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Radrennbahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Winterbahn)
Datei:Track cycling 2005.jpg
Bahnradrennen – v. l. n. r. gut sichtbar: die blaue, rote und schwarze Linie sowie die „Côte d’Azur“, s. Markierung und Beschriftung

Eine Radrennbahn ist eine Rennstrecke zur Durchführung von Radrennen im Bahnradsport. Ein Stadion oder eine Halle mit einer Radrennbahn wird als Velodrom bezeichnet. Auf Radrennbahnen ist die Benutzung von Bahnrädern vorgeschrieben, nur in den unteren Altersklassen (z. B. U11), in Ausnahmefällen und bei Straßenrennen, die auf Radrennbahnen beendet werden (z. B. Paris–Roubaix), ist die Benutzung von Straßenrädern erlaubt.

Bauweise – Material – Eigenschaften

Zum Bau von Radrennbahnen wurden in der Geschichte des Radsports unterschiedliche Materialien verwendet. Die heutzutage am häufigsten verwendeten Materialien sind Holz, Beton und Asphalt. Die Bahnen aus Holz sind die schnellsten, da es von den drei genannten Werkstoffen den geringsten Reibungswiderstand hat. Die Schürmann Architekten verwendeten für nicht überdachte Holzbahnen meist das seltene tropische Holz Afzelia. Für Hallenbahnen kommt überwiegend Sibirische Fichte zum Einsatz. Asphalt als Fahrbahnbelag ist sinnvollerweise nur für sehr lange Radrennbahnen (> 333 m) mit geringer Kurvenüberhöhung (s. unten „Überhöhung“) verwendbar und entspricht nicht mehr dem heutigen Standard.

Geschichte

Das erste Bahnrennen der Welt datiert vom 31. Mai 1868 und wurde im Park von Saint-Cloud in Paris ausgetragen.<ref>Bund Deutscher Radfahrer (BDR): Geschichte. Abgerufen am 22. Oktober 2024.</ref> Dabei handelte es sich um eine Erdbahn mit leicht erhöhten Kurven.<ref name=":0" /> In Deutschland errichtete der „Münchner Velociped-Club“ die erste Bahn (333 Meter), auf der am 26. Juni 1880 das erste Rennen stattfand.<ref>Radrennbahn am Schyrenplatz. In: Geschichte zu Bahnradsport. 27. Dezember 2024, abgerufen am 3. September 2025.</ref> Als eigentliches „Geburtsjahr“ des deutschen Bahnradsports wird jedoch der 31. Juli 1881 gefeiert, in dem der Münchner Club ein Bahnrennen veranstaltete, bei dem erstmals auch ausländische Konkurrenz an den Start ging.<ref>Bund Deutscher Radfahrer: Bahnradsport. Abgerufen am 27. Dezember 2024.</ref> Die erste aus Holz gebaute Radrennbahn wurde im September 1893 in Lübeck eröffnet.<ref>Die erste Holz-Rennbahn Deutschlands. In: Altonaer Nachrichten 19. September 1893, S. 7, Digitalisat.</ref>

Datei:Erdwall, das Fundament der ehemaligen Radrennbahn Düsseldorf-07.jpg
Reste eines Erdwalls der ehemaligen Radrennbahn Düsseldorf (2017)

Die erste Winterbahn für Radrennfahrer in Deutschland wurde am 28. Februar 1896 von dem Vorsitzenden der Allgemeinen Radfahrer-Union (ARU) im Nordstädter Gesellschaftshaus in Hannover eröffnet. Einer der Sieger der bis zu 50 km langen Rennen war Willy Arend.<ref>Walter Euhus: Winterbahnen. Nordstädter Gesellschaftshaus, in ders.: Speichensport. Hannovers historischer Radsport, Langenhagen: Die Speiche, 2001, ISBN 3-9807011-0-7, S. 41–43</ref> Die erste Winterbahn in Frankreich wurde anlässlich der Weltausstellung in Paris 1900 errichtet. Sie befand sich in einer Maschinenhalle auf den Champ de Mars und hatte eine Länge von 333,33 Meter.<ref>Deutscher Radsport-Verband der DDR (Hrsg.): Der Radsportler. Nr. 51/1979. Berlin 1979, S. 2.</ref> Die kleinste Radrennbahn der Welt wurde 1901 im Nouveau Cirque von Paris errichtet. Sie war nur 24 Meter lang und kreisrund. Sie bestand aus im Abstand von fünf Zentimetern senkrecht angebrachten Holzlatten. Maurice Garin und Lucien Lesna fuhren darauf zur Einweihung ein Verfolgungsrennen.<ref></ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Da früher offene Bahnen und Veranstaltungen im Sommer eher die Regel waren, wurden Radrennbahnen in Hallen „Winterbahnen“ und offene Bahnen „Sommerbahnen“ genannt. Heute finden größere internationale Veranstaltungen während des gesamten Jahres vorzugsweise in Hallenradrennbahnen statt.

