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Alter Südfriedhof (München)

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Datei:Grundrissplan-Alter-Suedlicher-Friedhof-Muenchen.jpg
Lage bekannter Grabmäler (rote Punkte im Plan) auf dem Alten Südlichen Friedhof; die grünen Ziffern im Plan geben die Gräberfelder (Sektionen) an. Zugehörige Namen können der Tafel an den Eingängen des Friedhofs entnommen werden (siehe auch Bild der Tafel hier darunter):
Datei:Graeber-1-54-Grundriss 2.pdf
Grundrissplan mit Lagekennzeichnung von 54 Gräbern berühmter Personen (entspricht Plan auf den Eingangstafeln)

Der Alte Südfriedhof – auch bekannt unter dem Namen Alter Südlicher Friedhof – in München wurde 1563 als Pestfriedhof „ferterer Freithof“ (= äußerer Friedhof) vor den Toren der Stadt auf Veranlassung von Herzog Albrecht V. angelegt. Er liegt einige hundert Meter südlich des Sendlinger Tors zwischen Thalkirchner Straße im Westen und Pestalozzistraße im Osten, bei einer maximalen Breite von 180 Metern. Nördliche und südliche Begrenzung sind Stephansplatz und Kapuzinerstraße, eine Distanz von 720 Metern. Die Flächenausdehnung beträgt knapp zehn Hektar. Er war von 1788 bis 1868, also 80 Jahre lang, die einzige und allgemeine Begräbnisstätte für die Toten aus dem gesamten Stadtgebiet, weshalb hier die Gräber einer ganzen Reihe prominenter Münchner zu finden sind.

Datei:Alter Suedfriedhof-1.jpg
Durchblick nach Norden zur St. Stephanskirche

Denkmalschutz

Der Alte Südliche Friedhof steht unter Denkmalschutz und ist unter dem Aktenzeichen D-1-62-000-6817 in der Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege erfasst<ref>Der Alte Südliche Friedhof in der Online-Denkmalliste. Abgerufen am 16. Januar 2024.</ref>.

Stellenrang

Der älteste noch erhaltene Münchner Zentralfriedhof bietet einen „Querschnitt durch das kulturelle, geistige und wirtschaftliche Leben der Stadt München. Hier formen die Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftskreise des 19. Jahrhunderts in merkwürdiger Weise die Silhouette des längst verschwundenen Profils der aufstrebenden Großstadt. Eine wahrhaft große Zeit spiegelt sich hier.“<ref name="MJH">Max Joseph Hufnagel: Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. München 1970.</ref>

Geschichte

Datei:Wilhelm Scheuchzer Der alte Südfriedhof in München 1830.jpg
Wilhelm Scheuchzer: Der Alte Südfriedhof 1830
Datei:Alter Suedfriedhof-2.jpg
St. Stephan
Datei:Alter-Suedl-Friedhof-Neuer-Teil-Zentralkreuz-Halbig.jpg
Zentralkreuz im Neuen Teil des Friedhofs gestaltet von Johann von Halbig

Während der Pest des Jahres 1563 reichten die in München vorhandenen Gottesäcker nicht mehr aus. „Man mußte deshalb vor dem Sendlinger Tor einen neuen Friedhof – wegen seiner Lage außerhalb der Stadt, der Fertere, der Äußere Freidhof genannt – anlegen.“<ref name="MJH" />

Als 1632 die Schweden anrückten, wurde das 1576 erbaute hölzerne Salvatorkirchlein abgerissen und die Friedhofsmauer geschleift, um diesen keine Möglichkeit zu geben, sich zu verschanzen. 1674 wurde als Ersatz für das Kirchlein die Stephanskirche geweiht. Auf dem Friedhof wurden 1705/06 in mehreren Massengräbern 682 Leichen von Opfern der Sendlinger Mordweihnacht begraben.

Der ungeliebte neue Zentralfriedhof

Zum Hauptfriedhof der Stadt wurde der außerhalb des Stadtgebietes gelegene Gottesacker mit dem von Kurfürst Karl Theodor 1789 erfolgten Verbot von Bestattungen intra muros, also innerhalb der Stadtmauern Münchens. Alle Grabstätten im Stadtbereich, alle Kirchengrüfte innerhalb der Stadtmauern (wie z. B. an der Kreuzkirche, der Salvatorkirche und beim Franziskanerkloster am heutigen Max-Joseph-Platz) wurden schonungslos aufgehoben. Die Gebeine wurden auf Karren verladen und in den „Ferteren Gottesacker“ umgebettet. In den meisten Fällen allerdings wurden die Gebeine der Verstorbenen nur in Massengräbern wiederbestattet. Zahlreiche Akten mit Petitionen im Münchner Staatsarchiv zeugen heute noch von dem vergeblichen Versuch der Münchner Bürger, die alten Familiengrüfte innerhalb der Stadtmauern zu erhalten. 1818–1821 wurden Leichenhaus und Gruftarkaden nach den Grundsätzen einer „sprechenden Architektur“ (der Grundriss des Friedhofs hat die Form eines Sarkophags) durch den königlichen Hofbaumeister Gustav Vorherr unter Mitwirkung des Gartenarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell errichtet. Reihengräber in klar definierter, geometrischer Anordnung und Arkadengrüfte im südlichen Halbrund entlang der Außenmauer des Friedhofs versammelten nun alle Stände und Berufe, egal ob arm oder reich.

Der Durchbruch der neuen Grabmalkunst in München

Carl Albert Regnet schrieb 1879: „Die Aufhebung der inneren Freithöfe im Jahre 1789 machte dessen Vergrößerung nothwendig, aber von den kolossalen und kostbaren Marmor- und Erzdenkmälern, welche dermal den Münchner Friedhof zu einem der sehenswertesten in Europa machten, zeigte der alte enge Leichenacker des vorigen Jahrhunderts noch keine Spur. Die Gräber bürgerlicher Familien schmückte mit wenigen Ausnahmen ein einfaches hölzernes oder eisernes Kreuz, das hie und da vergoldet und regelmäßig mit einem Heiligenbilde versehen war, unter dem der Name und Stand des Begrabenen verzeichnet stand und welches durch zwei in Angel hängende Flügeldecken gegen die Unbild der Witterung geschützt war. Und als Franz Schwanthaler, der Vater des berühmten Ludwig Schwanthaler, es wagte, eine marmorne Frauengestalt auf einem Grabe aufzustellen, schlugen fromme Eiferer, darin eine Entweihung des geweihten Ortes erblickend, sein Werk in Trümmer! Aber die Bahn war gleichwohl glücklich gebrochen.“<ref>Carl Albert Regnet: München in guter alter Zeit. München 1879, S. 53 unten (babel.hathitrust.org).</ref>

Der konfessionelle Konflikt

Unter dem Widerstand der kirchlichen Behörden und der streng katholischen Münchner Stadtbevölkerung wurde aus dem ehemals konfessionsgebundenen Gottesacker ein simultaner Zentralfriedhof. 1818 wurde mit dem Weinhändler Johann Balthasar Michel der erste Protestant, der das Münchner Bürgerrecht erhalten hatte, auf dem Friedhof bestattet, der nun auch für Protestanten offenstand.

Das Massengrab der Sendlinger Mordweihnacht

Datei:DenkmalBauernschlacht1705.jpg
Denkmal zur Erinnerung an die Opfer des Bauernaufstandes, der Sendlinger Mordweihnacht von 1705

Bereits 1818 regte der Mundartforscher Johann Schmeller erstmals an, auf dem Südfriedhof ein Denkmal zur Erinnerung an die Opfer des Bauernaufstandes, der Sendlinger Mordweihnacht von 1705 zu errichten. Nahe der südlichen Umfassungsmauer befand sich ein großer, ungepflegter Grabhügel ohne Stein oder Kreuz, unter dem der Überlieferung nach mehr als 500 Tote der Bauernschlacht begraben sein sollen, dieser wurde als Standort für das Denkmal gewählt. 1818 wurde beschlossen, ein Denkmal für die gefallenen Oberländer zu errichten. Von Leeb entwarf dazu einen verwundeten Löwen, dieser Entwurf von 1825 wurde nicht verwirklicht. Ein späterer Entwurf stammte von Franz Xaver Schwanthaler und wurde von Friedrich von Gärtner überarbeitet. König Ludwig I. spendete der Stadt für den Guss eine 234 kg schwere Kanone, welche eingeschmolzen und zu einer schlankfüßigen Brunnenwanne mit 16 Ecken umgearbeitet wurde. „Das Denkmal wurde unter großem Andrang der Bevölkerung am 1. November 1831, dem Allerheiligentag, feierlich enthüllt. Das Denkmal aus Erz mag als Brunnen empfunden werden, als Weihwasser- oder Taufbecken. Friedrich von Gärtner hat über die gotischen Formen (mit Spitzbögen, krappenbesetzten Wimpergen und Maßwerk) ein Kreuz gesetzt. Es gilt als Münchens erstes Kunstwerk im Stil der Neugotik“<ref>Albrecht Vorherr: Ein Rebellendenkmal im Alten Südlichen Friedhof. In: Nymphenspiegel. Band VIII, München 2012, S. 158–161.</ref> und befindet sich heute noch im Originalzustand. Das Denkmal steht im Gräberfeld 6.

Erweiterung und Ende

König Ludwig I. erteilte 1840 dem Friedrich von Gärtner den Auftrag zur Erweiterung des bis dahin Zentralfriedhof genannten Alten Südlichen Friedhofs. Friedrich von Gärtner plante die Erweiterung in Form eines Campo Santo, wie im Friedhof Certosa in Bologna, mit 175 umlaufenden Rundbogenarkaden.

Der Alte Südliche Friedhof blieb Zentralfriedhof bis zur Eröffnung des Alten Nördlichen Friedhofs an der Arcisstraße in der Maxvorstadt im Jahre 1868. 1898 beschloss der Magistrat, den Alten Südlichen Friedhof nach einem gestaffelten Zeitplan aufzulassen. Zum 1. Januar 1944 wurden die Bestattungen am Südfriedhof eingestellt. Aufgrund der zahlreichen Bestattungen in über 300 Jahren war der Boden im alten Teil mit Knochen und anderen sterblichen Überresten übersättigt und nicht mehr für Beisetzungen geeignet. Im Bombenkrieg der Jahre 1944/45 trug das Gelände schwere Schäden davon. 1954/55 wurde der Friedhof nach Plänen von Hans Döllgast umgestaltet. Heute steht das gesamte Areal unter Denkmalschutz.

Ausdehnung und Grabstätten

Alter Teil: 19,9 Tagwerk (nicht ganz 7 ha) mit 13.066 Gräbern und 95 Grüften, Neuer Teil: 8,8 Tagwerk (etwa 3 ha) mit 5022 Gräbern und 175 Grüften.

Heutige Nutzung

Da die Standsicherheit zahlreicher Grabmäler nicht mehr gewährleistet war und viele einzustürzen drohten, wurde der Friedhof von 2004 bis 2007 saniert und die Stephanskirche renoviert. Diese Maßnahmen sicherten den Alten Südfriedhof als kunst- und kulturhistorisches Denkmal.

