Deutsches Bergbau-Museum Bochum
| Deutsches Bergbau-Museum Bochum | |
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;" | Deutsches Bergbau-Museum Bochum Deutsches Bergbau-Museum Bochum | |
| Kategorie: | Museum, Forschungseinrichtung, Archiv |
| Träger: | DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH und Stadt Bochum |
| Mitgliedschaft: | Leibniz-Gemeinschaft |
| Standort der Einrichtung: | Bochum |
| Art der Forschung: | Grundlagenforschung |
| Fächer: | Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften |
| Fachgebiete: | Geschichtswissenschaft, Ingenieurwissenschaft |
| Grundfinanzierung: | Bund (50 %), Länder (50 %) Bereich Forschung |
| Leitung: | Sunhild Kleingärtner |
| Mitarbeiter: | ca. 190 (2021)<ref name="Auskunft" /> |
| Homepage: | www.bergbaumuseum.de/de/ |
Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum – Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen (DBM) ist eines der meistbesuchten Museen Deutschlands. Es ist das größte Bergbaumuseum der Welt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (aufgerufen am 12. September 2013)</ref> und zugleich Forschungsinstitut für Montanarchäologie und Archäometrie sowie Dokumentationszentrum und Archiv im Bereich der Montangeschichte.
Übertägige Ausstellungen von etwa 12.000 m²<ref name=Auskunft>Auskunft der Pressestelle des DBM 12. September 2013</ref> und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk unterhalb des Museumsgeländes mit ca. 2,5 km Streckenlänge (davon öffentlich zugänglich sind 1,2 km)<ref>Anschauungsbergwerk. Abgerufen am 20. November 2022.</ref> geben den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Forschungsschwerpunkte der Wissenschaftler sind die Geschichte und Technik des Montanwesens sowie Dokumentation und Schutz von Kulturgut. Das Museum ist als Forschungseinrichtung Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Träger sind die DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH sowie die Stadt Bochum.
Der Etat der Einrichtung betrug 2022 15,25 Mio. Euro, von denen Bund und Land je 39 %, die Stadt Bochum und die Trägergesellschaft DMT-LB je 11 % trugen.<ref>Über uns. Abgerufen am 4. Februar 2023.</ref>
Förderverein des Museums ist der eingetragene Verein Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur (VFKK), der auch die Zeitschrift Der Anschnitt herausgibt. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum ist Teil der Route der Industriekultur und beherbergte das größte der fünf Besucherzentren, die im Kulturhauptstadtjahr 2010 als kulturtouristische Drehscheiben der Metropole Ruhr fungierten, und seitdem zentrale Startpunkte für Erkundigungen in das ganze Ruhrgebiet sind.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Besucherzentrum für 2010 kommt ins Bergbau-Museum“ ( vom 23. September 2019 im Internet Archive), Ruhr-Nachrichten, 12. Dezember 2008, abgerufen am 14. November 2025</ref>
Geschichte
Die Anfänge des Museums gehen zurück auf die 1860er Jahre, als die Westfälische Berggewerkschaftskasse (WBK) eine ständige Ausstellung Bergbaulicher Utensilien in Bochum einrichtete, die hauptsächlich dem Unterricht in der benachbarten Bergschule (der heutigen THGA Bochum) diente. Ende der 1920er Jahre wurden von Vertretern der WBK und der Stadt Bochum Überlegungen zur Gründung eines öffentlich zugänglichen Bergbau-Museums entwickelt.
