Vasilios Spanoulis
| Datei:Vasileios Spanoulis AS Monaco Basket EuroLeague 20241212 (3) (cropped).jpg | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Spitzname | V-Span, Kill Bill | |
| Geburtstag | 7. August 1982 (43 Jahre) | |
| Geburtsort | Larisa, Griechenland | |
| Größe | 193 cm | |
| Position | Point Guard / Shooting Guard | |
| NBA Draft | 2004, 50. Stelle, Houston Rockets | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 1999–2001 Datei:Flag of Greece.svg GS Larisa 2001–2005 Datei:Flag of Greece.svg Marousi Athen 2005–2006 Datei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 2006–2007 2007–2010 Datei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 2010–2021 Datei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus | ||
| Nationalmannschaft1 | ||
| 2001–2015 2001–2002 1999–2000 |
Griechenland Griechenland U 20 Griechenland U 18 |
144 25 31 |
| Vereine als Trainer | ||
| 2022–2024 Datei:Flag of Greece.svg GS Peristeri 2024–2026 [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: AS Monaco | ||
| Nationalmannschaft als Trainer | ||
| 2023– Datei:Flag of Greece.svg Griechenland | ||
| 1Stand: 18. September 2015 | ||
Vasilios „Billy“ Spanoulis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 7. August 1982 in Larisa, Griechenland) ist ein griechischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler. Er ist der erfolgreichste Passgeber in der Euroleague und in der griechischen Basket League. Er stand zeitweise ebenfalls an der Spitze der ewigen Euroleague-Korbjägerliste.
Karriere
Spieler
| Saison | Punkte | Team | ||
|---|---|---|---|---|
| 2001/02 | 83 | GS Marousi | ||
| 2002/03 | 299 | GS Marousi | ||
| 2003/04 | 367 | GS Marousi | ||
| 2004/05 | 558 | GS Marousi | ||
| 2005/06 | 374 | Panathinaikos | ||
| 2006/07 | - | Rockets | ||
| 2007/08 | 436 | Panathinaikos | ||
| 2008/09 | 305 | Panathinaikos | ||
| 2009/10 | 312 | Panathinaikos | ||
| 2010/11 | 318 | Olympiakos | ||
| 2011/12 | 362 | Olympiakos | ||
| 2012/13 | 376 | Olympiakos | ||
| 2013/14 | 273 | Olympiakos | ||
| 2014/15 | 386 | Olympiakos | ||
| 2015/16 | 381 | Olympiakos | ||
| 2016/17 | 211 | Olympiakos | ||
| 2017/18 | 303 | Olympiakos | ||
| 2018/19 | 143 | Olympiakos | ||
Vasilios Spanoulis begann seine Karriere 1994 im Basketballklub seiner Heimatstadt Larisa, wo er für sieben Jahre für den dort ansässigen GS Larisa spielte. Lediglich in der Saison 1998/99 spielte er für den Stadtrivalen Keravnos Larisas. 2001 wechselte der Point Guard in die griechische Profiliga zu Marousi Athen. Im Sommer 2005 wechselte der griechische Nationalspieler zum griechischen Rekordmeister Panathinaikos Athen, wo er gleich in seiner ersten Saison die Meisterschaft und den Pokal gewann. Mit Panathinaikos debütierte Spanoulis auch erstmals in der Euroleague und zog dort die Aufmerksamkeit der Houston Rockets auf sich, die 2006 ihre Rechte am Spieler in Anspruch nahmen und ihn verpflichteten. Spanoulis, der von Houston beim NBA-Draftverfahren im Jahr 2004 an 50. Stelle ausgewählt wurde, erhielt einen Dreijahresvertrag, das ihm ein Gehalt von insgesamt sechs Millionen Euro zusicherte.
