Dirk Jens Nonnenmacher
Dirk Jens F. Nonnenmacher<ref>Vieweg Berufs- und Karriere-Planer 2003</ref> (* 3. Juni 1963 in Karlsruhe) ist ein deutscher Manager. Vom 18. November 2008 bis zum 31. März 2011 war er Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank.
Leben
Nonnenmacher studierte Mathematik und Medizin an der Universität Ulm. 1990 wurde er beim Mathematiker Wolfgang Jurkat in Ulm über die Theorie mehrdimensionaler Perron-Integrale mit Ausnahmemengen promoviert,<ref>Dirk Jens Nonnenmacher im Mathematics Genealogy Project (englisch) </ref> 1993 folgte die Habilitation. Parallel arbeitete er als Berater von Unternehmen der Finanzbranche. 1998 begann Nonnenmacher im Risikocontrolling der Dresdner Bank. 2002 wurde er zum Honorarprofessor an der Fakultät für Mathematik und Informatik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bestellt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Honorarprofessur ( des Vorlage:IconExternal vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2004 wechselte Nonnenmacher zur DZ Bank. Dort leitete er das Strategische, Risiko- und Financial-Controlling.
HSH Nordbank
Ab 1. Oktober 2007 war Nonnenmacher Vorstandsmitglied der HSH Nordbank, seit 18. November 2008 deren Vorstandsvorsitzender.
Am 24. September 2008 hatte die Bank Lehman Brothers Insolvenz angemeldet. Die Bankenkrise wurde allgemein bewusst; die Wirtschaftslage in vielen Industrieländern trübte sich schnell ein. Infolgedessen musste die HSH Nordbank Wertberichtigungen durchführen, die Gesamtabschreibungen betrugen im September 2008 laut Pressemeldungen rund 1,1 Milliarden Euro. Die Bank hatte damit Belastungen (Gewinn- und Verlustrechnung plus Neubewertungsrücklage) in Höhe von 2,4 Milliarden Euro in ihren Büchern.<ref>Financial Times Deutschland (FTD) 24. September 2008: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />HSH schreibt abermals 500 Mio ab ( vom 24. September 2008 im Internet Archive)</ref> Am 10. November 2008 trat Hans Berger wegen der Finanzmarktkrise von seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank zurück.<ref name="HSH-Rücktritt Hans Berger">Pressemitteilung der HSH Nordbank vom 10. November 2008: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorstandsvorsitzender Hans Berger tritt zurück ( vom 4. Dezember 2010 im Internet Archive); abgerufen am 11. Januar 2009</ref> Eine Woche später wurde bekannt, dass Vorstandsmitglied Nonnenmacher sein Nachfolger wurde.<ref>Pressemitteilung der HSH Nordbank vom 17. November 2008: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aufsichtsrat der HSH Nordbank bestellt Dirk Jens Nonnenmacher zum Vorstandsvorsitzenden ( vom 14. Juli 2014 im Internet Archive); abgerufen am 11. Januar 2009</ref>
Am 9. November 2010 teilten die beiden Hauptanteilseigner der Bank, die Bundesländer Schleswig-Holstein und Hamburg, öffentlich mit, sie hätten den Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper aufgefordert, Nonnenmacher von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender zu entbinden.<ref>Landesregierungen fordern Rauswurf Nonnenmachers. In: Spiegel Online, 9. November 2010, abgerufen am 24. November 2025.</ref> Nonnenmacher verließ die HSH Nordbank zum 31. März 2011.