Lapidarium

Das Lapidarium im Alten Südlichen Friedhof wurde – nachdem es jahrelang nur als Abstellraum für Geräte gedient hatte – restauriert und am 8. Dezember 2009 der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Finanziert hatte dies die Stiftung Straßenkunst der Stadtsparkasse München. Das Lapidarium spiegelt durch kunsthistorische Skulpturen, Büsten, Reliefs, Wappen und Bronzetafeln die Geschichte und Architektur des 1563 geweihten Alten Südlichen Friedhofs wider. Die ehemalige Aussegnungshalle wurde zum Museum umgestaltet und enthält Werke des Bildhauers Franz Jakob Schwanthaler und weitere Exponate aus dem Fundus des Alten Südlichen Friedhofs. Das Lapidarium ist durch das Eingangsgitter jederzeit einsehbar. Bei Führungen oder Sonderveranstaltungen ist es auch zugänglich und vermittelt neben den kunsthistorischen Skulpturen, Bronzetafeln und Büsten, die einen Einblick in die Bestattungskultur der vergangenen Jahrhunderte bieten, einen Eindruck der historischen Entwicklung des unter Denkmal- und Naturschutz (als Geschützter Landschaftsbestandteil) stehenden Friedhofes und der Bestattungskultur in München durch eine animierte Filmvorführung.<ref>Alter Südfriedhof. In: muenchen.de. Abgerufen am 23. Februar 2023.</ref>

Gräber bemerkenswerter Persönlichkeiten

Zahlreiche namhafte Persönlichkeiten des 18. und 19. Jahrhunderts aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur fanden am alten Südlichen Friedhof in München ihre letzte Ruhestätte. Die Angaben zur Grablage enthalten zuerst das Gräberfeld (GF) oder auch Sektion genannt (im Plan grüne Nummer von 1 bis 26 im Alten Teil des Friedhofs bzw. Nummer 27–42 im Neuen Teil des Friedhofs), danach folgt eine Reihenangabe und zuletzt eine Nummer als Platzangabe in der Reihe (letztere auch als Doppelplatzangabe durch Schrägstrich getrennt); Sonderangaben zur Grablage sind MR = Mauer Rechts, ML = Mauer Links, AA = Alte Arkaden (alle im Alten Teil des Friedhofs) sowie NA = Neue Arkaden (im Neuen Teil des Friedhofs) gefolgt von einer Platznummernangabe sowie einer Gräberfeldangabe (GF), die dem Grab am nächsten ist.

  • Beispiel für das Grab Carl Spitzwegs: 5-17-10/11 – Das Grab liegt im Gräberfeld 5 Reihe 17 Platz 10/11
  • Beispiel für das Grab Max Emanuel Ainmillers: NA-158 [bei GF 30] – Das Grab liegt in den Neuen Arkaden auf Platz 158 in der Nähe des Gräberfeldes 30

Eine Besonderheit sind zwei Grabsteine in griechischer Sprache, die von König Ludwig, dem Philhellenen, gestiftet wurden: Ilias Mavromichalis (Katzakos), Leibgardeoffizier seines Sohnes Otto, und Leonidas Androutsos, Sohn des griechischen Freiheitskämpfers Odysseas Androutsos, der das Kind nach München sandte. Beide starben im Jahr 1836 an der Cholera, als die Epidemie in München wütete.

Liste

A

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  • Eugen Albert (1856–1929 – 73 Jahre) – Unternehmer, Chemiker, entwickelte das Verfahren mit der „isochromatische Fotografie“ weiter – Grablage: Mauer Rechts Platz 15/16 bei Gräberfeld 2 (48° 7′ 50″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.130611|11.56625||dim=|name=Grab von Eugen Albert|region=DE-BY|type=landmark}}), Sohn von Joseph Albert
  • Joseph Albert (1825–1886 – 61 Jahre) – Hofphotograph, entwickelte den Lichtdruck, das erste fotomechanische Druckverfahren – Grablage: Mauer Rechts Platz 15/16 bei Gräberfeld 2 (48° 7′ 50″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.130611|11.56625||dim=|name=Grab von Joseph Albert|region=DE-BY|type=landmark}}), Vater von Eugen Albert
  • Ellen Ammann (1870–1932 – 62 Jahre) – Gründerin des katholischen Frauenbunds, Landtagsabgeordnete, Frauenrechtlerin – Grablage: 32-1-12/13 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.1255|11.564167||dim=|name=Grab von Ellen Ammann|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 48
  • Samuel Amsler (1791–1849 – 57 Jahre) – Kunstmaler, Kupferstecher - Grablage: Gräberfeld 7 - Reihe 2 - Platz 1 Standort
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  • Leonidas Androutsos (1824–1836 – 11 Jahre) – Sohn des Odysseas Androutsos (griechischer Freiheitskämpfer), Leonidas war einer von 36 Griechen im Kadettenkorps – Grablage: Gräberfeld 16 – Reihe 1 – Platz 6 Standort
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  • Theodor Angstwurm (1826–1893 – 66 Jahre) – Regimentskommandeur der Königlich Bayerischen Infanterie – Grablage: Gräberfeld 16 – Reihe 3 – Platz 1/2 (48° 7′ 39″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.127556|11.565667||dim=|name=Grab von Theodor Angstwurm|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Hermann Anschütz (1802–1880 – 77 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler – Grablage: 28-8-25/26 (48° 7′ 34″ N, 11° 33′ 52″ O{{#coordinates:48.126083|11.564306||dim=|name=Grab von Hermann Anschütz|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Johann Christoph von Aretin (1772–1824 – 52 Jahre) – Publizist, Historiker, Bibliothekar, Jurist, sorgte für die Eingliederung der säkularisierten Klosterbibliotheken in die heutige Bayerische Staatsbibliothek – Grablage: Mauer Rechts Platz 191/193 bei Gräberfeld 10 Standort
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  • Johann Georg von Aretin (1770–1845 – 74 Jahre) – Politiker, Landesdirektionsrat, Nationalökonom, Jurist – Grablage: Mauer Rechts Platz 192/193 bei Gräberfeld 10 Standort
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  • Joseph von Armansperg (1787–1853 – 66 Jahre) – Jurist, Abgeordneter, Ministerialbeamter und Minister – Grablage: Neu Arkaden Platz 166 bei Gräberfeld 30 (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 50″ O{{#coordinates:48.126333|11.563889||dim=|name=Grab von Joseph Armansperg|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ferdinand Arnold (1828–1901 – 73 Jahre) – Botaniker – Grablage: Gräberfeld 14 – Reihe 2 – Platz 2 Standort
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  • Adolph Freiherr von Asch (1839–1906 – 66 Jahre) – Generalleutnant, bayerischer Kriegsminister – Grablage: AA-33 [bei GF 23] (48° 7′ 36″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.126556|11.564222||dim=|name=Grab von Adolph Asch|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Friedrich Ast (1778–1841 – 63 Jahre) – Philosoph, Philologe, Philosophiehistoriker - Grablage: Gräberfeld 6 - Reihe 14 - Platz 2 Standort
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  • Ludwig Aurbacher (1784–1847 – 62 Jahre) – Politiker, Pädagoge, Volksschriftsteller - Grablage: Gräberfeld 21 - Reihe 13 - Platz 38 Standort
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  • Otto Aufleger (1849–1920) – Architekt – Grablage: Gräberfeld 35 – Reihe 9 – Platz 34 Standort
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B