Nachdem seine Rookie-Saison (2006/07) jedoch enttäuschend verlief (Spanoulis spielte lediglich in 31 Partien und verzeichnete nur 2,7 Punkte und 0,9 Assists pro Spiel), bat er seinen Verein um eine vorzeitige Vertragsauflösung. Für seinen Wunsch, nicht mehr für die Rockets und in der NBA spielen zu wollen, gab Spanoulis familiäre Gründe an.<ref>Bericht auf espn.com</ref><ref>Spanoulis says he won't return to Rockets</ref> Am 12. Juli 2007 wurde Spanoulis von den Texanern (zusammen mit einem Draft-Zweitrunden-Auswahlrecht für 2009) an die San Antonio Spurs abgegeben. Im Gegenzug erhielt Houston dafür Jackie Butler und die Draftrechte an Luis Scola. Am 19. August 2007 gab Spanoulis bekannt, dass er zurück in die griechische Liga zu Panathinaikos Athen wechselt, wo er einen Dreijahresvertrag mit einem Gehalt von insgesamt fünf Millionen Euro erhielt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bericht auf basketblog.gr ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Oktober 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Im Sommer 2010 gab Spanoulis seinen Wechsel zum Erzrivalen Olympiakos Piräus bekannt. Dort wurde er in seiner ersten Saison griechischer Pokalsieger und Vizemeister. Nachdem Thodoris Papaloukas den Verein verlassen hatte, wurde Spanoulis Piräus’ bestimmender Spieler und führte Olympiakos unter der Regie von Trainer Dušan Ivković in der Saison 2011/12 zur griechischen Meisterschaft und zum Gewinn der Euroleague. Spanoulis selbst wurde zum Final MVP und ins All Euroleague First Team gewählt. Damit beendete Olympiakos die große Zeit von Panathinaikos, das zuvor neunmal in Folge den griechischen Meister stellte. Zwar gelang es in der Saison 2012/13 nicht, die griechische Meisterschaft zu verteidigen, mit dem erneuten Gewinn der Euroleague, bestätigte Olympiakos aber den Anspruch, zu den besten Mannschaften Europas zu zählen.
Die Euroleague verlieh ihm im April 2022 als insgesamt achten Spieler die Auszeichnung „Basketballlegende“.<ref name=":0">Spanoulis to be honored as newest Euroleague Basketball Legend! In: Euroleague. Abgerufen am 3. Juli 2022.</ref>
Trainer
Spanoulis betreute beim Nachwuchsturnier der Euroleague im Jahr 2022 eine Auswahlmannschaft mit europäischen Spielern im U18-Alter.<ref>Vassilis Spanoulis returns to courts as ANGT youth head coach. In: basketnews.com. Abgerufen am 3. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juni 2022 stellte der griechische Erstligist GS Peristeri Spanoulis als neuen Cheftrainer vor.<ref>Σπανούλης: «Να γεμίσουμε το γήπεδο». In: peristeribc.gr. Abgerufen am 3. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Anfang Oktober 2023 wurde er griechischer Nationaltrainer,<ref>Επίσημη εποχή Σπανούλη στην Εθνική Ανδρών. In: ERT Sport. 2. Oktober 2023, abgerufen am 2. Oktober 2023.</ref> sein Traineramt bei Peristeri behielt er.<ref>Εθνική Ανδρών: Ο Βασίλης Σπανούλης προπονητής για τα επόμενα δύο χρόνια. In: Ελληνική Ομοσπονδία Καλαθοσφαίρισης. 2. Oktober 2023, abgerufen am 2. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2023<ref>Spanoulis’ Peristeri finished third in Greece and pre-registers for EuroCup. In: Eurohoops.net. 10. Juni 2023, abgerufen am 19. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 2024<ref>Vassilis Spanoulis, Peristeri part ways. In: Basketnews.com. 7. Juni 2024, abgerufen am 19. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> erreichte er mit Peristeri in der griechischen Meisterschaft jeweils den dritten Platz, stand 2023 im Endspiel des griechischen Pokalwettbewerbs<ref>Stoiximan Basketball League 2022-2023. In: Eurobasket.com. Abgerufen am 19. November 2024.</ref> sowie 2024 in der Champions League im Halbfinale.<ref>Basketball Champions League 2023-2024. In: Eurobasket.com. Abgerufen am 19. November 2024.</ref>
