Eisenbahnmuseum Bochum
| Datei:Eisenbahnmuseum Bochum, Museumstag April 2014, Dampfbetrieb.jpg Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | Bochum-Dahlhausen |
| Art |
Eisenbahnmuseum
|
| Eröffnung | 1977 |
| Betreiber |
Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum
|
| Website | |
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-MUS-023310] |
Vorlage:Hinweisbaustein Das Eisenbahnmuseum Bochum ist ein Eisenbahnmuseum im Südwesten von Bochum, das 1977 auf dem Gelände des von 1916 bis 1918 erbauten und 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerkes in Dahlhausen von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. gegründet wurde und seit 2011 von der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum betrieben wird. Es ist mit einem Areal von etwa 46.000 m² eines der größten privaten Eisenbahnmuseen Deutschlands.
Mittelpunkt des Museums bilden der 14-ständige Lokomotivschuppen mit 20-Meter-Drehscheibe, Wasserturm, Werkstätten und Lokomotivbehandlungsanlagen wie Bekohlungsanlage, Wasserkran und Sandturm für die Sandstreueinrichtung. Zusätzlich befinden sich zwei weitere Ausstellungshallen mit Gleisen auf dem Gelände. Auch eine betriebsfähige 600-mm-Feldbahn ist vorhanden. Die gesamte Anlage des ehemaligen Bahnbetriebswerkes steht unter Denkmalschutz.
Das Museum ist ein Ankerpunkt der Route der Industriekultur.
Geschichte
Das Eisenbahnmuseum Bochum hat sich von einem Bahnbetriebswerk zum derzeit größten privaten Eisenbahnmuseum in Deutschland entwickelt. Dabei nutzt es als Industriemuseum die authentische Umgebung des ehemaligen Betriebsgeländes.
Bahnbetriebswerk (Bw) Bochum-Dahlhausen
Die Anlage wurde in den Jahren 1916–1918 als Bahnbetriebswerk (Bw) Bochum-Dahlhausen errichtet.<ref name=":0">Das Museum. In: Eisenbahnmuseum Bochum. Abgerufen am 4. März 2026.</ref> Planungen gingen auf das Jahr 1913 zurück.<ref name=":1">Denkmalliste der Stadt Bochum, Denkmal A 190</ref> Das Bahnbetriebswerk lag an der für den Kohlentransport im Ruhrtal wichtigen Ruhrtalbahn, auch lag unter anderen die Henrichshütte an der Strecke.<ref>Ruhrtalbahn. In: Eisenbahnmuseum Bochum. Abgerufen am 4. März 2026.</ref> Von Dahlhausen zweigte auch die Strecke nach (Bochum-)Langendreer und als Abzweig die Verbindung zum Güterbahnhof Bochum-Nord ab. Bis 1925 wurden hier die Lokomotiven der zahlreichen benachbarten Bahnbetriebswerke untersucht und repariert. Ab 1925 erhielt das Betriebswerk Dahlhausen/Ruhr von den Betriebswerken Hattingen/Ruhr und (Essen)-Steele-Nord eigene Lokomotiven und eigenes Fahrpersonal zugeteilt.
Hauptleistung für die von hier eingesetzten Dampflokomotiven war der schwere Güterzug-Streckendienst, wobei der Kohlentransport für den Steinkohlenbergbau im Ruhrgebiet die überragende Rolle spielte. Die im Güterbahnhof zusammengestellten Güterzüge mussten zu den Bestimmungsbahnhöfen abgefahren werden, wobei im Gegenzug leere Güterwagen zu den Zechen gebracht wurden.
