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Zipfelbach (Neckar)

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Vorlage:Infobox Fluss Der Zipfelbach ist ein über 18 Kilometer langer kleiner Fluss vor allem im Rems-Murr-Kreis und zuletzt im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg, der bei Ludwigsburg-Poppenweiler von rechts in den mittleren Neckar mündet.

Geographie

Verlauf

Datei:Zipfelbach330.jpg
Wasserfall des oberen Zipfelbachs

Der Zipfelbach entspringt an der Nordseite der Buocher Höhe auf etwa Vorlage:Höhe und fließt danach im Tal zwischen Breuningsweiler und Hanweiler auf Winnenden zu. Unterwegs stürzt er einen ca. zwei Meter hohen stufenförmigen Wasserfall herab. In Winnenden durchquert er das südliche Stadtgebiet und fließt für kurze Zeit parallel zum Buchenbach im Osten; die Altstadt Winnendens liegt auf einem Hügelrücken zwischen den beiden Bächen. Gleich nach Winnenden überquert die 2006 fertiggestellte Zipfelbachtalbrücke der Bundesstraße 14 sein Tal, danach dreht er nach Westen und erreicht Schwaikheim, um sich dahinter nach Nordwesten zu wenden. So durchfließt er Bittenfeld sowie Hochdorf und kehrt sich dahinter wieder nach Westen bis zur Mündung in den Neckar südlich von Poppenweiler auf etwa Vorlage:Höhe. Dort hat er sich inzwischen in die harten Muschelkalkschichten 40 Meter tief eingegraben.

Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet des Zipfelbachs umfasst etwa 43,4 km², der kleinere Teil davon liegt im Unterraum Berglen des Naturraums Schurwald und Welzheimer Wald, der größere an Mittel- und Unterlauf im Unterraum Backnanger Bucht des Neckarbeckens.<ref name="BfL-170" /><ref name="BfL-171" />

Es hat die Gestalt eines spitzen, nach Südosten hin auslaufenden Keils und grenzt reihum an die Einzugsgebiete der folgenden Nachbargewässer:

  • Im Nordwesten und Norden fließen unterhalb der Mündung ein kurzer Hangbach und dann der Eichgraben etwa westwärts zum Neckar;
  • im Nordnordosten liegt auf nur kurzer Strecke direktes Einzugsgebiet der Murr an;
  • jenseits der langen nordöstlichen Wasserscheide bis hinauf zum Quellbereich des Zipfelbachs fließt oft sehr nahe der große Murr-Zufluss Buchenbach, dem dort von der Scheide her nur wenige und bis auf zuoberst die Steinach auch nur kurze Bäche zulaufen;
  • im Süden und Westsüdwesten fließen alle Bäche der anderen Seite von rechts zur Rems, vom Grunbach über den Gundelsbach und die Heppach und später den Erbach bis fast hinab zur Remsmündung in den Neckar;
  • im Südwesten gibt es wieder nur wenige Hangbäche, die etwas oberhalb der Zipfelbachmündung auf kurzem Wege den Neckar erreichen.

Am Nordrand ist der teilbewaldete Lemberg (Vorlage:Höhe) bei Affalterbach in der Flurlandschaft des Neckarbeckens die einzige prominente Erhebung. Danach folgt die Wasserscheide in mittlerer Höhe um Vorlage:Höhe und dicht am Buchenbach südostwärts erst ungefähr der L 1127 von Affalterbach nach Winnenden, wo sich die beidseits der Altstadt laufenden Gewässer Zipfelbach und Buchenbach am nächsten kommen. Daraufhin erklettert die Grenze des Einzugsgebietes am Nordrand der Berglen den Haselstein (Vorlage:Höhe), wo Bewaldung einsetzt, um dann weiterhin südwestlich an Breuningsweiler vorbei den Großen Rossberg (Vorlage:Höhe) zu erreichen sowie am Buocher Wasserturm mit Vorlage:Höhe auf der flachen und dort offenen Buocher Höhe die Südostspitze und den höchsten Punkt des Einzugsgebietes. Die ab Buoch nordwestwärts ziehende Wasserscheide läuft über einen bewaldeten Arm der Buocher Höhe zum Korber Kopf (Vorlage:Höhe) und steigt dann aus den Berglen wieder in die tiefere Flurlandschaft des Neckarbeckens ab.