Straßenrennen gab es damals wegen der schlechten Straßen nur sehr wenige, in einigen deutschen Städten war das Fahrradfahren auf der Straße sogar verboten. Anfangs waren Flieger-Rennen (heute: Sprint) äußerst populär, mit der Motorisierung von Schrittmachermaschinen wurden ab der Wende zum 20. Jahrhundert jedoch Steherrennen immer populärer. Ab 1909 wurden zudem immer mehr Radrennbahnen in Deutschland zur Austragung von Sechstagerennen gebaut. Während es schließlich fast in jeder deutschen Stadt mindestens eine Radrennbahn gab, existieren heute nur noch wenige Bahnen in Deutschland. Die kleinste und kürzeste Radrennbahn mit einer Länge von 44 Metern stand 1901 für kurze Zeit in Paris. Maurice Garin und Lucien Lesna bestritten hier am 6. Oktober 1901 ein Rennen gegeneinander. Danach wurde die Bahn von Akrobaten weiter genutzt.<ref name=":0"></ref>

Eine Bestandsaufnahme des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege in den 2020er Jahren ergab, dass es allein im Rheinland 65 Radrennbahnen gab, von denen vielfach nur marginale Reste, wenn überhaupt, erhalten sind.<ref>Jost Mergen: Auf Zeitreise mit dem Rad. In: Archäologie in Deutschland. Nr. 4, 2024, S. 50–51.</ref>

Die schnellsten und längsten Radrennbahnen der Welt

Während noch bis in die späten 1960er Jahre die Mailänder Vigorelli-Bahn (die ehemalige Weltmeisterschaftsbahn von Rom 1932) als beste Radrennbahn der Welt galt, werden heute vor allem das Velodrom in Moskau-Krylatskoje und die Bahn des Velodroms in Berlin dazu gerechnet. An der Stelle, an der bis vor wenigen Jahren die Werner-Seelenbinder-Halle stand, wurde bis 1997 mit einer Länge von 250 Metern eine der modernsten Bahnen der Welt errichtet. Eine der schnellsten nicht-überdachten Sommerbahnen in Europa war die Radrennbahn Hannover-Wülfel; sie hatte eine Länge von 333 Metern und war aus afrikanischem Holz gefertigt.

Mit einer Länge von 666,66 m war die Radrennbahn im Deutschen Stadion in Berlin die längste in Deutschland errichtete. Auf ihr sollten die Bahnradwettbewerbe der Olympischen Spiele 1916 stattfinden.

Die mit einer Länge von 400 Metern längste teilweise überdachte Radrennbahn Deutschlands befindet sich in Leipzig. Sie hat eine Breite von 7 Metern. Die Kurvenüberhöhung liegt zwischen 0° auf den Geraden und 38° in den Kurven. Als Belag wurde eine Epoxydharzbeschichtung verwendet. 1960 fanden auf dieser Bahn die Bahnweltmeisterschaften statt.

Die längste überdachte Bahn der Welt mit einer Länge von 333,33 Metern wurde anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1980 in Moskau-Krylatskoje errichtet.

In der Oderlandhalle in Frankfurt (Oder), im 1972 erbauten Olympia-Radstadion in München und in der 1984 erbauten Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle wurden die längsten geschlossenen Radrennbahnen Deutschlands mit 285,71 m Länge eingebaut (Freiluftbahnen sind teilweise wesentlich länger).

