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EHF Champions League

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EHF Champions League
Logo der EHF Champions League
Aktuelle Saison Männer: 2025/26
Frauen: 2025/26
Sportart Handball
Verband EHF
Ligagründung Männer: 1956 (als Europapokal der Landesmeister)
Frauen: 1961 (als Europapokal der Landesmeister)
Mannschaften 16 (Gruppenphase)
Land/Länder Europa Alle Mitglieder der EHF
Titelträger Männer:
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SC Magdeburg (5. Titel)
Frauen:
Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Győri ETO KC (7. Titel)
Rekordmeister Männer:
Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (12 Titel)
Frauen:
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (13 Titel)
TV-Partner DAZN/Dyn
Website ehfcl.eurohandball.com
Datei:EHF Champions League.svg
Altes Logo der EHF Champions League

Die EHF Champions League ist der höchste Europapokal-Wettbewerb für Handball-Vereinsmannschaften der Frauen und Männer. Sie wird von der Europäischen Handballföderation (EHF) ausgerichtet. Bis 1993 fand der Wettbewerb unter dem Namen Europapokal der Landesmeister statt.

Geschichte

Männer

Im Jahre 1957 wurde der Europapokal der Landesmeister im Handball erstmals ausgetragen. Im ersten Jahr nahmen nur Auswahlen einzelner Städte an dem Wettbewerb teil, nicht aber einzelne Vereinsmannschaften. Den ersten Titel gewann die Stadtauswahl der tschechoslowakischen Hauptstadt Prag. Seit der zweiten Austragung im Jahr 1959 nehmen an dem Wettbewerb nur noch Vereinsmannschaften teil. 1958, 1961 und 1964 wurde der Wettbewerb ausgesetzt, da in diesen Jahren eine Weltmeisterschaften ausgespielt wurden. 1969 wurde der Wettbewerb abgesagt, da etliche Mannschaften gegen die Besetzung der Tschechoslowakei protestierten. Seit 1970 wird der Wettbewerb bei den Männern jährlich ausgetragen. Bis zum Beginn der 1980er Jahre dominierten deutsche Mannschaften den Pokalwettbewerb. Dabei konnten sowohl Vereine aus der DDR als auch aus der BR Deutschland die höchste Trophäe im europäischen Vereinshandball gewinnen. 1970 und 1979 kam es dabei zu „deutsch-deutschen“ Finalbegegnungen. Der VfL Gummersbach avancierte in dieser Zeit mit fünf Titelgewinnen zum erfolgreichsten Verein in diesem Wettbewerb. Ab Mitte der 1980er Jahre prägten Mannschaften aus osteuropäischen Ländern, wie der UdSSR oder Jugoslawien, den Wettbewerb. 1994 erfolgte die Umbenennung in EHF Champions League. Ab diesem Zeitpunkt begann auch die Vormachtstellung der spanischen Mannschaften, welche von 1994 bis 2001 in allen acht Europapokalwettbewerben triumphieren konnten. Allein der FC Barcelona konnte sich neben 1991 die Trophäe von 1996 bis 2000 fünfmal in Folge sichern und löste mit insgesamt sechs Triumphen den VfL Gummersbach als Rekordsieger in diesem Wettbewerb ab. 2015, 2021, 2022 und 2024 gewannen die Spanier weitere Titel.

Die meisten Titel (sieben) als Einzelspieler haben Andrei Xepkin, David Barrufet und Xavier O’Callaghan gewonnen.

Frauen

Die Austragung des Europapokals der Landesmeister für Frauen erfolgte erstmals 1961.

Anfang der 1970er Jahre begann dabei die Vormachtstellung der sowjetischen Mannschaft von Spartak Kiew, welche insgesamt 20 Jahre andauern sollte. Dabei stand Spartak 15-mal im Endspiel und gewann davon 13-mal den Wettbewerb. 1989 verloren die Frauen aus Kiew ihr bislang letztes Finale gegen den österreichischen Vertreter Hypo Niederösterreich, über den sie die beiden Jahre zuvor noch triumphieren konnten. Die Niederlage von Spartak Kiew gegen die Mannschaft aus Österreich läutete gleichzeitig eine Wachablösung im europäischen Vereinshandball ein. Mit insgesamt acht Pokaltriumphen prägte dabei Hypo Niederösterreich in den 1990er Jahren diesen Europapokalwettbewerb ebenso deutlich, wie es Spartak Kiew in den Jahren zuvor getan hatte. Obwohl in der letzten Zeit vor allem dänische Mannschaften die EHF Champions League für sich entscheiden konnten, besitzen heutzutage so viele Mannschaften wie noch nie das Potential, den höchsten der europäischen Vereinswettbewerbe gewinnen zu können.