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  • Franz Xaver Barth (1821–1894 – 73 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler - Grablage: Gräberfeld 40 - Reihe 5 - Platz 18 Standort
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  • Louis Bastoul (1753–1801 – 47 Jahre) – französischer General der Rheinarmee, gefallen in der Schlacht von Hohenlinden gegen die bayerischen Truppen – Grablage: Gräberfeld 12 – Reihe 3 – Platz 1/3 (48° 7′ 41″ N, 11° 33′ 57″ O{{#coordinates:48.128194|11.565833||dim=|name=Grab von Louis Bastoul|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Gustav Konrad Bauer (1820–1906 – 85 Jahre) – Mathematiker – Grablage: Gräberfeld 27 – Reihe 1 – Platz 14/15 Standort
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  • Jakob Bauer (1787–1854 – 66 Jahre) – Jurist, Erster Bürgermeister von München – Grablage: NA-174 [bei GF 29] (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.126314|11.564103||dim=|name=Grab von Jakob Bauer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Wolfgang Bauer (1828–1880 – 52 Jahre) – Altphilologe, Rektor des Münchner Wilhelms-Gymnasiums, Gründer des Bayerischen Philologen Verbandes - Grablage: Gräberfeld 14 - Reihe 3 - Platz 2 Standort
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  • Adolf Christian Baumann (1829–1865 – 35 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler - Grablage: Gräberfeld 15 - Reihe 3 - Platz 55 Standort
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  • Karl Albert von Baur (1851–1907 – 56 Jahre) – Kunstmaler – Grablage: Neu Arkaden Platz 146 bei Gräberfeld 30 Standort
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  • Kaspar Bausewein (1838–1903 – 65 Jahre) – Opernsänger – Grablage: Gräberfeld 31 – Reihe 2 – Platz 34 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 53″ O{{#coordinates:48.125611|11.564778||dim=|name=Grab von Kaspar Bausewein|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Alois Bayer (1802–1863 – 61 Jahre) – Musiker, Hofopernsänger - Grablage: Gräberfeld 4 - Reihe 3 - Platz 23 Standort
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  • Hieronymus von Bayer (1792–1876 – 83 Jahre) – Rechtswissenschaftler, Jurist – Grablage: Gräberfeld 38 – Reihe 3 – Platz 34 Standort
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  • Friedrich Beck (1806–1888 – 79 Jahre) – Dichter, Gelehrter, Schriftsteller, Gymnasialprofessor – Grablage: Gräberfeld 9 – Reihe 2 – Platz 33 (48° 7′ 43″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.128528|11.565556||dim=|name=Grab von Friedrich Beck|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ludwig Beck (1832–1885 – 53 Jahre) – Königlich Bayerischer Hofposamentier, Knopfmacher, legte den Grundstein für das Kaufhaus Ludwig Beck am Rathauseck in München – Grablage: Neu Arkaden Platz 116 bei Gräberfeld 42 Standort
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   |name=Grab von Carl Beckers zu Westerstetten
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  • Anton (von) Bernklau (1793 - 1859 - 63 Jahre) - erster tauber Zögling der ersten Bayerischen Taubstummeninstitut Freising und Kupferstecher - Grablage: Mauer links Gräberfeld 82 (Doppelgrab) (Stadtarchiv München, November 2024)
  • Robert Beyschlag (1838–1903 – 65 Jahre) – Genremaler und Portraitmaler - Grablage: Gräberfeld 17 - Reihe 12 - Platz 55 Standort
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  • Gottlieb Bodmer (1804–1837 – 33 Jahre) – Kunstmaler, Lithograf, Porträtmaler – Grablage: Gräberfeld 6 – Reihe 1 – Platz 43 Standort
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  • Theobald Böhm (1794–1881 – 87 Jahre) – Erfinder des Klappensystems der Querflöte, Bayerischer Hofmusikus – Grablage: 12-10-5/6 (48° 7′ 41″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.128083|11.56525||dim=|name=Grab von Theobald Böhm|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ludwig Boller (1862–1896 – 34 Jahre) – Kunstmaler, Landschaftsmaler – Grablage: Gräberfeld 7 – Reihe 6 – Platz 44 Standort
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  • Maximilian von Branca (1839–1906 – 67 Jahre) – General - Grablage: Gräberfeld 2 - Reihe 7 - Platz 6 Standort
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  • Isabella Braun (1815–1886 – 70 Jahre) – Jugendbuchautorin, Lehrerin – Grablage: Gräberfeld 13 – Reihe 12 – Platz 42 (48° 7′ 40″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.127889|11.564917||dim=|name=Grab von Isabella Braun|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Jakob Braun (1792–1866 – 74 Jahre) – Städtischer Spitalarzt in München; ab 1828 Honorarprofessor – Grablage: Mauer Rechts Platz 315/316 bei Gräberfeld 18 (48° 7′ 39″ N, 11° 33′ 50″ O{{#coordinates:48.127444|11.564||dim=|name=Grab von Jakob Braun|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Kaspar Braun (1807–1877 – 70 Jahre) – Kunstmaler, Zeichner, Illustrator, Holzstecher, Verleger (u. a. Max und Moritz, Münchner Bilderbögen) – Grablage: Gräberfeld 7 – Reihe 10 – Platz 4/5 (48° 7′ 44″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.128778|11.566139||dim=|name=Grab von Kaspar Braun|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Reinhold Braun (1821–1884 – 62 Jahre) – Kunstmaler, Genremaler, Pferdemaler – Grablage: Gräberfeld 42 – Reihe 12 – Platz 27 Standort
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  }}
  • Heinrich Breslau (1784–1851 – 66 Jahre) – Königlich-Bayerischer Leibarzt (König Ludwig I.), Hochschullehrer – Grablage: Neu Arkaden Platz 7 bei Gräberfeld 28 (48° 7′ 34″ N, 11° 33′ 53″ O{{#coordinates:48.126161|11.5646||dim=|name=Grab von Heinrich Breslau|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Georg Brey (1784–1854) – Brauereibesitzer (Löwenbräu) Vorsteher des Münchner Vereins der Bierbrauer – Grablage Neue Arkaden vor Gräberfeld 29 (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 50″ O{{#coordinates:48.126349|11.563898||dim=|name=Grab von Alois Brinz|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Alois Brinz (1820–1887 – 67 Jahre) – Politiker, Jurist, Rechtswissenschaftler, Hochschullehrer – Grablage: Mauer Rechts Platz 153 bei Gräberfeld 6 (48° 7′ 46″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.129361|11.565389||dim=|name=Grab von Brey Georg|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Friedrich Bruckbräu (1791–1874 – 83 Jahre) – Schriftsteller, Übersetzer - Grablage: Gräberfeld 19 - Reihe 13 - Platz 1 Standort
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   |name=Grab von Friedrich Bruckbräu
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  }}
  • Eduard Brummer (1850–1888 – 37 Jahre) – Schauspieler, Sänger, Komiker – Grablage: Neu Arkaden Platz 60 bei Gräberfeld 39 Standort
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   |name=Grab von Brummer Eduard
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  }}
  • Hans Brunner (1813–1888 – 75 Jahre) – Kunstmaler, Genremaler – Grablage: Gräberfeld 37 – Reihe 4 – Platz 9 Standort
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   |name=Grab von Hans Brunner
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  }}
  • Johann Nepomuk Buchinger (1781–1870 – 88 Jahre) – Archivar, Jurist, Historiker – Grablage: Gräberfeld 36 – Reihe 12 – Platz 22/23 Standort
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   |name=Grab von Johann Buchinger
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  }}
  • Andreas Buchner (1776–1854 – 78 Jahre) – Historiker, Priester, Theologe, Philologe – Grablage: Gräberfeld 36 – Reihe 12 – Platz 18/19 (48° 7′ 31″ N, 11° 33′ 49″ O{{#coordinates:48.125389|11.563667||dim=|name=Grab von Andreas Buchner|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Max Joseph Buchner (1846–1921 – 75 Jahre) – Arzt, Ethnograph, Forschungsreisender und Direktor (1887–1907) des Völkerkundemuseums in München – Grablage: Gräberfeld 1 – Reihe 2 – Platz 10/11 (48° 7′ 50″ N, 11° 34′ 0″ O{{#coordinates:48.130444|11.566639||dim=|name=Grab von Max Buchner|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Anton von Bucher (1746–1817 – 70 Jahre) – Theologe, Schriftsteller und Schulreformer – Grablage: ML-275 [bei GF 11] (48° 7′ 40″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.127694|11.566306||dim=|name=Grab von Anton Bucher|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Hans Buchner (1850–1902 – 51 Jahre) – Arzt, Bakteriologe, Hygieniker, Lehrstuhl-Nachfolger Max von Pettenkofers – Grablage: Gräberfeld 1 – Reihe 2 – Platz 8/9
  • Ludwig Andreas Buchner (1813–1897 – 84 Jahre) – Arzt, Pharmakologe - Grablage: Gräberfeld 6 - Reihe 16 - Platz 3 Standort
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   |name=Grab von Heinrich Büttgen
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  }}
  • Ludwig Buhl (1816–1880 – 64 Jahre) – Mediziner, erster Direktor des Pathologischen Institutes der Universität München – Grablage: Mauer Links Platz 285/286 bei Gräberfeld 11 (48° 7′ 39″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.127611|11.566306||dim=|name=Grab von Ludwig Buhl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Karl Burger (1834–1905 – 71 Jahre) – Theologe (evangelisch-lutherisch), Oberkonsistorialrat – Grablage: Gräberfeld 5 – Reihe 15 – Platz 31 Standort
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   |name=Grab von Karl Burger
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  }}

C

  • Moriz Carrière (1817–1895 – 77 Jahre) – Philosoph, war mit Agnes einer Tochter Justus Liebigs verheiratet – Grablage: Gräberfeld 40 – Reihe 12 – Platz 10/11 (48° 7′ 30″ N, 11° 33′ 48″ O{{#coordinates:48.124917|11.563361||dim=|name=Grab von Moritz Carriere|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Anton von Cetto (1756–1847 – 91 Jahre) – bayerischer Verwaltungsjurist und Diplomat - Grablage: Mauer Rechts Platz 345 bei Gräberfeld Standort
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   |name=Grab von Anton Cetto
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  }}
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   |name=Grab von Max Correggio
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  }}, Sohn des Josef Correggio
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   |name=Grab von Angelo Courten
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  }} - Grabstätte von Leo von Klenze

D

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   |name=Grab von Sebastian Daxenberger
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  }}
  • Andreas Deckelmann (1820–1882 – 62 Jahre) – Kunstmaler, Porzellanmaler - Grablage: Gräberfeld 3 – Reihe 4 – Platz 43 Standort
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   |name=Grab von Andreas Deckelmann
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  }}
  • Anna Deinet (1843–1919 – 76 Jahre) – Opernsängerin, Kammersängerin – Grablage: Gräberfeld 31 – Reihe 1 – Platz 30 Standort
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   |name=Grab von Anna Deinet-Possart
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  }}
  • Thomas Dennerlein (1847–1903 – 55 Jahre) – Bildhauer – Grablage: Gräberfeld 31 – Reihe 1 – Platz 22 Standort
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   |name=Grab von Thomas Dennerlein
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  }}
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   |name=Grab von Bernhard Docen
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  }}
  • Ignaz Döllinger (1770–1841 – 70 Jahre) – Anatom und Physiologe, Vater des gleichnamigen Theologen – Grablage: ML-241 [bei GF 11] (48° 7′ 41″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128028|11.566361||dim=|name=Grab von Ignaz Döllinger|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 14
  • Ignaz von Döllinger (1799–1890 – 90 Jahre) – Theologe, Kirchenhistoriker, Sohn des gleichnamigen Anatomen – Grablage: ML-241 [bei GF 11] (48° 7′ 41″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128028|11.566361||dim=|name=Grab von Ignaz von Döllinger|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 14
  • Johann Dorner (1775–1852 – 77 Jahre) – Landschaftsmaler, Lithograph, Galerieinspektor - Grablage: Gräberfeld 21 - Reihe 13 - Platz 31 Standort
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   |name=Grab von Johann Dorner
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  }}
  • Georg Dollmann (1830–1895 – 64 Jahre) – Architekt, Assistent im Büro von Leo Klenze, vollendete die Befreiungshalle (nach Klenzes Tod). Architekt der Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing, des Schlosses Linderhof, des Schlosses Herrenchiemsee. - Grablage: Neue Arkaden Platz 112 bei Gräberfeld 42 (48° 7′ 31″ N, 11° 33′ 44″ O{{#coordinates:48.12525|11.562306||dim=|name=Grab von Georg Dollmann|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Karl Friedrich von Dollmann (1811–1867 – 55 Jahre) – Jurist, Professor der Rechte – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 1 – Platz 31/32 Standort
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   |name=Grab von Karl Dollmann
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  }}
  • Wilhelm Düll (1835–1887 – 52 Jahre) – Bildhauer – Grablage: Gräberfeld 1 – Reihe 1 – Platz 6 Standort
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   |name=Grab von Wilhelm Düll
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  }}; Vater des Bildhauers Heinrich Düll
  • Friedrich Dürck (1809–1884 – 75 Jahre) – Porträtmaler, Genremaler – Grablage: Gräberfeld 14 – Reihe 1 – Platz 32 Standort
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   |name=Grab von Friedrich Dürck
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  }}; Großvater des Pathologen Hermann Dürck
  • Hermann Dürck (1869–1941 – 71 Jahre) – Pathologe und Bakteriologe, Leiter des Pathologischen Institutes am Krankenhaus rechts der Isar in München – Grablage: Gräberfeld 14 – Reihe 1 – Platz 32 Standort
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   |name=Grab von Hermann Dürck
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  }}; Enkel des Malers Friedrich Dürck
  • Hermann Dyck (1812–1874 – 61 Jahre) – Kunstmaler, Zeichner, Radierer, Architekturmaler - Grablage: Gräberfeld 12 - Reihe 11 - Platz 13 Standort
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   |name=Grab von Hermann Dyck
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  }}