Bekannte Rennbahn-Architekten und Betreiber

Als weltbeste Erbauer von Radrennbahnen gelten die Mitglieder der Architektenfamilie Schürmann aus Münster, die seit 1925 in diesem Metier tätig sind und weltweit über 125 Bahnen erbaut haben. Der niederländische Rennbahn-Architekt Marc Douma hat zusammen mit einer Firma eine mobile Radrennbahn entwickelt, auf der Sechstagerennen in Rotterdam, Maastricht und Hasselt (B) ausgetragen wurden. Die Velotrack GmbH verfügt über drei verschiedene Radrennbahnen, darunter die Bahn der Bremen-Arena, auf der das Sechstagerennen ausgetragen wird.

Bauweise und Abmessungen

Datei:1Dunc Gray Velodrome.jpg
Blick auf die Bahn des Dunc Gray Velodrome in Sydney

Prinzip

Eine Radrennbahn besteht im Prinzip aus zwei Geraden und zwei 180°-Kurven. Das Verhältnis der beiden geometrischen Elemente sollte in einem ausgewogenen Verhältnis stehen, ist jedoch nicht vorgeschrieben. Die verschiedenen Disziplinen haben unterschiedliche Anforderungen an die Bahn: So sind bei Steherrennen mit ihren hohen Dauergeschwindigkeiten (> 65 km/h) weitere (und damit lange) Kurven wegen des geringeren Kurvendrucks beliebt. Die meisten Bahnen sind daher in ihrer Relation zwischen Geraden und Kurven Kompromisse zwischen den verschiedenen Anforderungen.

Geschwindigkeiten

In den verschiedenen Disziplinen des Bahnradsports werden unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten erreicht. Während bei Ausdauerwettbewerben 55 – 70 km/h erzielt werden, liegen die Höchstgeschwindigkeiten im Sprint zwischen 70 und 80 km/h. Bei Steherrennen werden Geschwindigkeiten bis zu 110 km/h erreicht. Die Form und Überhöhung von Radrennbahnen muss auf diese Geschwindigkeiten ausgelegt sein.

Überhöhung

Um bei den erforderlichen starken Kurvenneigungen der Fahrer immer für genügend Haftreibung zu sorgen, darf der Winkel zwischen Bahnoberfläche und Rad nicht zu spitz werden. Daher müssen die Kurven überhöht sein. Je nach Kurvengeometrie und maximal zulässiger Geschwindigkeit kann die notwendige Fahrbahnneigung in den Kurven zwischen 30 und 60 Grad betragen. Als Faustformel kann gelten, dass die Fahrer dadurch bei etwa 40 – 50 km/h senkrecht zur Bahn stehen. Bei höheren Geschwindigkeiten müssen die Fahrer höhere Fliehkräfte, die nach außen wirken, ausgleichen und neigen sich daher noch weiter als die Bahnneigung nach innen. Bei langsamer Fahrt sind die Fahrer gegenüber der Bahnneigung nach außen geneigt. Fährt ein Fahrer zu langsam durch steil geneigte Kurven, so unterschreitet er den minimal notwendigen Haftreibungswinkel und rutscht von der Fahrfläche ab.

Da die Überhöhung nicht abrupt in eine horizontale Bauweise auf den Geraden übergehen kann, wird ein allmählicher Übergang gewählt, so dass auch auf den Geraden noch eine gewisse Überhöhung der Fahrbahn verbleibt.

Länge

Um für alle durchzuführenden Wettbewerbe ausreichende Funktionalität zu haben, müssen verschiedene, teilweise widerstrebende Kriterien erfüllt sein, die die Länge beeinflussen. Bahnlängen werden so gewählt, dass eine bestimmte Zahl ganzer oder zumindest halber Runden jeweils 1000 m ergeben. Üblich sind daher (in Klammern: erforderliche Rundenzahl für 1000 m): 200 (5), 250 (4) und 333,33 m (3). Aber auch die Stuttgarter Bahn (genau wie die inzwischen demontierte Münchener Olympiabahn) genügt diesem Kriterium: Mit 285,71 m erreicht man bei 3,5 Runden genau 1000 m. Viele der unter 200 m langen Bahnen existieren nicht mehr. Beliebte 166,66-m-Bahnen (6) stehen im „Kuipke“ in Gent/Belgien und im Vélodrome de Genève in Genf/Schweiz.

