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Cracker (Gebäck)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:APlateOfCrackers.jpg
Eine typische Auswahl Cracker

Cracker<ref>Eintrag „Cracker“ im Duden, abgerufen am 11. Februar 2017.</ref> [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈkɾɛ.kɐ] (<phonos file="DE cracker GT.ogg">Anhören</phonos>/?), auch Kräcker<ref>Kräcker ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft | Duden. Abgerufen am 6. Mai 2025.</ref>, sind ein dünnes, knuspriges, trockenes biskuitartiges Salzgebäck, das sich ursprünglich aus Schiffszwieback<ref>Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 5. Band. Eintrag „Krachelchen“, dort: „Cracker, Schiffszwieback; regional: Knappkuchen“. Seite 1916. von S. Hirzel, Leipzig, 1873.</ref> und Hartkeksen<ref>Solon Robinson: Thatsachen für Landwirthe sowie für den Familienkreis. [auf Deutsch in den USA verlegt] Abschnitt XXVII: Hygienisches, Bereitung der Speise für Kranke. Seite 415. A. J. Johnson, New York, 1868.</ref> entwickelt hat. Der Begriff wurde aus dem Englischen ins Deutsche übernommen (dortige Aussprache [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈkræ.kər], <phonos file="AE cracker GT.ogg">Anhören</phonos>/?).

Zusammensetzung und Verzehrweise

Cracker enthalten Speisesalz, einige Sorten außerdem Käse oder Gewürze als weitere Zutaten.

Sie sind Fingerfood und werden entweder unverändert, belegt als Canapés<ref>Rachel Bell Maiden, Lucina Smith Wakefield: The Canape Book. Literary Licensing, 2013. ISBN 9781258568733.</ref> oder mit einem Dip gegessen. Cracker werden auch als Beilage zu Wein, Bier und Käse gereicht.

Beispiele

Literatur

  • Duncan Manley: Biscuit, Cracker and Cookie Recipes for the Food Industry. Woodhead Publishing Series in Food Science, Technology and Nutrition. Woodhead, 2001. ISBN 9788184735444.

Weblinks

Commons: Cracker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />