Wollersdorf (Neuendettelsau)
Wollersdorf Gemeinde Neuendettelsau
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(163)&title=Wollersdorf 49° 18′ N, 10° 51′ O
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| Höhe: | 380 (384–410) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 163 (31. Dez. 2013)<ref name="Neuendettelsau"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 91564 | |||||
| Vorwahl: | 09874 | |||||
Lage von Wollersdorf in Neuendettelsau
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Wollersdorf (fränkisch: Wollasch-dorf<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 207. Dort folgendermaßen transkribiert: „woləschdorf“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Neuendettelsau im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Wollersdorf hat eine Fläche von 5,664 km². Sie ist in 721 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7855,12 m² haben.<ref>Gemarkung Wollersdorf (093247). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 16. September 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Watzendorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. September 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt im Tal der Aurach, in die als linker Zufluss der Triebenbach mündet. Der Ort ist umgeben von Wald, südwestlich vom Klosterholz, südlich vom Gesäten Wald und nordwestlich von den Breiten Büschen. In Norden liegt die Flur Hinterfeld (auch: Häslesfeld genannt) und im Nordosten die Flur Am Stadtweg. Über die Kreisstraße AN 17, die durch Wollersdorf führt, gelangt man nach Triebendorf (1,8 km nordwestlich) bzw. nach Bertholdsdorf (1,5 km östlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Watzendorf (1,6 km südwestlich) und zu einer Gemeindeverbindungsstraße (1,5 km nordöstlich) zwischen Kitschendorf (0,6 km östlich) und Triebendorf (1,4 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde in einer Liste der Kirchweihen des Eichstätter Bischofs Otto (1192/1196) als „Volandesdorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Wolfland.<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 207.</ref> In dieser Liste wurde auch die Wollersdorfer Stefanskirche erwähnt.<ref>M. Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 428.</ref>
Den Herren von Pfefferbalg gehörte im Ort ursprünglich das Gefälle einer Mühle. Dieses wurde 1404 an das Klarakloster zu Nürnberg verkauft, die es ein Jahr später dem Kloster Heilsbronn verkauften. Insgesamt erwarb das Kloster noch vier Höfe. Neben dem Kloster gab es viele weitere Dorfherren. Diese Zersplitterung führte bis ins 16. Jahrhundert häufig zu Konflikten.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 304 ff.</ref> Im Jahr 1529 unterstanden der Hauptmannschaft Hergersbach der Reichsstadt Nürnberg zwei Untertansfamilien im Wollersdorf.<ref>Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6, S. 347. </ref>
Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Wollersdorf acht Mannschaften verzeichnet: eine Mühle und zwei Höfe unterstanden dem Klosterverwalteramt Heilsbronn, ein Gut der Kirche (?) Bertholdsdorf, ein Hof und ein Gut der Reichsstadt Nürnberg und zwei Höfe dem Rittergut Wilhermsdorf. Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 8. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 734.</ref> Laut dem 16-Punkte-Bericht des Klosteramts Heilsbronn von 1608 gab es vier Heilsbronner Anwesen (zwei Höfe und zwei Köblergüter).<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/2, 18. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 740.</ref>
Während des Dreißigjährigen Kriegs verödete und verfiel der ganze Ort, der erst durch protestantische Vertriebene aus Österreich neu besiedelt wurde. Auch die Kirche verfiel, da die Mittel für die Restaurierung fehlten. Schließlich wurden Ziegel und Steine dieser Kirchenruine gegen den Widerstand der Dorfbevölkerung für die Restaurierung der Weißenbronner Kirche (1716) und der Errichtung eines dortigen Pfarrhauses (1738) abgetragen, so dass von der Kirche nichts mehr erhalten war. Man weiß nur, dass sie von einem Friedhof mit einer großen Mauer umgeben war und das Gemäuer 26 Fuß lang und 18 Fuß breit war.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 308.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Wollersdorf 13 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Heilsbronn. Alle Anwesen hatten Brandenburg-Ansbach als Grundherrn (Klosterverwalteramt Heilsbronn: 5 Halbhöfe, 1 Gut, 2 Gütlein, 1 Mühle, 1 Tropfhaus; Kastenamt Windsbach: 1 Hof, 2 Gütlein).<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 933.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="J1017">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1017.</ref> Im Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken (1804) wurde Wollersdorf noch als Filialkirchdorf bezeichnet. Der Hopfenbau hat an Bedeutung gewonnen und soll „von solcher vorzüglichen Güte“ gewesen sein, „daß er dem Böhmischen und Spalter gleich geachtet“ wurde.<ref>J. K. Bundschuh: Stadt und Landkreis Ansbach, Bd. 6, Sp. 292. Hiernach soll es nur 10 Untertansfamilien gegeben haben, wahrscheinlich eine Fehlangabe die von J. B. Fischer übernommen wurde (Johann Bernhard Fischer: Wollersdorf. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 409 (Digitalisat).).</ref>
Im Jahr 1806 kam Wollersdorf an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Wollersdorf dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Bertholdsdorf und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Aich zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> In den Jahren 1811 und 1812 erfolgte der Wechsel zum Steuerdistrikt Aich, es wurde aber bereits 1816 wieder dem Steuerdistrikt Bertholdsdorf zugeschlagen.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1017.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Wollersdorf, zu der Watzendorf gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 45 (Digitalisat).</ref> Von 1862 bis 1879 gehörte Wollersdorf zum Bezirksamt Heilsbronn, seit 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt). In der Finanzverwaltung war das Rentamt Heilsbronn zuständig (1919 in Finanzamt Heilsbronn umbenannt), seit 1929 ist es das Finanzamt Ansbach. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.<ref name="J1017"/> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,639 km².<ref name="OV 1961"/>
