 1981).</ref> So dominiert das Thema der ‚Einzigkeit Gottes‘ den Anfang des Tractatus Tripartitus, einem der valentianischen Schule oder Valentinus selbst zugeordneten Werk.

Rezeption

Bei den später so genannten Valentinianern handelte es sich zur Zeit von Valentinus’ Tätigkeit in Rom nicht um eine kirchlich organisierte Kultgemeinde oder Sekte, sondern um eine Gruppe innerhalb der stadtrömischen christlichen Großkirche, deren Mitglieder sich nicht als „Valentinianer“ abgrenzten, sondern sich selbst einfach „Christen“ nannten. Erst später kam es infolge des Ausschlusses aus der Großkirche zumindest ansatzweise zur Bildung einer Kultgemeinde.<ref>Christoph Markschies: Valentin/Valentinianer. In: Theologische Realenzyklopädie, Band 34, Berlin/New York 2002, S. 495–500, hier: S. 498 f.</ref>

Der Valentinianismus war eine der am weitesten verbreiteten gnostisch-christlichen Bewegungen. Er entwickelte sich in einer italischen und einer östlichen („anatolischen“) Form. Zur westlichen Schule zählt man traditionell die valentinianischen Lehrer Alexander, Florinus, Herakleon, Ptolemäus, Secundus und Theotimus, zur östlichen Axionikos von Antiochia, Markos und Theodotos. Möglicherweise gehörte auch Bardesanes zur östlichen Strömung des Valentinianismus.<ref>Christoph Markschies: Valentin/Valentinianer. In: Theologische Realenzyklopädie, Band 34, Berlin/New York 2002, S. 495–500, hier: 498.</ref>

In der Moderne haben die Kirchenhistoriker bis ins 19. Jahrhundert Valentinus in unkritischer Übernahme der Angaben großkirchlicher Quellen als Erzketzer eingestuft. Die neuere Forschung zeichnet ein komplexes, differenziertes Bild, wobei wegen der ungünstigen Quellenlage viele Fragen offen bleiben.<ref>Siehe die Bilanz bei Christoph Markschies: Valentinus Gnosticus? Tübingen 1992, S. 388–407.</ref>

Für Daniel Dawson geht Valentinus sehr frei und kreativ mit biblischen Texten um und sieht den eigentlichen Ursprung der Wahrheit in visionären Erfahrungen, die die Schrift interpretieren. Demnach verwandelt Valentinus das Drama der Schrift in ein „Psychodrama“.<ref>Daniel Dawson: Allegorical Readers and Cultural Revision in Ancient Alexandria. Berkeley 1992, S. 165, 168.</ref> John Behr sieht Valentinus als den Führer einer Gruppe von Christen, die zur Spekulation neigen. Für ihn verschwimmt bei Valentinus der Unterschied zwischen Schrift und Kommentar, Schrift und Interpretation.<ref>John Behr: The Way to Nicea, Crestwood 2001, S. 20–22.</ref> Christoph Markschies, der sich bei seiner Beurteilung der Lehre auf die direkten Fragmente von Valentinus beschränkt, beschreibt ihn als „Denker, der allenfalls den Weg zu den großen Systemen der 'Gnosis' bereitet, ihn aber noch nicht selbst geht“.<ref>Christoph Markschies: Die Gnosis. 3. Auflage, C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-44773-0, S. 90.</ref>

Werke

Valentinus schrieb Lehrbriefe, Predigten und Hymnen, die von seinen Schülern gesammelt wurden. Erhalten sind acht vermutlich echte Fragmente.

Sechs davon sind Passagen aus Briefen und Predigten, die Clemens von Alexandria zitiert, das siebte ist ein Zitat bei Hippolyt von Rom,<ref>Hippolyt, Refutatio omnium haeresium 6,42,2.</ref> das achte ein Hymnus, den Hippolyt<ref>Hippolyt, Refutatio omnium haeresium 6,37,7.</ref> überliefert. Clemens erwähnt eine dogmatische Schrift Über die drei Naturen (περὶ τῶν τριῶν φύσεων), die jedoch verschollen ist.

Nach Philip Schaff ist möglicherweise ein Fragment davon bei Photios<ref>Photios, Bibliothek 230.</ref> erhalten.<ref>Philip Schaff: Valentinus and his School. In: New Schaff-Herzog Encyclopedia of Religious Knowledge.</ref>

Verschiedene andere Schriften wie das Evangelium der Wahrheit, der Diognetbrief, der Rheginusbrief und die Pistis Sophia wurden Valentinus von einzelnen Autoren zugeschrieben, doch sind diese Annahmen spekulativ.<ref>Siehe dazu Einar Thomassen: Valentinus und der Valentinianismus. In: Christoph Riedweg u. a. (Hrsg.): Philosophie der Kaiserzeit und der Spätantike (= Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike. Band 5/1), Basel 2018, S. 867–873, hier: 867 f.; Christoph Markschies: Valentin/Valentinianer. In: Theologische Realenzyklopädie, Band 34, Berlin/New York 2002, S. 495–500, hier: 496; Christoph Markschies: Valentinus Gnosticus? Tübingen 1992, S. 337–363.</ref> In den Funden von Nag Hammadi sind wichtige Dokumente und Texte für die Erforschung der Gnosis enthalten. Die Schriften entstammen aus verschiedenen Richtungen der Gnosis, so finden sich Schriften der Valentinianer und der sethianischen Gnosis.

Von Valentinus bzw. seinem Umfeld (Auswahl, Zuordnungen umstritten):

Literatur

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1067–1084|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1067–1084}}|1067–1084|{{#expr:1*1067–1084*0}}–{{#expr:-(0*1067–1084*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629071114/http://www.bautz.de/bbkl/v/valentinos.shtml%7C}}.{{#if: 12 | |{{#ifeq:||}}}}

Weblinks

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}}

Einzelnachweise und Anmerkungen

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