E

  • Konrad Eberhard (1768–1859 – 90 Jahre) – Bildhauer, Kunstmaler - Grablage: Gräberfeld 11 - Reihe 1 - Platz 32 Standort
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   |name=Grab von Konrad Eberhard
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  }}
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   |name=Grab von August Eisenhart
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  }} - Ehemann von Luise von Kobell
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   |name=Grab von Lorenz Englmann
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  }}
  • Michael Pius Erdl (1815–1848 – 32 Jahre) – Anatom und Physiologe – entdeckte, dass das Tote Meer weit unter dem Niveau des Mittelmeers liegt – Grablage: Mauer Links Platz 312 bei Gräberfeld 15 (48° 7′ 38″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.127361|11.56625||dim=|name=Grab von Michael Erdl|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 18
  • Andreas Erhard (1791–1846 – 55 Jahre) – Philosoph und Schriftsteller
  • Johann Baptist Erlacher (1808–1863 – 54 Jahre) – Architekt, Zimmerermeister, ging 1832 mit König Otto nach Griechenland, übernahm Bauausführung des Chinesischen Tums im Englischen Garten zu München – Grablage: Mauer Rechts Platz 19/21 bei Gräberfeld 2 (48° 7′ 50″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.130583|11.566222||dim=|name=Grab von Johann Erlacher|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Joseph Erlacher (1871–1937 – 66 Jahre) – Bildhauer, schnitzte das Karussell beim Chinesischen Turm im Englischen Garten – Grablage: Mauer Rechts Platz 19/21 bei Gräberfeld 2 (48° 7′ 50″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.130583|11.566222||dim=|name=Grab von Joseph Erlacher|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Bernhard von Ernsdorfer (1767-1836 - 69 Jahre) - Taubstummenlehrer, Taubstummenpädagoge, Direktor und Aufklärer der Taubstummenpädagogik in Bayern, Grablage: Mauer Links Platz 286 (Aufgelöst)
  • Jakob von Ermarth (1790–1865 – 74 Jahre) – bayerischer Generalleutnant, Kommandeur des Infanterie-Leib-Regiments – Grablage: Gräberfeld 21 – Reihe 12 – Platz 1 (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.126444|11.565417||dim=|name=Grab von Jakob Ermarth|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Traugott Ertel (1778–1858 – 79 Jahre) – Messinstrumentenbauer und Unternehmer - Grablage: Alte Arkaden Platz 2 bei Gräberfeld 25 Standort
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   |name=Grab von Traugott Ertel
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  }}
  • Caspar Ett (1788–1847 – 59 Jahre) – Komponist, Hoforganist an der Michaelskirche – Grablage: 21-1-18 (48° 7′ 36″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.126667|11.565028||dim=|name=Grab von Kaspar Ett|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 39

F

  • Jakob Philipp Fallmerayer (1790–1861 – 70 Jahre) – Wissenschaftler, Historiker, Publizist, Orientalist – Grablage: 16-11-2 (48° 7′ 40″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.127639|11.565361||dim=|name=Grab von Jakob Philipp Fallmerayer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Gottfried von Feder (1806–1892 – 85 Jahre) – Politiker, Jurist, Regierungspräsident, Mitglied des Deutschen Reichstags, bayerischer Geheimrat - Grablage: Gräberfeld 25 - Reihe 6 - Platz 1 Standort
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   |name=Grab von Gottfried Feder
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  }}
  • Franz Xaver Fernbach (1793–1851 – 57 Jahre) – Maler und Erfinder der Maltechnik der neueren Enkaustik - Grablage: Gräberfeld 12 - Reihe 1 - Platz 17
  • August Fink (1846–1916 – 70 Jahre) – Kunsthistoriker, Kunstmaler - Grablage: Gräberfeld 5 - Reihe 11 - Platz 5
  • Franz Fischer (1849–1918 – 68 Jahre) – Musiker, Hofkapellmeister - Grablage: Gräberfeld 4 - Reihe 11 - Platz 3
  • Josef Anton Fischer (1814–1859 – 45 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler, Nazarener – Grablage: Gräberfeld 14 – Reihe 2 – Platz 28 Standort
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   |name=Grab von Josef Anton Fischer
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  }}
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   |name=Grab von Heinrich Föringer
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  }}
  • Ernst Förster (1800–1885 – 85 Jahre) – Kunstmaler, Kunsthistoriker, Kunstschriftsteller, Dichter - Grablage: Gräberfeld 12 - Reihe 4 - Platz 43 Standort
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   |name=Grab von Ernst Förster
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  }}
  • Ludwig Foltz (1809–1867 – 58 Jahre) – Architekt, Bildhauer, Illustrator, arbeitete u. a. an der Wiederherstellung des königlichen Residenztheaters und der Restaurierung der Münchener Frauenkirche – Grablage: Gräberfeld 29 – Reihe 13 – Platz 10/11 Standort
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  }} - Bruder von Philipp Foltz
  • Philipp Foltz (1805–1877 – 72 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler – Grablage: Gräberfeld 29 – Reihe 13 – Platz 10/11 Standort
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  }} - Bruder von Ludwig Foltz
  • Andreas Fortner (1809–1862 – 52 Jahre) – Bildhauer, Silberschmied, Ziseleur – Grablage: Gräberfeld 29 – Reihe 2 – Platz 5 Standort
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   |name=Grab von Andreas Fortner
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  }}
  • Carl Fraas (1810–1875 – 65 Jahre) – Botaniker, Forstwirt, Landwirt – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 5 – Platz 5/6 Standort
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   |name=Grab von Carl Fraas
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  }}
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   |name=Grab von Electrina Freyberg
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   |type=landmark
  }}

G

  • Franz Xaver Gabelsberger (1789–1849 – 59 Jahre) – Geheimer Ministerialsekretär, Erfinder der Kurzschrift – Grablage: 7-10-54 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.128278|11.566028||dim=|name=Grab von Franz Gabelsberger|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 13
  • Friedrich von Gärtner (1791–1847 – 55 Jahre) – Architekt, einer der bedeutendsten Baumeister im Königreich Bayern unter Ludwig I. – Grablage: NA-175 [bei GF 29] (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.126278|11.564111||dim=|name=Grab von Friedrich Gärtner|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 43
  • Sebastian Gaigl (1797–1876 – 79 Jahre) – Pfandleiher, Stifter des städtischen Waisenhauses in München – Grablage: NA-137 [bei GF 34] (48° 7′ 34″ N, 11° 33′ 47″ O{{#coordinates:48.126028|11.562944||dim=|name=Grab von Sebastian Gaigl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Lorenz Gedon (1844–1883 – 39 Jahre) – Bildhauer, Architekt, Innenarchitekt, er war an der Ausschmückung der Schlösser Linderhof und Herrenchiemsee beteiligt – Grablage: ML-356-im Eck [bei GF 15] (48° 7′ 37″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.126917|11.566139||dim=|name=Grab von Lorenz Gedon|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Emilia Giehrl (1837–1915 – 77 Jahre) – „Tante Emmy“, Jugend- und Volksautorin, Sie förderte den Münchner Pfennigverein, der sich für Arme einsetzte – Grablage: 4-1-45 (48° 7′ 47″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.129667|11.566056||dim=|name=Grab von Emilia Giehrl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Franz Xaver von Gietl (1803–1888 – 84 Jahre) – Leibarzt des Königs von Bayern Maximilian II., Direktor des Städtischen Krankenhauses links der Isar (1842–1851), Ehrenbürger von München – Grablage: Mauer Rechts Platz 135/136 bei Gräberfeld 6 (48° 7′ 46″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.1295|11.565472||dim=|name=Grab von Franz Xaver Gietl|region=DE-BY|type=landmark}}). Josua von Gietl ist der Sohn von Franz Xaver von Gietl
  • Josua von Gietl (1847–1922 – 74 Jahre) – Landschafts- und Genremaler der Münchner Schule – Grablage: Mauer Rechts Platz 134/136 bei Gräberfeld 6 (48° 7′ 46″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.1295|11.565472||dim=|name=Grab von Josua Gietl|region=DE-BY|type=landmark}}). Franz Xaver von Gietl ist Josua von Gietls Vater
  • Lorenz Gleich (1798–1865 – 66 Jahre) – Mediziner und früher Vertreter der Naturheilkunde – Grablage: Gräberfeld 29 – Reihe 12 – Platz 3 Standort
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   |name=Grab von Lorenz Gleich
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  • Franz Xaver Glink (1795–1873 – 77 Jahre) – Historien- und Kirchenmaler - Grablage: Gräberfeld 15 - Reihe 11 - Platz 22 Standort
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   |name=Grab von Franz Glink
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   |name=Grab von Heinrich Göschl
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   |name=Grab von Carl Graf
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   |name=Grab von Johann Grandaur
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  }}

