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Büßfeld

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Büßfeld
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(274)&title=B%C3%BC%C3%9Ffeld 50° 42′ N, 9° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(274) 50° 41′ 44″ N, 9° 0′ 3″ O
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Höhe: 275 (277–289) m ü. NHN
Fläche: 5,14 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 274 (31. Dez. 2024)<ref>Stadt Homberg (Ohm) | Daten & Fakten |. Abgerufen am 15. November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 35315
Vorwahl: 06633
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Büßfeld ist ein Stadtteil von Homberg (Ohm) im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geographie

Büßfeld liegt ca. vier Kilometer südlich des Stadtzentrums. Die Nachbarorte sind die Kernstadt selbst, Bleidenrod, Schadenbach und das zur Gemeinde Mücke gehörende Bernsfeld. Durch den Ort fließt der Krebsbach, der bei Bernsfeld entspringt in Richtung Norden über Büßfeld nach Homberg (Ohm) fließt. Auf dem Abschnitt zwischen Bernsfeld und Büßfeld wird er in manchen Karten als Pferdsbach bezeichnet. Kurz vor Homberg (Ohm) mündet der Krebsbach dann in die Ohm.

Seit der Festlegung auf einen internationalen Nullmeridian im Jahre 1884 liegt Büßfeld genau auf dem 9. Längengrad östlich von Greenwich. Er trifft dabei im Ort auf zwei Gebäude. Die Nachbarorte auf diesem Meridian sind im Norden Homberg (Ohm) und im Süden die Stadt Laubach im Landkreis Gießen.

Ortsgeschichte

Mittelalter

Die Ersterwähnung von Büßfeld erfolgte 1248 oder 1249 in einem Kopiar: Bubensvelt III Schilling,<ref>StAD, Handschriftz 76, fol. 21 v.</ref> welches die Einkünfte des Mainzer Erzbischofs verzeichnete.<ref>Fritz Backhaus: Die Stadtteile der Stadt Homberg an der Ohm. In: Fred Schwind, Hrsg.: Homberg an der Ohm. Eine oberhessische Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-4073-3. S. 278–338. Zu Büßfeld S. 290–292.</ref> „Bubelsfelde“ wird der Ort in einem Kopiar um 1300 genannt.<ref>Stephan Alexander Würdtwein: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. Band III. S. 285.</ref> 1328 schenkte der Priester Hermann von Ofleiden, der den neu gestifteten Elisabethenaltar in der Burg Homberg u. a. fünf Huben zu Büßfeld. In der Forschung wird demnach Hermann von Ofleiden als größter bzw. einziger Grundbesitzer im Ort angesehen. Der Besitz war wohl ein Herrenhof mit vier Bauernstellen.<ref>Fritz Backhaus: Stadtteile Hombergs, S. 291.</ref> Die Ortsangabe „in villa dicta Bubilsfelda“ (im Dorf „Bubilsfelda“ bzw. „in villa Bubilsfelden“)<ref>Kuchenbecker: Analecta Hass. I, S. 78 f.</ref> nennt erstmals die Siedlungsform Dorf. Zwei Einträge in einem Salbuch von 1587 nennen den Ort „Büsfelden“ und „Busfeldt“.<ref>Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 189, 213.</ref> Der Ortsname Büßfeld lässt sich auf den Rufnamen „Buobili“ beziehen, womit einer oder der Ortsgründer gemeint sein dürfte.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 75 f.</ref>

Neuzeit

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Büßfeld:

„Büßfeld (L. Bez. Kirtorf)0 evangel. Filialdorf; liegt 3 St. von Kirtorf, hat 44 Häuser und 236 Einw., die bis auf 1 Kath. evangelisch sind. Man findet 1 Kirche, 1 Schulhaus und 1 Mahl- und Oelmühle. – In frühern Zeiten kommt der Ort unter dem Namen Bubelsfelde vor.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Zum 1. Oktober 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Büßfeld im Zuge der Gebietsreform in Hessen zeitgleich mit zehn weiteren Gemeinden auf freiwilliger Basis als Stadtteil in die Stadt Homberg (Ohm) – damals noch mit dem Namen Homberg (Kreis Alsfeld)eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 15. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 14. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref></ref> Für alle durch die Gebietsreform nach Homberg eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 2,99 MB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2021; abgerufen im Januar 2021.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Büßfeld angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Die Zugehörigkeit des Amtes Homberg an der Ohm anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Büßfeld das „Amt Homberg an der Ohm“ zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „Landgericht Homberg an der Ohm“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Büßfeld zuständig war.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Homberg an der Ohm“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht zur Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld<ref>Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.</ref>, aber bereits wieder mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt<ref>Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation und Gerichtsverfassung vom 17. November 1953. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1953 Nr. 30, S. 189–191, Anlagen 1. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,3 MB]).)</ref>. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Büßfeld wurde dem Bereich des Amtsgerichts Kirchhain zugeteilt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 b) und Artikel 2, Abs. 8 c) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> 1973 wechselte die Stadt Homberg an der Ohm und mit ihr Büßfeld in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Alsfeld.<ref name="RVB-1973" /> In übergeordneten Instanzen sind jetzt das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Einwohnerentwicklung