Gewinner

Gewinner der Wettbewerbe EHF Champions League (ab 1994) bzw. Europapokal der Landesmeister
Saison Männer Frauen
1956/57 Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stadtauswahl von Prag
1957/58
1958/59 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Redbergslids IK Göteborg
1959/60 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frisch Auf Göppingen
1960/61 Rumänien 1952Datei:Flag of Romania (1952–1965).svg Știința Bukarest
1961/62 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frisch Auf Göppingen (2) Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sparta Prag
1962/63 Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dukla Prag Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Trud Moskau
1963/64 Rumänien 1952Datei:Flag of Romania (1952–1965).svg Rapid Bukarest
1964/65 Rumänien 1952Datei:Flag of Romania (1952–1965).svg Dinamo Bukarest Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  HG Kopenhagen
1965/66 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC DHfK Leipzig Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC Leipzig
1966/67 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfL Gummersbach Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Žalgiris Kaunas
1967/68 Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Steaua Bukarest Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Žalgiris Kaunas (2)
1968/69
1969/70 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfL Gummersbach (2) Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew
1970/71 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfL Gummersbach (3) Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew (2)
1971/72 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Partizan Bjelovar Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew (3)
1972/73 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg MAI Moskau Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew (4)
1973/74 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfL Gummersbach (4) Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC Leipzig (2)
1974/75 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg ASK Vorwärts Frankfurt Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew (5)
1975/76 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg RK Borac Banja Luka Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg ŽRK Radnički Belgrad
1976/77 Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Steaua Bukarest (2) Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew (6)
1977/78 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC Magdeburg Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg TSC Berlin
1978/79 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  TV Großwallstadt Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Spartak Kiew (7)
1979/80 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  TV Großwallstadt (2) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg ŽRK Radnički Belgrad (2)
1980/81 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg SC Magdeburg (2) SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (8)
1981/82 Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Budapesti Honvéd SE Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Vasas SC
1982/83 Deutschland Bundesrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  VfL Gummersbach (5) SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (9)
1983/84 Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dukla Prag (2) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg ŽRK Radnički Belgrad (3)
1984/85 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Metaloplastika Šabac SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (10)
1985/86 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Metaloplastika Šabac (2) SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (11)
1986/87 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg SKA Minsk SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (12)
1987/88 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg ZSKA Moskau SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Spartak Kiew (13)
1988/89 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg SKA Minsk (2) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich
1989/90 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg SKA Minsk (3) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (2)
1990/91 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  TV Lützellinden
1991/92 Kroatien RK Zagreb OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (3)
1992/93 Kroatien RK Zagreb (2) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (4)
1993/94 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  CB Cantabria Santander OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (5)
1994/95 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bidasoa Irún OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (6)
1995/96 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (2) Kroatien ŽRK Podravka Koprivnica
1996/97 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (3) Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mar Valencia
1997/98 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (4) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (7)
1998/99 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (5) Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dunaferr SE
1999/2000 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (6) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hypo Niederösterreich (8)
2000/01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SDC San Antonio SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Krim Ljubljana
2001/02 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SC Magdeburg (3) NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Kometal Gjorče Petrov Skopje
2002/03 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Montpellier HB SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Krim Ljubljana (2)
2003/04 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg RK Celje Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Slagelse FH
2004/05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (7) Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Slagelse FH (2)
2005/06 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  BM Ciudad Real Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Viborg HK
2006/07 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  THW Kiel Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Slagelse FH (3)
2007/08 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  BM Ciudad Real (2) Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Swesda Swenigorod
2008/09 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  BM Ciudad Real (3) Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Viborg HK (2)
2009/10 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  THW Kiel (2) Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Viborg HK (3)
2010/11 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (8) Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Larvik HK
2011/12 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  THW Kiel (3) MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg ŽRK Budućnost Podgorica
2012/13 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  HSV Hamburg Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC
2013/14 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SG Flensburg-Handewitt Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC (2)
2014/15 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (9) MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg ŽRK Budućnost Podgorica (2)
2015/16 Polen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  KS Kielce RumänienDatei:Flag of Romania.svg CSM Bukarest
2016/17 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg RK Vardar Skopje Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC (3)
2017/18 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Montpellier HB (2) Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC (4)
2018/19 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg RK Vardar Skopje (2) Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC (5)
2019/20 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  THW Kiel (4) (Wettkampfabbruch)
2020/21 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (10) Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vipers Kristiansand
2021/22 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (11) Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vipers Kristiansand (2)
2022/23 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SC Magdeburg (4) Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Vipers Kristiansand (3)
2023/24 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  FC Barcelona (12) Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC (6)
2024/25 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  SC Magdeburg (5) Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Győri ETO KC (7)

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Vermarktung

Die Umbenennung 1994 in EHF Champions League erfolgte hauptsächlich aus wirtschaftlichen und Marketinggründen. Alle Werbe-, Marken- und Medienrechte der Champions League übertrug die EHF 2008 an ihre Tochterfirma, die EHF Marketing GmbH, die diese Rechte an Dritte vergibt bzw. verkauft.

Vor der Saison 2006/07 schloss die EHF einen Fernsehvertrag mit dem europäischen Spartensender Eurosport ab. Der Vertrag enthielt die Übertragungsrechte an allen Spielen der EHF Champions League, die auch an Dritte weiterverkauft werden konnten. Die Spiele wurden sowohl auf dem frei empfangbaren Eurosport 1 als auch auf Eurosport 2 im Bezahlfernsehen übertragen. Verlängert wurde der Vertrag 2009 um vier Jahre<ref>Michael Long: Eurosport signs four-year Champions League handball deal. In: sportspromedia.com. SportsPro Media, 9. Juni 2009, abgerufen am 20. Februar 2019.</ref> und 2012 um ein weiteres Jahr.<ref>James Emmett: Eurosport keeps German rights to EHF Champions League. In: sportspromedia.com. SportsPro Media, 19. September 2013, abgerufen am 20. Februar 2019.</ref> Bisher wurden in Deutschland nur vereinzelt Spiele in den dritten Programmen übertragen. In Deutschland werden Spiele mit deutscher Beteiligung seit der Saison 2014/15 vom Bezahlsender Sky übertragen.<ref>Sascha Staat: Nun offiziell: Velux EHF Champions League bei Sky. In: handball-world.news. 12. September 2014, abgerufen am 20. Februar 2019.</ref> Dieser sicherte sich die Übertragungsrechte bis zur Saison 2019/20. Spiele ohne deutsche Beteiligung wurden auf skysport.de als freier Livestream angeboten.<ref>EHF Champions League - die Livestreams im Überblick. In: sport.sky.de. Sky Sport, abgerufen am 20. Februar 2019.</ref> Von der Saison 2020/21 an bis 2029/30 hält DAZN die Rechte der EHF Champions League<ref>Richard W. Schaber: Handball-Champions-League kommt zu DAZN. 11. September 2020, abgerufen am 22. September 2020.</ref>.