Diskussion um Bezahlung
Die Bank musste mit Bürgschaften in Milliardenhöhe und direkten Finanzhilfen der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein gestützt werden. Offiziell wurde verbreitet, Nonnenmachers Gehalt sei auf maximal 500.000 Euro jährlich gedeckelt. Die gleiche Grenze galt für Vorstandsmitglieder von durch den Bundes-Fonds SoFFin gestützten Banken. Im Sommer 2009 wurde jedoch bekannt, Nonnenmacher solle eine Sonder-Bonuszahlung in Höhe von 2,9 Millionen Euro erhalten. Diese Nebenabsprachen hatte der Präsidialausschuss der HSH Nordbank, darunter der schleswig-holsteinische Finanzminister Rainer Wiegard (CDU), im November 2008 genehmigt.<ref>Gunther Latsch: Seltsame Wahrheiten. In: Der Spiegel. Nr. 30, 2009, S. 22 (online).</ref> Gegenüber deutschen Medien beklagte Nonnenmacher die Diskussion um sein Gehalt als „Unsinn“ und forderte: „Lassen wir mal die Kirche im Dorf“. Er vertrat die Auffassung, die Themen würden nicht inhaltlich erörtert, sondern skandalisiert. Er selbst sei immer für Transparenz und lebe dies auch im Alltag.<ref>Hendrik Ankenbrand, Johannes Ritter: „Die Diskussion über mein Gehalt ist nicht ehrlich“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 22. August 2009, abgerufen am 9. Juli 2014.</ref> Am 13. Oktober 2009 berichtete NDR Info, dass Nonnenmacher über jenes 500-Millionen-Verlustgeschäft informiert war, durch das die HSH an den Rand der Insolvenz geriet.<ref>Peter Hornung, Jürgen Webermann: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />HSH-Chef genehmigte offenbar verlustreiches Geschäft ( vom 16. Oktober 2009 im Internet Archive). Auf: NDR Info, 13. Oktober 2009</ref><ref>Wir haben den Anfangsverdacht der Untreue. Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Nordbank-Chef Nonnenmacher. In: Hamburger Abendblatt, 17. Oktober 2009</ref>
Staatsanwaltschaft und Parlamentarischer Untersuchungsausschuss
Sowohl im Landtag von Schleswig-Holstein als auch in der Hamburgischen Bürgerschaft wurde im Juni 2009 die Einsetzung jeweils eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses beschlossen. Dort sollen die Umstände der HSH-Nordbank-Krise geklärt werden.<ref>Untersuchungsausschuss zur Nordbank beschlossen. In: Hamburger Morgenpost, 12. Juni 2009</ref>
Im August 2009 teilte die Staatsanwaltschaft Hamburg mit, dass die Abteilung Wirtschaftskriminalität des Landeskriminalamts (LKA) eine zehnköpfige Sondergruppe mit acht LKA-Beamten und zwei Staatsanwälten eingerichtet habe.<ref>Polizei ermittelt wegen „Untreue und Bilanzfälschung“. In: Hamburger Abendblatt, 8. August 2009</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dossier: Die Zockerbank ( vom 5. Februar 2010 im Internet Archive), NDR 45 Min vom 2. Februar 2010</ref>
Am 5. Februar 2010 sagte Nonnenmacher erstmals als Zeuge vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft aus. Er verteidigte umstrittene Geldgeschäfte – bei diesen Geldgeschäften beispielsweise „lagerte die Nordbank riskante Immobilienkredite an eine eigens geschaffene Tochterfirma auf der Kanalinsel Jersey aus. Die Kredite wurden von der französischen BNP Paribas versichert und dann zusammen mit Krediten und verbrieften Kreditportfolios der BNP zu dem Konstrukt Omega 55 verbunden. Die Nordbank konnte damit Risiken für einige Monate auslagern (damit die Risiken nicht in der Bilanz 2007 auftauchen und möglichen Einfluss auf die Hamburger Bürgerschaftswahl am 24. Februar 2008 nehmen<ref>Michael Naumann: HSH-Verlust schon 2008 bekannt. In: Hamburger Abendblatt, 12. Januar 2010 (abgerufen am 6. Februar 2010)</ref><ref>SPD wirft Senat „Täuschung der Öffentlichkeit“ vor. In: Die Welt, 11. Januar 2010 (abgerufen am 6. Februar 2010)</ref>), handelte sich aber im Gegenzug andere ein und musste mehrere hundert Millionen Euro abschreiben …“ – Diese Transaktionen hatten einen Gesamtwert von 17 Milliarden Euro, so die taz,<ref>Dr. No geht baden. In: taz, 19. November 2009</ref> Nonnenmacher räumte auch Fehler der HSH Nordbank ein. Sein Institut habe „nicht immer sorgfältig gearbeitet“ und „Hamburg und Schleswig-Holstein in eine schwierige Lage gebracht“.<ref>vgl. Untersuchungsausschuss: HSH-Chef Nonnenmacher räumt Fehler ein bei Spiegel Online, 5. Februar 2010 (abgerufen am 5. Februar 2010)</ref> Vom Vorwurf der Steuerhinterziehung wurde er vom Amtsgericht Hamburg freigesprochen.<ref>Nonnenmacher vom Vorwurf der Steuerhinterziehung freigesprochen. In: Die Welt. 11. Juli 2012, abgerufen am 9. Juli 2014.</ref>