Der durchschnittliche Lokomotivbestand betrug 50 Dampflokomotiven.<ref name=":0" /> 522 Arbeiter waren 1957 im Bahnbetriebswerk beschäftigt, zu dem auch eine Reparaturhalle für defekte oder untersuchungspflichtige Güterwagen gehörte. Auch in Wattenscheid-Eppendorf bestand eine solche Güterwagenreparatur, die dem Bahnbetriebswerk Bochum-Dahlhausen unterstand. Während des Zweiten Weltkrieges mussten vom Bahnbetriebswerk Dahlhausen/Ruhr viele Dampflokomotiven an die Ostfront abgegeben werden. Als Ersatz kamen dann sogenannte Mietlokomotiven aus Frankreich und Belgien zum Einsatz.
Die Zerstörung der Staumauer der Möhnetalsperre brachte durch die Flutwelle der Ruhr große Schäden an den Bahnanlagen im Ruhrtal. Beim Rückzug der deutschen Wehrmacht wurden die Eisenbahnbrücke Hattingen, die Eisenbahnbrücke Dahlhausen, die RhE-Brücke Steele (nahe dem Holteyer Hafen, nicht wieder aufgebaut) und die Ruhrbrücke Steele gesprengt. Dadurch gab es erhebliche Einschränkungen im Eisenbahnbetrieb. Außerdem wurde das Bahnbetriebswerk Dahlhausen durch zahlreiche Bombentreffer zerstört.
Nach Kriegsende herrschte starker Mangel an Kohle, und trotz der nur notdürftig instandgesetzten Fahrzeuge und Bahnanlagen wurden den Eisenbahnern ungeheure Transportleistungen für das aufstrebende Wirtschaftswunder abverlangt. Mitte der 1960er Jahre wurden, trotz aufkommender Kohlekrise, im Güterbahnhof Bochum-Dahlhausen täglich noch mehr als 2000 Güterwagen abgefertigt.
Seit Ende der 1950er Jahre war die Kohleförderung im Ruhrbergbau vielerorts unrentabel geworden. Die Zechen im Ruhrtal waren mit die ersten Anlagen, die stillgelegt wurden (z. B. Zeche Dahlhauser Tiefbau, Zeche Friedlicher Nachbar). Auch setzte die Bundesbahn auf weniger betriebsintensive Diesellokomotiven. Damit war auch der Haupteinsatz des auf Dampflokomotiven spezialisierten Bahnbetriebswerkes Bochum-Dahlhausen entfallen.<ref name=":0" /> Das Bahnbetriebswerk wurde am 1. August 1969 als selbständige Dienststelle geschlossen und ein Teil der Anlagen zurückgebaut. Die Güterwagenausbesserung wurde 1982 aufgegeben.
Nutzung als Eisenbahnmuseum
Die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (gegründet 1968) erkannte das Potenzial des Geländes für ein Eisenbahnmuseum im Ruhrgebiet. Die ersten Ehrenamtlichen versetzte das Betriebswerksgelände ab 1969 schrittweise wieder in den Originalzustand der Dampflokzeit und machten es 1977 der Öffentlichkeit als Museum zugänglich.<ref name=":0" /> Das Ziel des Eisenbahnmuseums ist seitdem nicht nur der Erhalt und die Restaurierung von Fahrzeugen, sondern auch der Aufbau eines eisenbahntypischen Umfeldes mit entsprechenden Gebäuden und technischen Anlagen. Das damals komplett von der Deutschen Bundesbahn angemietete ehemalige Bahnbetriebswerk Bochum-Dahlhausen bot dazu die besten Voraussetzungen.
Bereits 1984 wurden der Ringlokschuppen und die Drehscheibe für Lokomotiven sowie einige Nebengebäude als technisches Denkmal mit der Nummer A 001 in die Denkmalliste der Stadt Bochum eingetragen.<ref>Denkmalliste der Stadt Bochum, Denkmal A 001</ref> Das Verwaltungsgebäude von 1916 und 1932, der Kamin/Wasserturm sowie weitere technische Anlagen wurden 1991, als wichtige Bauten zur Darstellung der Arbeit im Betriebswerk, ebenfalls als Denkmal A 190 unter Schutz gestellt.<ref name=":1" />
Vom 3. bis zum 13. Oktober 1985 fand im Rahmen der Veranstaltungen „150 Jahre Deutsche Eisenbahnen“ auf dem benachbarten ehemaligen Rangierbahnhof Bochum-Dahlhausen eine große Fahrzeugschau der Deutschen Bundesbahn unter dem Motto Vom Adler bis zur Gegenwart statt, an der auch das Eisenbahnmuseum beteiligt war. Sie zählte zu den größten ihrer Art.