Der Gründungsvertrag für das Geschichtliche Museum des Bergbaus wurde am 1. April 1930 zwischen der Stadt Bochum und der WBK geschlossen; als erste Halle des Museums diente die alte Großviehschlachthalle des stillgelegten Bochumer Schlachthofs. Auf dem Gelände des Schlachthofs wurde 1935 nach Entwürfen von Fritz Schupp und Heinrich Holzapfel ein Neubau des Museumsgebäudes mit zusätzlicher Ausstellungsfläche ausgeführt. Im Jahre 1936 wurde unterhalb von Halle VI ein künstliches Bergwerk eingerichtet. Im Juni 1937 begannen die Abteufarbeiten für den Bau des Anschauungsbergwerks.<ref name="50 Jahre BBM">50 Jahre Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Fotodokumentation. Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Nr. 24, Bochum 1980.</ref>
Im Jahr 1943 wurden die noch nicht vollendeten Museumsbauten durch alliierte Luftangriffe weitgehend zerstört, in den Resten zogen ausgebombte Bochumer Geschäfte ein, um eine notdürftige Verkaufsfläche zu haben.<ref name="50 Jahre BBM" /> Aufgrund des Mangels an Schutzräumen für die Bevölkerung wurde
das Anschauungsbergwerk für den Luftschutz umgebaut.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Erkenntnisse bei diesem Ausbau flossen in die reichsweite Neufassung der Richtlinien für den Bau von Luftschutzstollen ein.<ref name="50 Jahre BBM" />
1946 wurde das Museum mit einer kleinen Ausstellung wiedereröffnet. In den 1950er Jahren wurde das Museum neu aufgebaut und erweitert, 1960 waren die Strecken des Anschauungsbergwerks auf einer Gesamtlänge von 2.510 Metern ausgebaut.
In den Jahren 1973 und 1974 wurde das Fördergerüst der stillgelegten Zeche Germania von Marten nach Bochum umgesetzt.<ref> Bild auf der Aufbauphase im Flickr Auftritt der Stadt Bochum, aufgerufen am 14. Februar 2022</ref><ref name="50 Jahre BBM" /> Die Umsetzung wurde aus dem Etat des nordrhein-westfälischen Kultusministeriums bezahlt. 1973 wurde Gerd Weisgerber Mitarbeiter des Museums, der die Montanarchäologische Abteilung aufbaute. Im Jahr 1974 zog auch das Geologische Museum des Ruhrbergbaus von der Westfälischen Berggewerkschaftskasse in Räume des Bergbau-Museum um. Weiterhin wurde das restaurierte Bethaus im Muttental sowie die Maschinenhalle der Zeche Zollern II unter Regie des Museums für die Öffentlichkeit freigegeben. In diesem Jahr wurde auch zum ersten Mal mit 317.000 Besuchern die 300.000 Marke überschritten.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1974, S. 136 ff</ref> Soweit erfasst, gliederten sich die 354.112 Besucher des Jahr 1976 in folgende Gruppen: Bergleute 13,5 %; Hauptschüler 40,5 %; sonstige Schüler und Studenten 9,1 %; Ausländer 9,3 % und sonstige Besucher 27,6 %.<ref>Verwaltungsbericht der Stadt Bochum 1976, S. 160</ref>
Am 1. März 1976 wurde das bisherige Bergbau-Museum in Deutsches Bergbau-Museum Bochum (DBM) umbenannt,<ref name="50 Jahre BBM" /> 1977 wurde es von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) als Forschungsmuseum anerkannt und in die gemeinsame Forschungsförderung von Bund und Ländern aufgenommen. Es gehört seither zu den Instituten der Blauen Liste.
Auch in den Folgejahren wurde das Museum ständig erweitert und die Forschung um weitere Themen ergänzt. Das Museum hatte in den 1990ern bis Mitte der 2000er regelmäßig zwischen 380.000 und 400.000 Besucher pro Jahr.<ref>Verwaltungsberichte der Stadt Bochum: 1994, S. 158; 1995, S. 66; 1998, S. 176; 1999, S. 166; 2000, S. 174; 2001, S. 191; 2003, S. 187; 2004, S. 196
</ref>
Am 6. Dezember 2009 wurde der Schwarze Diamant, ein Erweiterungsbau für Sonderausstellungen, eröffnet. Das Bauwerk mit seiner markanten tiefschwarzen und bei Sonneneinstrahlung glitzernden Fassade, entworfen von Benthem Crouwel Architekten, stellt sich als Schnitt durch ein Stollensystem dar.