Prozess wegen „Omega 55“
Vom 24. Juli 2013 bis 9. Juli 2014 musste sich Nonnenmacher – gemeinsam mit fünf seiner früheren Kollegen aus dem Führungsgremium der HSH Nordbank, die 2007 im Amt waren – vor der Großen Wirtschaftsstrafkammer 8 des Landgerichts Hamburg für Fehlmanagement (Veruntreuung von Bankvermögen in einem besonders schweren Fall) verantworten. Im Zentrum des Verfahrens stand das (oben beschriebene) ominöse Geschäft der Bank aus dem Jahre 2007 mit der Bezeichnung „Omega 55“.<ref name="handelsblatt-23072014">Bankvehikel: Das ominöse Omega. In: Handelsblatt Online. 23. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2013; abgerufen am 9. Juli 2014: „In Hamburg beginnt der Prozess gegen die ehemaligen Vorstände der HSH Nordbank. Im Zentrum des Verfahrens steht die Zweckgesellschaft mit dem Codenamen „Omega 55“.“</ref><ref>Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch, Jörg Schmitt: Botox für die Bilanz. In: Der Spiegel. Nr. 30, 2013, S. 36–38 (online).</ref>
Gemeinsam mit Nonnenmacher wurden angeklagt:
- Hans Berger, der im Dezember 2007, als das Omega-55-Geschäft beschlossen wurde, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank war,
- Peter Rieck, der als (damaliger) stellvertretender Vorsitzender des Vorstands u. a. für die Bereiche Schifffahrt, Transport, Immobilienkunden und die Niederlassungen in Amerika und Asien zuständig war,
- Jochen Friedrich, der im Dezember 2007 dem HSH-Vorstand seit einem halben Jahr angehörte und zuständig war für das Investmentmanagement und den Kapitalmarkt sowie die Niederlassung London,
- Hartmut Strauß, der damals für das Risikomanagement der Bank zuständig war und
- Bernhard Visker, Vorstand seit Januar 2007. Visker war verantwortlich für Firmen- und Immobilienkunden, Private Banking und Sparkassen.
Damit stand erstmals der komplette Vorstand eines Geldhauses für ein Geschäft im Vorfeld der Finanzkrise wegen Untreue vor einem Strafgericht. Dass sich ein gesamter Bankvorstand strafrechtlich verantworten musste, war ein Novum in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. (1990 wurde vor der 27. Strafkammer des Landgerichts München gegen den Vorstand der Bayerischen Raiffeisen-Zentralbank AG ein langwieriger Untreue-Prozess eröffnet, der mit Haft- und Bewährungsstrafen endete.)<ref>Wilhelm Frankenberger: Das BRZ-Debakel 1985. Das unrühmliche Ende der Bayerischen Raiffeisen-Zentralbank, S. 123 (online)</ref> Den Angeklagten im HSH-Prozess wurde vorgeworfen, „als Mitglieder des Vorstands der HSH Nordbank AG im Dezember 2007 die komplexe Finanztransaktion 'Omega 55' genehmigt zu haben, obwohl anhand der ihnen vorgelegten Kreditvorlage eine umfassende Abwägung von Chancen und Risiken des Geschäfts nicht möglich gewesen sei.“ U.a. sei eine allgemein von der Bank bezweckte Verbesserung bankaufsichtsrechtlicher Eigenkapitalkennziffern aufgrund der Struktur dieser Transaktion nicht zu erreichen gewesen. Ebenfalls habe die Kreditvorlage keine aussagekräftigen Angaben über die Ertrags- und Kostensituation des Geschäfts enthalten. Die Staatsanwaltschaft bezifferte den entstandenen Schaden auf 158 Millionen Euro.<ref name="pm-hv">Verfahren gegen ehemalige Vorstandsmitglieder der HSH Nordbank – Entscheidung des Landgerichts über die Eröffnung des Hauptverfahrens. In: Justiz-Portal des Onlineauftritts der Freien und Hansestadt Hamburg. Hanseatisches Oberlandesgericht, 2. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Juni 2014; abgerufen am 9. Juli 2014: „In dem Verfahren gegen sechs ehemalige Mitglieder des Vorstands der HSH Nordbank hat das Landgericht Hamburg mit Beschluss vom 23. April 2013 (608 KLs 12/11) das Hauptverfahren eröffnet. Die Kammer erachtet die sechs Angeklagten damit einer gemeinschaftlich begangenen Untreue für hinreichend verdächtig.“</ref>