H

  • Sebastian Habenschaden (1813–1868 – 55 Jahre) – Kunstmaler, Radierer, Landschaftsmaler, Tiermaler – Grablage: 17-2-22/23(48° 7′ 39″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.127389|11.565056||dim=|name=Grab von Sebastian Habenschaden|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Simon Häberl (1772–1831 – 58 Jahre) – Arzt, Reformer des bayerischen Gesundheitssystems, führte die gesetzliche Pockenimpfung ein – Grablage: Mauer Links Platz 232/233 bei Gräberfeld 7 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128222|11.566389||dim=|name=Grab von Simon Häberl|region=DE-BY|type=landmark}}).
  • Martin Härtinger (1815–1896 – 81 Jahre) – Mediziner, Opernsänger, Hofopernsänger, Tenor – Grablage: Gräberfeld 29 – Reihe 12 – Platz 23 Standort
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   |name=Grab von Martin Härtinger
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  • Christian Haeutle (1826–1893 – 67 Jahre) – Archivar, Historiker - Grablage: Gräberfeld 37 - Reihe 1 - Platz 20 Standort
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   |name=Grab von Christian Haeutle
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  • Charlotte von Hagn (1809–1891 – 82 Jahre) – Schauspielerin, auch in der Schönheitengalerie Ludwig I., 1848 heiratete sie Alexander von Oven, wurde als Charlotte von Oven beigesetzt – Grablage: 19-4-26 (48° 7′ 36″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.126667|11.565472||dim=|name=Grab von Charlotte Hagn [Oven]|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Johann von Halbig (1814–1882 – 68 Jahre) – Bildhauer, schuf viele Statuen und Plastiken wie die Grabmalstatuen auf diesem Friedhof von Ainmiller, Walther und Breslau sowie das Zentralkreuz im neuen Teil dieses Friedhofs – Grablage: NA-14 [bei GF 27] (48° 7′ 34″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.126047|11.564933||dim=|name=Grab von Johann Halbig|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ulrich Halbreiter (1812–1877 – 65 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler (Ausmalung der St. Bonifaz-Basilika und der Ludwigskirche), Komponist, Silberarbeiter – Grablage: 8-10-34/35 (48° 7′ 43″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.128528|11.565694||dim=|name=Grab von Ulrich Halbreiter|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Karl Halm (1809–1882 – 73 Jahre) – Altphilologe, Direktor der Staatsbibliothek, erster Rektor des Maximiliansgymnasiums in München – Grablage: Gräberfeld 40 – Reihe 1 – Platz 24 Standort
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   |name=Grab von Karl Halm
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  }}
  • Edgar Hanfstaengl (1842–1910 – 67 Jahre) – Photograph, Hofrat, Handelskaufmann – Grablage: Gräberfeld 2 – Reihe 7 – Platz 37 (48° 7′ 49″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.130278|11.566139||dim=|name=Grab von Edgar Hanfstaengl|region=DE-BY|type=landmark}}). Sohn von Franz Hanfstaengl.
  • Franz Hanfstaengl (1804–1877 – 73 Jahre) – Maler, Lithograf, Hoffotograf, schuf Porträts berühmter Persönlichkeiten wie von König Ludwig II. von Bayern, Otto von Bismarck und der Kaiserin Elisabeth von Österreich – Grablage: 2-7-37 (48° 7′ 49″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.130139|11.566056||dim=|name=Grab von Franz Hanfstaengl|region=DE-BY|type=landmark}}). Vater von Edgar Hanfstaengl.
  • Johann Michael Hauber (1778–1843 – 64 Jahre) – Stiftspropst und Hofkapelldirektor - Grablage: Mauer Links Platz 341 bei Gräberfeld 15 Standort
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   |name=Grab von Johann Hauber
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   |name=Grab von Wilhelm Hauschild
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  }}
  • Karl Haushofer (1839–1895 – 55 Jahre) – Geologe, Chemiker, Mineraloge – Mitgründer des Deutschen Alpenvereins; Sohn des Landschaftsmalers Max Haushofer – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 13 – Platz 10 Standort
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   |name=Grab von Karl Haushofer
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  }}; Sohn des Landschaftsmalers Max Haushofer
  • Max Haushofer (1811–1866 – 54 Jahre) – Kunstmaler, Landschaftsmaler; Vater des Karl Haushofer (Mineraloge) – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 13 – Platz 10 Standort
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   |name=Grab von Max Haushofer
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  }}
  • Johann Nepomuk Hautmann (1820–1903 – 82 Jahre) – Bildhauer, Hofbildhauer - Grablage: Gräberfeld 23 - Reihe 6 - Platz 3/4 Standort
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  }}
  • August von Heckel (1824–1883 – 59 Jahre) – Genremaler, Historienmaler - Grablage: Gräberfeld 14 - Reihe 20 - Platz 30/31 Standort
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   |name=Grab von August Heckel
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  • Maximilian von Heckel (1822–1896 – 73 Jahre) – Bayerischer General der Infanterie – Grablage: Gräberfeld 13 – Reihe 12 – Platz 44/45 Standort
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   |name=Grab von Johann Heilmann
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  }}
  • Heinrich Heinlein (1803–1885 – 82 Jahre) – Maler – Grablage: Gräberfeld 15 – Reihe 1 – Platz 17/18
  • Emanuel Herigoyen (1746–1817 – 70 Jahre) – Architekt, Baumeister und Kartograf – Grablage: Gräberfeld 9 – Reihe 1 – Platz 49 Standort
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  • Franz Herz (1817–1889 – 71 Jahre) – Schauspieler, Hofschauspieler - Grablage: Gräberfeld 6 - Reihe 2 - Platz 32/33 Standort
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  • Johann Georg Herzog (1822–1909 – 86 Jahre) – Musiker, Kirchenmusiker – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 2 – Platz 32 Standort
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   |name=Grab von Johann Herzog
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   |name=Grab von Johann Hirt
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  • Franz Hocheder (1783–1844 – 61 Jahre) – Schriftsteller und Gymnasialdirektor - Grablage: Gräberfeld 25 - Reihe 13 - Platz 23/24 Standort
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  }}
  • Anton Höchl (1820–1897 – 77 Jahre) – Kunstmaler, Architekturmaler – Grablage: Gräberfeld 2 – Reihe 7 – Platz 1/2 (48° 7′ 50″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.130556|11.566333||dim=|name=Grab von Anton Höchl|region=DE-BY|type=landmark}}). Sohn von Joseph Höchl
  • Joseph Höchl (1777–1838 – 60 Jahre) – Baumeister und Ziegeleibesitzer, größter Bauunternehmer Münchens in seiner Zeit – Grablage: 2-7-1/2 (48° 7′ 50″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.130556|11.566333||dim=|name=Grab von Josef Höchl|region=DE-BY|type=landmark}}). Vater von Anton Höchl
  • Julius Hofmann (1840–1896 – 55 Jahre) – Architekt – arbeitete an der Innenausstattung der Schlösser Neuschwanstein und Herrenchiemsee und entwarf die Stele am Todesort Ludwig II. im Starnberger See und die dortige Votivkapelle – Grablage: Gräberfeld 7 – Reihe 10 – Platz 40/41 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.128444|11.566083||dim=|name=Grab von Julius Hofmann|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Karl Hofmann (1847–1870 – 22 Jahre) – Bergsteiger, Mitbegründer des Deutschen Alpenvereins – Grablage: Mauer Links Platz 212 bei Gräberfeld 7 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128444|11.566444||dim=|name=Grab von Karl Hofmann|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Franziska von Hoffnaaß (1831–1892 – 61 Jahre) – Dichterin – siehe Josef Rheinberger
  • Leonhard von Hohenhausen (1788–1872 – 83 Jahre) – General der Kavallerie und Kriegsminister
  • Richard Hörnig (1841–1911 – 69 Jahre) – Königlicher 1. Stallmeister – Flügeladjutant von König Ludwig II. - Grablage: Gräberfeld 38 – Reihe 13 – Platz 22 (48° 7′ 33″ N, 11° 33′ 46″ O{{#coordinates:48.125722|11.56275||dim=|name=Grab von Richard Hörnig|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Johann Nepomuk Hortig (1774–1847 – 72 Jahre) – Geistlicher, Philosoph - Grablage: Alte Arkaden Platz 26/28 bei Gräberfeld 25 Standort
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   |name=Grab von Karl Hortig
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  }}
  • Josef Holzmaier (1809–1859 – 50 Jahre) – Historienmaler, Kirchenmaler – Grablage: Gräberfeld 17 – Reihe 12 – Platz 50 Standort
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   |name=Grab von Josef Holzmaier
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   |name=Grab von Lorenz Huber
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  }}

I

  • Eduard Ille (1823–1900 – 77 Jahre) – Maler, Illustrator, Karikaturist und Schriftsteller - Grablage: Gräberfeld 10 - Reihe 2 - Platz 32 Standort
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   |name=Grab von Eduard Ille
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  }}
  • Maximus Imhof (1758–1817 – 58 Jahre) – Geistlicher, Augustiner-Eremit, Naturforscher, gehört zu den Begründern des Münchner Oktoberfests – Grablage: Mauer Links Platz 125 bei Gräberfeld 3/5 (48° 7′ 46″ N, 11° 34′ 0″ O{{#coordinates:48.129444|11.566611||dim=|name=Grab von Maximus Imhof|region=DE-BY|type=landmark}})

J

  • Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819 – 76 Jahre) – Dichter, Philosoph und Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. - Grablage: Gräberfeld 12 - Reihe 2 - Platz 27 Standort
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   |name=Grab von Friedrich Jacobi
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  }}
  • Ferdinand Jodl (1805–1882 – 76 Jahre) – Architekt, Baurat und Landschaftsmaler – Grablage: Gräberfeld 1 – Reihe 1 – Platz 20
  • Philipp von Jolly (1809–1884 – 75 Jahre) – Wissenschaftler, Physiker, Mathematiker – Grablage: Gräberfeld 30 – Reihe 13 – Platz 11 Standort
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   |name=Grab von Philipp Jolly
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  }}
  • Ignatia Jorth (1780–1845) – katholische Ordensgründerin
  • Das indigene Kind Juri († 1821)

K

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   |name=Grab von Hermann Kaulbach
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   |name=Grab von Josef Kerschensteiner (Med.)
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   |name=Grab von Josef Kerschensteiner (Maler)
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   |name=Grab von Theodor Kitt
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  }}
  • Karl von Kleinschrod (1797–1866 – 69 Jahre) – bayerischer Jurist und Politiker – Grablage: Neu Arkaden Platz 6 bei Gräberfeld 28 Standort
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   |name=Grab von Karl Kleinschrod
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  }}
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   |name=Grab von Luise Kobell
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  }} Tochter von Franz von Kobell und Ehefrau von August von Eisenhart
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   |name=Grab von Karl Krause
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  }}
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   |name=Grab von Konrad Kunz
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  }}
  • Johann Nepomuk von Kurz (1783–1865 – 81 Jahre) – Staatsbeamter und Behindertenpädagoge – Begründer der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte in München – Grablage: Gräberfeld 27 – Reihe 11 – Platz 16 Standort
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   |name=Grab von Johann Kurz
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  }}

L

  • Franz Lachner (1803–1890 – 86 Jahre) – Musiker, Komponist, Dirigent – Grablage: 10-6-55 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.128444|11.565028||dim=|name=Grab von Franz Lachner|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 12
  • Ferdinand Lang (1810–1882 – 72 Jahre) – Hofschauspieler
  • Julius Lange (1817–1878 – 60 Jahre) – Kunstmaler, Landschaftsmaler – Grablage: Gräberfeld 32 – Reihe 4 – Platz 4 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.1255|11.564056||dim=|name=Grab von Julius Lange|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ferdinand von Lamezan (1843–1896 – 53 Jahre) – Nationalökonom und deutscher Diplomat – Grablage: Gräberfeld 8 – Reihe 9 – Platz 52 Standort
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   |name=Grab von Ferdinand Lamezan
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  }}
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   |name=Grab von Emilie Linder
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  }}
  • Joseph von Lindwurm (1824–1874 – 50 Jahre) – Arzt, Universitätsprofessor, Direktor des städtischen Krankenhauses links der Isar in München – Grablage: 5-1-38 (48° 7′ 44″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128972|11.566361||dim=|name=Grab von Joseph Lindwurm|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Karl von Lobenhoffer (1843–1901 – 58 Jahre) – Generalleutnant und Chef des Generalstabes der bayerischen Armee – Grablage: Gräberfeld 34 – Reihe 13 – Platz 22 Standort
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   |name=Grab von Karl Lobenhoffer
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   |type=landmark
  }}

