Höingen (Homberg)
Höingen Stadt Homberg (Ohm)
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(53)&title=H%C3%B6ingen 50° 43′ N, 8° 55′ O
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dim=10000 | globe= | name=Höingen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 350 (346–350) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 93 ha<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 53 (31. Dez. 2024)<ref>Stadt Homberg (Ohm) | Daten & Fakten |. Abgerufen am 15. November 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 57 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Oktober 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 35315 | |||||
| Vorwahl: | 06633 | |||||
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Höingen ist der kleinste Stadtteil von Homberg (Ohm) im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Geographie
Das Dorf liegt am Rande des Vogelsbergs. Durch den Ort führt die Kreisstraße 52.
Nachbarorte
| Rauischholzhausen | Erfurtshausen | Homberg |
| Roßberg | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Deckenbach |
| Wermertshausen | Rüddingshausen | Schadenbach |
Ortsgeschichte
Mittelalter
Eine frühe Erwähnung des Ortes lässt sich vielleicht bis ins 8. Jahrhundert zurückführen. Sie ist aber nicht gesichert. Zwischen 750 und 779 in einem Ort namens „Hocheim“, der vielleicht mit Höingen identisch ist, übertrug eine Schenkerin namens Rudrun 750 dem Kloster Fulda Grundbesitz in Rauisch-Holzhausen, einem unbekannten Ort Biberaffa, in Ebsdorf, Londorf, Hochheim und dem unbekannten Ort Heledungen Güter. Auch eine etwas später erfolgte die Schenkung eines gewissen Altrat Güter von in der Nähe liegenden Orten an das Kloster. Deshalb kann man den seltenen Ortsnamen Höingen gegen die häufigen Hochheim-Dörfer gut abgrenzen.<ref>Fritz Backhaus: Die Stadtteile der Stadt Homberg an der Ohm. In: Fred Schwind, Hrsg.: Homberg an der Ohm. Eine oberhessische Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-4073-3. S. 309–312, S. 309 f.</ref> Die beiden Schenkungen wurden in einem Kopiar niedergeschrieben,<ref>Edmund Ernst Stengel: Fuldisches Urkundenbuch. Band 1. Nr. 113, 119.</ref> welches um 1160 von dem fuldischen Mönch Eberhard verfasst wurde und als Codex Eberhardi berühmt ist.
Die erste gesicherte Erwähnung erfolgte 1234/35: „Hoingen“. Es ist der Bericht einer Wunderheilung. Als 1231 Elisabeth von Thüringen in Marburg verstorben war, suchten viele Hilfesuchende an ihrem Grab Heilung. Darunter auch der Bauer Siboto aus Höingen für seine zehnjährige Tochter.<ref>Albert Huyskens: Quellenstudien zur Geschichte der heiligen Elisabeth von Thüringen. Marburg 1908. S. 260, S. 23.</ref>
1315 waren die Brüder Berto und Johann von Ehringshausen Grundherren. Sie übergaben dem Deutschen Orden in Marburg Güter: „... in Hohingen fertonem de bonis“.<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 2. Nr. 272, S. 205.</ref>
Der Ortsname wird als „Siedlung von Leuten auf der Höhe“ erklärt. Abgeleitet ist er von ahd. „hohi, mdh. hoehe“.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 184 f.</ref> Der im Codex Eberhardi genannte Ortsname Hocheim ist nicht ursprünglich.
Vermutlich fiel schon am Ende des 14. Jahrhunderts der Ort wüst, wurde aber wie Dannenrod und Schadenbach im 16. Jahrhundert wieder aufgebaut.