Ende November 2024 trat Spanoulis das Traineramt bei AS Monaco an.<ref>Vassilis Spanoulis, légende du basket européen, est le nouveau coach de Monaco. In: RMC Sport. 26. November 2024, abgerufen am 27. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Mai 2025 führte er Monaco erstmals ins Endspiel der Euroleague. Dieses verlor man gegen Fenerbahçe Istanbul.<ref>Monaco échoue au bord du rêve et s'incline en finale d'Euroligue face à Fenerbahçe. In: L'Équipe. 25. Mai 2025, abgerufen am 6. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auch in der französischen Meisterschaft wurde er 2025 mit Monaco Zweiter.<ref>Loïc Savaresse: Pas de troisième titre consécutif pour la Roca Team, battue en finale par le Paris Basketball. In: Monaco Tribune. 25. Juni 2025, abgerufen am 26. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im März 2026 trennten sich Spanoulis und die finanziell stark angeschlagene AS.<ref>Aurelien Canot: Nouveau coup de tonnerre à Monaco ! In: Sports.fr. 11. März 2026, abgerufen am 11. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nationalmannschaft
Spanoulis spielte in unterschiedlichen Altersklassen für die griechischen Junioren-Nationalmannschaften und gewann mit diesen eine Reihe von Auszeichnungen. Seinen Einstand in der Herren-Nationalmannschaft gab Spanoulis am 3. September 2001 bei einem Spiel gegen die Nationalmannschaft Serbiens. Bei der Partie, die Griechenland mit 79:67 gewann, erzielte Spanoulis 10 Punkte. Zu seinen größten Erfolgen zählt der Gewinn der Europameisterschaft 2005. Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 erreichte Spanoulis mit Griechenland das Endspiel, das verloren wurde, womit man die Silbermedaille erhielt. Bei der Europameisterschaft 2009 gewann er mit dem dritten Platz die dritte Medaille seiner Nationalmannschaftskarriere.
Rekorde
Als am 20. Oktober 2016, dem zweiten Hauptrundenspieltag der Euroleague, Olympiakos Anadolu Efes mit 90:66 Punkten bezwang, durchbrach Spanoulis als erst zweiter Spieler in der Geschichte der Euroleague die 3000-Punkte-Marke.<ref>Die Leader des Olympiakos bezwingen den Efes (griechisch)</ref> Einen weiteren Meilenstein erreichte er am 27. Oktober 2016, beim 95:90-Auswärtssieg über Baskonia Vitoria-Gasteiz. Mit einem Double-double bestehend aus 15 Punkten und 15 Assists kam Spanoulis in seiner Karriere auf nun insgesamt 980 gegebene Assists in der Euroleague. Damit schob er sich an seinem Landsmann Thodoris Papaloukas vorbei, der fortan mit 977 Vorlagen nun dritter Stelle rangierte.<ref>Bedeutender Erfolg für Spanoulis (griechisch)</ref> In der heimischen Basket League durchbrach der Guard die 4900-Punkte-Marke am zehnten Spieltag der Saison 2016/17. Beim 83:58-Erfolg über die Rethymno Cretan Kings erwarf sich Spanoulis seinen insgesamt 4902. Punkt. Damit stand er in der Bestenliste der Basket League, die statistische Werte ab 1992 berücksichtigt, auf dem dritten Rang. Vor ihm lagen zu diesem Zeitpunkt nur die Spieler Angelos Koronios und Nikos Chatzis. Letzterer führte diese Kategorie mit 5200 Punkten an.<ref>Spanoulis durchbricht die 4.900 Punktemarke (griechisch)</ref> Diesen Rekord stellte Spanoulis am 23. Spieltag der Saison 2017/18 ein als er beim 79:73-Auswärtserfolg von Olympiakos gegen Panionios mit 13 Zählern seine Gesamtpunktzahl auf insgesamt 5205 aufaddierte.<ref>Spanoulis erster Scorer der Basket league (griechisch)</ref><ref>Erster Scorer in der Historie des ESAKE, Spanoulis (griechisch)</ref> Damit stellte Spanoulis eine neue Basket-League-Bestmarke auf. Den Rekord für die meist gegebenen Assists brach Spanoulis am 6. Januar 2019, dem zwölften Spieltag der Saison 2018/19. Zum 101:75-Erfolg gegen den AEK Athen steuerte Spanoulis 14 Punkte und 4 Assists bei, damit erreichte er 2145 gegebene Assists und löste Dimitris Diamantidis als bisher erfolgreichsten Passgeber ab, der in seiner Karriere auf 2144 kam.<ref>Spanoulis an der Spitze der erfolgreichsten Passgeber (griechisch)</ref>
