Zum Inhalt springen

Wintersteiger (Unternehmen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wintersteiger Holding AG

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Wintersteiger Logo.jpg
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1953
Sitz Ried im Innkreis
Leitung Pierre Bilgeri (CEO & CFO),
Thomas Fürkötter (CTO & CIO)<ref name="Firmenprofil Wintersteiger AG">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Firmenprofil Wintersteiger AG.] Northdata, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. September 2022.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="bilgeri">Martin Roithner: Innviertler Maschinenbauer Wintersteiger hat neuen Chef. Oberösterreichische Nachrichten, 2. Oktober 2014, abgerufen am 1. November 2025.</ref>
Mitarbeiterzahl 1.204<ref name="Jahresabschluss 2023">Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 26. März 2025.</ref>
Umsatz 246,4 Mio. EUR<ref name="Jahresabschluss 2023"></ref>
Branche Maschinenbau, Skiservice
Website www.wintersteiger.com
Stand: 31. Dezember 2023

Die Wintersteiger Holding AG mit Sitz in Ried im Innkreis ist ein oberösterreichisches Unternehmen, das auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Maschinen und Anlagen in den Bereichen Saatzucht, Skiservice, Holz- und Metallindustrie spezialisiert ist.<ref name="Jahresabschluss 2023" />

Firmengeschichte

Datei:Wintersteiger Drescher.jpg
Wintersteiger-Parzellenmähdrescher

1953 gründeten Fritz Walter und Johann Wintersteiger die Schlosserei Walter & Wintersteiger in der Alten Schmiede in Obernberg am Inn, Österreich.<ref>Gerd Rabe: Von der Klein-Schlosserei zum Weltmarktführer: Wintersteiger. Hrsg.: O.Ö. Rundschau. 27. Mai 2004, S. 52.</ref> Zunächst wurden eine Sämaschine und ein Laborährendrescher für einen Saatzuchtbetrieb hergestellt.<ref name=":0">Oberösterreichische Nachrichten (Hrsg.): Von der Schmiede in die große Welt. 24. Mai 2013, S. 3.</ref> 1958 wurde der Betrieb nach Ried im Innkreis verlagert,<ref name=":0" /> bis heute Hauptsitz des Konzerns.<ref name="Jahresabschluss 2023" />

Produkterweiterung 1960er Jahre

In den 1960er Jahren stellte Wintersteiger die ersten in Serie hergestellten Parzellenmähdrescher vor. Darüber hinaus begann Wintersteiger mit der Produktion von Skiproduktionsmaschinen und Skiservicemaschinen, unter anderem einer Steinschleifmaschine für Fischer Sports<ref name=":0" /> – der Microplanschliff.

Bei den weiteren Maschinen handelte es sich um Kopierfräsmaschinen, Verleimsterne sowie Keilzinkanlagen, welche die damalige Sandwichbauweise von Alpinski ermöglichten. Für die Skiproduktion stellte Wintersteiger Skikeilhobelmaschinen, Skipressen und Verleimsterne her und vertrieb diese weltweit. Dies stellte den Beginn für das heutige Geschäftsfeld Sports dar.

Umorientierung 1970er Jahre

Datei:Firmengründer Johann Wintersteiger.jpg
Firmengründer Johann Wintersteiger

In den 1970er Jahren entwickelte Wintersteiger eine Holzdünnschnittsäge – das sogenannte Dünnschnittgatter – für die Skiproduktion und weitere Schleifmaschinen für den Belagservice. Gleichzeitig verlagerte Wintersteiger seinen Schwerpunkt von Skiproduktionsmaschinen hin zu Skiservicemaschinen.<ref name=":3">WirtschaftsBlatt (Hrsg.): Wintersteiger übernimmt französischen Mitbewerber. 24. April 1999, S. D2.</ref> 1976 wurde das Betriebsgebäude erstmals erweitert.<ref name=":0" />

Geschäftserweiterung 1990er Jahre

1985 wurden die erste Steinschleifmaschinen der Micro Serie vorgestellt, welche den Weg zum Ausbau der eigenen Marktposition im Bereich Skiservice ebneten. 1991 folgte die Gründung des Geschäftsfeldes Engineering für Sondermaschinen, aus der sich später die Division Solutions entwickelte.