Zuflüsse

Hierarchische Liste der Zuflüsse, jeweils von der Quelle zur Mündung. Gewässerlänge<ref name="GeNe-Länge" group="LUBW" />, Seefläche<ref name="SG-Seefläche" group="LUBW" />, Einzugsgebiet<ref name="BEZG-EZG" group="LUBW" /> und Höhe<ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW" /> nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt.

Ursprung des Zipfelbachs auf etwa Vorlage:Höhe in einer Klinge im Westhang Erlenhau des Großen Rossbergs etwas unter dem Trauf der Buocher Höhe, an der Gemarkungsgrenze von Winnenden-Breuningsweiler zu Waiblingen. Der Bach fließt zunächst westwärts den Waldhang hinab.

  • (Bach vom Hochberger Rain), von links und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe südlich von Breuningsweiler, ca. 1,0 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 0,9 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe wenig nordwestlich von Remshalden-Buoch am oberen Abhang der Buocher Höhe. Unbeständig.
    Der Zipfelbach wendet sich dort nach Nordwesten.
  • (Bach von der Viehweide), von rechts und Nordosten auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> in den Jägerwiesen, 1,1 km und ca. 0,5 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nahe dem Südostrand von Breuningsweiler.
  • Geltnerwiesenbach, von rechts und Ostnordosten auf etwa Vorlage:Höhe gegenüber dem Waldhang Schönenberg, 0,9 km und ca. 0,6 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf knapp Vorlage:Höhe westlich von Breuningsweiler.
  • Trombach, von links und Westsüdwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Ostrand von Winnenden-Hanweiler, 1,8 km und ca. 1,3 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am unteren Hangwaldrand des Korber Kopfes.
  • (Bach aus der Koppelesklinge), von links und Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Südrand des Wunnebades von Winnenden, 1,5 km und ca. 0,7 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe im Wald südwestlich von Winnenden-Schelmenholz am oberen Anfang der Koppelesklinge.
  • Schelmenholzbächle, von links und insgesamt Südwesten auf etwa Vorlage:Höhe am Westrand des Wunnebades, 2,2 km und 1,3 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe in einer Waldschlucht zwischen dem Korber Kopf und dem nordöstlichen Schelmenhölzle.
  • (Graben), von links und Westen auf etwa Vorlage:Höhe am Rems-Murr-Klinikum Winnenden, 0,4 km. Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe nahe der L 1140.
    In der Folge durchzieht der Zipfelbach das westliche Winnenden, wendet sich dabei nach Westen, danach wird das wenig tiefe Tal von der Zipfelbachtalbrücke gequert.
  • Behlesklingenbach, von links und Südosten auf etwa Vorlage:Höhe etwas vor Schwaikheim, ca. 0,7 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 0,9 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an der Murrbahn.
  • Entenbach, von rechts und Norden auf Vorlage:Höhe<ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW" /> beim Sportplatz am Ostrand von Schwaikheim, 1,4 km und ca. 1,2 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Lerchenfeld.
  • Lohwiesenbach, von links und Südosten in Schwaikheim am Gorroner Platz auf etwa Vorlage:Höhe, ca. 2,0 km.<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> Entsteht unbeständig im Wald Schartach nahe der B 14 auf etwa Vorlage:Höhe. Fließt überwiegend im Ortsbereich und unterirdisch verdolt.
  • Klingwiesenbach, von rechts und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe in Schwaikheim gegen Ortsende, 0,9 km und ca. 0,6 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht unbeständig auf etwa Vorlage:Höhe am Nordrand des Gewerbegebietes in den Klingwiesen und fließt weit überwiegend verdolt im Ortsbereich.
    • Herdweggraben, von rechts und Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe im Gewerbegebiet, unter 0,2 km und etwas über 0,1 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Nordwestrand des Gewerbegebietes und ist der längere Oberlauf des Klingwiesenbachs.
      Etwas nach Schwaikheim schwenkt der Bachlauf nahe dem Zillardtshof von Waiblingen auf Nordwestlauf.