Früher wurden Radrennbahnen auch häufig in Kombination mit Fußballplätzen oder Leichtathletikbahnen gebaut und hatten daher Längen von 400 – 500 m. Diese Längen werden heute als nicht mehr zeitgemäß und wegen der großen Sichtabstände als uninteressant für die Zuschauer angesehen.

Bei Wettkämpfen nach den Regeln des internationalen Radsportverbands UCI sind 133 bis 500 Meter vorgeschrieben, zudem muss eine ganze Zahl von Runden oder Halbrunden eine Strecke von einem Kilometer ergeben. Bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen beträgt die Länge stets 250 m.<ref>Artikel 3.6.068 des UCI-Regelwerks</ref>

Breite

Die Breite der Bahn wird durch Erfordernisse wie genügend Raum zum Ausweichen bei Stürzen, genügend Platz für taktische Manöver beim Sprint und dergleichen bestimmt und beträgt in der Regel zwischen 5 und 8 m. An die eigentliche Bahnfläche schließt zum Innenraum hin ein 2,50 – 4 m breiter Sicherheitsstreifen an.

Markierung und Beschriftung der Bahn

Datei:2018 2019 UCI Track World Cup Berlin 235 (cropped).jpg
Die Bahnmarkierungen im Berliner Velodrom.

Auf die Bahn werden drei Linien in Fahrtrichtung aufgebracht:

  • (schwarze) „Messlinie“ (frühere Bezeichnung: Mallinie): Ihre Länge stimmt mit der offiziell ausgewiesenen Bahnlänge überein. Um ein „Abkürzen“ zu verhindern, werden bei Meisterschaftszeitfahren in den Kurven ca. 50 cm lange Kunststoffschwämme unterhalb der Messlinie auf die Bahn gelegt, so dass der unterhalb dieser Linie liegende Bahnteil gesperrt ist. Der 20 cm unterhalb der Messlinie (links davon) liegende Teil der Bahn heißt wegen des hellblauen Farbanstriches „Côte d’Azur“ oder „Teppich“ und dient als Übergang zwischen Innenraum und der eigentlichen Bahnfläche. Die Breite der „Côte d’Azur“ beträgt mindestens 10 % der Bahnbreite. An der Messlinie ist alle 10 m die ab dem Ziel zurückgelegte Strecke in Metern angebracht.
  • (rote) „Sprinterlinie“: Sie ist im Abstand von 70 cm zur Messlinie aufgebracht. Fährt ein Fahrer unterhalb dieser Linie, darf er im Sprint nicht links (= innen) überholt werden, fährt er oberhalb dieser Linie und wird innen überholt, darf er nicht „dichtmachen“, d. h., er darf nicht nach unten schwenken und den überholenden Fahrer an der Überholung hindern, es sei denn, er hat mindestens eine Radlänge Vorsprung vor dem von hinten angreifenden Fahrer.
  • (blaue) „Steherlinie“: Sie erfüllt verschiedene Zwecke und ist im Prinzip auf 2/3 der Fahrbahnbreite, mindestens aber 2,50 m vom Innenrand der Fahrbahn angebracht. Bei Steherrennen erfüllt sie eine ähnliche Funktion wie die rote Linie im Sprint, d. h., angegriffene Steher müssen unterhalb der blauen Linie bleiben und dürfen, wenn sie unterhalb der blauen Linie fahren, nicht links überholt werden. Bei 2er-Mannschaftsrennen fahren die abgelösten Fahrer (langsamer) oberhalb der blauen Linie, um die im Rennen befindlichen Fahrer nicht zu behindern.
  • Den Abschluss der Bahn nach unten bildet die Côte d’Azur. Um ein Befahren bei Zeitfahrwettbewerben zu verhindern können Schwämme ausgelegt werden, die beim Überfahren ausbremsen.

