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Chinesisches Luftfahrtmuseum

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:CHINA AVIATION MUSEUM AT DATANSHANG CHINA OCT 2012 (8916268716).jpg
Hauptgebäude des Museums
Datei:China Aviation Museum Memorial.JPG
Eingangsbereich

Das Chinesische Luftfahrtmuseum (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch Datang Shan {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) genannt, englisch China Aviation Museum) ist das größte Luftfahrtmuseum in der Volksrepublik China. Das im Stadtbezirk Changping der chinesischen Hauptstadt Peking, etwa 50 km nördlich des Stadtzentrums gelegene Museum ist teilweise in einem tunnelartigen Stollen untergebracht, welcher ursprünglich zur bunkerartigen Flugzeugkaverne des Militärflugplatzes Shahe im Berg Datang Shan gehörte. Das Chinesische Luftfahrtmuseum wurde am 11. November 1989 anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der Luftstreitkräfte der Volksrepublik China eröffnet. Die Sammlung umfasst über 200 zivile und militärische Flugzeuge aus chinesischer und sowjetischer Produktion sowie einige japanische und US-amerikanische Kriegsbeuten aus dem Zweiten Weltkrieg und dem Koreakrieg.

Ausstellung

In dem zentral gelegenen Felsmassiv befindet sich eine Flugzeugkaverne, deren größter Stollen von zwei Seiten über Rollwege befahrbar ist und einst als geschützter Flugzeughangar diente. Nun sind darin über 50 Flugzeuge zu beiden Seiten der flach gewölbten Decke ausgestellt. Eingangs der Halle befinden sich chinesische wie auch erbeutete japanische Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs. Nachfolgend kommen Modelle aus der Nachkriegszeit wie die MiG-15 und MiG-17 sowie deren chinesischen Pendants J-2 und J-5, einige J-6, Chengdu J-7 und eine Shenyang J-8. Einige ältere J-2 und J-5 haben unterhalb der Kanzel Markierungen für erfolgreiche Flugzeugabschüsse von koreanischen und US-amerikanischen Flugzeugen aus dem Koreakrieg. Fünf MiG-15 der koreanischen Luftstreitkräfte sind ebenfalls ausgestellt. Weiterhin sind Jagdbomber vom Typ Q-5 und drei B-5 (die chinesische Variante der Iljuschin Il-28) aufgereiht. Am Ende des Tunnels befinden sich ausländische Typen wie eine F-86 „Sabre“ der pakistanischen Luftwaffe, ein im Vietnamkrieg erbeuteter Hubschrauber vom Typ Bell UH-1H „Huey“ der United States Army, ein von der italienischen Luftwaffe ausgemusterter F-104S „Starfighter“ sowie ein maßstabsgerechtes Modell eines Boeing AH-64 „Apache“.

Auf dem weitläufigen Gelände befinden sich darüber hinaus noch Flugzeughangars, Radarstationen und Luftabwehrstellungen.

Sammlung (Auswahl)

Datei:CHINA AVIATION MUSEUM AT DATANSHAN CHINA OCT 2012 (8915688975).jpg
Luftabwehrraketen im Außenbereich
Datei:DATANSHAN AVIATION MUSEUM BEIJING CHINA OCT 2012 (8176725098).jpg
Flugzeugkaverne
Datei:03 SA-2 Guideline.jpg
Von China gebaute S-75-Luftabwehrraketen mit der chinesischen Bezeichnung HQ-2
Datei:Uniforms of the Republic of China Air Force Display at Aviation Museum 20131231.jpg
Uniformen
Datei:Vought V-65C1 Corsair (2912367680).jpg
Vought O2U Lenin

In der Ausstellung befinden sich über 200 Flugzeuge, darunter viele Einzelstücke. Flugzeuge, die besichtigt werden können, sind unter anderem:

Siehe auch

Weblinks

Commons: Chinese Aviation Museum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 40° 10′ 57″ N, 116° 21′ 49″ O

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