Wahlkreis Wil
| Wahlkreis Wil | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Vorlage:CHE2 |
| Kanton: | Datei:Coat of arms of canton of St. Gallen.svg St. Gallen (SG) |
| BFS-Nr.: | 1728 |
| Fläche: | Vorlage:Str replace km² |
| Höhenbereich: | Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH–Vorlage:Metadaten Höhenbereich CH m ü. M. |
| Einwohner: | 79'907<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesamt für Statistik ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive ) </ref> (31. Dezember 2024) |
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einw. pro km² |
| Karte | |
Der Wahlkreis Wil ist eine Verwaltungseinheit des Schweizer Kantons St. Gallen, die nach der neuen St. Galler Kantonsverfassung vom 10. Juni 2001 gebildet wurde. Er besteht aus den beiden früheren Bezirken Wil und Untertoggenburg (ohne Ganterschwil und Mogelsberg, die zum Wahlkreis Toggenburg kamen).
Politik und Wirtschaft
Politisch stehen sich die Gemeinden im Wahlkreis Wil nahe. Grösste Partei ist die Schweizerische Volkspartei (SVP).<ref name="Tagblatt">Katharina Brenner: Vor den Wahlen im Kanton St.Gallen: Im Dazwischenland – der Wahlkreis Wil im Porträt. In: St. Galler Tagblatt (online), 25. Februar 2020</ref> Sie erreichte 2016 genau 30 Prozent der Wählerstimmen,<ref name="Statistik">Thomas Oegerli: Kantonale Wahlen im Kanton St.Gallen. Kantonsratswahlen 2004–2016. In: Statistik aktuell 58, Amt für Statistik des Kantons St. Gallen, Februar 2017 (PDF; 1,0 MB)</ref> hat aber vier Jahre später an Stimmen verloren.<ref name="WAB2020" /> Sie hat die CVP als stärkste Partei abgelöst. CVP, FDP und SP bewegen sich um rund 15 bis 20 Prozent. Die Grünen erreichen Anteile über 5 Prozent.<ref name="Statistik" /> Die Stadt Wil schert politisch nicht links aus wie die Kantonshauptstadt.<ref name="Tagblatt" />
| Sitze im Kantonsrat (2024–2028)<ref name="WAB2024" /> |
| Wahljahr | 2004<ref>Protokoll der Erneuerungswahl des Kantonsrates vom 14. März 2004. Auf der Webseite des Kantons St. Gallen, 29. März 2004</ref> | 2008<ref>Kantonsratswahl 2008: Wahlkreis Wil. Auf der Webseite des Kantons St. Gallen, 18. Juni 2019</ref> | 2012<ref>Kantonsratswahl 2012: Wahlkreis Wil. Auf der Webseite des Kantons St. Gallen, 18. Juni 2019</ref> | 2016<ref>Kantonsratswahl 2016: Wahlkreis Wil. Auf der Webseite des Kantons St. Gallen, 13. Juni 2019</ref> | 2020<ref name="WAB2020">Kantonsratswahl 2020: Wahlkreis Wil. Auf der Webseite des Kantons St. Gallen, 8. März 2020</ref> | 2024<ref name="WAB2024">Kantonsratswahl 2024: Wahlkreis Wil. Auf der Webseite des Kantons St. Gallen, 10. März 2024P</ref> |
| Grüne | 2 | 1 | 1 | 1 | 2 | 1 |
| SP | 5 | 2 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| GLP | 1 | 1 | 1 | |||
| Die Mitte (bis 2020 CVP) | 8 | 5 | 4 | 4 | 5 | 5 |
| BDP | 1 | |||||
| FDP | 5 | 4 | 3 | 4 | 3 | 3 |
| SVP | 7 | 6 | 5 | 6 | 5 | 6 |
| insgesamt | 27<ref group="Anm.">Bis 2008 hatte das Kantonsparlament 180 statt wie seither 120 Sitze.</ref> | 18 | 18 | 18 | 18 | 18 |
Für Degersheim und Flawil hat die Zugehörigkeit zum Wahlkreis Wil, obwohl sie nach St. Gallen orientiert sind, Vorteile, denn im Wahlkreis St. Gallen hätten sie nur wenig Gewicht.<ref name="Tagblatt" />
In der Region Wil – zu der auch der Hinterthurgau zählt – sind im Alltag für Kultur und Wirtschaft die Kantonsgrenzen unbedeutend. Die Region Wil hat die Charta Metropolitanraum Bodensee unterzeichnet. Mit dem Projekt Wil West geht es hingegen nicht vorwärts.<ref name="Tagblatt" /> Zwischen Münchwilen, Sirnach und Wil sollen in den nächsten Jahren 2000 bis 3000 Arbeitsplätze entstehen.<ref>Entwicklungsschwerpunkt Wil West. Auf der Webseite des Amt für Raumentwicklung des Kantons Thurgau, abgerufen am 28. Februar 2020</ref>
Wichtigster Arbeitgeber ist Bühler in Uzwil, aber auch Benninger (Uzwil), Stihl (Wil) und Maestrani (Flawil) sorgen für Zupendler. Sowohl in der Stadt Wil als auch in den Landgemeinden spielen Vereine eine grosse Rolle. Mit der FDP-Politikerin Karin Keller-Sutter stellt Wil ein Mitglied im Bundesrat.<ref name="Tagblatt" />
Politische Gliederung
Der Wahlkreis Wil umfasst seit dem 1. Januar 2013 folgende Gemeinden:
| Wappen | Name der Gemeinde | Einwohner (31. Dezember 2024) |
Fläche in km² <ref>Vorlage:Metadaten Fläche CH</ref> |
Einw. pro km² |
|---|---|---|---|---|
| Degersheim | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Flawil | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Jonschwil | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Niederbüren | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Niederhelfenschwil | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Oberbüren | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Oberuzwil | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Uzwil | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Wil (SG) | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Zuzwil (SG) | data-sort-value="Vorlage:Str replace" | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
| Total (10) | Vorlage:Str replace | Vorlage:RundenDez | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ | |
Veränderungen im Gemeindebestand seit 2003
- 2013: Fusion Bronschhofen und Wil → Wil
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references />
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Ehemalige Bezirke des Kantons St. Gallen bis 30. Juni 1918:
Stadt St. Gallen |
Tablat
Ehemalige Bezirke des Kantons St. Gallen bis 31. Dezember 2002:
Alttoggenburg |
Gaster |
Gossau |
Neutoggenburg |
Oberrheintal |
Obertoggenburg |
Rorschach |
Sargans |
See |
St. Gallen |
Unterrheintal |
Untertoggenburg |
Werdenberg |
Wil
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Ehemalige Gemeinde: Bronschhofen
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Liste der Kulturgüter im Kanton St. Gallen Vorlage:Klappleiste/Ende