Mit der Einrichtung der Route der Industriekultur wurde das Museum ein Ankerpunkt der Route und ist auch Station auf mehreren Themenrouten, darunter die Route Nr. 15: Bahnen im Revier.
Am 14. Juli 2011 wurde von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte, dem Regionalverband Ruhr und der Stadt Bochum die Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum gegründet, die seitdem Eigentümerin der Fahrzeugsammlung ist.<ref name=":0" /> Seit diesem Datum führt das Museum den Namen Eisenbahnmuseum Bochum.
Das Museum wurde 2014 als nationales Projekt des Städtebaus ausgezeichnet.<ref>Bochum, Eisenbahnmuseum: Vom Depot zum Erlebnisraum. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, abgerufen am 4. März 2026.</ref> Mit Mitteln aus der Auszeichnung wurde das Gelände von der Deutschen Bahn AG erworben, sowie mit der Planung und dem Bau eines neuen Empfangsgebäudes begonnen. Dieses wurde im Februar 2020 eröffnet.<ref name=":0" />
Selbstverständnis und Aufgaben
Die Eisenbahn der Dampflok-Ära für nachfolgende Generationen zu erhalten und ihre Bedeutung für die Entwicklung der Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland zu präsentieren, ist das Ziel des 1977 gegründeten Museums. Ehrenamtliche Mitarbeiter entwickeln Veranstaltungen und Sonderfahrten, um den Besuchern einen lebendigen und somit nachhaltigeren Eindruck einer historisch bedeutenden Technik zu vermitteln. An einigen Tagen, wie den jährlichen Museumsfesten im April und September, werden daher verschiedene Fahrzeuge in Bewegung gesetzt und können von den Besuchern in Aktion besichtigt werden.
Betrieb
Bei den regelmäßig durchgeführten Tagesfahrten erleben die Fahrgäste eine nostalgische Art des Reisens. Vom Bahnsteig im Museumsgelände gibt es Museumszugfahrten durch das Ruhrtal, die mit verschiedenen Fahrzeugen angeboten werden. Dabei kommt auf der von April bis Oktober regelmäßig bedienten Strecke vom Museum nach Wengern-Ost einmal monatlich eine Preußische P 8 (38 2267) als Lokomotive zum Einsatz. An der Museumseisenbahn beteiligt sich auch der 1949 gegründete Modell-Eisenbahn-Club Essen & Umgebung e. V. mit einem restaurierten und bewirtschafteten Reisezugwagen von MAN aus dem Jahre 1921.
Zudem fährt sonntags ein Shuttlezug vom Eisenbahnmuseum zum Bahnhof Bochum-Dahlhausen, wo Anschluss an die S-Bahn nach Essen und Hattingen besteht. Dieser Shuttlezug besteht aus einem Wismarer Schienenbus, umgangssprachlich Schweineschnäuzchen genannt.
