Arius
Arius (Vorlage:GrcS, deutsche Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />
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}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}]; * um 260; † nach 327; vermutlich in Konstantinopel) war ein christlicher Presbyter aus Alexandria. Nach ihm ist die Lehre des Arianismus benannt.
Leben
Nach Epiphanius von Salamis stammte Arius aus Libyia, womit die alte römische Provinz Cyrenaica gemeint war. Arius’ Familie war bereits christlich und recht wohlhabend. Für die Annahme, dass Arius, der im Platonismus bewandert war, bei Lukian von Antiochia studiert habe, der als Priester in Antiochia am Orontes tätig war, gibt es keine ausreichend eindeutigen Belege.<ref>Franz Dünzl: Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, S. 52.</ref> Zu Beginn von Kaiser Diokletians Christenverfolgung lebte Arius bereits in Alexandria, wo er von Petros von Alexandria zum Diakon und später von Bischof Achillas von Alexandria zum Presbyter geweiht wurde. Im Anschluss war er an der Baukalis-Kirche von Alexandria tätig und erwarb sich hohes Ansehen als Asket und Prediger.<ref name="Brennecke RGG">Hanns Christof Brennecke: Arius/Arianismus. In: Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Auflage, Bd. 1, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 1998, online.</ref>
Etwa 318, als Arius schon in vorgerücktem Alter war, kam es zu einem Streit zwischen ihm und dem Bischof Alexander von Alexandria (313–328) über die Trinität, wobei Arius Alexander des Sabellianismus beschuldigte. Von einem lokalen Konzil, das Alexander daraufhin einberief, wurde Arius verurteilt und verbannt. Arius hatte außerhalb Ägyptens jedoch zahlreiche Unterstützer wie den Historiker Eusebius von Caesarea und den mächtigen Bischof Eusebius von Nikomedia. Der Streit verbreitete sich von Alexandria über den gesamten Osten.<ref>Henry Chadwick: Die Kirche in der antiken Welt. De Gruyter, Berlin / New York 1972, S. 147.</ref> Arius selbst fand Zuflucht bei Bischof Eusebius in Nikomedia, der kaiserlichen Residenz in Bithynien.
Mit der vom (west-)römischen Kaiser Konstantin I. im September 324 erreichten Alleinherrschaft auch über die östlichsten Reichsgebiete wurde die dogmatische Einheit der seit der Konstantinischen Wende sich entwickelnden, im ganzen Römischen Reich staatlich gestützten und anerkannten christlichen Reichskirche immer wichtiger.<ref>Wolf-Dieter Hauschild, Volker Henning Drecoll: Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte. Band 1: Alte Kirche und Mittelalter. 5., vollständig überarbeitete Neuausgabe, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2016, S. 80.</ref> Verschiedene Fragen und Probleme wie der Arianismus im nun ebenfalls beherrschten östlichen Reichsteil erschwerten diese Einheit. Daher drängte der Kaiser auf eine einheitliche Regelung der verschiedenen Streitpunkte. Zu diesem Zweck ließ er für 325 ein reichsweites Konzil nach Ankyra einberufen. Weiterhin sollte dort wahrscheinlich auch die von ihm neu errungene, umfassende kaiserliche Alleinherrschaft über das ganze Römische Reich nach dem von ihm auch religiös gedeuteten Sieg über Licinius mit einer kirchlichen Einheitssynode unter Konstantins Schirmherrschaft und Regie besiegelt werden.