Zum Zeitpunkt seines Laufbahnendes hielt Spanoulis in der Euroleague sechs Bestmarken, darunter die meisten erzielten Punkte (4445) und Korbvorlagen 1607.<ref name=":0" /> Sein Punktwert wurde im März 2024 vom US-Amerikaner Mike James überboten.<ref>Meilleur marqueur de l'histoire de l'EuroLeague, Mike James dans la légende ! In: Bebasket.fr. 7. März 2024, abgerufen am 8. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Erfolge
- Griechischer Meister: 2006, 2008, 2009, 2010, 2012, 2015, 2016
- Griechischer Pokalsieger: 2006, 2008, 2009, 2011
- Euroleague-Sieger: 2009, 2012, 2013
- Intercontinental Cup: 2013
- Europameister: 2005
- Bronzemedaille bei der Europameisterschaft: 2009
- Stanković Cup: 2006
- Vize-Weltmeister: 2006
- U20-Europameister: 2002
- Bronzemedaille bei der U18-Europameisterschaft: 2000
- Silbermedaille bei den Mittelmeermeisterschaften: 2001
Auszeichnungen
- Europameisterschaft All-Tournament-Team: 2009
- MVP des Euroleague Final Four: 2009, 2012, 2013
- MVP der griechischen Basketballliga: 2005, 2006, 2009, 2012, 2016
- Final-MVP der griechischen Basketballliga: 2006, 2008, 2015, 2016
- MVP des Akropolis-Turniers: 2007, 2009
- MVP der Euroleague Saison 2012/2013
- All Euroleague First Team: 2012, 2013, 2015
- All-Euroleague Second Team: 2006, 2009, 2011, 2014
- ESAKE: First Team der Meisterschaft (Griechenland): 2005, 2006, 2008, 2009, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016, 2017
- Balkan-Sportler des Jahres: 2009
- Teilnahmen am griechischen All-Star Game: 2005, 2006, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013, 2014, 2018
- Teilnahmen an Europameisterschaften: 2005, 2007, 2009, 2013, 2015
- Teilnahme an Weltmeisterschaften: 2006, 2010
- Teilnahme an Olympischen Spielen: 2004, 2008
- Teilnahme an den U20-Europameisterschaften: 2002
- Teilnahme an den U18-Europameisterschaften: 2000
Quellen
<references />
Weblinks
- Vasilis Spanoulis – Spielerprofil ESAKE (griechisch)
- Vorlage:ULEB-Spielerprofil
- Vasilios Spanoulis – Übersicht über Teilnahmen an internationalen FIBA-Turnieren
- Vorlage:NBA-Stat
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
1988 Nikos Galis | 1989 Nikos Galis | 1990 Nikos Galis | 1991 Nikos Galis | 1992 Nikos Galis | 1993 Theofanis Christodoulou | 1994 Panagiotis Fasoulas | 1995 Panagiotis Fasoulas | 1996 Giorgos Sigalas | 1997 David Rivers | 1998 Peja Stojaković | 1999 Dejan Bodiroga | 2000 Željko Rebrača | 2001 Alphonso Ford | 2002 Dimosthenis Dikoudis | 2003 Fragiskos Alvertis | 2004 Dimitrios Diamantidis | 2005 Vasilios Spanoulis | 2006 Dimitrios Diamantidis / Vasilios Spanoulis | | 2007 Dimitrios Diamantidis | 2008 Dimitrios Diamantidis | 2009 Vasilios Spanoulis | 2010 Michael Batiste | 2011 Dimitrios Diamantidis | 2012 Vasilios Spanoulis | 2013 Stephane Lasme | 2014 Dimitrios Diamantidis | 2015 Sasha Vezenkov | 2016 Vasilios Spanoulis | 2017 Nick Calathes | 2018 Nick Calathes | 2019 Nick Calathes | 2020 Aufgrund von Covid-19 abgesagt | 2021 Ioannis Papapetrou | 2022 Sasha Vezenkov | 2023 Sasha Vezenkov 2024 Kostas Sloukas