M

  • Joseph Anton von Maffei (1790–1870 – 79 Jahre) – Fabrikant, Gründer des gleichnamigen Eisenbahnunternehmens, gilt als einer der wichtigen Wegbereiter der Eisenbahn in Bayern – Grablage: AA-36 [bei GF 23] (48° 7′ 36″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.126528|11.564278||dim=|name=Grab von Joseph Maffei|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Nikolaus von Maillot de la Treille (1774–1834 – 59 Jahre) – Staatsminister der Armee (Kriegsminister) von Bayern – Grablage: ML-202/203 [bei GF 7] (48° 7′ 43″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128528|11.566444||dim=|name=Grab von Nikolaus Maillot de la Treille|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Konrad Mannert (1756–1834 – 78 Jahre) – Professor für Geschichte und Geographie - Grablage: Mauer Links Platz 212 bei Gräberfeld 7 Standort
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  • Ilias Mavromichalis<ref>Phonetische Umschrift, Transliteration: Elias Mauromichalis.</ref> (1800–1836 – 36 Jahre) – Adjutant von König Otto von Griechenland, auf dessen Reise nach Bayern, starb an der Cholera (Cholera-Epidemie 1836) – Grablage: Gräberfeld 16 – Reihe 1 – Platz 1/2 Standort
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  • Andreas May (1817–1899 – 81 Jahre) – Jurist, Schwurgerichtspräsident, Dramatiker – Grablage: Neu Arkaden Platz 99 bei Gräberfeld 42 Standort
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  • Ernst Mayer (1796–1844 – 47 Jahre) – Bildhauer, Professor an der polytechnischen Schule, Mayers Nachfolger an der polytechnischen Schule wurde im Jahre 1846 sein Schüler Johann von Halbig – Grablage: 5-15-56/57 (48° 7′ 44″ N, 11° 33′ 57″ O{{#coordinates:48.128917|11.565944||dim=|name=Grab von Ernst Mayer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Franz Anton Mayer (1773–1854 – 80 Jahre) – Geistlicher, Heimatforscher, Limesforscher, Pfarrer – Grablage: Gräberfeld 15 – Reihe 2 – Platz 16 (48° 7′ 38″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.127333|11.566056||dim=|name=Grab von Franz Mayer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Friedrich Carl Mayer (1824–1903 – 79 Jahre) – Kunstmaler, Professor für Ornamentzeichnen an der Kunstgewerbeschule in Nürnberg – Grablage: Gräberfeld 39 – Reihe 2 – Platz 11 (48° 7′ 29″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.124694|11.564083||dim=|name=Grab von Friedrich Mayer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Wilhelm Mayer (1863–1925 – 61 Jahre) – Pseudonym Wilhelm Herbert, Jurist, Präsident des Landgerichts München, Schriftsteller – Grablage: 29-10-2<ref>Josef Walter König: Die Grabstätten der deutschsprachigen Dichter und Denker: ein lexikalischer Wegweiser. 2. Auflage. Corian, Meitingen 2003, ISBN 3-89048-320-8, S. 231 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
  • Gabriel Max (1840–1915 – 75 Jahre) – Historienmaler, Akademieprofessor – Grablage: Gräberfeld 23 – Reihe 1 – Platz 20 (48° 7′ 37″ N, 11° 33′ 52″ O{{#coordinates:48.126842|11.5645||dim=|name=Grab von Gabriel Max|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Georg Meisenbach (1841–1912 – 71 Jahre) – Kupferstecher, Grafiker und Erfinder des Glasgravurrasters und der Autotypie (Druckverfahren mit Zinkplatten) – Grablage: Gräberfeld 14 – Reihe 2 – Platz 42 Standort
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  • Christian Morgenstern (1805–1867 – 61 Jahre) – Kunstmaler, Radierer – Grablage: Gräberfeld 16 – Reihe 1 – Platz 5 Standort
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  • Joseph Moritz (1769–1834 – 65 Jahre) – Historiker und Hochschullehrer – Grablage: Gräberfeld 5 – Reihe 1 – Platz 7 Standort
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  }}
  • Karl August Muffat (1804–1878 – 73 Jahre) – Archivar (Reichsarchivrat) und Historiker - Bruder des Architekten Karl Muffat - Grablage: Gräberfeld 25 - Reihe 13 - Platz 8/9 Standort
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  }} (vormals Grab der indigenen Kinder Juri und Miranha)
  • Moritz Müller (1807–1865 – 58 Jahre) – Kunstmaler, Genremaler - Grablage: Gräberfeld 13 - Reihe 8 - Platz 56 Standort
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  }}
  • Joseph Munsch (1832–1896 – 63 Jahre) – Genremaler, Historienmaler, Hofmaler unter Ludwig II., arbeitete unter anderem für die Schlösser Linderhof und Herrenchiemsee. – Grablage: Mauer Rechts Platz 167 bei Gräberfeld 6 (48° 7′ 45″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.129203|11.565261||dim=|name=Grab von Josef Munsch|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Das indigene Kind Miranha († 1822)

N

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  • Max von Neumayr (1808–1881 – 72 Jahre) – - Grablage: Mauer Rechts Platz 242/243 bei Gräberfeld 14 Standort
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  • Eugen Napoleon Neureuther (1806–1882 – 76 Jahre) – Historienmaler, Zeichner, Professor, Urgroßvater des Skirennfahrers Christian Neureuther – Grablage: 25-8-35 (48° 7′ 38″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.127167|11.56425||dim=|name=Grab von Eugen Neureuther|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 30
  • Friedrich Immanuel Niethammer (1766–1848 – 82 Jahre) – Theologe, Oberkonsistorialrat, Pädagoge, Religionsphilosoph, Schulreformer, Begründer des Begriffs des humanistischen Gymnasiums – Grablage: 12-2-31/32 (48° 7′ 40″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.127889|11.565694||dim=|name=Grab von Friedrich Immanuel Niethammer|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 19
  • Johann Nepomuk von Nußbaum (1829–1890 – 61 Jahre) – Chirurg und Hochschullehrer für Chirurgie und Augenheilkunde, Ordinarius an der heutigen Universitätsklinik links der Isar in München – Grablage: MR-SP 15 [bei GF 18] (48° 7′ 39″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.127444|11.564056||dim=|name=Grab von Johann Nußbaum|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 26

O

  • Adolf Oberländer (1845–1923 – 77 Jahre) – Kunstmaler, Illustrator, Graphiker – Grablage: Gräberfeld 32 – Reihe 4 – Platz 2 Standort
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  • Konrad Oebbeke (1853–1932 – 78 Jahre) – Mineraloge und Geologe - Grablage: Gräberfeld 11 - Reihe 12 - Platz 17 Standort
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   |name=Grab von Edmund Oefele
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   |name=Grab von Johann Oischinger
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  }}

P

  • Heinrich von Pechmann (1774–1861 – 87 Jahre) – Oberbaurat, Wasserbauingenieur, plante 1826–1830 den Ludwig-Donau-Main-Kanals für König Ludwig I. - Grablage: Gräberfeld 14 – Reihe 11 – Platz 18/19 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 53″ O{{#coordinates:48.128258|11.564778||dim=|name=Grab von Heinrich Pechmann|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Karl von Perfall (1824–1907 – 82 Jahre) – Intendant des königlich bayerischen Hof- und Residenztheaters in München – Grablage: 31-1-28 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 53″ O{{#coordinates:48.125528|11.564722||dim=|name=Grab von Karl Perfall|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ignaz Perner (1796–1867 – 70 Jahre) – Rechtsanwalt, gründete 1842 in München den ersten Tierschutzverein der Welt – Grablage: 37-13-34 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 48″ O{{#coordinates:48.125639|11.563278||dim=|name=Grab von Ignaz Perner|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 46
  • Philipp Perron (1840–1907 – 66 Jahre) – bayerischer Hofbildhauer und Ornamentschnitzer; beteiligt am Bau von Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee – Grablage: Neu Arkaden Platz 119 bei Gräberfeld 42 Standort
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   |name=Grab von Franz Pettenkofer
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  }}; Franz Xaver Pettenkofer ist der Onkel von Max von Pettenkofer.
  • Max von Pettenkofer (1818–1901 – 82 Jahre) – Chemiker, Hygieniker, Initiator der Münchner Kanalisation und der zentralen Trinkwasserversorgung – Grablage: 31-1-33/34 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 53″ O{{#coordinates:48.125583|11.564778||dim=|name=Grab von Max Pettenkofer|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 49
  • Friedrich Wilhelm Pfeiffer (1822–1891 – 69 Jahre) – Maler, malte die Reitpferde König Ludwigs II und illustrierte für Johanna Spyri „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ - Grablage: Gräberfeld 8 - Reihe 9 - Platz 56 Standort
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  • Benno Pfeufer (1804–1871 – 66 Jahre) – Politiker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen (1859–1866) – Grablage: Gräberfeld 25 – Reihe 12 – Platz 6 Standort
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   |name=Grab von Benno Pfeufer
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   |name=Grab von Wolfgang Plötz
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  }}