Die Zuschauereinnahmen aus ihren Heimspielen können die Vereine mit Heimrecht komplett behalten, anders als bei anderen Pokalspielen, bei denen die Zuschauereinnahmen zwischen beiden Vereinen 50:50 aufgeteilt werden.

Bei allen Spielen, von der ersten Gruppenphase bis zum Finale, wird auf einem einheitlichen Boden der französischen Firma Gerflor gespielt. Diese können sich die teilnehmenden Vereine kaufen oder von der EHF für Heimspiele ausleihen. Auch der Ball ist bei allen Spielen gleich. Es handelt sich um einen Handball der Marke Select aus Dänemark.<ref>SELECT ist offizieller Ballausrüster der Europäischen Handballföderation (EHF). In: derbystar.de. Derbystar Sportartikelfabrik, 4. Juli 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2019; abgerufen am 20. Februar 2019.</ref>

Namensrechte

Die EHF Marketing GmbH vergab im September 2010 die Namensrechte an der EHF Champions League der Männer für drei Jahre an die Velux Gruppe, im Dezember 2012 wurde der Vertrag um weitere drei Jahre bis 2016 verlängert<ref name="EHF CL Vermarktung - VeluxVerl">VELUX bleibt bis 2016 Titelsponsor der Champions League. In: handball-world.com. 28. Februar 2012, abgerufen am 21. Juli 2013.</ref> und nochmal im Juni 2015 um fünf Jahre bis 2020<ref>Velux verlängert Vertrag mit Handball Königsklasse. Pressemitteilung. Velux, Juni 2015, abgerufen am 20. Februar 2019.</ref>; seit Beginn der Gruppenphase 2010 hieß der Wettbewerb daher VELUX EHF Men’s Champions League. Das Finale der letzten vier Mannschaften in Köln wurde seit 2011 unter dem Namen VELUX EHF FINAL4 ausgetragen.<ref name="EHF CL Vermarktung - VeluxF4">The VELUX Group to become title sponsor. Europäische Handballföderation, 7. September 2010, abgerufen am 7. September 2010.</ref> Im Jahr 2020 lief der Vertrag dann aus.<ref>VELUX: “The only thing we can say is a big ‘thank you’”. In: eurohandball.com. Europäische Handballföderation, 27. Dezember 2020, abgerufen am 16. August 2021.</ref> In der Saison 2022/23 heißt der Wettbewerb „Machineseeker EHF Champions League“ und das Final Four „TruckScout24 EHF Final4 2023“.<ref>Machineseeker becomes title sponsor of EHF Champions League Men. In: eurohandball.com. Europäische Handballföderation, 22. August 2022, abgerufen am 25. August 2022.</ref>

Die Namensrechte für die EHF Champions League der Frauen wurden das erste Mal für das Final-Four-Turnier im Mai 2019 an die russische Delo-Gruppe vergeben. Seitdem wurde das Endturnier in Budapest als DELO EHF FINAL4 ausgetragen. In den folgenden zwei Jahren trug dann auch der ganze Wettbewerb den Namen des Sponsors.<ref>Richard Welbirg: Delo Group signs as first Title Sponsor of Women’s EHF Champions League. In: sponsorship.sportbusiness.com. SportBusiness, 26. Februar 2019, abgerufen am 16. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Vertrag wurde für die Saison 2021/22 verlängert.<ref>Delo Group renews EHF Women`s Champions League title sponsorship for 2021/22. In: handball-world.news. 30. Mai 2021, abgerufen am 16. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Folge des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 entschied die EHF Ende März 2022, die Zusammenarbeit mit dem russischen Sponsor sofort einzustellen.<ref>www.vg.no, „CHAMPIONS LEAGUE: SPONSOR TETT PÅ PUTIN KASTES UT“, 24. März 2022, abgerufen am 30. März 2022</ref>

Modus

Seit Einführung des Wettbewerbs wurde der Modus mehrmals grundlegend reformiert. Die aktuell letzte umfassende Änderung datiert aus der Saison 2020/21.

1993 bis 2003

Von 1993 bis 2003 nahmen 32 Mannschaften an dem Wettbewerb teil. Dieses waren die Landesmeister der besten 31 Länder der EHF-Länderrangliste sowie der jeweilige Titelverteidiger. In mehrere K.-o.-Runden war eine Gruppenphase eingebettet. Von der Saison 1993/94 bis zur Spielzeit 1995/96 wurde nach dem Achtelfinale eine Gruppenphase mit zwei Vierergruppen gespielt, deren Sieger das anschließend Endspiel bestritten. Ab 1996/97 bis einschließlich der Saison 1999/2000 erfolgte nach zwei K.-o.-Runde eine Gruppenphase mit vier Gruppen zu je vier Mannschaften anstelle eines Achtelfinales. Die jeweils beiden Gruppenbesten zogen in das Viertelfinale ein, ab dem es wieder im K.-o.-System weiterging. In der Saison 2000/01 wurden erstmals die Vertreter der besten sieben Länder der EHF-Länderrangliste (eine 3-Jahres-Wertung) sowie der Titelverteidiger für die Gruppenphase gesetzt, so dass an den vorherigen Runden weniger Teams teilnahmen als zuvor. Gespielt wurden weiterhin vier Gruppen zu je vier Mannschaften, aus denen sich jeweils zwei Mannschaften für das Viertelfinale qualifizierten.