Auf der ISPO 1996 in München präsentierte Wintersteiger zwei neue Produktlinien für Skiservicemaschinen.<ref name=":4" /> Außerdem hatte der Konzern den Vertrieb der französischen SKI2-Produkte für Österreich, die USA und Kanada übernommen.<ref name=":4">WirtschaftsBlatt (Hrsg.): Wintersteiger: Neue Servicemaschine. 3. Februar 1996, S. D4.</ref> Als Ende der 1990er Jahre die Holzverarbeitungsindustrie von Vollholz auf Mehrschichtplatten umstieg, wurde das Dünnschnittgatter nun für die Auftrennung von Edelhölzern eingesetzt.<ref name=":3" /> Seit 1998 ist Wintersteiger exklusiver Maschinenausstatter des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV).<ref>WirtschaftsBlatt (Hrsg.): Keine kalten Füße. 10. Februar 2015, S. 6.</ref>

Akquise und Produktionserweiterung 2000er Jahre

Nach Deutschland, Frankreich, USA und Kanada gründete Wintersteiger weitere Niederlassungen in Italien (2000),<ref>WINTERSTEIGER ITALIA S.R.L. Kompass, abgerufen am 12. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> der Schweiz (2002)<ref>Wintersteiger Schweiz AG. Kompass, abgerufen am 13. Oktober 2022.</ref> und in Singapur (2004).<ref name=":2">Susanna Sailer: Wintersteiger wandelt sich in eine AG um. Hrsg.: WirtschaftsBlatt. 14. Oktober 2004, S. 113.</ref><ref name=":1">Thüringer Allgemeine (Hrsg.): Sägeblätter aus Arnstadt - Österreichische Wintersteiger AG feierte offiziell Eröffnung... 24. Juni 2006, S. 24.</ref> Des Weiteren wurden um die Jahrtausendwende mehrere Unternehmen akquiriert: Hege in Deutschland (1999)<ref name=":5">Ingrid Puschautz: Wintersteiger schluckt mit dem deutschen Hege seinen grössten Konkurrenten. Hrsg.: WirtschaftsBlatt. 4. Juli 2000, S. D7.</ref> und SKID in Frankreich (1999),<ref name=":3" /> Grindrite in den USA (1999),<ref>Grindrite Company Profile: Acquisition & Investors | PitchBook. PitchBook, abgerufen am 21. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> SKI2 in Frankreich (2002)<ref>Der Standard (Hrsg.): Wintersteiger Maschinenbau kauft zu. 8. Oktober 2022, S. 20.</ref> sowie Banholzer GmbH in Deutschland (2004)<ref name=":1" />. Mit der Übernahme von Hege hatte Wintersteiger seinen größten Konkurrenten bei der Erzeugung von Sä- und Erntemaschinen für die Saatgutforschung übernommen und gleichzeitig die Produktpalette im Geschäftsfeld Saatzuchtforschung erweitert.<ref name=":5" /> Es folgte die Gründung von Tochtergesellschaften in China (2006),<ref>Karl Leitner: Maschinenbauer Wintersteiger rüstet sich für die Erweiterung des Werks Ried Oberösterreich. Hrsg.: WirtschaftsBlatt. 18. Juli 2006, S. 8.</ref> Brasilien (2008),<ref>WirtschaftsBlatt (Hrsg.): Wintersteiger sucht in Brasilien neuen Standort. 10. Juli 2014, S. 1.</ref> und Russland (2008).<ref>Die Presse (Hrsg.): Nur langfristiges Engagement lohnt. 8. Februar 2014, S. 59.</ref> 2011 übernahm Wintersteiger die Mehrheit der Kohler Maschinenbau GmbH und stieg so in den Bereich der Richttechnik ein.<ref name=":6" /> Im selben Jahr kaufte Wintersteiger als Ergänzung zum Geschäftsfeld Sports die Firma Bootdoc<ref name=":6">Norbert Berger: Ambitionierte Ziele. Hrsg.: medianet. 11. November 2011, S. 56.</ref> und übernahm 2012 die Mehrheit an der VAP Automation GmbH.<ref>Britta Biron: Zwei Spezialisten ziehen jetzt an einem Strang. Hrsg.: medianet. 30. November 2012, S. 56.</ref>

