Valaskjalf
Valaskjalf (an. Valaskjálf) ist in der nordischen Mythologie einer der Götterpaläste in Asgard. Das Dach der Halle ist mit Silber gedeckt. Laut der Snorra-Edda steht hier auch Hlidskialf, der Thron Odins.
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Die dritte Halle hebt sich,
wo die heitern Götter
Den Saal mit Silber deckten.
Walaskialf heißt sie, die sich erwählte
Der As in alter Zeit.
}}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|Die dritte Halle hebt sich,
wo die heitern Götter
Den Saal mit Silber deckten.
Walaskialf heißt sie, die sich erwählte
Der As in alter Zeit.
}}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Die dritte Halle hebt sich,
wo die heitern Götter
Den Saal mit Silber deckten.
Walaskialf heißt sie, die sich erwählte
Der As in alter Zeit.
| {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|Die dritte Halle hebt sich,
wo die heitern Götter
Den Saal mit Silber deckten.
Walaskialf heißt sie, die sich erwählte
Der As in alter Zeit.
}}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: Edda, Grímnismál, Strophe 6<ref>Übersetzung von Karl Simrock einsehbar bei Zeno.org</ref> || }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: Edda, Grímnismál, Strophe 6<ref>Übersetzung von Karl Simrock einsehbar bei Zeno.org</ref> || }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: Edda, Grímnismál, Strophe 6<ref>Übersetzung von Karl Simrock einsehbar bei Zeno.org</ref> || }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| }} }}{{#if: Die dritte Halle hebt sich,
wo die heitern Götter
Den Saal mit Silber deckten.
Walaskialf heißt sie, die sich erwählte
Der As in alter Zeit.
| {{
#if: Die dritte Halle hebt sich,
wo die heitern Götter
Den Saal mit Silber deckten.
Walaskialf heißt sie, die sich erwählte
Der As in alter Zeit.
| {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: Edda, Grímnismál, Strophe 6<ref>Übersetzung von Karl Simrock einsehbar bei Zeno.org</ref> | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
Valaskjalf könnte dem Namen nach eventuell auch der Wohnsitz des Gottes Wali sein. Snorri Sturluson hingegen schreibt in der Gylfaginning, dass Valaskjalf einer der Höfe Odins sei (Gylfaginning, 17).
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Rudolf Simek: Lexikon der germanischen Mythologie (= Kröners Taschenausgabe. Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X.
{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Valaskjalf |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if:
|
Bilskirnir | Ydalir | Valaskjalf | Sökkwabeck | Gladsheim | Thrymheim | Breidablik | Himinbjörg | Folkwang | Glitnir | Nóatún | Landwidi
|
Bilskirnir | Ydalir | Valaskjalf | Sökkwabeck | Gladsheim | Thrymheim | Breidablik | Himinbjörg | Folkwang | Glitnir | Nóatún | Landwidi }} Vorlage:Klappleiste/Ende