• 1577: 23 Hausgesesse mit sechs Wagen.
• 1791: 180 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 195 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 198 Einwohner, 41 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 236 Einwohner, 44 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 250 Einwohner, 39 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 238 Einwohner, 40 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />

Büßfeld: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2024
Jahr  Einwohner
1791
  
180
1800
  
195
1806
  
198
1829
  
236
1834
  
214
1840
  
225
1846
  
243
1852
  
245
1858
  
244
1864
  
241
1871
  
241
1875
  
238
1885
  
256
1895
  
236
1905
  
223
1910
  
226
1925
  
232
1939
  
216
1946
  
308
1950
  
313
1956
  
269
1961
  
246
1967
  
234
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
276
2015
  
277
2019
  
276
2024
  
274
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Homburg (Ohm)<ref name="Warchiv" />; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;.</ref>

Religionszugehörigkeit

• 1829: 236 evangelische (= 99,58 %), ein katholischer Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 217 evangelische (= 88,21 %), 27 katholische (= 10,98 %) Einwohner

Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Sehenswert ist die Fachwerkkirche von 1700.

Naturdenkmal Saueiche

Datei:Saueiche in Büßfeld (Nahaufnahme).jpg
Die Saueiche

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Die Saueiche steht bei der Neumühle, an der Straße zwischen Büßfeld und Homberg, im Talgrund des Krebsbaches direkt am Straßenrand. Das Alter der als Naturdenkmal ausgewiesenen Stieleiche wird nach Schätzungen mit 300 bis 500 Jahren angegeben.<ref>„Saueiche bei Büssfeld“ im Baumregister bei www.baumkunde.de</ref> Im April 2014 hatte ihr mächtiger, hochaufragender Stamm einen gemessenen Umfang von 6,82 m. Die Höhe des Baumes wurde damals mit 24 m ermittelt. Bei einer erneuten Messung im März 2020 war der Stammumfang auf 7,02 m angewachsen. Die Eiche gewinnt also pro Jahr über drei Zentimeter an Umfang, was ein unvermindert schnelles Wachstum des Baumveterans bedeutet und ihm eine anhaltend hohe Vitalität bescheinigt.<ref>Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen.Vorlage:Abrufdatum</ref><ref>„Stieleiche 'Saueiche' in der Nähe der Straße von Büßfeld nach Homberg (Ohm)“ in Monumentale Bäume bei monumentaltrees.com</ref>

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Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Der Ort liegt an der L3072 (in Büßfeld als Gießener Straße geführt), die von Grünberg kommend nach Kirtorf führt. Die Anschlussstelle Homberg (Ohm) (Bundesautobahn 5) liegt etwa 7 Kilometer südlich von Büßfeld.

Ansässige Unternehmen

Im Ort ist die S+R Unternehmensgruppe ansässig. Zu ihr gehören die 1978 gegründete Muttergesellschaft S+R Maschinenbau GmbH, sowie deren Tochterunternehmen die S+R automation systems GmbH, die P+L Produktion und Logistik GmbH, der Haushaltswarenhersteller VEMMiNA Qualitätshaushaltsprodukte GmbH und die österreichische VEMMiNA Handels GmbH mit Sitz in Dornbirn. Hier befinden sich die Produktionshallen mit Logistik sowie ein Schulungszentrum.

Ein weiterer Wirtschaftszweig in Büßfeld ist die Landwirtschaft, die noch von einigen Bewohnern im Vollerwerb betrieben wird.

Im Gastgewerbe hat Büßfeld einen Landgasthof mit integriertem Hotel aufzuweisen, der sich seit sieben Generationen im Familienbesitz befindet.<ref>Internetauftritt des Landgasthofes Fleischhauer. Fam. Dogana, abgerufen am 21. Juli 2009 (deutsch).</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Büßfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Büßfeld, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Warchiv" > Daten und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2021. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 198 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 215 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 260 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 143 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RVB-1973"> Fünftes Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 12. Juni 1973. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 15, S. 199–201, Artikel 1, Punkt 10.33 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 385 kB]). </ref> </references>

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