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Wutzsee (Lindow)

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Datei:Wutzsee-Lindow-08-XI-2007.jpg
Wutzsee 2007
Geographische Lage Deutschland, Brandenburg, Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Zuflüsse Lindower Rhin
Abfluss Lindower Stadtfließ
Orte am Ufer Lindow (Mark)
Daten
Koordinaten Skriptfehler: Ein solches Modul „Expr“ ist nicht vorhanden._region:DE-BB_type:waterbody&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 52° 58′ 15″ N, 13° 0′ 31″ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Expr“ ist nicht vorhanden._region:DE-BB_type:waterbody 52° 58′ 15″ N, 13° 0′ 31″ O
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Höhe über Meeresspiegel Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN
Fläche Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Länge Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
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Maximale Tiefe Vorlage:FormatNumDef

Besonderheiten

Rinnensee

Der Wutzsee ist ein bis zu 18 Meter tiefer Rinnensee am Rande der Stadt Lindow (Mark) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Seine Fläche beträgt 90 Hektar. Der Abfluss des Sees, das Lindower Stadtfließ, trieb die schon 1530 erwähnte Klostermühle an. Durch diesen Abfluss ist der See auch mit dem benachbarten Gudelacksee verbunden. Das Befahren des Sees mit Motorbooten ist verboten.

Der See ist umgeben von einem gut ausgeschilderten Wanderweg, der sich zum größten Teil etwa fünf Meter über dem Wasserniveau befindet. Eine Wanderung um den See dauert zwei bis drei Stunden; der Weg wird von vielen Sitzbänken gesäumt.

Das nahegelegene ursprüngliche Zisterzienserinnen-Kloster Lindow, bis 1945 ein Frauenstift, ist als Kloster Wutz ein Handlungsort in Theodor Fontanes Roman Der Stechlin.

Der See wird im Jahr 1530 als Wust erstmals urkundlich erwähnt. Der Name geht auf das altpolabische Wort *vosa „Espe“ zurück.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Wutzsee – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise

<references />