| Linie | Linienverlauf | Takt | Betreiber |
|---|---|---|---|
| RB | Ruhrtal: Eisenbahnmuseum – Bochum-Dahlhausen – Hattingen (Ruhr) – Witten-Herbede – Wengern-Ost |
Erster Sonntag & vierter Sonntag im Monat (April–Oktober) | Eisenbahnmuseum Bochum |
| RB | Schweineschnäuzchen: Eisenbahnmuseum – Bochum-Dahlhausen |
So/Feier 30 min<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bahnhofspendelzug "Schweineschnäuzchen" ( vom 15. April 2015 im Internet Archive)</ref> | Eisenbahnmuseum Bochum |
Ausstellung und Exponate
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Lokomotivparade (1977)
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DRG 80 030
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BLE 146 (Typ ELNA 2)
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Cöln 7270
-
Letzte Lok der DB-Baureihe 66 002
-
Letzte Lok der bayrischen EP 2 (E 32)
Die Ursprünge der Fahrzeugsammlung reichen bis in das Jahr 1967 zurück. Es sind verschiedene Dampflokomotiven und andere technisch interessante Eisenbahnfahrzeuge aus verschiedenen Epochen ausgestellt. Die Fahrzeugsammlung umfasst mehr als 120 Schienenfahrzeuge aus der Zeit von 1853 bis 1976. Anhand dieser Exponate gewinnen die Besucher einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Lokomotiven und Wagen der deutschen Eisenbahn. Neben bedeutenden und richtungsweisenden Lokomotivbauarten werden auch markante Reisezug- und Güterwagen der Nachwelt erhalten. Viele Exponate gelten als Rarität, da sie äußerst selten sind oder als einzig erhaltenes Exemplar vor der Verschrottung bewahrt worden sind. Aber auch Spezialbereiche des Eisenbahnwesens wie beispielsweise Signaltechnik und Fahrkartendrucker werden anhand erhaltener historischer Geräte dokumentiert. Zu den Exponaten gehört unter anderem eine Signalsammlung mit einem funktionsfähigen preußischen Ständer-Stellwerk, das bis 1982 in Köln-Mülheim stand. Die Exponate werden von mehr als 100 meist ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern gepflegt.
Beispiele der ausgestellten Regelspur-Lokomotiven:
- DR-Baureihe 01 (01 008)
- DR-Baureihe 44 (044 377-0)
- DR-Baureihe 50 (053 075-8)
- Preußische T 12 (DB-Baureihe 74 (1192))
- DR-Baureihe 80 in der Zechenbahnlackierung als RAG D724 (80 030)
- Preußische P 8 (DB-Baureihe 38 (38 2267))
- Preußische T 9.1, ausgestellt vor dem Starlight Express Theater
- Preußische T 20 (DR-Baureihe 95 (95 0028-1)
- Württembergische Hz (DB-Baureihe 97.5 (97 502))
- Preußische G 8.1 (DB-Baureihe 55 (3345))
- DB-Baureihe 66 (66 002, die einzige erhaltene Lok dieser Baureihe)
- BLE 146, Typ ELNA 2
- bay. EP 2 (E 32) (E 32 27, die einzige erhaltene Lok dieser Baureihe)
- DR-Baureihe E 94 (E 94 080)
- Wehrmachtslokomotive WR 360 C 14 (DB-Baureihe V 36 (V 36 231))
- DB-Baureihe V 100 (212 007-9)
- DB-Baureihe V 200.0 (V 200 017)
- Wismarer Schienenbus (T 2)
- Schienen-Straßen-Omnibus (einzig erhaltenes Exemplar)
- Hibernia 41-E (die einzige erhaltene Lok dieser Art)
- DB-Baureihe ETA 150 (515 556-9)
- Henschel E 1200 (E 1200 003)
- Henschel DH 500 Ca, ehemalige Werkslokomotive Nr. 5 des Opelwerks Bochum
- Tunnelmesswagen DB 712 001
Drehort für Kino- und Fernsehproduktionen
Fahrzeuge und Anlagen des Eisenbahnmuseums spielten und spielen mehrfach bei Film- und Fernsehproduktionen mit. So entstanden beispielsweise im alten Bahnhof Dahlhausen und auf dem Museumsgelände ein großer Teil der Eisenbahnaufnahmen des mehrfach prämierten Kinofilmes Das Wunder von Bern (unter anderem Deutscher Filmpreis und Preis von Locarno). Weitere Filmproduktionen, die zum Teil im Eisenbahnmuseum Bochum oder in dessen historischen Fahrzeugen gedreht wurden, sind Berlin 36 (2009), Das Blaue vom Himmel (2011) und Landauer (2013). Für verschiedene Fernsehproduktionen, wie die Hitlisten des Westens im WDR, die WDR Lokalzeit, das Galileo-Magazin, die Kopfballshow oder Die Sendung mit der Maus wurde die historische Kulisse des ehemaligen Bahnbetriebswerks ebenfalls genutzt.