2003 bis 2008

Seit der Saison 2003/04 nahmen 40 Mannschaften an der Champions League teil, davon unterschiedlich viele Mannschaften aus den 31 bestplatzierten Ländern der EHF-Länderrangliste (unter Ausnahme von Montenegro). Die Anzahl der Vereine, die ein Land melden darf, richtet sich nach seiner Platzierung in der Rangliste. Die beiden Länder auf den ersten beiden Plätzen dürfen drei Mannschaften, die vier nächstbesten Länder jeweils zwei Mannschaften melden. Den folgenden 25 Ländern steht ein Platz in der Champions League zu. Der Titelverteidiger wird dem Kontingent seines Landes hinzugerechnet und ist in jedem Fall für die Gruppenphase der kommenden Spielzeit startberechtigt.

Nach der eingangs erwähnten Qualifikationsrunde findet eine Gruppenphase mit acht Gruppen à vier Mannschaften statt, aus denen die beiden besten Mannschaften sich für die nächste Runde qualifizieren. Die Gruppendritten sind für die vierte Runde des Europapokals der Pokalsieger startberechtigt, die Gruppenvierten scheiden aus. Bis zur Saison 2006/07 folgte auf diese Gruppenphase das Achtelfinale der K.-o.-Runde mit Hin- und Rückspiel.

In der Saison 2007/08 fand an Stelle der Achtel- und Viertelfinalspiele eine zweite Gruppenphase statt, in der vier Gruppen zu je vier Mannschaften gebildet wurden, deren Gruppensieger sich für das anschließende Halbfinale qualifizierten, das genau wie das Endspiel mit Hin- und Rückspiel gespielt wurde.

Anfangs plante die EHF schon damals ein Final-Four-Turnier, da dies aber an einem neutralen Ort stattfinden sollte, wurde dieses Vorhaben auf Druck der europäischen Topteams nicht durchgesetzt. Die Vereine befürchteten hohe Zuschauer- und damit Einnahmeeinbußen.

Auch bei den Frauen wurde die Einführung einer zweiten Gruppenphase beschlossen. Ab 2007 schließt sich nach der ersten Gruppenphase mit vier Gruppen à vier Klubs eine zweite mit zwei Gruppen à vier Mannschaften an. Die Halbfinale und das Finale werden im K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel gespielt. Damit sollte eine Harmonie zwischen Männer- und Frauenwettbewerb geschaffen werden.

Saison 2008/09

Zur Saison 2008/09 wurde der Modus der EHF Champions League nochmals überarbeitet. Es waren weiterhin 40 Mannschaften teilnahmeberechtigt, von denen 24 direkt für die erste Gruppenphase qualifiziert waren. Die verbleibenden 16 Mannschaften spielten in einer Qualifikationsrunde im K.-o.-System die restlichen acht Startplätze aus. Die unterlegenen acht Mannschaften nahmen an der zweiten Runde des EHF-Cup teil.

Die 32 qualifizierten Mannschaften spielten in acht Vierergruppen die Gruppenphase im Modus „Jeder gegen Jeden“ mit Hin- und Rückspiel. Die Ersten und Zweiten aus jeder Gruppe qualifizierten sich für die Hauptrunde und wurden in die gleichen Hauptrundengruppen gesetzt. Die Dritten der Gruppenphase nahmen an der vierten Runde des Europapokals der Pokalsieger teil, die Viertplatzierten schieden aus. In der Hauptrunde wurde in vier Vierergruppen nach dem gleichen Modus wie in der ersten Gruppenphase gespielt. Allerdings spielten Mannschaften, die bereits in der Gruppenphase gegeneinander gespielt haben, nicht noch einmal gegeneinander. Hier wurden die Ergebnisse aus der Gruppenphase übernommen und entsprechend gewertet. Für die nächste Runde qualifizierten sich die Gruppenersten und Gruppenzweiten. Die acht qualifizierten Mannschaften aus der Hauptrunde ermittelten in Viertelfinale, Halbfinale und Finale den Champions-League-Sieger. Es wurde im K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel gespielt.

Seit der Saison 2009/10

Die Qualifikation wird in Dreier- oder Vierergruppen gespielt. Zudem gab es eine Wildcard-Gruppe, dort nahmen vier Teams teil, die nach Meinung der EHF das Spielniveau der Champions League erhöhen sollen. Der Gruppenerste jeder Gruppe qualifiziert sich für die Gruppenphase. Die ausscheidenden Teams nehmen je nach Platzierung an der 2. oder 3. Runde im EHF-Pokal teil.

Die Anzahl der am Wettbewerb teilnehmenden Mannschaften in der Gruppenphase wurde von 32 auf 24 reduziert. In der Gruppenphase spielten die Mannschaften in vier Gruppen zu je sechs Mannschaften. Jede Mannschaft spielte gegen jeden seiner Gruppengegner ein Auswärts- und ein Heimspiel, sodass jedes Team zehn Spiele zu bestreiten hatte. Die besten vier Mannschaften einer Gruppe kamen ins Achtelfinale, die Zwischenrunde wurde somit wieder abgeschafft.