Weitere Markierungen finden sich quer zur Fahrtrichtung:

  • „Ziellinie“: Die Ziellinie wird kurz vor Ende der Zielgeraden quer über die Fahrbahn markiert. Es ist eine 72 cm breite, weiße Markierung aufzubringen und in der Mitte mit einem 4 cm breiten, schwarzen Zielstrich zu versehen.
  • „Verfolgerlinien“: Genau in der Mitte der beiden Geraden sind quer über die Fahrbahn die jeweils 4 cm breiten, roten Verfolgerlinien aufgebracht. Sie bezeichnen Start und Ziel der Verfolgungswettbewerbe und reichen bis zur Hälfte der Bahnbreite.
  • „200-m-Linie“: 200 m vor dem Ziel wird quer über die Fahrbahn eine weiße, 4 cm breite Linie markiert, die den Abstand zum Ziel anzeigt und als Messlinie für die letzten 200 m im Sprint dient. Bei 200-m-Bahnen ist diese Linie nicht vorhanden.

Flächenbedarf

Während eine 133,333-m-Bahn etwa die Fläche eines Eishockey-Spielfeldes (30 × 60 m) benötigt, hat eine Weltmeisterschaftsbahn von 250 m Länge schon einen Platzbedarf, der mit rund 60 × 110 m etwa einem Fußballfeld entspricht.

Vorschriften

Zur Bauweise und Abmessungen der Radrennbahnen gibt es internationale und nationale Vorschriften. Einige davon sind in den Wettfahrbestimmungen Bahn des BDR (vgl. unten Weblinks) enthalten. Der Radsport-Weltverband UCI teilte Bahnen bis 2025 in vier Kategorien ein, von denen die drei ersten für internationale Rennen vorgesehen waren und die vierte für nationale.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UCI-Regeln für Bahnradsport, Stand vom 1. Januar 2025.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung, Artikel 3.6.094 ff</ref> Ab 2026 wird dieses System auf zwei Kategorien A und B reduziert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UCI-Regeländerungen im Bahnradsport zum 1. Januar 2026.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung, Artikel 3.6.094 ff</ref> Eine Radrennbahn der Kategorie A, auf der hochrangige Wettbewerbe stattfinden können, muss 250 Meter lang, 7 bis 8 Meter breit und aus Holz sein und verschiedene andere technische Voraussetzungen erfüllen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Homologation Procedure for Velodromes.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die UCI publiziert eine Liste der nach den neuen Vorschriften abgenommenen Bahnen (siehe Weblinks).