2002 stellte Wintersteiger seine Ausstellungshalle fertig und startete mit dem Neubau der Produktionshalle,<ref>Oberösterreichische Nachrichten (Hrsg.): Wintersteiger stößt in Ried an seine Grenzen. 13. Juni 2002.</ref> die Investitionssumme betrug rund 7 Mio. EUR.<ref>Oberösterreichische Rundschau (Hrsg.): Wintersteiger ist 50 100 neue Jobs winken. 24. Juni 2004, S. 30.</ref> 2006 folgten neue Betriebsgebäude für die Vertriebs- und Serviceniederlassungen in St. Hélène du Lac, Frankreich, und in Salt Lake City, USA.<ref>Susanna Sailer: Wintersteiger pumpt 11,3 Millionen Euro in den Rieder Ausbau und in drei Auslandstöchter. Hrsg.: WirtschaftsBlatt. 15. Februar 2006, S. 8.</ref> 2004 wurde bei Banholzer in die Produktion für Sägeblätter investiert und 2006 ein neues Sägenproduktionswerk in Arnstadt, Thüringen errichtet.<ref name=":1" /> 2014 wechselte Kohler seinen Standort nach Lahr, Deutschland. Das neu errichtete Firmengebäude war mit rund 14 Mio. EUR die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte.<ref>Badische Zeitung (Hrsg.): Maschinenbauer baut am Flugplatz. 15. Juli 2013, S. 28.</ref> 2004 wurde Wintersteiger von einer GmbH zu einer AG umgewandelt.<ref name=":2" />

Geschäfts- und Produkterweiterung 2010er Jahre

Datei:Automatischer Skiservice.jpg
Automatischer Skiservice

Im Januar 2017 wurden auf der ISPO München Weiterentwicklungen bestehender Produktserien sowie der neue Skiserviceautomat Scout vorgestellt – eine Skiservicestation für Ski und Snowboards, welche in Skiservicewerkstätten unterschiedlicher Größe eingesetzt wird.<ref>Oberösterreichische Nachrichten (Hrsg.): Von nahtloser Unterwäsche bis zu beheizbaren Socken. 13. Februar 2017, S. 1.</ref> 2019 übernahm Wintersteiger die Serra Maschinenbau GmbH. Serra entwickelte Maschinen und Sägebänder für mobile und stationäre Sägewerke.<ref>Passauer Neue Presse (Hrsg.): Wintersteiger übernimmt Maschinenbauer Serra. 30. März 2019, S. 5.</ref>

Geschäftsumwandlung 2020er Jahre

Anfang 2022 übernahm der Konzern die Mehrheit am deutschen Maschinenbauer Hema mit Sitz in Frickenhausen bei Stuttgart.<ref>Kurier (Hrsg.): Wintersteiger übernimmt Hema. 14. Januar 2022, S. 11.</ref> Im selben Jahr wurde die Entscheidung getroffen, bis Jahresende die vier Geschäftsbereiche in eigenständige Gesellschaften umzuwandeln und in einer Holding zusammenzufassen.<ref>Wintersteiger zurück zu Wachstum und Gewinn. WKO, 11. April 2022, abgerufen am 21. September 2022.</ref> Mit 1. Juli 2023 wurde aus der Wintersteiger AG die Wintersteiger Holding AG und aus den Rieder Geschäftsbereichen (fortan Divisionen) Sports, Seedmech, Woodtech (heute: Solutions) sowie der Produktion eigenständige GmbHs.<ref>Wintersteiger wird zur Holding und bekommt neue Adresse. Tips Zeitungs GmbH & Co KG, 3. Juli 2023, abgerufen am 3. Juli 2023.</ref>

Zum 1. Januar 2025 wurde das bisherige Geschäftsfeld Dry & Protect, das Lösungen im Bereich Trocknungstechnik und Raumluftdesinfektion entwickelt, aus der Division Sports herausgelöst und in eine eigenständige Division und GmbH überführt (Wintersteiger Dry & Protect GmbH). Zugleich wurde die Mehrheitsbeteiligung am US-amerikanischen Sägewerkzeug-Unternehmen Union Grove Saw & Knife Inc. bekannt gegeben.<ref>Wintersteiger kauft in Nordamerika zu. Oberösterreichische Nachrichten, 16. Januar 2025, abgerufen am 3. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Konzerntätigkeiten

Datei:Wintersteiger Konzernzentrale in Ried i. Innkreis.jpg
Wintersteiger-Konzernzentrale in Ried i. Innkreis