Rainer Slotta war von 1987 bis 2012 Museumsdirektor. Von 2012 bis Mitte 2022 leitete der Chemiker und Konservierungswissenschaftler Stefan Brüggerhoff das Museum.<ref>Geschichte. Abgerufen am 4. Februar 2023.</ref> Seit Juli 2022 amtiert die Archäologin Sunhild Kleingärtner als Wissenschaftliche Direktorin.<ref>Kontakt Sunhild Kleingärtner. Abgerufen am 4. Februar 2023.</ref>
Von 2016 bis 2019 wurde das Museum saniert und umgebaut, dadurch waren die Ausstellungen nur teilweise zugänglich. Im Juli 2019 wurde das neugestaltete Museum wiedereröffnet. Durch die neu konzipierte Dauerausstellung führen nun vier Rundgänge: Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst.<ref>Dauerausstellung. Abgerufen am 4. Februar 2023.</ref>
Museum
Exponate
Auf einer Ausstellungsfläche von 12.000 Quadratmetern wird den Besuchern die Entwicklung des Bergbaus von der vorgeschichtlichen Zeit bis heute gezeigt. Die verschiedenen technischen Bereiche des Bergbaus sowie seine kulturellen und sozialen Aspekte werden thematisch-chronologisch dargestellt.
Hervorzuheben sind Ausstellungsstücke wie:
- Ein etwa sieben Tonnen schwerer wurzelverzweigter Stammrest eines Schuppenbaumes, der aus den Steinkohlenschichten des Piesbergs bei Osnabrück stammt. Mit einer Gesamthöhe von ca. 2,5 Metern und einem Stammumfang von ca. 5 Metern ist der Baum eines der größten erhaltenen Objekte seiner Art aus der Karbonzeit.
- Das Original einer Brikettpresse aus dem Jahr 1901. Die mit Dampf betriebene Einstrang-Schubkurbelpresse mit einem Gewicht von 18 Tonnen und einer Leistung von 4,2 Tonnen Brikett pro Stunde war 1985 außer Dienst gestellt und dem Museum von der Rheinbraun AG übereignet worden.
- Eine bei der Schachtförderung eingesetzte, Bobinen-Fördermaschine. Ihr charakteristisches Kennzeichen ist die Verwendung von Flachseilen. Das gezeigte Original wurde etwa 1905 gebaut und zunächst zum Abteufen, dann bis 1949 zur Kohlenförderung auf der Zeche Hannover in Bochum-Hordel eingesetzt.
- Im Maschinenkeller des Museums befinden sich außerdem zahlreiche Bergbaumaschinen, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes nicht in den oberen Stockwerken ausgestellt werden können.
- Im Eingangsbereich des Erweiterungsbaus Schwarzer Diamant ist ein Schwarzer Diamant mit einem Gewicht von 3,401 Karat ausgestellt, der dem Museum 2011 von einem Bochumer Juwelier geschenkt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschenkt: Das kleine Schwarze ( vom 17. Januar 2011 im Internet Archive), Ruhr Nachrichten, 13. Januar 2011, Ronny von Wangenheim.</ref>
Sonderausstellungen
Es finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Vom 8. Mai 2011 bis 19. Februar 2012 wurde die Sonderausstellung Schätze der Anden – Chiles Kupfer für die Welt gezeigt. Die Sonderausstellung widmet sich sowohl der Bedeutung des Kupfers für die (Kultur-)Geschichte der Menschheit von Anbeginn bis heute, als auch der wirtschaftlichen Bedeutung der Corporación Nacional del Cobre de Chile (CODELCO) im nationalen und internationalen Rahmen sowie deren Tage- und Tiefbauanlagen, die zu den weltweiß größten dieser Art gehören.<ref>Schätze der Anden – Chiles Kupfer für die Welt (8. Mai 2011 bis 19. Februar 2012). Deutsches Bergbau-Museum Bochum, abgerufen am 14. November 2025.</ref>
2006 war das Grubenunglück von Courrières thematisiert worden, 2007 hat eine Gemäldeausstellung zu Berg-Werken von Alexander Calvelli stattgefunden, 2008 gab es eine Sonderausstellung zu NEAT (Neue Eisenbahn Alpen Transversalen).
Besucherbergwerk
Ein System von Strecken und Streben in etwa 20 Metern Tiefe und einer Länge von etwa 2,5 Kilometern erläutert unter annähernd realistischen Bedingungen den Vortrieb und die Kohleförderung sowie einige Sicherheitsaspekte. Die Strecken haben allerdings nie zum Abbau von Bodenschätzen gedient und sind nur zum Zweck der Demonstration angelegt worden.
