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Wladimir Jewgenjewitsch Issaitschew

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wladimir Jewgenjewitsch Issaitschew Vorlage:SportPicto
Wladimir Issaitschew (2016)
Wladimir Issaitschew (2016)
Zur Person
Geburtsdatum 21. April 1986
Nation Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland
Disziplin Straße / Bahn (Ausdauer)
Karriereende 2016
Letzte Aktualisierung: 9. November 2018

Wladimir Jewgenjewitsch Issaitschew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), auch Vladimir Isaychev; * 21. April 1986 in Kuibyschew) ist ein ehemaliger russischer Bahn- und Straßenradrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

Wladimir Issaitschew wurde 2003 in Moskau Junioren-Europameister in der Mannschaftsverfolgung gemeinsam mit Michail Ignatjew, Anton Mindlin und Nikolai Trussow. Von 2008 bis 2010 fuhr er für das spanische Professional Continental Team Karpin Galicia, das später den Namen Xacobeo Galicia führte. In der Saison 2009 startete Issaitschew beim Giro d’Italia, wo er den 164. Platz in der Gesamtwertung belegte.

Ab 2011 fuhr er für das russische Team Katusha. Auf der fünften Etappe der Tour de Suisse 2012 gewann er den Sprint einer sechsköpfigen Ausreißergruppe und feierte damit seinen ersten Profisieg.<ref name="cyclingn-20125">Isaichev wins stage 5 of the Tour de Suisse. In: Cycling News. 13. Juni 2012, abgerufen am 9. November 2018.</ref> Er startete im Straßenrennen der Olympischen Spiele im Straßenrennen und belegte Platz 52. Im Jahr darauf wurde er russischer Straßenmeister. 2015 entschied er eine Etappe der Burgos-Rundfahrt für sich sowie mit dem Team Katusha das Mannschaftszeitfahren der Österreich-Rundfahrt. 2016 beendete er seine Radsportlaufbahn.

Erfolge

Straße

2012
2013
2015

Bahn

2003

Grand-Tour-Platzierungen

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Teams

Weblinks

Commons: Vladimir Isaychev – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1891 Henri Davis | 1892 Alexei Lobanow | 1992, 1995 Asjat Saitow | 1993, 2002 Dmitri Konyschew | 1994 Romes Gainetdinow | 1996 Wassili Dawidenko | 1997 Wjatscheslaw Jekimow | 1998–2000, 2005, 2008, 2009 Sergei Iwanow | 2001 Oleg Grischkin | 2003 Alexander Baschenow | 2004, 2010 Alexander Kolobnew | 2006 Alexander Chatunzew | 2007 Wladislaw Borissow | 2011 Pawel Brutt | 2012 Eduard Worganow | 2013 Wladimir Issaitschew | 2014, 2017 Alexander Porsew | 2015 Juri Trofimow | 2016 Pawel Kotschetkow | 2018 Iwan Rowny | 2019 Alexander Wlassow | 2020 Sergei Schilow | 2021 Artjom Nytsch | 2022, 2024 Pjotr Rikunow | 2023 Andrei Stepanow

Die Meisterschaft wird mit Unterbrechungen seit 1891 ausgetragen.

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