<ref>{{ #if:Hanns Christof Brennecke|Hanns Christof Brennecke: |}}{{ #if:Nicäa, Ökumenische Synoden: Nicäa I|Nicäa, Ökumenische Synoden: Nicäa I|Arius }}. In: Theologische Realenzyklopädie (TRE). Band 24, de Gruyter, Berlin / New York {{#switch: 24 | 1=1977 | 2=1978 | 3=1978 | 4=1979 | 5=1980 | 6=1980 | 7=1981 | 8=1981 | 9=1982 | 10=1982 | 11=1983 | 12=1984 | 13=1984 | 14=1985 | 15=1986 | 16=1987 | 17=1988 | 18=1989 | 19=1990 | 20=1990 | 21=1991 | 22=1992 | 23=1994 | 24=1994 | 25=1995 | 26=1996 | 27=1997 | 28=1997 | 29=1998 | 30=1999 | 31=2000 | 32=2001 | 33=2002 | 34=2002 | 35=2003 | 36=2004 | #default = }}, ISBN {{#switch: 24 | 1=3-11-006944-X | 2=3-11-007379-X | 3=3-11-007462-1 | 4=3-11-007714-0 | 5=3-11-007739-6 | 6=3-11-008115-6 | 7=3-11-008192-X | 8=3-11-008563-1 | 9=3-11-008573-9 | 10=3-11-008575-5 | 11=3-11-008577-1 | 12=3-11-008579-8 | 13=3-11-008581-X | 14=3-11-008583-6 | 15=3-11-008585-2 | 16=3-11-011159-4 | 17=3-11-011506-9 | 18=3-11-011613-8 | 19=3-11-012355-X | 20=3-11-012655-9 | 21=3-11-012952-3 | 22=3-11-013463-2 | 23=3-11-013852-2 | 24=3-11-014596-0 | 25=3-11-014712-2 | 26=3-11-015155-3 | 27=3-11-015435-8 | 28=3-11-015580-X | 29=3-11-016127-3 | 30=3-11-016243-1 | 31=3-11-016657-7 | 32=3-11-016712-3 | 33=3-11-017132-5 | 34=3-11-017388-3 | 35=3-11-017781-1 | 36=3-11-017842-7 | #default = falsche Bandangabe! }}, S. 429{{ #if:441 | {{ #ifexpr: 429 != 441 |–441|}} |}}{{ #if:hier S. 430| (hier S. 430)}}{{#if:}}{{#if:|, |}}{{#if: | ({{{7}}})}}.</ref> Nachdem Arius’ Beschützer Eusebius von einer Bischofsversammlung in Antiochia exkommuniziert worden war, was klar ein Präjudiz des geplanten Konzils darstellte, verlegte Kaiser Konstantin es nach Nikaia in die Nähe von Nikomedia, von wo er die Beratungen überwachen konnte.<ref>Henry Chadwick: Die Kirche in der antiken Welt. De Gruyter, Berlin / New York 1972, S. 147 f.</ref> In der Folge griff er mit Kompromissformeln aktiv in den Verlauf des Konzils von Nicäa ein; aus seiner Sicht war die Sicherung des Religionsfriedens eine wesentliche kaiserliche Aufgabe mit politischen Implikationen (siehe auch Pax romana). Der Legende nach soll der später heiliggesprochene Bischof Nikolaus von Myra Arius auf dem Konzil vor aller Augen geohrfeigt haben. Die Lehre des Arius wurde auf dem Konzil schließlich als häretisch verurteilt. Dem Schlusswort Konstantins folgend legte das Konzil fest, dass Vater und Sohn gleichen Wesens seien (homoousios).<ref>Henry Chadwick: Die Kirche in der antiken Welt. De Gruyter, Berlin / New York 1972, S. 148.</ref>
Arius selbst wurde auf dem Konzil in Nicäa verbannt. Er legte kurz darauf Widerspruch ein und kam während dieser Zeit erneut bei Bischof Eusebius unter, der daraufhin von Kaiser Konstantin kurzzeitig verbannt wurde.<ref>Henry Chadwick: Die Kirche in der antiken Welt. De Gruyter, Berlin / New York 1972, S. 152.</ref> Zeitpunkt und die genauen Umstände von Arius Tod sind unklar. Kurz vor seinem Ableben soll er Kaiser Konstantin noch um Gnade gebeten haben, da er die Sterbesakramente empfangen wollte. Dies wurde ihm gewährt: In Konstantinopel wurde er in aller Form wieder in die Kirche aufgenommen, nachdem er gebeichtet hatte. Später verbreitete sein Hauptkontrahent Athanasius aber die Legende, er habe sich wie Judas Iskariot vorher aus Reue selbst umgebracht.<ref>Henry Chadwick: Die Kirche in der antiken Welt. De Gruyter, Berlin / New York 1972, S. 154 f.</ref>
Nachleben
Die Auseinandersetzungen brachen nach der Verbannung des Arius nicht ab, auch wenn er selbst keine Rolle mehr darin spielte. Erst 380 n. Chr. ließ Kaiser Theodosius I. das nizänische Christentum zur Staatsreligion erklären – die meisten Kaiser davor waren Arianer. Der so genannte arianische Streit sollte die Reichskirche noch einen großen Teil des 4. Jahrhunderts beschäftigen. Besonders im östlichen Reichsteil wurde das Nicaenum theologisch eher negativ aufgenommen. Bald schon gewannen vermeintliche und echte „Arianer“, mehrheitlich eher Angehörige einer Strömung der origenistischen Theologie, „origenistische Mittelgruppe“ genannt, im Osten wieder die Oberhand.