  • Staibenbach, von rechts und Ostnordosten auf etwa Vorlage:Höhe an der Sommerhalde, 0,6 km und ca. 0,5 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Unbeständig wasserführender Graben, der auf etwa Vorlage:Höhe entsteht und einem Feldweg auf der Gemarkungsgrenze zwischen Schwaikheim und Bittenfeld folgt.
  • Horgenbach, von rechts und Ostnordosten auf etwa Vorlage:Höhe kurz nach dem Ortsanfang in Bittenfeld an der Zipfelbachbrücke der Römerstraße, 2,9 km und 2,8 km². Entsteht im östlichen Kienz auf etwa Vorlage:Höhe nahe der K 1849 von Weiler am Stein nach Schwaikheim und ist lange Gemarkungsgrenze zur Gemeinde Schwaikheim.
  • Lembach, örtlich wohl Lenbächle, von links und Westsüdwesten wenig talab des vorigen, ca. 0,8 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 0,4 km²<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am Gewann Lerchenberg und grenzt ans Gewann Lenbächle (!). Unbeständiger Feldweggraben, im Dorf im Bereich der Straße Am Lenbächle verdolt.
  • Kleewiesenbach, von rechts und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe in der Bittenfelder Ortsmitte an der Brücke der Schillerstraße, ca. 2,9 km<ref name="GeNe+TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und 5,0 km². Grabenbeginn in der Flurschneise zwischen Oberem und Unterem Zuckmantel auf etwa Vorlage:Höhe. Der Oberlauf führt nur unbeständig Wasser.
    • Datei:RiverIcon-SmallLake.svg Etwa 0,5 km südsüdwestlich des Kleewiesenbach-Grabenbeginns liegt auf wenig unter Vorlage:Höhe ein angelegter Weiher, 0,1 ha. Gefälle in Richtung zum Kleewiesenbach-Grabenbeginn, aber kein offener Zulauf.
    • (Graben vom Böllenbodenhof), von rechts und Nordnordwesten auf etwa Vorlage:Höhe an der Wolfsöder Steige, ca. 0,6 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 1,1 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Grabenbeginn auf etwa Vorlage:Höhe am Bodenböllenhof.
      Nach diesem Zufluss wendet sich der Kleewiesenbach auf südwestlichen Lauf.
    • Passiert den Hammelbrunnen.
    • Heimengraben, von links und Ostsüdosten auf etwa Vorlage:Höhe an einer Feldwegbrücke, ca. 0,6 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 0,3 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe etwas westlich eines Feldwegkreuzes vor dem Oberen Zuckmantel. Feldwegbegleitender, unbeständig wasserführender Graben in natürlicher Geländemulde.
    • Sproßweiler Graben, von links und Osten auf etwa Vorlage:Höhe an einer Feldwegbrücke, ca. 1,1 km<ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW" /> und ca. 0,5 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe an einem Feldwegkreuz nördlich eines Aussiedlerhofes am Halweg. Feldwegbegleitender, unbeständig wasserführender Graben in natürlicher Geländemulde.
  • (Mühlkanal der Oberen Mühle), von rechts nach der Oberen Mühle bei den Sportplätzen im Osten von Remseck-Hochdorf, unter 0,4 km und ca. 0,4 km²<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Abgang zuvor nach rechts unmittelbar an der Stadtgrenze Waiblingen/Remseck. Hat Zufluss über eine rechte Hangkerbe im Greutleswald von einem anscheinend namenlosen unbeständigem Bach.
  • Strombach, von rechts und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe an der Zipfelbachbrücke in Hochdorf, 2,6 km auf dem Namenslauf sowie 3,7 km mit dem längeren rechten Oberlauf Apfelbach und ca. 4,1 km². Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe südlich von Affalterbach im Gewann Stumpenäcker.
  • Lembach (!), von rechts und Nordosten auf etwa Vorlage:Höhe am Ortsausgang von Hochdorf, 1,5 km und ca. 2,8 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht nahe dem Pflegmünster Wäldle an einem Feldweg auf etwa Vorlage:Höhe.
    Nach diesem Zufluss läuft der Zipfelbach bald ungefähr westwärts.
    • Riedbach, von rechts und Norden auf etwa Vorlage:Höhe kurz vor der Lembach-Mündung, 0,7 km und ca. 0,3 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entsteht auf etwa Vorlage:Höhe am östlichen Bocksberg
  • Seelesbach, von rechts und insgesamt Nordwesten auf etwa Vorlage:Höhe wenig nach dem vorigen an einer Furt über den Zipfelbach, 1,0 km und ca. 1,0 km².<ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW" /> Entspringt am Poppenweiler Seelesbrunnen westlich des Bocksbergs auf etwa Vorlage:Höhe.