Q

R

  • Joseph Radspieler (1819–1904 – 84 Jahre) – Vergolder, Königlich Bayerischer Hoflieferant für Raumausstattungen, sowie Kommunalpolitiker – Grablage: Mauer Links Platz 125 bei Gräberfeld 3/5 (48° 7′ 46″ N, 11° 34′ 0″ O{{#coordinates:48.129444|11.566617||dim=|name=Grab von Joseph Radspieler|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Georg Ramberg (1819–1875 – 55 Jahre) – Maler, Historienmaler, Genremaler, Zeichner - Grablage: Gräberfeld 22 - Reihe 4 - Platz 5 Standort
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   |name=Grab von Arthur Ramberg
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  • Friedrich Heinrich Ranke (1798–1876 – 77 Jahre) – Evangelisch-lutherischer Theologe - Grablage: Gräberfeld 33 - Reihe 2 - Platz 24 Standort
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   |name=Grab von Friedrich Ranke
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  }}
  • Josef Rathgeber (1810–1865 – 55 Jahre) – Unternehmer, Wagenfabrikant, baute Kutschen und Eisenbahnwagen – Grablage: AA-82 [bei GF 19] (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 56″ O{{#coordinates:48.126444|11.565611||dim=|name=Grab von Josef Rathgeber|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Oskar von Redwitz (1823–1891 – 68 Jahre) – Dichter, schuf u. a. die Redewendung „Husch, husch – die Waldfee!“ – Grablage: Neu Arkaden Platz 97 bei Gräberfeld 41 (48° 7′ 30″ N, 11° 33′ 46″ O{{#coordinates:48.124972|11.562806||dim=|name=Grab von Oskar Redwitz|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Georg Friedrich von Reichenbach (1771–1826 – 54 Jahre) – Erfinder und Ingenieur, gilt als Wegbereiter der Dampfmaschine in Bayern – Grablage: AA-11 [bei GF 25] (48° 7′ 37″ N, 11° 33′ 50″ O{{#coordinates:48.126861|11.563944||dim=|name=Grab von Georg Reichenbach|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 28
  • Franz Michael Reiffenstuel (1804–1871 – 67 Jahre) – Zimmermeister und Baumeister - Grablage: Mauer Rechts Platz 36/37 bei Gräberfeld 2 Standort
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   |name=Grab von Franz Reiffenstuel
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  • Konrad Reinherz (1835–1892 – 56 Jahre) – Kunstmaler, Landschaftsmaler - Grablage: Gräberfeld 18 - Reihe 13 - Platz 46 Standort
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   |name=Grab von Konrad Reinherz
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   |name=Grab von Rudolf Reschreiter
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  • Josef Rheinberger (1839–1901 – 62 Jahre) – Komponist und Musikpädagoge – Grablage: NA-101 [bei GF 42] (48° 7′ 30″ N, 11° 33′ 45″ O{{#coordinates:48.125|11.562611||dim=|name=Grab von Josef Rheinberger|region=DE-BY|type=landmark}}) (Heute ist dort nur noch eine Gedenktafel vorhanden. Das originale Grabmal von Heinrich Jobst wurde im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomben zerstört. Die Gebeine von Josef und Fanny Rheinberger wurden 1949 nach Vaduz überführt. Die vom alten Grabmal übrig gebliebene Büste Rheinbergers wurde später am neuen Grab angebracht.)<ref>Harald Wanger: Josef Gabriel Rheinberger – Eine Biographie, van Eck Verlag, Triesen 2007, ISBN 978-3-905501-89-6, S. 99 f.</ref>
  • Joseph Anton Rhomberg (1786–1853 – 67 Jahre) – Kunstmaler, Historienmaler (u. a. „Anbetung der Hirten“ in der Münchner Frauenkirche) – Grablage: 12-1-1 (48° 7′ 44″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.128833|11.566083||dim=|name=Grab von Josef Rhomberg|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Heinrich Richter (1820–1896 - 75 Jahre), Schauspieler, Theaterregisseur und Hochschullehrer
  • Friedrich von Ringelmann (1803–1870 – 66 Jahre) – Politiker, Justizminister, Kultusminister - Grablage: Gräberfeld 29 - Reihe 13 - Platz 16/17 Standort
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   |name=Grab von Friedrich Ringelmann
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  }}
  • Thaddäus Robl (1877–1910 – 32 Jahre) – Radrennfahrer, Flieger, einer der größten Sportstars Deutschlands nach der Jahrhundertwende – Grablage: 41-10-8 (48° 7′ 30″ N, 11° 33′ 47″ O{{#coordinates:48.125028|11.563083||dim=|name=Grab von Thaddäus Robl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ludwig von Rockinger (1824–1914 – 89 Jahre) – Rechtshistoriker, Reichsarchivdirektor - Grablage: Gräberfeld 14 - Reihe 8 - Platz 57 Standort
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   |name=Grab von Ludwig Rockinger
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  }}
  • Jakob Röckl (1808–1874 – 66 Jahre) – Handschuhfabrikant – Grablage: Gräberfeld 34 – Reihe 1 – Platz 29/30 (48° 7′ 33″ N, 11° 33′ 48″ O{{#coordinates:48.125944|11.563389||dim=|name=Grab von Jakob Röckl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Carl Oswald Rostosky (1839–1868 – 29 Jahre) – Kunstmaler, Tiermaler - Grablage: Gräberfeld 40 - Reihe 11 - Platz 30 Standort
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   |name=Grab von August Rothmund
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   |name=Grab von Franz Rothmund
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  }}
  • Carl Rottmann (1797–1850 – 53 Jahre) – Landschaftsmaler, Hauptwerk Griechenlandzyklus: in (alten) Neuen Pinakothek mit einzigartigem Beleuchtungskonzept realisiert, älterer Bruder von Leopold Rottmann – Grablage: 6-7-33/34 (48° 7′ 43″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.128583|11.565361||dim=|name=Grab von Carl Rottmann|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 8
  • Leopold Rottmann (1812–1881 – 68 Jahre) – Landschaftsmaler, Zeichenlehrer von Kronprinz Ludwig (später König Ludwig II. von Bayern), jüngerer Bruder von Carl Rottmann – Grablage: 36-11-18 (48° 7′ 37″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.127056|11.565028||dim=|name=Grab von Leopold Rottmann|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Eduard Rüber (1804–1874 – 70 Jahre) – Architekt, Erbauer zahlreicher Bahnhofsgebäude in Bayern (Augsburg, Bamberg, Erlangen, Fürth, Kaufbeuren, Lindau und Rosenheim), wirkte in Lindau beim Bau der Hafenanlage mit Leuchtturm und Löwen mit – Grablage: Gräberfeld 7 – Reihe 3 – Platz 37 (48° 7′ 43″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.128478|11.566375||dim=|name=Grab von Eduard Rüber|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Nikolaus Rüdinger (1832–1896 – 64 Jahre) – Anatom, Universitätsprofessor, obduzierte König Ludwig II. – Grablage: 17-13-38/39 (48° 7′ 39″ N, 11° 33′ 53″ O{{#coordinates:48.127389|11.564722||dim=|name=Grab von Nikolaus Rüdinger|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Georg Rudhart (1792–1860 – 68 Jahre) – Historiker, Archivar - Grablage: Gräberfeld 29 - Reihe 13 - Platz 14 Standort
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   |name=Grab von Georg Rudhart
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  }}

S

  • Karl Emil von Schafhäutl (1803–1890 – 87 Jahre) – Musiktheoretiker, Physiker, Geologe, Erfinder des Phonometers (Schallpegelmesser) ein Messgerät zur Bestimmung von Schalldruckpegeln. Sie zeigen Pegelwerte in Dezibel (dB) an – Grablage: 21-13-14 (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.126417|11.565222||dim=|name=Grab von Karl Emil Schafhäutl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ludwig Schaller (1804–1865 – 60 Jahre) – Bildhauer – Grablage: Gräberfeld 30 – Reihe 2 – Platz 14 Standort
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  }}
  • Anton von Schauß (1800–1876) – Jurist und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
  • Nanette Schechner (1806–1860 – 54 Jahre) – Sopranistin, Opernsängerin – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 7 – Platz 34 Standort
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   |name=Grab von Nanette Schechner-Waagen
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  • Josef Schertel (1810–1869 – 59 Jahre) – Kunstmaler, Landschaftsmaler - Grablage: Gräberfeld 9 - Reihe 10 - Platz 13 Standort
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   |name=Grab von Friedrich Schlichtegroll
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  • Josef Schlotthauer (1789–1869 – 80 Jahre) – Historien-Kirchenmaler, Miterfinder der Stereochromie (mit Johann Nepomuk von Fuchs) – Grablage: 38-1-16 [bei GF 38] (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 47″ O{{#coordinates:48.125472|11.563028||dim=|name=Grab von Josepf Schlotthauer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Max Schmederer (1854–1917 – 63 Jahre) – Brauereimiteigentümer (Paulaner Brauerei), Bankier, Krippensammler, übergab seine einzigartige Sammlung dem Bayerischen Nationalmuseum als Schenkung – Grablage: Neu Arkaden Platz 93 bei Gräberfeld 41 Standort
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   |name=Grab von Max Schmederer
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  • Johann Andreas Schmeller (1785–1852 – 66 Jahre) – Germanist, bayerischer Sprachforscher, Herausgeber des Bayrisches Wörterbuchs – Grablage: 2-7-40 (48° 7′ 49″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.130139|11.566056||dim=|name=Grab von Johann Schmeller|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 2
  • Josef Leonhard Schmid (1822–1912 – 90 Jahre) – Direktor des Münchner Marionettentheaters (Papa Schmid) – Grablage: 33-3-15 (48° 7′ 33″ N, 11° 33′ 49″ O{{#coordinates:48.125778|11.563694||dim=|name=Grab von Josef Schmid|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Maximilian Schmidt (1832–1919 – 87 Jahre) – genannt Waldschmidt, bayerischer Heimatschriftsteller, Gründer des Bayerischen Fremdenverkehrsverbands und Organisator des Einzug der Wiesnwirte beim Oktoberfest – Grablage: 3-1-45 [bei GF 3]
  • Karl Schnorr von Carolsfeld (1830–1895 – 65 Jahre) – Generaldirektor der bayerischen Staatseisenbahnen - Grablage: Gräberfeld 20 - Reihe 1 - Platz 3 Standort
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   |name=Grab von Karl Schnorr von Carolsfeld
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  }}
  • Amalie Schönchen (1836–1905 – 68 Jahre) – Sängerin und Volksschauspielerin - Grablage: Gräberfeld 5 - Reihe 15 - Platz 53 (Grab ist nicht mehr erhalten)
  • Franz von Schrank (1747–1835 – 88 Jahre) – Jesuit, Botaniker, Insektenforscher - Grablage: Mauer Links Platz 180 bei Gräberfeld 5 Standort
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   |name=Grab von Franz Schrank
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  }} – erster Direktor des ersten Botanischen Gartens in München.
  • Johann von Schraudolph (1808–1879 – 70 Jahre) – Kirchen- und Historienmaler, malte den Speyrer Dom mit 40 große Fresken im Auftrag König Ludwig I. aus – Grablage: 15-1-50 (48° 7′ 37″ N, 11° 33′ 57″ O{{#coordinates:48.126972|11.565972||dim=|name=Grab von Johann Schraudolph|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Sebastian Schrenk (1774–1848 – 73 Jahre) – Justizminister, Oberappellationsgerichtsrat - Grablage: Alte Arkaden Platz 33 bei Gräberfeld 23 Standort
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   |name=Grab von Karl Schubert
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  }}
  • Gotthilf Heinrich von Schubert (1780–1860 – 80 Jahre) – Arzt, Naturforscher, Mystiker, Naturphilosoph - Grablage: Gräberfeld 33 - Reihe 2 - Platz 24 Standort
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   |name=Grab von Gotthilf Schubert
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   |name=Grab von Franz Seitz (Med.)
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  }}
  • Rudolf von Seitz (1842–1910 – 68 Jahre) – Maler, Zeichner und Kunstgewerbler, verzierte Prachtausgabe von Schillers Glocke und Goethes Faust – Sohn von Franz von Seitz – Grablage: Gräberfeld 25 – Reihe 13 – Platz 36 Standort
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  • Otto Seitz (1846–1912 – 65 Jahre) – Kunstmaler-Hochschullehrer an der Münchner Kunstakademie – Grablage: 7-5-56 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 58″ O{{#coordinates:48.128222|11.566194||dim=|name=Grab von Otto Seitz|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Alois Senefelder (1771–1834 – 62 Jahre) – Erfinder des Steindrucks (Lithografie) – Grablage: 5-2-1 (48° 7′ 46″ N, 11° 33′ 59″ O{{#coordinates:48.129389|11.566444||dim=|name=Grab von Alois Senefelder|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 6
  • Johann Nepomuk Sepp (1816–1909 – 92 Jahre) – Historiker, Abgeordneter, kaufte Kloster Wessobrunn um es der Nachwelt zu erhalten – Grablage: MR-195 [bei GF 10] (48° 7′ 44″ N, 11° 33′ 54″ O{{#coordinates:48.128861|11.565028||dim=|name=Grab von Johann Sepp|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Johann Adam von Seuffert (1794–1857 – 63 Jahre) – Rechtsprofessor in Würzburg, 1831 in die Ständeversammlung entsandt; begründete 1847 das „Archiv für die Entscheidungen der obersten Gerichte in den deutschen Staaten“ – Grablage: Gräberfeld 30 – Reihe 1 – Platz 21/22 (48° 7′ 34″ N, 11° 33′ 49″ O{{#coordinates:48.126222|11.563611||dim=|name=Grab von Johann Seuffert|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Friedrich Seyboth (1844–1910 – 66 Jahre) – Magistratsrat, Fabrikbesitzer, Abgeordneter – Grablage: Gräberfeld 34 – Reihe 13 – Platz 4/5 Standort
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   |name=Grab von Josef Stuntz
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  }}