Theologische Positionen
Die arianische Lehre fußt auf einer speziellen Interpretation des von Origenes vertretenen Subordinatianismus der drei Hypostasen der Trinität aus Gott, Logos-Sohn und Heiligem Geist. Arius ging von einem mittelplatonischem Gottesbegriff aus und betonte die Aseität Gottes, das heißt, dass Gott {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}} („von sich aus“) existiert, ungeworden und anfangslos, und seine Existenz somit von nichts anderem hergeleitet werden kann.<ref name="Brennecke RGG"/> Bezüglich der Trinität und Christologie zog er daraus die folgenden Schüsse:<ref>Franz Dünzl: Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 3-451-28946-6, S. 53–59.</ref>
- Dass Gott den Logos-Sohn durch eigenen Willen aus dem Nichts gezeugt habe, der Logos-Sohn damit nicht aus dem Wesen Gottes gezeugt sei
- dass der Logos und der Vater entsprechend nicht gleichen Wesens seien (Wesensgleichheit)
- dass nur Gott daher wahrer Gott sei, der Logos-Sohn dagegen kein wahrer Gott
- dass der Sohn ein, wenn auch einzigartiges, Geschöpf des Vaters sei
- dass Gott erst Vater geworden sei, als er den Logos-Sohn gezeugt habe
- dass es eine Zeit gegeben habe, zu der der Sohn noch nicht existierte; er habe einen Anfang gehabt (Bestreitung der anfangslosen Gleichewigkeit von Vater und Sohn, siehe Präexistenz Christi)
- dass der Logos-Sohn daher Gott untergeordnet sei (siehe Subordinatianismus)
Bei Arius ist Gott ungeworden und absolut transzendent. Der Logos-Sohn ist als selbständige Hypostase wie alles Außergöttliche erschaffen, doch unmittelbar von Gott, doch nicht identisch mit dem Gott innewohnenden Logos. Jesus Christus wurde als Träger des erschaffenen Logos entsprechend gleichfalls vor zwar undenkbarer Zeit erschaffen, doch gab es eine – logische – Zeit, in der Jesus Christus noch nicht erschaffen war. Der Logos wird bei Arius zum nicht-göttlichen, aber besonderen Schöpfungs-Vermittler, mit dem Gott alle weiteren Geschöpfe kreierte. Jesus Christus gilt bei Arius entsprechend als geschaffen und damit nicht-göttlich, nicht wesensgleich mit Gott.<ref>Jan Rohls: Gott, Trinität und Geist (= Ideengeschichte des Christentums. Band III/1). Mohr Siebeck, Tübingen 2014, S. 120 f.</ref> Zudem habe nur ein Mensch leidend am Kreuz sterben können, kein Gott; die menschliche Natur sei in Jesus Christus also dominant gewesen. Diese Lehre formulierte Arius auch in einem Glaubensbekenntnis.
Die nachfolgenden Auseinandersetzungen um Arius’ Aussagen konzentrierten sich auf die Thesen, Logos-Sohn/Gottes Sohn bzw. Vater Sohn sei „geschaffen“ und habe einen Anfang gehabt. Analog dazu war der Logos-Sohn bei Arius kein wahrer Gott, für die Kritiker von Arius´ Thesen war aber die Erlösung durch den neutestamentlichen Christus unausweichlich damit verbunden, dass der Logos-Sohn bzw. Vater Sohn auch wahrer Gott sei.<ref>Franz Dünzl: Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, S. 55 f., S. 59.</ref>
Literatur
- {{#if: Friedrich Wilhelm Bautz|Friedrich Wilhelm Bautz: }}Arius. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:1|. Band 1, Bautz, {{#switch:1
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:213-217|, Sp. {{#iferror:{{#expr:213-217}}|213-217|{{#expr:1*213-217*0}}–{{#expr:-(0*213-217*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:|}}.{{#if: 1 | |{{#ifeq:||}}}}
- Hanns Christof Brennecke: Die letzten Jahre des Arius. In: Annette von Stockhausen, Hanns Christof Brennecke (Hrsg.): Von Arius zum Athanasianum. Studien zur Edition der „Athanasius-Werke“. de Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-021860-2, S. 63–84.
- Franz Dünzl: Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche. Herder, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 3-451-28946-6, S. 51–59.
- Guido Bee: Altertum. Das Entstehen der einen Christenheit (250–430) (= Die Geschichte des Christentums. Band 2). Herder, Freiburg im Breisgau 2005, ISBN 978-3-451-29100-5, S. 271 ff.
- Thomas Böhm: Die Christologie des Arius. Dogmengeschichtliche Überlegungen unter besonderer Berücksichtigung der Hellenisierungsfrage (= Studien zur Theologie und Geschichte. Band 7). EOS, St. Ottilien 1991, ISBN 3-88096-907-8 (zugleich Dissertation, Universität München 1991).
- Vladimir Latinovic: Arius Conservativus? The Question of Arius’ Theological Belonging. In: Studia Patristica. Band XCV, 2017, S. 27–42.
Weblinks
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Anmerkungen
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