Essel (Kutenholz)
Essel Eßel Gemeinde Kutenholz
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(266)&title=Essel 53° 29′ N, 9° 17′ O
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| Fläche: | 10,92 km²<ref name="Gindex" /> | |||||
| Einwohner: | ca. 266 (2011)<ref name="Gindex">Gemarkung Essel, Gemeinde Kutenholz. In: GEOindex. Abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 24 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 27449 | |||||
| Vorwahl: | 04762 | |||||
Lage von Essel in Niedersachsen
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Essel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Gemeinde Kutenholz im Landkreis Stade (Niedersachsen).
Überregional bekannt ist Essel für den Sportverein TSV Essel, dessen Faustballmannschaft der Frauen in der Hallensaison 2016/17 in der Bundesliga spielte.
Geographie und Verkehrsanbindung
Geographische Lage
Essel liegt auf der Stader Geest. Im Moor am Nordrand von Essel entspringen zwei Bäche, die in Oste und Schwinge münden. Durch den Ort selbst fließt die Otter, die ebenfalls in die Oste mündet. Zwischen den Ort und der Kreisgrenze zum Landkreis Rotenburg (Wümme) liegt das Waldgebiet Horner Holz.
Nachbarorte
| Elm | Mulsum | |
| [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: | Kutenholz | |
| Hesedorf | Sadersdorf |
Verkehr
Essel liegt an der L 123, die im Nordosten über Kutenholz und Bargstedt an Harsefeld vorbei nach Horneburg und im Westen über Hesedorf nach Bremervörde zur Bundesstraße 71 läuft.
In Essel liegt ein Haltepunkt der Bahnstrecke Hesedorf–Stade, wo seit 1993 nur noch der touristische Moorexpress verkehrt.
Geschichte
Verwaltungsgeschichte
Vor 1852 gehörte Essel zur Börde Mulsum im Amt Harsefeld. Die Börde Mulsum wechselte 1852 zum Amt Stade, das 1859 im Amt Himmelpforten aufging. Nach 1885 gehörte Essel zum Kreis Stade, seit 1932 zum heutigen Landkreis Stade.
Vor 1972 gehörte Essel zur Samtgemeinde Kutenholz. Zum 1. Juli 1972 wurde im Zuge der Gebietsreform aus den alten Gemeinden Kutenholz, Mulsum, Aspe und Essel die neue Gemeinde Kutenholz gebildet.
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1824<ref>C. H. C. F. Jansen: Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover. In Commission der Helwings̓chen Hofbuchhandlung, 1824 (google.de [abgerufen am 19. Dezember 2018]).</ref> | 11 Feuerstellen |
| 1848<ref>F. W. Harseim: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848 (google.de [abgerufen am 19. Dezember 2018]).</ref> | 174 Leute, 26 Häuser |
| 1871<ref>Prussia (Germany) Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung: Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871. Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, 1873 (google.de [abgerufen am 19. Dezember 2018]).</ref> | 186 Leute, 29 Häuser |
| 1910<ref>Landkreis Stade. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Mai 2023; abgerufen am 19. Februar 2026.</ref> | 203 |
| 1925<ref name=":0">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> | 219 |
| 1933<ref name=":0" /> | 229 |
| 1939<ref name=":0" /> | 241 |
Religion
Essel ist evangelisch-lutherisch geprägt und gehört zum Kirchspiel der St.-Petri-Kirche in Mulsum.
Literatur
- Heinz Hauschild: Kutenholz mit den Ortsteilen Aspe und Essel – früher und heute. 1983
Einzelnachweise
<references />