T

  • Julius Thäter (1804–1870 – 66 Jahre) – Kunstmaler, Kupferstecher - Grablage: Gräberfeld 8 - Reihe 3 - Platz 10 Standort
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   |name=Grab von Julius Thäter
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  }}
  • Friedrich von Thiersch (1784–1860 – 75 Jahre) – Philologe, gilt als Vater der humanistischen Bildung in Bayern – Vater von Ludwig Thiersch (1825–1909) - Grablage: 41-1-16 (48° 7′ 30″ N, 11° 33′ 48″ O{{#coordinates:48.125056|11.563278||dim=|name=Grab von Friedrich Thiersch|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 52
  • Ludwig Thiersch (1825–1909 – 84 Jahre) – Maler - Sohn von Friedrich von Thiersch (1784–1860) - Grablage: Gräberfeld 41 - Reihe 1 - Platz 16 Standort
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   |name=Grab von Ludwig Thiersch
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  }} - roter Punkt im Plan: Nr. 52
  • Friederike Thoma (1837–1916 – 78 Jahre) – Forstmeistertochter, Vorbild für die Tante Frieda in den Lausbubengeschichten von Ludwig Thoma – Grablage: 17-5-1/2
  • Friedrich Tiedemann (1781–1861 – 79 Jahre) – Anatom und Physiologe – Grablage: 42-13-14 (48° 7′ 31″ N, 11° 33′ 45″ O{{#coordinates:48.125306|11.562472||dim=|name=Grab von Friedrich Tiedemann|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Viktor Tobler (1846–1915 – 69 Jahre) – Kunstmaler – Grablage: Gräberfeld 34 – Reihe 11 – Platz 6 Standort
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   |name=Grab von Viktor Tobler
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  }}
  • August Tombo (1842–1878 – 36 Jahre) – Harfenist - Grablage: Gräberfeld 13 - Reihe 3 - Platz 30 Standort
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   |name=Grab von August Tombo
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  }}
  • Johann Baptist Trappentreu (1805–1883 – 78 Jahre) – Bierbrauer und Wirt der Gaststätte „Zum Sternecker“ im Tal in München, wurde für seine großzügigen Armenspenden bekannt – Grablage: 8-4-55 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 57″ O{{#coordinates:48.128278|11.565833||dim=|name=Grab von Johann Trappentreu|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Johann Nepomuk von Triva (1755–1836 – 80 Jahre) – Kriegsminister, General - Grablage: Gräberfeld 9 - Reihe 1 - Platz 15/16 Standort
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   |name=Grab von Johann Triva
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U

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   |name=Grab von Georg Urlaub
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  }}
  • Joseph von Utzschneider (1763–1840 – 76 Jahre) – Unternehmer, Techniker, hatte zusammen mit Fraunhofer und Reichenbach eine Optischen Fabrik, 1818 bis 1821 zweiter Bürgermeister Münchens – Grablage: AA-32 [bei GF 23] (48° 7′ 36″ N, 11° 33′ 51″ O{{#coordinates:48.126611|11.564167||dim=|name=Grab von Joseph Utzschneider|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 41

V

W

  • Carl Waagen (1800–1873) – Maler und Lithograf – Grablage: Gräberfeld 33 – Reihe 7 – Platz 33/34 Standort
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   |name=Grab von Carl Waagen
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  }}
  • Max Wagenbauer (1775–1829 – 53 Jahre) – Kunstmaler, Lithograf, Inspektor der Zentralgemäldesammlung – Grablage: Gräberfeld 6 – Reihe 16 – Platz 36/37 (48° 7′ 45″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.129194|11.565389||dim=|name=Grab von Max Wagenbauer|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Philipp Franz von Walther (1782–1849 – 67 Jahre) – Augenarzt, Chirurg, Leibarzt von Ludwig I. (Bayern) – Grablage: Neu Arkaden Platz 167 bei Gräberfeld 29 (48° 7′ 35″ N, 11° 33′ 50″ O{{#coordinates:48.126361|11.563833||dim=|name=Grab von Philipp Franz von Walther|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Nikolaus Wecklein (1843–1926 – 83 Jahre) – Altphilologe, Rektor des Maximiliansgymnasiums München – Grablage: Gräberfeld 1 – Reihe 5 – Platz 16 Standort
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   |name=Grab von Nikolaus Wecklein
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   |name=Grab von Franz Wittmann
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  }}
  • Gotthard Wölzl (1851–1932 – 80 Jahre) – Jurist, Magistratsrat der Stadt München und Mitglied des Deutschen Reichstags – Grablage: 38-11-1 (48° 7′ 32″ N, 11° 33′ 45″ O{{#coordinates:48.125417|11.562528||dim=|name=Grab von Gotthard Wölzl|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Joseph Wopfner (1843–1927 – 84 Jahre) – Kunstmaler – Grablage: Gräberfeld 18 – Reihe 10 – Platz 15 Standort
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   |name=Grab von Joseph Wopfner
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  }}

Z

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   |name=Grab von Arnold Zenetti
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  }} - roter Punkt im Plan: Nr. 3
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   |name=Grab von Johann Zenetti
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  }}
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   |name=Grab von Julius Zenetti
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  }}
  • Max Zenger (1837–1911 – 74 Jahre) – Komponist, Dirigent und Schriftsteller – Grablage: Gräberfeld 12 – Reihe 2 – Platz 55 (48° 7′ 40″ N, 11° 33′ 57″ O{{#coordinates:48.127667|11.56575||dim=|name=Grab von Max Zenger|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Alois Zettler (1854–1942 – 88 Jahre) – Elektrotechniker, Erfinder, Firmengründer – Grablage: Gräberfeld 31 – Reihe 1 – Platz 3/4 Standort
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   |name=Grab von Alois Zettler
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  }}
  • Franz Xaver Zettler (1841–1916 – 74 Jahre) – Zeichner und Glasmaler – begründete in München die „Königliche Hofglasmalerei“ – Grablage: 14-12-38/39 (48° 7′ 41″ N, 11° 33′ 52″ O{{#coordinates:48.128083|11.564583||dim=|name=Grab von Franz Zettler|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Hermann Ziebland (1853–1896 – 43 Jahre) – Kunstmaler – Grablage: Mauer Links Platz 178/179 bei Gräberfeld 5 Standort
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   |name=Grab von Hermann Ziebland
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  • Klara Ziegler (1844–1909 – 65 Jahre) – Hofschauspielerin, die Klara-Ziegler-Stiftung war die Grundlage für das 1979 eröffnete Deutsche Theatermuseum im Hofgarten in München – Grablage: NA-121 [bei GF 38] (48° 7′ 31″ N, 11° 33′ 45″ O{{#coordinates:48.125389|11.562417||dim=|name=Grab von Klara Ziegler|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 54
  • Hugo von Ziemssen (1829–1902 – 72 Jahre) – Internist, Direktor des Städtischen Krankenhauses in München (Krankenhaus links der Isar) – gründete 1877 das erste deutsche klinische Institut – Grablage: 9-80-51/53 (48° 7′ 42″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.128417|11.565306||dim=|name=Grab von Hugo Ziemssen|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Clemens von Zimmermann (1788–1869 – 80 Jahre) – Historienmaler, Kunstmaler, Direktor der Königlich Bayerischen Zentralgalerie – Grablage: 6-7-33/34 (48° 7′ 43″ N, 11° 33′ 55″ O{{#coordinates:48.128583|11.565361||dim=|name=Grab von Clemens Zimmermann|region=DE-BY|type=landmark}}) – roter Punkt im Plan: Nr. 10
  • Max Zimmermann (1811–1878 – 67 Jahre) – Kunstmaler, Landschaftsmaler – Grablage: Gräberfeld 39 – Reihe 8 – Platz 27 Standort
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   |name=Grab von Max Zimmermann
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   |name=Grab von Reinhard Zimmermann
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  • Friedrich von Zoller (1843–1900 – 57 Jahre) – Bayerischer Generalleutnant – Grablage: Gräberfeld 30 – Reihe 13 – Platz 7 Standort
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  }}
  • Oskar von Zoller (1809–1866 – 56 Jahre) – Bayerischer Generalleutnant – Grablage: Gräberfeld 30 – Reihe 13 – Platz 7 Standort
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   |name=Grab von Joseph Zuccarini
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Bilderauswahl

Auswahl einiger Grabstätten zu verschiedenen Jahreszeiten (alphabetisch angeordnet):

Datei:Tafel-Auswahl-beruehmter-Personen-Alter-Suedlicher-Friedhof.jpg
Tafel mit Namen berühmter Personen mit Nummernangabe zur Lage der Gräber (siehe Lageplan über diesem Bild)

Siehe auch

Literatur

  • Der Münchener Gottesacker. Plan mit Nummerirung und Angabe einiger hervorragender Grabmonumente und Gräber, Übersichtsplan mit Beschreibung etlicher Mitte des 19. Jahrhunderts existierender Grabstellen, München: Georg Franz, 1855; Digitalisat
  • Lioba Betten – Thomas Multhaup: Die Münchner Friedhöfe – Wegweiser zu Orten der Erinnerung, MünchenVerlag, München 2019, ISBN 978-3-7630-4056-8, S. 6–13
  • Claudia Denk, John Ziesemer: Kunst und Memoria – Der Alte Südliche Friedhof in München. Deutscher Kunstverlag, Berlin / München 2014, ISBN 978-3-422-07227-5
  • Max Joseph Hufnagel: Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. 500 Zeugen des Münchner kulturellen, geistigen und politischen Lebens im 19. Jahrhundert. 4., überarb. Auflage. Zeke Verlag, Würzburg 1983
  • Reiner Kaltenegger: Künstlergräber des Alten Südfriedhofs München: grabinschriften · historische texte. 2025 Künstlergräber des Alten Südfriedhofs München
  • Alexander Langheiter, Wolfgang Lauter: Der Alte Südfriedhof in München. 2., überarb. Auflage. MünchenVerlag, München 2013, ISBN 978-3-7630-4001-8
  • Wilhelm Ney: Über das Neue am Friedhof zu München. Lentner, München 1819 – Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek
  • Erich Scheibmayr: Letzte Heimat. Eigenverlag, München 1985
  • Erich Scheibmayr: Wer? Wann? Wo? 3 Teile. Eigenverlag, München 1989, 1997, 2002
  • Franz Schiermeier, Florian Scheungraber: Alter Südlicher Friedhof in München. Geschichte und Berühmtheiten. Übersichtsplan der Grabmäler. Herausgegeben zum 850. Stadtgeburtstag. Franz Schiermeier Verlag, München 2008, ISBN 978-3-9811425-6-3
  • Margret Wanetschek: Grünanlagen in der Stadtplanung von München 1790–1860. Neu herausgegeben von Klaus Bäumler und Franz Schiermeier. Franz Schiermeier Verlag, München 2005, ISBN 3-9809147-4-7

Weblinks

Commons: Alter Südfriedhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 48° 7′ 38″ N, 11° 33′ 54″ O

 {{#coordinates:48,127222222222|11,565|primary
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