Siehe auch
Literatur
- Harald Vogelsang: Die Fahrzeuge und Anlagen des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen. 12. Aufl., DGEG, Werl 2002. ISBN 3-921700-99-X.
- Harald Vogelsang: Das Bw Bochum-Dahlhausen und die Eisenbahn im mittleren Ruhrtal. Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg 1988. ISBN 3-88255-430-4.
Weblinks
- Beschreibung dieser Sehenswürdigkeit und Ankerpunkt als Teil der Route der Industriekultur
- Beschreibung dieses Ortes als Teil der Route der Industriekultur in Dietmar Bleidick: Bochum: Industriekultur im Herzen des Reviers. In: route.industriekultur. Regionalverband Ruhrgebiet, 2021, abgerufen am 12. April 2023.
- Eisenbahnmuseum Bochum
- Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V.
Koordinaten: 51° 25′ 55″ N, 7° 7′ 28″ O
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Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahnhof Dahlhausen |
Bahnhof Hattingen |
Ruhrtalbahn |
Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Bahntrasse Hattingen – Schee – Silschede mit dem Bahnhof Sprockhövel |
Bahnhof Ennepetal |
Kruiner Tunnel |
Kleinbahntrasse Haspe – Voerde – Breckerfeld |
Harkort’sche Kohlenbahn |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft |
Goldberg-Tunnel |
Hauptbahnhof Hagen |
Ruhr-Sieg-Strecke |
Ruhrviadukt Herdecke |
Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte und Kreinberg-Siedlung |
Obere Ruhrtalbahn und Bahnhof Langschede |
Bahnhof Hamm |
Bahnhof Kamen |
Seseke-Brücke |
Depot Immermannstraße |
Nahverkehrsmuseum Dortmund |
Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland |
Hauptbahnhof Dortmund |
Dortmunder Eisenbahnbrücken-Ensemble |
Dortmund Betriebsbahnhof |
Wasserturm Dortmund Südbahnhof |
Zeche Zollern II/IV Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg |
Hauptbahnhof Recklinghausen |
Bahnhof Herne |
Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel |
Heimatmuseum Unser Fritz |
Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck |
Hauptbahnhof Gelsenkirchen |
Bahnhof Dorsten |
RBH Logistics |
Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn |
Bochumer Verein |
Bahnhof Bochum Nord und Stahlbrücken der Rheinischen Bahn |
Hauptbahnhof Bochum |
BOGESTRA-Hauptverwaltung |
Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) |
Straßenbahnbetriebshof Witten und Gartenstadt Crengeldanz |
Weichenwerk Witten |
Hauptbahnhof Witten |
Ruhrviadukt Witten |
Deutsches Gruben- und Feldbahnmuseum |
Bahnanlagen der Zeche Nachtigall Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und des Muttentals |
Bahnhof Zollverein |
Rheinische Bahn in Essen |
Lokomotivfabrik und Werksbahn Krupp |
Hauptbahnhof Essen |
Eisenbahn-Direktionsgebäude Essen |
Villa Hügel Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg und Bahnhof Essen-Hügel |
Ruhrbrücke Steele |
Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
Eisenbahnbrücke Kettwig |
Stadt-Viadukt und Ruhrbrücke Mülheim |
Ringlokschuppen und Camera Obscura |
Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei |
Straßenbahndepot Speldorf |