Die Kammer warf Nonnenmacher und Friedrich vorsätzlich falsche Darstellung von Bilanzen vor. Im Quartalsbericht des HSH Konzerns vom 31. März 2008 und in einer Pressemitteilung vom 20. Juni 2008 war ein Überschuss von 81 Mio. Euro ausgewiesen worden, aber in Wirklichkeit lag ein Fehlbetrag von 31 Mio. Euro vor. Die Bilanz wurde später korrigiert und wies dann auch einen Verlust von 77 Millionen Euro aus.<ref name="pm-hv" /><ref name="handelsblatt-23072014" />
Am 9. Juli 2014 wurden alle Angeklagten freigesprochen,<ref>Stefan Kaiser: HSH-Nordbank-Prozess: Im Zweifel für die Geldverbrenner. In: Spiegel Online. 9. Juli 2014, abgerufen am 9. Juli 2014: „Mit einem Freispruch endet der Mammut-Prozess gegen Dirk Jens Nonnenmacher und fünf weitere Ex-Vorstände der HSH Nordbank.“</ref> obwohl ihnen die Strafkammer Vorsatz, zumindest bedingten Vorsatz<ref>Zitat aus dem Urteil, Ziffer 1535: "Die Angeklagten handelten bei ihrer Zustimmung zu der Transaktion „Omega 55“ im Hinblick auf einen aus der Transaktion für die HSH Nordbank AG folgenden Vermögensnachteil mit mindestens bedingtem Vorsatz …" (online)</ref> nachgewiesen hatte, aber fand, dass die Angeklagten die „Grauzone in Richtung Strafbarkeit“ nicht überschritten hätten.<ref>Björn Staschen: Kritik nach Freisprüchen der Ex-HSH-Vorstände. In: NDR.de. 9. Juli 2014, abgerufen am 9. Juli 2014.</ref> Die Strafkammer erklärte in der mündlichen Urteilsbegründung, sie sehe bei den Angeklagten alle Tatbestände der Untreue in Bezug auf das Geschäft Omega 55 als erfüllt an, die Pflichtverletzungen seien jedoch nicht „schwerwiegend und evident“ genug für eine Verurteilung.<ref>Freisprüche im Verfahren gegen ehemalige Vorstandsmitglieder der HSH Nordbank – Urteil des Landgerichts Hamburg vom 9. Juli 2014. In: Justiz-Portal des Onlineauftritts der Freien und Hansestadt Hamburg. 10. Juli 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. November 2014; abgerufen am 10. November 2014.</ref>
Am 12. Oktober 2016 hob der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofes die Freisprüche auf und verwies die Sache an das Landgericht Hamburg zurück. Er erklärte, das Landgericht habe die Pflichtverletzungen unvollständig geprüft. Er gab damit der Staatsanwaltschaft Recht, die gegen die Freisprüche in Revision gegangen war.<ref>spiegel.de: BGH kassiert Freisprüche für frühere Manager</ref><ref>Pressemitteilung Nr. 182/2016</ref><ref>Urteil des 5. Strafsenats vom 12. Oktober 2016 – 5 StR 134/15</ref> Im Juni 2019 wurde der Prozess schließlich gegen Auflagen (1,5 Millionen Euro Geldzahlung) eingestellt.<ref>HSH Nordbank: Dirk Jens Nonnenmacher zahlt Millionen – Verfahren eingestellt. In: Der Spiegel. Abgerufen am 22. März 2020.</ref>
Mitgliedschaften
Vom 11. Februar 2009 bis zum 31. März 2011 war Nonnenmacher Mitglied des Verwaltungsrates der DekaBank Deutsche Girozentrale.
Die Hapag-Lloyd AG wählte Nonnenmacher (damals CEO der HSH Nordbank) zum 1. Juni 2010 in ihren Aufsichtsrat. Er folgte dort Peter Rieck, der dem Gremium seit März 2009 angehört hatte. Zum 30. März 2011 schied er aus dem Aufsichtsrat wieder aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aktuelle Mitglieder ( vom 18. März 2014 im Internet Archive)</ref>
Weblinks
- Literatur von und über Dirk Jens Nonnenmacher im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Dani Parthum: DR. NO und die Unschuldigen. Der Prozess gegen sechs Ex-Vorstände der HSH Nordbank. BoD, epubli.de, Hamburg, Berlin 2015, ISBN 978-3-7347-5904-8 (drnounddieunschuldigen.de – Hardcover).
Einzelnachweise
<references />
Alexander Stuhlmann | Hans Berger | Dirk Jens Nonnenmacher | Paul Lerbinger | Constantin von Oesterreich | Stefan Ermisch
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Nonnenmacher, Dirk Jens |
| ALTERNATIVNAMEN | Nonnenmacher, Dirk Jens F. |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Mathematiker und Manager, Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank |
| GEBURTSDATUM | 3. Juni 1963 |
| GEBURTSORT | Karlsruhe |