Seit 1995 ist die Nachbildung des letzten deutschen Grubenpferdes Tobias im Anschauungsbergwerk zu sehen.<ref>Aufgrund des medialen Interesse gilt Tobias als das letztes Grubenpferd im Ruhrbergbau. Zwei Monate nach Tobias verließ der Schimmel-Wallach Seppel die Bochumer Zeche Lothringen. Ulrike Gilhaus: Kumpel auf vier Beinen - Grubenpferde im Ruhrbergbau. LWL-Industriemuseum, abgerufen am 14. Februar 2023.</ref>
Der Besuch des Anschauungsbergwerks ist für Museumsgäste mit einer Gehbehinderung oder einem Rollstuhl nur teilweise geeignet. Begleitung und Hilfestellung sind untertage unbedingt notwendig, können jedoch bei vorheriger telefonischer Anmeldung geleistet werden.
Fördergerüst
Das Fördergerüst, in Bochum als „Förderturm“ bezeichnet,<ref>Der Förderturm des Bergbaumuseums Bochum wird saniert, abgerufen am 23. Mai 2024.</ref><ref>Volksbank Bochum Witten, Seite 4, abgerufen am 23. Mai 2024.</ref> bietet bei gutem Wetter einen weiten Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Bei schlechtem Wetter, z. B. starkem Wind, bleibt es aus Sicherheitsgründen geschlossen.
Es stammt aus dem Jahr 1944 und wurde von Fritz Schupp konstruiert. Ursprünglich war es auf der Zeche Germania im Dortmunder Stadtteil Marten aufgestellt.<ref>Zeche Germania 3/5, Dortmund. 1972, abgerufen am 14. Februar 2023.</ref><ref>Joachim Huske: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier. Daten und Fakten von den Anfängen bis 2005, 3., überarb. und erw. Aufl. Selbstverlag Deutsches Bergbau-Museum, Bochum 2006, ISBN 3-937203-24-9, S. 364–365.</ref> Es ist 71,4 m hoch und wiegt 650 t. Es kam 1973 nach Bochum. Die Aussichtsplattformen befinden sich, mit dem Fahrstuhl erreichbar, in 50 m und, über weitere Treppen zugänglich, 62 m Höhe.<ref name="50 Jahre BBM" /> Für Fahrstuhl und Plattform wurden die zwei unteren Seilscheiben aus Platzgründen nicht wieder eingebaut.
Forschung
Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum betreibt als Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen Forschungen in vielen verschiedenen Disziplinen, die in den Schwerpunkten Geschichte und Technik des Montanwesens sowie Dokumentation und Schutz von Kulturgut zusammengefasst sind. Die Forschungstätigkeiten innerhalb der beiden Schwerpunkte sind durch chronologische, regionale oder thematische Kriterien in Forschungsfelder (u. a. Montanarchäologie, Archäometallurgie) und Kernthemen gegliedert.
Die Forschungen zum vor- und frühgeschichtlichen Montanwesen basieren auf archäologischen Untersuchungen in Verbindung mit naturwissenschaftlichen Verfahren. Die Betrachtung der mittelalterlichen Gewinnung mineralischer Rohstoffe, ihre Verarbeitung bzw. Verhüttung und ihr Handel schließt sich mit intensivem Quellenstudium an die archäologischen Feldforschungen an. Die neuzeitliche Montangeschichte wird in ihren technischen, wirtschaftlichen wie auch sozialgeschichtlichen Auswirkungen erfasst. Die Erforschung von Kulturdenkmalen (besonders technischer Denkmale) ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt.