Brückenlandschaft Ruhraue |
Rangierbahnhof, Eisenbahnausbesserungswerk Wedau und Eisenbahnsiedlung Wedau |
Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim und Eisenbahnsiedlung Rheinhausen-Friemersheim |
Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrücke |
Hebeturm „Homberg-Ruhrorter Rheintrajektanstalt“ |
Duisburg Hauptbahnhof |
Grüner Pfad |
HOAG-Trasse |
Werksbahn Thyssen |
Haus Knipp-Eisenbahnbrücke |
Rheinbrücke Wesel |
Oberhausen Hauptbahnhof |
LVR-Industriemuseum Oberhausen Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg
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Altes Wasserwerk Wesel | Wasserwerk Bockum | Wasserwerk Duisburg-Mündelheim | Wasserwerk Mülheim Styrum/Ost | Wasserwerk Mülheim-Dohne | Wasserwerk Essen-Kettwig | Wasserwerk Wolfsbachtal Essen | Wasserwerk Bochum-Stiepel | Verbund-Wasserwerk Witten | Wasserwerk Dorsten-Holsterhausen | Wasserwerk Haltern | Rohrmeisterei Schwerte | Vinner Wasserturm | Wasserturm Wesel | Wasserturm Rheinhausen-Bergheim | Wasserturm der Niederrheinischen Gas- und Wasserwerke | Aquarius Wassermuseum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | RWW-Hauptverwaltung | Wasserturm Mülheim-Fulerum | Wasserturm Essen-Bedingrade | Wasserturm Steeler Berg | Wasserturm Essen-Steele | Wasserturm Essen-Byfang | Wasserturm Essen-Bredeney | Wasserturm Frillendorfer Höhe | Wassersaal Bochum-Stiepel | Wasserturm Bochum-Weitmar | Doppelwassertürme Herten | Wassertürme am Hellweg | Wasserturm Lanstroper Ei | Wasserturm Bommerholz | Wasserturm Volmarstein-Loh | Wasserturm Hagen-Hohenlimburg | Blauer Wasserturm Ahlen | Wasserturm der Zeche Pattberg | Doppelkühlwerk im Landschaftspark Duisburg-Nord Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kühltürme der Zeche Zollverein XII Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | RWW-Wasserturm | Kaiser-Wilhelm-Turm | Wasserspeicher an der Jahrhunderthalle Bochum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Wasserturm der Firma Luhn & Pulvermacher / Dittmann & Neuhaus | Wasserhochbehälter der Henrichshütte Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Kühltürme der Kokerei Hansa Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim | Wassertürme Bahnbetriebswerk und Rangierbahnhof Duisburg-Wedau | Wasserturm Hochfeld | Wasserturm am Hauptbahnhof Oberhausen | Ringlokschuppen und Camera Obscura | Wasserturm im Eisenbahnmuseum Bochum | Wasserturm Dortmund Südbahnhof | Wasserturm am Dortmund Betriebsbahnhof | Heilenbecker Talsperre | Ennepetalsperre | Glörtalsperre | Hasper Talsperre | Rückpumpwerk Kahlenberg | Klärwerk Emschermündung | Pumpwerk Alte Emscher | Pumpwerk Schwelgern | Pumpwerk Schmidthorst | Emscher Klärpark | Läppkes Mühlenbach | BernePark | Kläranlage Bottrop | Pumpwerk Gelsenkirchen-Horst | Emscherbruch | Pumpwerk Nettebach | Kläranlage Dortmund-Deusen | Emscherpumpwerk Huckarde | Pumpwerk Evinger Bach | Emscherbrücke Lindberghstraße | Kläranlage Kaßlerfeld | Historische Kläranlage Essen-Rellinghausen | Laufwasserkraftwerk Kahlenberg | Wasserkraftwerk Raffelberg | Wasserkraftwerk Baldeney | Wasserkraftwerk Hohenstein | Kraftwerk Harkort | Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk | Laufwasserkraftwerk Schwitten | Laufwasserkraftwerk Wickede | Friedrichsbad Schwelm | Kurpark Königsborn | Kurpark Hamm | Solbad Raffelberg | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Ebertbad | Friedrichsbad Essen | Freizeitstätte Haus Wittringen | Parkbad Süd | Freibad Volkspark | Haus Ruhrnatur