Ab dem Achtelfinale wird in Hin- und Rückspiel nach dem K.-o.-Prinzip gespielt. Das Halbfinale und Finale wird in einem Final-Four-Turnier ausgespielt, in diesen beiden Runden wird die Entscheidung somit in einem einzigen Spiel gefällt. Das Final Four wurde zunächst jedes Jahr neu ausgeschrieben, somit hatten verschiedene Hallenanbieter die Möglichkeit, das Event in ihre Arena zu holen. Die Spielstätte des Final Four ist seit der Saison 2009/10 die Lanxess Arena in Köln.<ref>Cologne to stage EHF CL Final Four</ref> Am 14. November 2011 gab die EHF bekannt, dass das Final Four bis 2014 in der Lanxess Arena in Köln stattfinden wird.<ref>VELUX EHF FINAL4 bleibt bis 2014 in Köln</ref> Die EHF verkündete am 14. Dezember 2013 die Verlängerung der Ausrichtung in Köln um weitere zwei Jahre bis 2016.<ref>VELUX EHF FINAL4 bleibt bis 2016 in Köln</ref> Am 27. März 2015 wurde die 2016 endende Vereinbarung um vier Jahre bis 2020 verlängert.<ref>VELUX EHF FINAL4 bleibt bis 2020 in Köln</ref> Am 11. Dezember 2018 bestätigte die EHF Köln als Austragungsort bis 2024.<ref>EHF FINAL4 Köln bleibt Austragungsort bis 2024</ref> Im Juni 2022 wurde der Vertrag bis mindestens 2026 verlängert.<ref>Bradley Rial: Cologne’s Lanxess Arena extends EHF Final4 deal. In: thestadiumbusiness.com. 21. Juni 2022, abgerufen am 23. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gruppenphase ab der Saison 2015/16

Zur Saison 2015/16 wurde die Gruppenphase neu gestaltet. Es gibt nun eine Zweiteilung: Die besser eingestuften Vereine spielen in zwei Achter-Gruppen (A und B), die schwächer eingestuften in zwei Sechser-Gruppen (C und D), jeweils in Hin- und Rückrunde. Insgesamt nehmen nun 28 Mannschaften am Wettbewerb teil. Die Sieger der Gruppen A und B qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die Zweit- bis Sechstplatzierten der Gruppen A und B sowie die zwei in einem Überkreuz-Vergleich der Erst- und Zweitplatzierten der Gruppen C und D ermittelten Teams bestreiten das Achtelfinale.

Spielmodus ab der Saison 2020/21

Mit Beginn der Saison 2020/21 wurde das Spielsystem in der EHF Champions League der Männer und der Frauen angeglichen, und die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften bei den Männern auf 16 reduziert.<ref>handball-world: EHF decisions: 16-team format for Champions League a European Handball League and a new EHF Cup. Abgerufen am 29. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen beginnt die Gruppenphase seither mit zwei Gruppen zu je acht Mannschaften, in denen Hin- und Rückrunde ausgespielt werden. Nach Abschluss der Gruppenphase erreichen die Teams auf den Plätzen 3 bis 6 die Play-offs. Diese Play-offs werden nach dem System „A3 gegen B6“, „A4 gegen B5“, „A5 gegen B4“ und „A6 gegen B3“ ausgespielt.<ref>New season, new system: the roadmap to Cologne in 2020/21. Abgerufen am 29. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die vier Sieger erreichen das Viertelfinale. Die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenphase sind direkt für das Viertelfinale qualifiziert. Die vier Sieger der Viertelfinalspiele erreichen schließlich das Final Four der Männer in Köln bzw. der Frauen in Budapest.

Entscheidung bei Punktgleichheit

Wenn nach Beendigung aller Gruppenspiele in der Vorrunde oder Hauptrunde zwei oder mehrere Mannschaften punktgleich sind, werden nach einer bestimmten Reihenfolge die endgültigen Platzierungen bestimmt. Zuerst wird der direkte Vergleich der punktgleichen Mannschaften gegeneinander einbezogen. Die Mannschaft, die die meisten Punkte im direkten Vergleich erreicht hat, wird die höchste Position erhalten. Sollte auch hier Punktgleichheit bestehen, entscheidet die beste Tordifferenz und, sollte auch dies bei mehreren Mannschaften gleich sein, die Anzahl der insgesamt im direkten Vergleich geworfenen Tore, welche Mannschaft welche Position erhält. Erst wenn auch die Parameter des direkten Vergleichs keine Entscheidung bringen, wird die Tordifferenz aller Spiele gegen die Gruppengegner und dann die Anzahl der geworfenen Tore in den Gruppenspielen zur Entscheidungsfindung hinzugezogen. Für die Hauptrunde ist es möglich, dass die Platzierung in der Vorrunde oder die Anzahl der Punkte, die in der Vorrunde erreicht wurden, entscheidend ist.

Für den Fall, dass immer noch keine Entscheidung gefunden ist, wird von der EHF ein Losentscheid angesetzt.

Prämien

Die Prämien in der EHF Champions League sind sowohl für die Männer als auch für die Frauen<ref>Regulations, auf eurohandball.com</ref> im Reglement des jeweiligen Wettbewerbs unter dem Punkt „Disbursements“ festgehalten.

