Warth (Hennef)
Warth Stadt Hennef (Sieg)
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 46′ N, 7° 18′ O
{{#coordinates:50,770011|7,298056|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 80 m ü. NN | |||||
| Postleitzahl: | 53773 | |||||
| Vorwahl: | 02242 | |||||
Lage von Warth in Nordrhein-Westfalen
| ||||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Warth ist ein Stadtteil der Stadt Hennef (Sieg) im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Warth wird heute in der Statistik der Stadt Hennef nicht mehr gesondert ausgewiesen.<ref>„Hennef komplett“ 2019, Seite 13 (PDF; 5,7 MB) </ref>
Lage
Das ehemalige Dorf liegt in einer Höhe von 80 Metern über N.N. in den Gemarkungen Geistingen (westlicher Teil) und Striefen (östlicher Teil).
Geschichte
In Warth bestand zumindest von 1622 bis 1755 eine Poststation der von den (Thurn und) Taxis betriebenen Kaiserlichen Reichspost, die im denkmalgeschützten Dreigiebelhaus ansässig war. Die Pfarrkirche Liebfrauen wurde 1906 erbaut und ersetzte die bis 1907 bestehende Kapelle Zum Heiligen Nepomuk.<ref>Dominique Müller-Grote, Reinhard Zado: Hennef - Stadt der 100 Dörfer, Zehn Wege, die Stadt Hennef zu entdecken, Edition Blattwelt, Niederhofen 2006, ISBN 3-936256-26-8</ref> In ihr befindet sich eine Kopie des Werdener Kreuzes aus dem Jahr 1060/70.
Bis 1935 gehörte Warth zur Gemeinde Geistingen. Am 10. August 1935 wurde Warth mit Geistingen durch das Oberpräsidium der Rheinprovinz Hennef zugeordnet.<ref>Helmut Fischer:Warth, jetzt ein Teil von Hennef, Beiträge zur Geschichte der Stadt Hennef, Folge 4, S. 49, Hennef 2010</ref>
Einzelnachweise
<references />