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Jahrhunderthalle Bochum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Westpark | Colosseum | Mechanische Werkstätten des Bochumer Vereins | Bochumer Verein Verkehrstechnik | Siedlung Stahlhausen | Bochumer Verein, Werk Stahlindustrie | Rombacher Hütte | Bochumer Verein, Werk Höntrop | Werksbahn Bochumer Verein und Erzbahn | Glückauf-Siedlung | Zeche Vereinigte Carolinenglück 2/3 | Epiphanias-Kirche – Autobahnkirche RUHR | Siedlung Dahlhauser Heide Datei:RouteIndustriekultur Siedlung Symbol.svg | Zeche Hannover I/II/V | Arbeiterhäuser Am Rübenkamp | Kolonie Hannover | Zeche Holland 3/4/6 | Bergbauwanderweg Eppendorf-Höntrop | Zeche Maria Anna & Steinbank | Villa Baare | Eisenbahnmuseum Bochum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Fa. Dr. C. Otto | Bahnhof Dahlhausen | Schwimmbrücke Dahlhausen | Bergbauhistorischer Lehrpfad Bochum-Dahlhausen | Grab Heinrich Kämpchen | Zeche Friedlicher Nachbar | Wasserturm Weitmar | Zeche Prinz-Regent und Kraftwerk Prinz-Regent | Heimkehrer-Dankeskirche | Bergbauwanderweg Bochum-Süd | Kleinzeche Haunert | Zeche Brockhauser Tiefbau | Gahlenscher Kohlenweg | Kohlenniederlage Carl Friedrichs Erbstollen | Schleuse Blankenstein und Wasserwerk Stiepel | Zeche Vereinigte Pfingstblume | Zeche Vereinigte Gibraltar Erbstollen | Kemnader See | Zeche Klosterbusch und Bergbauwanderweg Ruhr-Universität | Julius Phillip – Medizinmuseum im Malakowturm | BOMIN-Haus | Konsumverein Wohlfahrt | Fa. Eickhoff | Melanchthonkirche | Bergmannsheil | Knappschaft | Schauspielhaus | Haus der Geschichte des Ruhrgebiets | Bogestra-Hauptverwaltung | Scharoun-Kirche | Hauptfriedhof Bochum | Opel | Brennerei Eickelberg | Müser-Brauerei | Bahnhof Langendreer mit dem Kulturzentrum | Kokerei Neu-Iserlohn | Zeche Robert Müser | Vinzentiuskirche | Stahlwerke Bochum | Zeche Lothringen | Halde Lothringen | Industrielehrpfad Gerthe/Grumme/Hiltrop | Zeche Constantin der Große | Tippelsberg Datei:RouteIndustriekultur Panorama Symbol.svg | Hauptverwaltung Westfalia-Dinnendahl-Gröppel | Deutsches Bergbau-Museum Datei:RouteIndustriekultur Ankerpunkt Symbol.svg | Bergschule TFH Georg Agricola | Stadtpark Bochum | Villa Nora und die Villa Marckhoff-Rosenstein | Bahnhof Bochum Nord und Gleisdreieck | Privatbrauerei Moritz Fiege | Kortum-Park | Hauptverwaltung BP/Aral | Stadtarchiv Bochum | Hauptbahnhof Bochum | Sparkasse Bochum | Westfalenbank | Lueg-Haus | Glocke des Bochumer Vereins vor dem Rathaus | Christuskirche Bochum-Zentrum | Schlegel-Brauerei | Straße Am Kortländer | Bochumer Eisenhütte Heintzmann
Einzelnachweise
<references />