So ergibt sich in der Saison 2022/23 für die 16 teilnehmenden Mannschaften folgende Aufteilung:

EHF Champions League der Männer

  • Gruppenphase
    • 10.000 € pro Spiel (14 insgesamt)
    • 5.000 € Bonus pro Punkt
    • 20.000 € Bonus für den Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenphase
  • Play-offs
    • 10.000 € pro Spiel (2 insgesamt)
    • 7.500 € Bonus pro Punkt
  • Viertelfinale
    • 10.000 € pro Spiel (2 insgesamt)
    • 10.000 € Bonus pro Punkt
  • EHF FINAL4 Men

Die Siegprämie beim EHF FINAL4 Men beträgt 1.000.000 €. Diese Prämie wird wie folgt unter den vier Mannschaften aufgeteilt

  • Der Sieger erhält 1.000.000 € abzüglich aller von Gruppenphase bis inklusive Viertelfinale erspielten Prämien. Das heißt das siegreiche Team einer Saison erhält die Gesamtsumme von 1.000.000 €.

Die verbleibende Prämie wird wie folgt aufgeteilt

  • Der Zweitplatzierte erhält 33,3 % + 5 %
  • Der Drittplatzierte erhält 33,3 %
  • Der Viertplatzierte erhält 33,3 % − 5 %

EHF Champions League der Frauen

  • Gruppenphase
    • 3.000 € pro Spiel (14 insgesamt)
    • 1.000 € Bonus pro Punkt
    • 6.000 € Bonus für den Erst- und Zweitplatzierten der Gruppenphase
  • Play-offs
    • 3.000 € pro Spiel (2 insgesamt)
    • 1.500 € Bonus pro Punkt
  • Viertelfinale
    • 3.000 € pro Spiel (2 insgesamt)
    • 2.000 € Bonus pro Punkt
  • EHF FINAL4 Women
    • Sieger: 200.000 €
    • Platz 2: 150.000 €
    • Platz 3: 100.000 €
    • Platz 4: 50.000 €

Pokal

Der Pokal der EHF Champions League ist ein Wanderpokal. Die Siegermannschaft darf ihn für ein Jahr behalten, muss ihn aber vor den Finalspielen der Folgesaison wieder an die EHF abgeben. Im Gegenzug dazu erhält der Verein eine Replik des Pokals. Gewinnt eine Mannschaft die Champions League zum fünften Mal oder dreimal in Folge, darf sie den Pokal behalten. Bis einschließlich der Saison 2009/10 wurde der „Henkelpott“ (Foto) vergeben, von 2009/10 bis 2019/20 der „Metallische Arm“ (Foto) und seit 2020/21 der „Ball, der das Netz trifft“.<ref name=trophy>www.eurohandball.com Famous arm waves goodbye after 10 years abgerufen am 15. Juni 2022</ref>

Der bis 2019/20 vergebene Pokal wog genau 7,86 kg und war damit der schwerste Pokal seiner Sportart. Er besteht zu 46 % aus Bronze und zu 52 % aus Stahl. Sein Nachfolger besteht aus recycelten Materialien und wird bei den Männern und Frauen vergeben.<ref name=trophy />

Teilnehmer

Die Anzahl der Teilnehmer, die eine Nation in der EHF Champions League stellen darf, ergibt sich aus der EHF-Rangliste. Je besser die Nation platziert ist, desto mehr Mannschaften sind für die Champions League startberechtigt.

  • jeweils 2 Startplätze erhalten die beiden erstplatzierten Verbände (insgesamt 4 Startplätze)
  • jeweils 1 Startplatz erhalten die Verbände der Plätze 3–27 (insgesamt 24 Startplätze)
  • ab Position 28 erhalten die Verbände keinen Startplatz in der Champions League

Erfolgreichste Vereine

Erfolgreichste Nationen

Männer

Rang Nation letzter Titel Titel
01. Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland (auch als Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR) 2024/25 22
02. Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien 2023/24 18
03. Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Rumänien 1976/77 03
Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tschechien (als Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tschechoslowakei) 1983/84 03
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus (als SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR) 1989/90 03
Kroatien Kroatien (auch als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1992/93 03
07. Serbien Serbien (als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1985/86 02
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland (als SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR) 1987/88 02
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 2017/18 02
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 2018/19 02
11. Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Schweden 1958/59 01
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina (als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1975/76 01
Ungarn 1957Datei:Civil Ensign of Hungary.svg Ungarn 1981/82 01
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 2003/04 01
Polen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Polen 2015/16 01

Frauen

Rang Nation letzter Titel Titel
01. UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine (als SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR) 1987/88 13
02. Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ungarn 2024/25 09
03. OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1999/2000 08
04. Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dänemark 2009/10 07
05. Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland (auch als Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR) 1990/91 04
Norwegen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Norwegen 2022/23 04
07. LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen (als SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR) 1967/68 03
Serbien Serbien (als Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien) 1983/84 03
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 2015/16 03
10. SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 2002/03 02
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russland (auch als SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg UdSSR) 2007/08 02
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro 2014/15 02
13. Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tschechien (als Tschechoslowakei[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tschechoslowakei) 1961/62 01
Kroatien Kroatien 1995/96 01
Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien 1996/97 01
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 2001/02 01

Erfolgreichste Spieler

Bisher haben 16 Spieler den Europapokal der Landesmeister bzw. die EHF Champions League mindestens fünfmal gewonnen. Vier Spielern gelang dies mit drei verschiedenen Vereinen. Noch aktive Spieler sind fett markiert. Die nächsten noch aktiven Spieler mit den meisten Titeln (je 3) sind Nikola Portner, Luka Cindrić, Ludovic Fabregas, Cédric Sorhaindo, Haniel Langaro, Melvyn Richardson, Dika Mem, Domen Makuc, Aleix Gómez, Blaž Janc, Timothey N’Guessan und Thiagus Petrus.