Gemeinsam mit dem Archäologischen Institut der Ruhr-Universität Bochum beherbergte das DBM von 2011 bis 2014 ein Graduiertenkolleg zum Thema Rohstoffe, Innovation und Technologie alter Kulturen (RITaK). In dieser Leibniz Graduiertenschule wurden acht Dissertationen gefördert, die sich mit dem Einfluss der Gewinnung und Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen auf die Kultur- und Wirtschaftsentwicklung des Menschen beschäftigten. Zu den Themen gehörten:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />DBM – Deutsches Bergbau-Museum ( vom 20. April 2012 im Internet Archive)</ref>
- Prestigemetalle in Prunkgräbern der Kupfer- und Frühbronzezeit: Herkunft und metallurgisches Wissen
- Mittelasien als Rohstofflieferant der Bronzezeit (Andronovo-Kulturen)
- Westmediterraner Metallhandel und Technologietransfer der Phönizier
- Silber und Blei aus dem Laurion
- Die Hellwegzone: Technologie- und Rohstofftransfer zwischen römischem Reich und den Germanen
- Haithabus Metalle
- Erschließung und Blüte des sächsisch-böhmischen Erzgebirges
- Mittels einer Metallanalyse geführter Indizienbeweis des Untergangs der 19. römischen Legion in der Varusschlacht bei Kalkriese („Teutoburger Wald“).
Die Forschungsabteilung des DBM und das Archäologische Institut der RUB liegen in einem Haus.<ref>Startschuss für das Haus der Archäologien</ref>
Montanhistorisches Dokumentationszentrum
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Mit dem am 1. Juli 1969 gegründeten Bergbau-Archiv verfügt das Institut über ein zentrales historisches Archiv des Bergbaus in Deutschland. Das Archiv umfasst in 4000 laufenden Metern 220 Bestände vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart aus fast allen deutschsprachigen Stein- und Braunkohlerevieren. Im Jahr 2002 wurde dem Bergbau-Archiv von der VdW der Preis Wirtschaftsarchiv des Jahres verliehen. Seit 2007 verwaltet das Archiv auch die Bestände des Museums und nennt sich Montanhistorisches Dokumentationszentrum.
Prägend für die Arbeit des Archivs war die Leiterin Evelyn Kroker. Seit 2001 ist Michael Farrenkopf Leiter des Archivs.
Lage
- Nördlich der Bochumer Innenstadt, in der Nähe der A40.
- Anschrift: Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum
- ÖPNV: U-Bahn-Linie U35, Herne – Bochum, Haltestelle Deutsches Bergbau-Museum
Literatur
- Hans Günter Conrad: 50 Jahre Deutsches Bergbau-Museum Entwicklung und Perspektive. in: Der Anschnitt Heft 2–3/1980, S. 38–54 (Digitalisat)
- Olaf Hartung: Museen des Industrialismus: Formen bürgerlicher Geschichtskultur am Beispiel des Bayerischen Verkehrsmuseums und des Deutschen Bergbaumuseums. Köln [u. a.] 2007 (Beiträge zur Geschichtskultur; Bd. 32), Zugl.: Kiel, Univ., Diss., 2007, ISBN 978-3-412-13506-5.
- Rainer Slotta (Hrsg.): 75 Jahre Deutsches Bergbau-Museum Bochum (1930 bis 2005). Vom Wachsen und Werden eines Museums. 2 Bände, Bochum 2005, ISBN 3-937203-15-X.
- Evelyn Kroker: Das Bergbau-Archiv Bochum und seine Bestände. Bochum 2001.
Siehe auch
Weblinks
- Beschreibung dieses Ortes als Teil der Route der Industriekultur in Dietmar Bleidick: Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers. (PDF) In: route.industriekultur. Regionalverband Ruhrgebiet, 2021, abgerufen am 12. April 2023.