Mündung des Zipfelbachs von rechts und zuletzt Osten auf Vorlage:Höhe<ref name="Stauziel-Höhe" /> bei der Kläranlage am Südrand von Poppenweiler in den mittleren Neckar. Der Zipfelbach ist 18,7 km lang und hat ein 43,4 km²<ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW" /> großes Einzugsgebiet.

Verkehr

Das Zipfelbachtal ist keine bedeutende Verkehrsachse, da es quer zu den radial von Stuttgart ausgehenden Hauptverkehrswegen der Region liegt; in Teilen wird es von Landes- oder Kreisstraßen durchzogen.

Namensgeber

Der Zipfelbach ist auch Namensgeber der Zipfelbach-Nachtorientierungsfahrt, einer motortouristischen Veranstaltung des MSC Bittenfeld im ADAC.

Siehe auch

Einzelnachweise

LUBW

Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: Lauf und Einzugsgebiet des Zipfelsbachs
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: Vorlage:GeoQuelle <references group="LUBW"> Höhe:

   <ref name="TK-HLB-Höhe" group="LUBW">Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>
   <ref name="TK-Grau-Höhe" group="LUBW">Höhe nach grauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

Länge:

   <ref name="GeNe-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN).</ref>
   <ref name="TK-abgemessen-Länge" group="LUBW">Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>
   <ref name="GeNe+TK-abgemessen-Länge" group="LUBW">Länge nach dem Layer Gewässernetz (AWGN), ergänzt um ein kleines, auf der Gewässerkarte nicht berücksichtigtes Anfangsstück, das auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte abgemessen wurde.</ref>

EZG:

   <ref name="BEZG-Summe-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref>
   <ref name="BEZG-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet nach dem Layer Basiseinzugsgebiet (AWGN).</ref>
   <ref name="TK-abgemessen-EZG" group="LUBW">Einzugsgebiet abgemessen auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte.</ref>

Seefläche:

   <ref name="SG-Seefläche" group="LUBW">Seefläche nach dem Layer Stehende Gewässer.</ref>

</references>

Andere Belege

<references>

   <ref name="Stauziel-Höhe">Stauziel des Neckars zwischen den Doppelschleusen Aldingen oberhalb und Poppenweiler unterhalb.</ref>
   <ref name="BfL-170">Vorlage:GeoQuelle</ref>
   <ref name="BfL-171">Vorlage:GeoQuelle</ref>

</references>

Literatur

  • Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, als Einzelblatt Nr. 7021 Marbach, Nr. 7022 Backnang, Nr. 7121 Stuttgart Nordost, Nr. 7122 Winnenden

Weblinks

Vorlage:Commonscat