Titel Nat. Spieler Vereine
07 UkraineUkraine
Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Andrei Xepkin FC Barcelona (1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2005)
THW Kiel (2007)
07 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Barrufet FC Barcelona (1991, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2005)
07 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Xavier O’Callaghan FC Barcelona (1991, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2005)
06 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tomas Svensson Bidasoa Irún (1995)
FC Barcelona (1996, 1997, 1998, 1999, 2000)
06 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Enric Masip FC Barcelona (1991, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000)
06 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Antonio Carlos Ortega FC Barcelona (1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2005)
06 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Iñaki Urdangarin FC Barcelona (1991, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000)
06 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Siarhei Rutenka Celje Pivovarna Lasko (2004)
BM Ciudad Real (2006, 2008, 2009)
FC Barcelona (2011, 2015)
06 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mateo Garralda Teka Santander (1994)
FC Barcelona (1996, 1997, 1998, 1999)
Portland San Antonio (2001)
05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: José Javier Hombrados Teka Santander (1994)
Portland San Antonio (2001)
BM Ciudad Real (2006, 2008, 2009)
05 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Michail Jakimowitsch SKA Minsk (1987, 1989, 1990)
Teka Santander (1994)
Portland San Antonio (2001)
05 Kroatien Patrik Ćavar RK Zagreb (1992, 1993)
FC Barcelona (1998, 1999, 2000)
05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Rafael Guijosa FC Barcelona (1996, 1997, 1998, 1999, 2000)
05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Fernando Barbeito FC Barcelona (1991, 1996, 1997, 1998)
Portland San Antonio (2001)
05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gonzalo Pérez de Vargas FC Barcelona (2011, 2015, 2021, 2022, 2024)
05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aitor Ariño FC Barcelona (2011, 2015, 2021, 2022, 2024)

Erfolgreichste Trainer

Bisher haben sechs Trainer die EHF Champions League mehr als einmal gewonnen. Rekordhalter ist der Spanier Valero Rivera, der mit dem FC Barcelona fünfmal die Champions League sowie 1991 den Europapokal der Landesmeister gewann. Talant Dujshebaev, Roberto García Parrondo, Filip Jícha, Antonio Carlos Ortega und Bennet Wiegert sind die Trainer, die auch als Spieler die Champions League gewinnen konnten. Jícha gewann als Erster beide Titel beim Final Four in Köln.

Titel Nat. Trainer Vereine
05 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Valero Rivera FC Barcelona (1996, 1997, 1998, 1999, 2000)
04 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Talant Dujshebaev BM Ciudad Real (2006, 2008, 2009)
KS Kielce (2016)
03 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Alfreð Gíslason SC Magdeburg (2002)
THW Kiel (2010, 2012)
03 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Xavi Pascual FC Barcelona (2011, 2015, 2021)
02 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Patrice Canayer Montpellier HB (2003, 2018)
02 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Antonio Carlos Ortega FC Barcelona (2022, 2024)
02 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Bennet Wiegert SC Magdeburg (2023, 2025)
01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Javier García Cuesta Teka Santander (1994)
01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julián Ruiz Bidasoa Irún (1995)
01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Francisco Javier Equisoain Portland San Antonio (2001)
01 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Miro Požun Celje Pivovarna Laško (2004)
01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Xesco Espar FC Barcelona (2005)
01 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Zvonimir Serdarušić THW Kiel (2007)
01 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Martin Schwalb HSV Hamburg (2013)
01 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ljubomir Vranjes SG Flensburg-Handewitt (2014)
01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Raúl González RK Vardar Skopje (2017)
01 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Roberto García Parrondo RK Vardar Skopje (2019)
01 Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Filip Jícha THW Kiel (2020)

Torschützenkönige seit 1993/94

Saison Nat. Spieler Verein Tore
1993/94 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Uroš Šerbec Celje Pivovarna Laško 076
1994/95 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg Nenad Peruničić Bidasoa Irún 082
1995/96 PortugalPortugal Carlos Resende Académico Basket Clube 080
1996/97 PortugalPortugal Carlos Resende Académico Basket Clube 082
1997/98 Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: József Éles KC Veszprém 084
1998/99 Kroatien Zlatko Saračević RK Zagreb 090
1999/2000 Kroatien Zlatko Saračević RK Zagreb 092
2000/01 UkraineUkraine Jurij Kostezkyj Académico Basket Clube 081
2001/02 Jugoslawien Bundesrepublik 1992Datei:Flag of Yugoslavia (1992–2003).svg Nenad Peruničić SC Magdeburg 122
2002/03 Kroatien Mirza Džomba KC Veszprém 067
2003/04 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Siarhei Rutenka Celje Pivovarna Laško 103
2004/05 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Siarhei Rutenka Celje Pivovarna Laško 085
2005/06 Vorlage:MKD-1995 Kiril Lazarov KC Veszprém 085
2006/07 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nikola Karabatić THW Kiel 089
2007/08 Vorlage:MKD-1995
IslandDatei:Flag of Iceland.svg
Kiril Lazarov
Ólafur Stefánsson
RK Zagreb
BM Ciudad Real
096
096
2008/09 Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Filip Jícha THW Kiel 099
2009/10 Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Filip Jícha THW Kiel 119
2010/11 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Uwe Gensheimer Rhein-Neckar Löwen 118
2011/12 Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mikkel Hansen AG København 098
2012/13 Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hans Lindberg HSV Hamburg 101
2013/14 Serbien Momir Ilić KC Veszprém 103
2014/15 Serbien Momir Ilić KC Veszprém 114
2015/16 Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mikkel Hansen Paris Saint-Germain 141
2016/17 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Uwe Gensheimer Paris Saint-Germain 115
2017/18 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Uwe Gensheimer Paris Saint-Germain 092
2018/19 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alex Dujshebaev KS Kielce 099
2019/20 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Niclas Ekberg THW Kiel 085
2020/21 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Valero Rivera HBC Nantes 095
2021/22 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Aleix Gómez FC Barcelona 104
2022/23 Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Emil Wernsdorf Madsen Gudme OG 107
2023/24 Polen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Kamil Syprzak Paris Saint-Germain 112
2024/25 Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Mathias Gidsel Füchse Berlin 135