- Website des Deutschen Bergbau-Museums Bochum
- Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 51° 29′ 21″ N, 7° 13′ 2″ O
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Deutsches Bergbau-Museum
Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bergschule TFH Georg Agricola |
Bundesknappschaft |
Bergmannsheil |
Tippelsberg |
Zeche Julius Philipp – Medizinhistorische Sammlung im Malakowturm |
Zeche Brockhauser Tiefbau |
Zeche Friedlicher Nachbar |
Zeche Alte Haase |
Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Kokerei Neu-Iserlohn |
Zeche Robert Müser, Schacht Arnold |
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Zeche Zollern Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
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Zeche Minister Stein / Neue Evinger Mitte |
Alte Kolonie Eving Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg mit Wohlfahrtsgebäude |
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Bergbaugedenkstätten auf dem Ostfriedhof |
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Müsersiedlung der Zeche Gneisenau |
Zeche Monopol, Schacht Grillo |
Zeche Königsborn 3/4 |
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Zeche Sachsen – Öko-Zentrum NRW |
Zeche Radbod |
Gedenkstätte Zeche Radbod |
Kissinger Höhe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Bergwerk Ost, Schächte Heinrich Robert |
Schacht Lerche |
Zeche Werne |
Bergwerk Monopol, Schacht Grimberg 1/2 |
Halde Großes Holz Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Zeche Haus Aden |
Siedlung Ziethenstraße Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Zeche Minister Achenbach, Schacht 4 – LÜNTEC-Tower |
Bergarbeiter-Wohnmuseum |
Zeche Waltrop |
Hammerkopfturm Zeche Erin 3 |
Halde Schwerin Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Zeche Erin 7 |
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Vestisches Museum |
Zeche Recklinghausen II |
Dreieck-Siedlung Hochlarmark |
Landschaftspark Hoheward Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg mit den Halden Hoheward/Hoppenbruch |
Zeche Ewald 1/2/7
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Zeche Schlägel & Eisen 3/4/7 |
Zeche Schlägel & Eisen 5/6 |
Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 1/2 |
Bergwerk Auguste Victoria, Schacht 3/7 |
Bergwerk Fürst Leopold |
Siedlung Fürst Leopold |
Maschinenhalle Zeche Zweckel |
RBH Logistics |
Halde Haniel Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Zeche Arenberg-Fortsetzung |
Tetraeder Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Zeche Prosper II |
Kokerei Prosper |
Gartenstadt Welheim Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Mottbruchhalde – „Halde im Wandel“ |
Zeche Hugo |
Siedlung Schüngelberg Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Halde Rungenberg
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Zeche Bergmannsglück |
Bergwerk Westerholt |
Nordsternpark Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Schacht Oberschuir |
Zeche Consolidation 3/4/9 |
Zeche Graf Bismarck 1/4 |
Kokerei Alma |
Siedlung Flöz Dickebank Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Wissenschaftspark Rheinelbe |
Halde Rheinelbe Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Zeche Holland 1/2 |
Zeche Holland 3/4/6 |
Zeche Unser Fritz 1/4 |
Heimatmuseum Unser Fritz |
Zeche Pluto-Wilhelm |
Zeche Hannover I/II/V |
Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 |
Flottmann-Hallen |
Kunstwald Zeche Teutoburgia |
Siedlung Teutoburgia Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Deutsches Bergbau-Museum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Zeche Bonifacius |
Zeche Königin Elisabeth |
Glückaufhaus |
Steag-Zentrale |
Zeche Carl Funke |
Siedlung Carl Funke |
Zeche Zollverein Schacht 1/2/8 und Schacht XII
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Kokerei Zollverein |
Zeche Zollverein Schacht 3/7/10 |
Zeche Helene |
Kulturzentrum Zeche Carl |
Schurenbachhalde |
Siedlung Karnap |
Zeche Vereinigte Helene-Amalie |
Zeche Oberhausen |
Knappenhalde |
Gasometer Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Zeche Osterfeld |
Zeche Osterfeld, Schacht 4 |
Zeche Sterkrade |
Halde Haniel |
Zeche Lohberg |
Siedlung Lohberg |
Zeche Walsum |
Siedlung Wehofen |
Salzbergwerk Borth |
Schacht Rossenray |
Bergwerk Friedrich Heinrich Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Zeche Pattberg |
Halde Pattberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg |
Halde Norddeutschland |
Siedlung Repelen |
Museum Neukirchen-Vluyn |
Zeche Niederberg |
Siedlungen Niederberg – Alte und Neue Kolonie |
Kolonie Meerbeck |
Zeche Rheinpreußen 5/9 mit Eurotec Technologiepark |
Halde Rheinpreußen |
Zeche Rheinpreußen 4 |
Zeche Rheinpreußen Schacht 1/2 |
Siedlung Rheinpreußen Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg |
Siedlung Johannenhof |
Rheinpreußen-Hafen |
Schacht Gerdt |
Rheinhauser Bergbausammlung |
Zeche Friedrich Thyssen 6 |
Siedlung Mausegatt
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