In den 1940er Jahren gab es in Wollersdorf eine Posthilfstelle. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Wollersdorf am 1. Januar 1972 nach Neuendettelsau eingemeindet.<ref> </ref><ref>Neuendettelsau > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 30. Oktober 2024.</ref><ref name="J1017" />
Historische Ortskarte
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Ortsplan 1821
Bau- und Bodendenkmäler
- Überreste der abgegangenen Kirche St. Stefan auf dem Grundstück Nr. 70<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Neuendettelsau (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 1 (ehemalige Wassermühle): zweigeschossiger Bau des 18. Jahrhunderts mit zweigeschossigem Giebel und Fachwerkobergeschossen<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 3: eingeschossiger Bau mit zweigeschossigem Fachwerkgiebel, 18./19. Jahrhundert<ref>G. P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach, S. 159.</ref>
- Haus Nr. 65: ehemaliges Wohnstallhaus, eingeschossiges Gebäude mit Steildach, mit Fachwerkgiebel, 18./19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
- Haus Nr. 73: eingeschossiges Wohnstallhaus, Fachwerkgiebel, frühes 19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
- mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Altort von Wollersdorf<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
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Gemeinde Wollersdorf
Ort Wollersdorf
| Jahr | 1818 | 1836 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2007 | 2013 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 90 | 124 | 136 | 156 | 153 | 173 | 146 | 147 | 154 | 137 | 131 | 146 | 165 | 163 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 17 | 19 | 23 | 30 | 30 | 29 | 27 | 29 | 28 | |||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref>Vorlage:Meyer Rezatkreis 1837</ref> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 329 (Digitalisat).</ref> | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. auf: neuendettelsau.eu</ref> |
<ref name="Neuendettelsau">Gemeindeverwaltung Neuendettelsau (Hrsg.): Neuendettelsau. Informationen, Behördenwegweiser. Neuendettelsau 2014, S. 7.</ref> |
Gemeindevorsteher
- 1820–1832 Johann Georg Ruttmann
- 1832–1840 Johann Vollet
- 1840–1845 Johann Georg Roth
- 1845–1858 Michael Georg Schmidt
- 1858–1873 Leonhard Johann Meyer
- 1873–1883 Johann Lingmann
- 1883–1895 Georg Wernecke
- 1895–1912 Johann Lingmann
- 1912–1929 Hans Adam Schrödel
- 1929–1945 Johann Silberhorn
- 1945–1960 Georg Enßner
- 1960–1971 Johann Maurer
Religion
Ursprünglich waren die Bewohner nach St. Maria (Großhaslach) gepfarrt. Im Jahr 1473 wurde St. Kunigund in Reuth zur Pfarrei erhoben und löste sich mit den umliegenden Orten, zu denen auch Wollersdorf zählte, von der Mutterkirche los. Bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts – spätestens im Jahr 1545 – wurde St. Kunigund Filiale von St. Michael (Weißenbronn). 1812 wurden Watzendorf und Wollersdorf an die Pfarrei St. Georg in Bertholdsdorf abgegeben, der die Bewohner evangelisch-lutherischer Konfession bis heute angehören.<ref>Manfred Jehle: Kirchliche Verhältnisse und religiöse Institutionen an der oberen Altmühl, Rezat und Bibert: Klöster, Pfarreien und jüdische Gemeinden im Altlandkreis Ansbach im Mittelalter und in der Neuzeit (= Mittelfränkische Studien. Band 20). Historischer Verein für Mittelfranken, Ansbach 2009, ISBN 978-3-87707-771-9, S. 188. </ref>
Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Vitus (Veitsaurach) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> später war die Pfarrei Unsere Liebe Frau (Heilsbronn) zuständig, seit 1992 ist es die Pfarrei St. Franziskus (Neuendettelsau).<ref>Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 12. März 2023.</ref>
Vereine
- Freiwillige Feuerwehr Wollersdorf-Watzendorf, gegründet am 28. Januar 1899.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wollersdorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 292 (Digitalisat).
- Erwin Dohms: Wollersdorf und benachbarte Ortschaften. Heilsbronn 1982.
- Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, OCLC 872378821, S. 207.
- Günter P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 159.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
- Manfred Keßler: Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter. Dissertation. Erlangen 2009, DNB 998940933, S. 423–439 (PDF; 11,1 MB).
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 304–308 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf 1964, DNB 450093387, OCLC 17146040, S. 255.
Weblinks
- wollersdorf.de – Private Website
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wollersdorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wollersdorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Gemeindeteile:
Aich |
Bechhofen |
Birkenhof |
Froschmühle |
Geichsenhof |
Geichsenmühle |
Haag |
Hammerschmiede |
Jakobsruh |
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Mausenmühle |
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Reuth |
Steinhof |
Steinmühle |
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Wollersdorf
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- Ortsteil von Neuendettelsau
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)
- Ersterwähnung 1192
- Gemeindegründung 1818
- Gemeindeauflösung 1971
- Ort an der Aurach (Rednitz)
- Gemarkung im Landkreis Ansbach