Neuzeit
Eine Neubesiedlung des Ortes begann im 16. Jahrhundert. Die Neuansiedlung fand wenige 100 m von der alten Siedlungsstätte statt.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Höingen:
„Höingen (L. Bez. Kirtorf) evangel. Filialdorf; liegt 3 1⁄2 St. von Kirtorf, hat 16 Häuser und 135 Einwohner, die evangelisch sind.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 1. Oktober 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Höingen im Zuge der Gebietsreform in Hessen mit zehn weiteren Gemeinden auf freiwilliger Basis als Stadtteil in die Stadt Homberg (Ohm) – damals noch mit dem Namen Homberg (Kreis Alsfeld) – eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 14. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref></ref> Für alle durch die Gebietsreform nach Homberg eingegliederten Gemeinden und die Kernstadt wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 2,99 MB) § 6. In: Webauftritt. Gemeinde Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2021; abgerufen im Januar 2021.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Höingen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Homberg an der Ohm
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Homberg an der Ohm<ref name="Amt">
Die Zugehörigkeit des Amtes Homberg an der Ohm anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Homberg an der Ohm<ref name="Amt-2">Vorlage:BibOCLC</ref>
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Amt Homberg an der Ohm<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen<ref group="Anm.">Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des Deutschen Bundes. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des Deutschen Reichs.</ref>, Provinz Oberhessen, Amt Homberg an der Ohm<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Kirtorf<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Homberg an der Ohm) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Alsfeld
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1867: Norddeutscher Bund<ref group="Anm.">Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der Führung Preußens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.</ref>, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Alsfeld<ref name="RB1937" /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurden die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld, Stadt Homberg (Ohm)<ref group="Anm.">Am 1. Oktober 1971 als Ortsbezirk zur Stadt Homberg (Ohm).</ref>
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Stadt Homberg (Ohm)
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Stadt Homberg (Ohm)
Gerichtszugehörigkeit seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Höingen das Amt Homberg an der Ohm zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.
Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. Landgericht Homberg an der Ohm war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Homberg an der Ohm, das für Höingen zuständig war.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, während die neu geschaffenen Landgerichte als Obergerichte fungierten. Dabei kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Homberg an der Ohm und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Am 15. Juni 1943 wurde das Gericht Zweigstelle des Amtsgerichtes Alsfeld<ref>Rundverfügung des Reichsministers der Justiz vom 20. Mai 1943 — 3200/7 — Ia9 995 — Betrifft: Vereinfachung der Gerichtsorganisation.</ref> und mit Wirkung vom 1. Juni 1948 in ein Vollgericht umgewandelt<ref>Erlass des Hessischen Ministers der Justiz vom 24. Mai 1948 — 3210/1 — Ia 1961 — Betrifft: Umwandlung des Zweigstellen-Amtsgerichts Homberg (Oberhessen). (Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation und Gerichtsverfassung vom 17. November 1953. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1953 Nr. 30, S. 189–191, Anlagen 1. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,3 MB]).)</ref>. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Homberg und Höingen wurde dem Amtsgericht Kirchhain zugeteilt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 B) und Artikel 2, Abs. 8 c) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> 1973 wechselte die Stadt Homberg an der Ohm und mit ihr Höingen in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Alsfeld.<ref name="RVB-1973" /> Als übergeordnete Instanzen sind jetzt das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof letzte Instanz.
Einwohnerentwicklung
| • 1791: | 81 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 81 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 94 Einwohner, 14 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 135 Einwohner, 16 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 127 Einwohner, 24 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| • 1875: | 137 Einwohner, 24 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Höingen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2024 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 81 | |||
| 1800 | 81 | |||
| 1806 | 94 | |||
| 1829 | 135 | |||
| 1834 | 133 | |||
| 1840 | 142 | |||
| 1846 | 123 | |||
| 1852 | 133 | |||
| 1858 | 154 | |||
| 1864 | 138 | |||
| 1871 | 134 | |||
| 1875 | 137 | |||
| 1885 | 114 | |||
| 1895 | 102 | |||
| 1905 | 123 | |||
| 1910 | 114 | |||
| 1925 | 114 | |||
| 1939 | 101 | |||
| 1946 | 144 | |||
| 1950 | 138 | |||
| 1956 | 120 | |||
| 1961 | 109 | |||
| 1967 | 82 | |||
| 1970 | 83 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 54 | |||
| 2015 | 52 | |||
| 2019 | 53 | |||
| 2024 | 53 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Homburg (Ohm)<ref name="Warchiv" />; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. </ref> | ||||
Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 135 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 109 evangelische (= 100,00 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Vereine
Das kulturelle Leben im Dorf prägt als einziger Ortsverein die Freiwillige Feuerwehr. Traditionell findet im Mai zu Christi Himmelfahrt das Apfelweinfest statt, an dem regelmäßig ca. 5000 Besucher teilnehmen.
Infrastruktur
Den öffentlichen Personennahverkehr stellt die Buslinie VB-81/82 der Verkehrsgesellschaft Oberhessen her.
Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Höingen (Homberg). In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Höingen In: Webauftritt der Stadt Homberg (Ohm).
- Höingen, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Höingen, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Warchiv" > Daten und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Homberg (Ohm), archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2021. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 198 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 215 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 260 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 419 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 143 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="RVB-1973"> Fünftes Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 12. Juni 1973. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 15, S. 199–201, Artikel 1, Punkt 10.33 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 385 kB]). </ref> </references>
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