Zum Inhalt springen

Ach-Laut

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ach-Laut ({{#ifeq: 1 | 0

    | {{#if: LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Ach-Laut.wav

| {{#ifexist: Media:LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Ach-Laut.wav

   | Vorlage:CodexIcon{{#ifeq: 0 | 1 | Vorlage:CodexIcon}}
   | !?! }}

| }} anhören?/

    | <phonos file="LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Ach-Laut.wav">anhören</phonos>/?

}}) ist die Bezeichnung für den stimmlosen velaren bzw. uvularen Frikativ, wie das deutsche ch nach den hinteren Vokalen a, o, u. Mittels des Internationalen Phonetischen Alphabets wird er durch Vorlage:IPA-Phon (velar) bzw. Vorlage:IPA-Phon (uvular) dargestellt.

Der Ach-Laut kommt außer im Deutschen, wo er velar oder uvular ausgesprochen wird, unter anderem in folgenden indogermanischen Sprachen vor: Griechisch, Niederländisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Slowakisch, Tschechisch, Persisch, Urdu/Hindi, irisches und schottisches Gälisch.

Im Deutschen ist der Ach-Laut allophon zum Ich-Laut. Das bedeutet: Beide Laute ergänzen sich; die Wahl zwischen beiden Lauten hängt davon ab, welcher Vokal vorangeht. Anders verhält es sich im Griechischen und Russischen: Dort hängt die Aussprache vom darauf folgenden Laut ab.

Siehe auch

fr:Consonne fricative uvulaire sourde#Autres langues