Spieler mit 1000 und mehr Toren

Folgende Spieler erzielten in der EHF Champions League (EHF CL) mindestens 1000 Tore:

Name Nat. EHF-CL-Vereine 1000. EHF-CL-Tor am EHF-CL-Tore gesamt Status
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg RK Zagreb,
KC Veszprém,
BM Ciudad Real/BM Atletico Madrid,
FC Barcelona,
HBC Nantes
Vorlage:DatumZelle<ref>www.handball-planet.com, „Kiril Lazarov scores 1000 goals in EHF Champions League!“, 5. Oktober 2015, abgerufen am 22. September 2022</ref> 1.482<ref name="mib">www.mibalonmano.com, „Timur Dibirov alcanza los 1200 goles en EHF Champions League. Segundo máximo goleador en la historia“, 6. Dezember 2024, abgerufen am 6. Dezember 2024</ref> nicht mehr aktiv
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rulmentul Brașov,
CS Oltchim Râmnicu Vâlcea,
ŽRK Budućnost Podgorica,
CSM Bukarest
Vorlage:DatumZelle<ref name="1000neagu">www.eurohandball.com, „GRIT, COURAGE AND DETERMINATION BRING NEAGU TO 1,000-GOAL MILESTONE“, 23. Januar 2023, abgerufen am 24. Januar 2023</ref> 1.232<ref name=alltime>ehfcl.eurohandball.com: EHF Champions League Women all-time statistics, abgerufen am 24. Februar 2026</ref> nicht mehr aktiv
Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Medwedi Tschechow,
RK Vardar Skopje
Vorlage:DatumZelle<ref>www.handball-planet.com, „EHF Timur Dibirov became the fourth member of “Club 1000”!“, 19. November 2021, abgerufen am 22. September 2022</ref> 1.200<ref name="mib" />
(Stand: 6. Dezember 2024)
aktiv
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Montpellier Handball,
THW Kiel,
FC Barcelona
Paris Saint-Germain
Vorlage:DatumZelle 1.198<ref name="mib" /> nicht mehr aktiv
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Győri ETO KC,
ŽRK Vardar SCBT,
ŽRK Budućnost Podgorica,
CSM Bukarest,
Kastamonu Belediyesi GSK,
RK Krim
Vorlage:DatumZelle<ref>www.eurohandball.com, „RADICEVIC ON VERGE OF BREAKING ALL-TIME SCORING RECORD“, abgerufen am 22. Oktober 2022</ref> 1.181<ref name=alltime /> nicht mehr aktiv
Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: GOG,
FC Barcelona,
AG København,
Paris Saint-Germain,
Aalborg Håndbold
Vorlage:DatumZelle<ref>www.handball-world.news, „Historic: Mikkel Hansen Scores 1000th Champions League Goal to Lead Aalborg to Victory Over Celje“,16. September 2022, abgerufen am 22. September 2022</ref> 1.138<ref name="mib" /> nicht mehr aktiv
Serbien Rokometni Klub Krim,
Győri ETO KC,
ŽRK Vardar,
CSM Bukarest,
Ferencvárosi TC
Vorlage:DatumZelle<ref name="1000lekic">www.eurohandball.com, „LEKIC: “A LOT OF WORK AND DISCIPLINE INSIDE THESE 1,000 GOALS”“, 20. November 2023, abgerufen am 20. November 2023</ref> 1.073<ref name=alltime /> nicht mehr aktiv
Ungarn[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Győri ETO KC Vorlage:DatumZelle<ref>www.eurohandball.com, „GÖRBICZ: “WITH PATIENCE YOU CAN MAKE DREAMS COME TRUE”“, 12. Oktober 2020, abgerufen am 22. September 2022</ref> 1.016<ref name="ehf20231110">www.eurohandball.com, „LEKIC CLOSES IN ON 1000 CLUB“, 10. November 2023, abgerufen am 11. November 2023</ref> nicht mehr aktiv
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg RK Olimpija,
Rokometni Klub Krim,
Győri ETO KC,
Thüringer HC,
Metz Handball,
PGK ZSKA Moskau,
Brest Bretagne Handball
Vorlage:DatumZelle<ref name="1000gros">www.eurohandball.com: Gros: “I never could have dreamed I would get here”, abgerufen am 24. Februar 2026</ref> 1.000<ref name="1000gros" />
(Stand: 24. Februar 2026)
aktiv

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive /> Vorlage:Tabellenstile

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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Männer:

Europapokal der Landesmeister: 1956/57 | 1957/58 | 1958/59 | 1959/60 | 1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93

EHF Champions League: 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19 | 2019/20 | 2020/21 | 2021/22 | 2022/23 | 2023/24 | 2024/25 | 2025/26

Frauen:

Europapokal der Landesmeister: 1960/61 | 1961/62 | 1962/63 | 1963/64 | 1964/65 | 1965/66 | 1966/67 | 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78 | 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93

EHF Champions League: 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/2000 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16 | 2016/17 | 2017/18 | 2018/19 | 2019/20 | 2020/21 | 2021/22 | 2022/23 | 2023/24 | 2024/25 | 2025/26

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