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1999 Konstantinos Tsartsaris | 2000 Dimosthenis Dikoudis | 2001 Antonios Fotsis | 2002 Nikolaos Zisis | 2003 Vasilios Spanoulis | 2006 Dimitrios Tsaldaris | 2007 Georgios Printezis | 2008 Ian Vougioukas | 2009 Kostas Papanikolaou | 2010 Nikolaos Pappas | 2011 Kostas Sloukas | 2012 Kostas Papanikolaou | 2013 Aleksandar Vezenkov | 2014 Aleksandar Vezenkov | 2015 Aleksandar Vezenkov | 2016 Ioannis Papapetrou | 2017 Antonis Koniaris | 2018 Antonis Koniaris | 2019 Zois Karampelas | 2020 Aufgrund von Covid-19 abgesagt | 2021 Nikos Chougkaz | 2022 Omiros Netzipoglou | 2023 Lefteris Mantzoukas
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1999 Giorgos Sigalas | 2000 Fragiskos Alvertis | 2001 Gregor Fučka | 2002 Antonios Fotsis | 2003 Nikolaos Chatzivrettas | 2004 Nikolaos Chatzivrettas | 2005 Dimitrios Diamantidis | 2006 Dimitrios Diamantidis | 2007 Vasilios Spanoulis | 2008 Antonios Fotsis | 2009 Vasilios Spanoulis | 2010 keine Auszeichnung | 2011 Antonios Fotsis | 2013 Nikolaos Zisis Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2000/01: Tomašević | 2001/02: Türkcan | 2002/03: Blair | 2003/04: Sabonis | 2004/05: Parker | 2005/06: Parker | 2006/07: Papaloukas | 2007/08: Šiškauskas | 2008/09: Navarro | 2009/10: Teodosić | 2010/11: Diamantidis | 2011/12: Kirilenko | 2012/13: Spanoulis | 2013/14: Rodríguez | 2014/15: Bjelica | 2015/16: de Colo | 2016/17: Llull | 2017/18: Dončić | 2018/19: Veselý | 2019/20 | 2020/21: Micić | 2021/22: Mirotić | 2022/23: Vezenkov | 2023/24: James | 2024/25: Nunn | 2025/26: Vezenkov
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2001: Ginóbili | 2002, 2003: Bodiroga | 2004: Parker | 2005: Jasikevičius | 2006: Papaloukas | 2007, 2011: Diamantidis | 2008: Langdon | 2009: Spanoulis | 2010: Navarro | 2012, 2013: Spanoulis | 2014: Rice | 2015: Nocioni | 2016: de Colo | 2017: Udoh | 2018: Dončić | 2019: Clyburn | 2021, 2022: Micić | 2023: Tavares | 2024: Sloukas | 2025: Hayes-Davis
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2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19 | 2019/20 | 2020/21 | 2021/22 | 2022/23 | 2023/24 | 2024/25 | 2025/26
Oktober: Andrei Kirilenko |
November: Nenad Krstić |
Dezember: Nikola Mirotić
Januar: Henry Domercant |
Februar: Vasilios Spanoulis |
März/April: Dimitrios Diamantidis
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2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19 | 2019/20 | 2020/21 | 2021/22 | 2022/23 | 2023/24 | 2024/25 | 2025/26
Oktober: Sonny Weems |
November: Vasilios Spanoulis |
Dezember: Maciej Lampe
Januar: Bobby Brown |
Februar: Ante Tomić |
März: Devin Smith |
April: Sergio Llull
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2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19 | 2019/20 | 2020/21 | 2021/22 | 2022/23 | 2023/24 | 2024/25 | 2025/26
Oktober: Vasilios Spanoulis |
November: Dario Šarić |
Dezember: Devin Smith
Januar: Nando de Colo |
Februar: Rudy Fernández |
März: Nemanja Bjelica |
April: Georgios Printezis
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Spanoulis, Vasilios |
| ALTERNATIVNAMEN | Spanoulis, Vasilis |
| KURZBESCHREIBUNG | griechischer Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 7. August 1982 |
| GEBURTSORT | Larisa, Griechenland |
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- Euroleague-Sieger
- Mitglied der ESAKE Hall of Fame
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008
- Basketballnationalspieler (Griechenland)
- Basketballspieler (Olympiakos Piräus)
- Basketballspieler (Panathinaikos Athen)
- Europameister (Basketball)
- Griechischer Meister (Basketball)
- Basketballspieler (GS Marousi)
- Basketballspieler (Houston Rockets)
- Basketballtrainer (AS Monaco)
- Basketballtrainer (GS Peristeri)
- Olympiateilnehmer (Griechenland)
- Geboren 1982
- Mann
- Grieche