Radrennbahnen im deutschsprachigen Raum

Vorlage:Radrennbahnen Karte DACH

Name Lage Länge in Meter Bauart Oberfläche Anmerkungen
Radrennbahn Bielefeld BielefeldDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Bielefeld
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Rennbahn am Freudenberg, Amt Hamme, heute Bochum BochumDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Bochum
(Lage)
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333 ⅓ Offen Aschebahn 1888 bis 1903 in Betrieb
Radrennbahn Bochum BochumDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Bochum
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton In zwei Umbaustufen von 1924 bis 1963 in Betrieb
Radrennbahn im Sportforum Chemnitz ChemnitzDatei:Flag of Saxony.svg Chemnitz
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Diatest-Velodrom DarmstadtDatei:Flag of Hesse.svg Darmstadt
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton Vom Velociped-Club 1899 Darmstadt betrieben<ref>Stephan Dietel: Internationale Bahnen-Tournee fährt in Darmstadt. In: Radsportnachrichten. 9. Mai 2024, abgerufen am 29. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Radrennbahn Dudenhofen
„Badewanne“
DudenhofenDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Dudenhofen
(Lage)
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25000 Offen Beton
Dresden (Bärnsdorfer Straße) DresdenDatei:Flag of Saxony.svg Dresden
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40000 Offen Beton siehe auch Historische Radrennbahnen in Dresden
Rad- und Reitstadion Forst Forst (Lausitz)Datei:Flag of Brandenburg.svg Forst (Lausitz)
(Lage)
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40000 Offen Beton
Radrennbahn Fredersdorf Fredersdorf-VogelsdorfDatei:Flag of Brandenburg.svg Fredersdorf-Vogelsdorf
bei Berlin
(Lage)
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333 ⅓ Offen Asphalt
Radrennbahn Gera GeraDatei:Flag of Thuringia.svg Gera
(Lage)
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25000 Offen Beton
SVG-Stadion GöttingenDatei:Flag of Lower Saxony.svg Göttingen
(Lage)
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40000 Offen Asphalt
Radrennbahn Hannover-Wülfel HannoverDatei:Flag of Lower Saxony.svg Hannover
(Lage)
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333 ⅓ Offen Holz 2018 stillgelegt
Radrennbahn Haßloch HaßlochDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Haßloch
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Radrennbahn Heidenau HeidenauDatei:Flag of Saxony.svg Heidenau
(Lage)
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25000 Offen Beton
Radrennbahn Linkenheim Linkenheim-HochstettenDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Linkenheim-Hochstetten
bei Karlsruhe
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Hello yellow Velodrom LinzDatei:Flag of Austria.svg Linz
(Lage)
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20000 Offen Holz Betriebsbeginn 1. Juli 2022
Radrennbahn Ludwigshafen-Friesenheim Ludwigshafen am RheinDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Ludwigshafen am Rhein
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Rudi-und-Willi-Altig-Radstadion MannheimDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Mannheim
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Merseburger Radrennbahn MerseburgDatei:Flag of Saxony-Anhalt (state).svg Merseburg
(Lage)
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37500 Offen Beton 2023 wiedereröffnet<ref>Auf der Merseburger Radrennbahn rollen wieder die Räder. In: merseburg.de. 9. Oktober 2023, abgerufen am 28. Juli 2024.</ref>
Isar Radstation NiederpöringDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Niederpöring
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Ernst-Thälmann-Stadion NordhausenDatei:Flag of Thuringia.svg Nordhausen
(Lage)
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454611 Offen
Rennbahn an der Fürtherstraße NürnbergDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Nürnberg
(Lage)
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333 ⅓ Offen Kohlesinter (1884–1889; abgerissen)<ref>Peter Ullein (Hrsg.): Die 1. Radrennbahn in Nürnberg. In: Nürnberger-Fahrrad-Geschichte(n). 7. Juli 2020, abgerufen am 8. Oktober 2022.</ref>
ASN-Radrennbahn NürnbergDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Nürnberg
(Lage)
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  }}
40000 Offen Beton <ref>Manfred Marr: Asse gaben sich bei den „Assn“ die Ehre. In: nordbayern.de. 10. Juni 2020, abgerufen am 8. Oktober 2022.</ref>
Reichelsdorfer Keller NürnbergDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Nürnberg
(Lage)
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40000 Offen Beton 1904–2017
Radrennbahn Oberhausen Oberhausen-RheinhausenDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Oberhausen-Rheinhausen
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Radrennbahn Rostock RostockDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Rostock
(Lage)
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  }}
25000 Offen Beton
Schanzenberg-Bahn SaarbrückenDatei:Flag of Saarland.svg Saarbrücken
(Lage)
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333 ⅓ Offen Beton
Eichwaldstadion SchoppDatei:Flag of Rhineland-Palatinate.svg Schopp
bei Kaiserslautern
(Lage)
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  }}
45000 Offen Beton
Radrennbahn Singen Singen (Hohentwiel)Datei:Flag of Baden-Württemberg.svg Singen (Hohentwiel)