Der Konzern hat seinen Hauptsitz in Ried im Innkreis, Österreich. Den Vorstand bilden Pierre Bilgeri und Thomas Fürkötter.<ref name="Firmenprofil Wintersteiger AG"></ref><ref name="bilgeri" /> Das Unternehmen ist in fünf Geschäftsbereiche gegliedert:<ref name="Jahresabschluss 2023" />

  • Die Division Sports plant und richtet Servicewerkstätten, Verleihstationen und Skidepots ein. Außerdem werden Produkte zur Reinigung und Aufbewahrung von Fahrrädern, Software für das Management im Fahrradverleih sowie Reparatur- und Serviceleistungen vertrieben.
  • Die Division Seedmech entwickelt Gesamtlösungen für das landwirtschaftliche Feldversuchswesen, hierbei spezialisiert auf die Saatzucht. Der Geschäftsbereich stellt Parzellen- und Vermehrungsmähdrescher, Grünfutter-Parzellenernter, Parzellensämaschinen, Softwarelösungen zum Datenmanagement, Geräte für Bonitur, Düngung und Pflanzenschutz sowie Labortechnik her.
  • Die Division Solutions entwickelt Dünnschnitt-Technologien, die in der Lamellenproduktion eingesetzt werden. Es werden Dünnschnitt-Gattersägen und Dünnschnitt-Bandsägen inkl. vor- und nachgelagerte Verarbeitungsprozesse, Sägenschärfmaschinen, Hartmetall- und Stellite-Sägeblätter sowie Technologien zum Verleimen und Verpressen vertrieben. Des Weiteren werden Anlagen im Bereich Timber Repair & Cosmetics (TRC) entwickelt. Darüber hinaus werden auch Automatisierungslösungen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie, Zug- und Schiffsbau, Holz und Bau sowie Spezialanforderungen entwickelt und produziert. Seit der Übernahme der Serra Maschinenbau GmbH Anfang 2019 gehören mobile und stationäre Sägewerke zum Vertrieb dazu.
  • Die Division Dry & Protect entwickelt und vertreibt Lösungen für die Trocknung, Keimreduktion und Geruchsneutralisierung von Arbeits- und Einsatzkleidung sowie Sportartikeln.
  • Die Division Metals stellt Richtmaschinen für die blechverarbeitende Industrie her (Kohler Maschinenbau GmbH).
Umsatzentwicklung (in Mio. EUR)
2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023
93,4 101,8 126,2 141,9 135,8 143,7 140,6 153,9 160,1 181,7 133,8 167,7 223,1 246,4

Quelle: Bundesanzeiger<ref name="Jahresabschluss 2023" /><ref name="Jahresabschluss 2014">Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 19. Februar 2016.</ref><ref name="Jahresabschluss 2016">Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 2. August 2018.</ref><ref name="Jahresabschluss 2018">Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 19. November 2020.</ref><ref name="Jahresabschluss 2020">Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 19. April 2022.</ref><ref name="Jahresabschluss 2022">Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022, veröffentlicht im Bundesanzeiger am 15. April 2024.</ref>

Auszeichnungen

Patente

Wintersteiger hält eine Vielzahl an Patenten.<ref>Patentliste Wintersteiger. European Patent Office, abgerufen am 21. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2015 hielt der Konzern die Rechte an ungefähr 70 Einzelpatenten aus etwa 20 Patentfamilien.<ref>Kurier (Hrsg.): Weltmarktführer aus Österreich. 16. April 2015, S. 4.</ref> Unter anderem:

  • Im Bereich Landmaschinentechnik wurde eine patentierte Präzisionseinzelkornsämaschine entwickelt.<ref>Patentanmeldung WO2010063047A1: Einzelkornsämaschine. Angemeldet am 26. November 2009, veröffentlicht am 10. Juni 2010, Anmelder: Wintersteiger AG, Erfinder: Franz Spiesberger.</ref>
  • Im Bereich Skiverarbeitung wurde die Vorrichtung Trimjet entwickelt. Diese dient zum brückenlosen Schleifen für alle Skilängen sowie auch für Snowboards und den halbautomatischen Betriebsmodus.<ref>Vorrichtung zum Schleifen einer Lauffläche eines Skis. EPO, abgerufen am 21. September 2022.</ref>

Einzelnachweise

<references responsive />

Koordinaten: 48° 12′ 49,2″ N, 13° 28′ 35,2″ O

 {{#coordinates:48,213677|13,476451|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=AT-4
   |type=landmark
  }}