(Lage)
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  }}
19800 Offen Beton
Radrennbahn Dorperhof SolingenDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Solingen
(Lage)
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  }}
38400 Offen Beton
Offene Rennbahn Oerlikon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
(Lage)
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  }}
333 ⅓ Offen Beton
Westsachsenstadion ZwickauDatei:Flag of Saxony.svg Zwickau
(Lage)
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  }}
50000 Offen Beton
Lausitz Velodrom Cottbus CottbusDatei:Flag of Brandenburg.svg Cottbus
(Lage)
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  }}
333 ⅓ Halbüberdacht Beton bis 2024 Cottbuser Radstadion
Albert-Richter-Bahn im Radstadion Köln KölnDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Köln
(Lage)
 {{#coordinates:50,936259|6,872196|
dim=250 globe= name=Radstadion region=DE-NW type=building
  }}
25000 Halbüberdacht Holz Teilabriss 2022, Wiedereröffnung 2025 geplant<ref>Bau des Kölner Radstadions soll trotz gestiegener Kosten zügig fortgesetzt werden. In: rad-net.de. 22. Dezember 2023, abgerufen am 22. Dezember 2023.</ref>
Radrennbahn Leipzig LeipzigDatei:Flag of Saxony.svg Leipzig
(Lage)
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  }}
40000 Halbüberdacht Beton
Radrennbahn Andreasried ErfurtDatei:Flag of Thuringia.svg Erfurt
(Lage)
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25000 Überdacht Beton
Radstadion Öschelbronn GäufeldenDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Gäufelden
bei Böblingen
(Lage)
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20000 Überdacht Holz
Radrennbahn Stellingen HamburgDatei:Flag of Hamburg.svg Hamburg
(Lage)
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25000 Überdacht Beton
Peter-Krauss-Velodrom AugsburgDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Augsburg
(Lage)
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  }}
20000 Halle Holz
Velodrom Berlin BerlinDatei:Flag of Berlin.svg Berlin
(Lage)
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25000 Halle Holz
Stadthalle Bremen BremenDatei:Flag of Bremen.svg Bremen
(Lage)
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166 ⅔ Halle Holz Namen:
1964–2004: Stadthalle Bremen
2005–2009: AWD-Dome
2009–2011: Bremen-Arena
seit 2011: ÖVB-Arena
Westfalenhalle DortmundDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Dortmund
(Lage)
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20000 Halle Holz Radrennbahn ausgebaut
Oderlandhalle Frankfurt (Oder)Datei:Flag of Brandenburg.svg Frankfurt (Oder)
(Lage)
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25000 Halle Holz
Velodrome Suisse SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Grenchen
in Solothurn
(Lage)
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25000 Halle Holz <ref>Website des Velodrome Suisse</ref>
Sportforum Kaarst-Büttgen KaarstDatei:Flag of North Rhine-Westphalia.svg Kaarst
bei Neuss
(Lage)
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25000 Halle Holz
Radrennbahn am Schyrenplatz Königreich BayernDatei:Flag of Bavaria (striped).svg München
(Lage)
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333 ⅓ Offen ab 1880
Rennbahn Milbertshofen Königreich BayernDatei:Flag of Bavaria (striped).svg Milbertshofen
(Lage)
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  }}
666 ⅔<ref>Renate Regnet-Seebode: Thaddäus Robl, der vergessene Spitzensportler. In: LA24Muc. 12. Juni 2015, abgerufen am 1. Februar 2025.</ref> Offen 1906–1914<ref>Anhalter Platz / Milbertshofen. Freunde des Münchner Trambahnmuseums, abgerufen am 1. Februar 2025.</ref>
Amorbahn MünchenDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg München
(Lage)
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333 ⅓ Offen 1937–1972; 1978 abgerissen
Olympiahalle München MünchenDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg München
(Lage)
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20000 Halle Holz Radrennbahn überbaut und nicht mehr nutzbar
Olympia-Radstadion MünchenDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg München
(Lage)
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28567 Halle Holz 1972–2015
Velodrom Regensburg RegensburgDatei:Flag of Bavaria (lozengy).svg Regensburg
(Lage)
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Halle historische Radrennbahn und Rad-Kunstfahrer-Bahn. Heute Theaterspielstätte.
Hanns-Martin-Schleyer-Halle StuttgartDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Stuttgart
(Lage)
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  }}
28567 Halle Holz <ref>Die Hanns-Martin-Schleyer-Halle. (PDF; 633 kB) In: hallenduo.de. Abgerufen am 28. Juli 2024.</ref>
Ferry-Dusika-Hallenstadion WienDatei:Flag of Austria.svg Wien
(Lage)
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25000 Halle Holz
Hallenstadion SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
(Lage)
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20000 Halle Holz Radrennbahn wird vorübergehend eingebaut, von 1939 bis 2004 mit permanenter 250 m Holzbahn
Stillgelegt

Literatur

  • Jost Mergen: Ovale in der Landschaft – vergessene Radrennbahnen als archäologisches Kulturerbe? In: Erich Claßen/Marcus Trier (Hrsg.): Archäologie im Rheinland. LVR-Amt für Bodendenkmalpflege, 2022, S. 211–213.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Radrennbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten Vorlage:Hinweisbaustein