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Feldkirchen bei Mattighofen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Feldkirchen bei Mattighofen
Wappen Österreichkarte
Feldkirchen bei Mattighofen (Österreich)
Feldkirchen bei Mattighofen (Österreich)
Basisdaten
Staat: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Land: Vorlage:AT-OÖ
Politischer Bezirk: Braunau
Kfz-Kennzeichen: BR
Fläche: 34,64 km²
Koordinaten: 48° 4′ N, 13° 3′ OKoordinaten: 48° 4′ 10″ N, 13° 2′ 44″ O
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Höhe: 509 m ü. A.
Einwohner: 2.142 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 62 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 5142, 5143
Vorwahl: 07748
Gemeindekennziffer: 4 04 07
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Feldkirchen 45
5143 Feldkirchen bei Mattighofen
Website: feldkirchen-mattighofen.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Franz Hofmann (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(19 Mitglieder)
9
8
2
Insgesamt 19 Sitze
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Feldkirchen bei Mattighofen ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau im Innviertel mit 2142 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).

Geografie

Feldkirchen bei Mattighofen liegt auf 509 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,6 km, von West nach Ost 6,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 34,6 km². 23,1 % der Fläche sind bewaldet, 70,8 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Land Oberösterreich – Geografische Daten der Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)</ref>

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 39 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Aschau, Feldkirchen bei Mattighofen, Gstaig, Vormoosen und Wiesing.

Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Mattighofen.

Nachbargemeinden

Eine der acht Nachbargemeinden liegt im Bezirk Salzburg-Umgebung (SL).

St. Georgen am Fillmannsbach Pischelsdorf am Engelbach
Eggelsberg Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Auerbach
Moosdorf Dorfbeuern (SL)   Perwang am Grabensee Kirchberg bei Mattighofen

Geschichte

Im Jahr 757 entstand in Mattighofen eine königliche Pfalz. 1007 wurde der Mattigau an das Bistum Bamberg geschenkt und von dort an durch Franken und Schwaben erneut besiedelt. Lange Jahre gehörte Mattighofen und damit auch Feldkirchen zu Bayern. Durch den Frieden von Teschen im Jahre 1779 kam das gesamte Innviertel zu Österreich.

Einwohnerentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1743 Einwohner, 2001 dann 1829Einwohner. Da sowohl Geburtenbilanz als auch Wanderungsbilanz positiv sind, stieg die Bevölkerungszahl auf 1.891 im Jahr 2011 und weiter auf 2.102 im Jahr 2021.<ref>Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen, Bevölkerungsentwicklung. Abgerufen am 6. April 2019.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Pfarrkirche Feldkirchen.jpg
Pfarrkirche Feldkirchen bei Mattighofen
Datei:Aschau, Katholische Filialkirche heilige Bartholomäus Dm57972 foto3 2017-08-07 14.41.jpg
Filialkirche Aschau
Datei:Feldkirchen bei Mattighofen - Vormoos - Ansicht - 2016 04 30.jpg
Filialkirche Vormoos

Wirtschaft und Infrastruktur

Vereine

Die Bandbreite der Vereine in Feldkirchen umfasst folgende Vereinigungen:

Gesellschaft und Soziales
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Selbsthilfe-Verein für Brandfälle
  • Elternverein
  • Kameradschaftsbund
  • Seniorenvereinigungen: Seniorenbund, Seniorenring, Pensionistenverband
  • Landjugendgruppe
  • Ortsbauernschaft, Ortsbäurinnen
Kultur, Sport und Freizeit
  • Ortsmusikkapelle
  • Chöre: Chor Con Brio, Kirchenchor, Singgruppe Feldkirchen
  • Theater-Verein
  • Volksbildungswerk Feldkirchen
  • Turn- und Sportunion mit den Sektionen Turner, Stockschützen, Tennis, Fußball, Tischtennis
  • Plattenclub Aschau
  • Imkerverein
  • Pferdefreunde
  • FSAT (Fahrverein Steyrer Alt-Traktoren)
  • Jagdgesellschaft Feldkirchen
  • Feldkirchner Hendlfreunde
  • Theaterverein Feldkirchen
Tradition und Folklore

Regelmäßige Veranstaltungen

Jährliche Veranstaltungen der örtlichen Vereine sind

  • Arena Fever, zweitägiges Fest der Turn- und Sportunion
  • dreitägige Gstaiger Dult der Zeche Gstaig
  • Frühjahrskonzert der Musikkapelle Feldkirchen
  • Mountain Power Night, Discoparty der Zeche Vormoos
  • Manitu, Discoparty der Landjugend
  • Kegelmeisterschaft des Plattenclubs Aschau
  • Vereinsturnier der Sektion Stockschützen

Der Adventmarkt in Feldkirchen findet jedes zweite Jahr statt.

Politik

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Motiv: Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Gemeinderat

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Gemeinderatswahl Feldkirchen bei Mattighofen
 %
50
40
30
20
10
0
48,8 %
(+9,1 %p)
39,6 %
(−6,0 %p)
11,6 %
(−3,1 %p)
20152021

Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:

Bürgermeister

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Quelle:Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref

  • 1850–1862 Alois Nobis
  • 1862–1864 Simon Guggenberger
  • 1864–1867 Georg Hupf
  • 1867–1870 Andreas Edlhofer
  • 1870–1873 Georg Neumaier
  • 1873–1876 Josef Ebenthaler
  • 1876–1879 Franz Kreil
  • 1879–1885 Mathias Nobis
  • 1885–1894 Jakob Edhofer
  • 1894–1897 Mathäus Edthofer
  • 1897–1900 Franz Rieder
  • 1900–1903 Jacob Kreil
  • 1903–1906 Johann Kücher
  • 1906–1910 Georg Obermüller
  • 1910–1913 Jakob Eisenmann
  • 1913–1919 Jakob Sitzmann
  • 1919–1924 Franz Kücher
  • 1924–1942 Franz Stöger
  • 1942–1945 Andreas Pommer
  • 1945–1946 Johann Zauner
  • 1946–1955 Mathias Wasner
  • 1955–1963 Franz Stöger
  • 1963–1979 Josef Moser
  • 1979–1996 Andreas Weiß
  • 1996–2015 Franz Harner (ÖVP)
  • 2015–2021 Johann Danninger (FPÖ)
  • seit 2021 Franz Hofmann (ÖVP)

Wappen

Datei:AUT Feldkirchen bei Mattighofen COA.png

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Rot eine goldene Krone mit von Silber und Blau waagrecht gerautetem Stirnreif. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb. Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte durch Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung vom 18. Juni 1973.

Die Krone verweist auf die einstige Bedeutung Feldkirchens als Mittelpunkt eines schon in der Karolingerzeit bestandenen Königsgutes; die Rauten im Stirnreif der Krone erinnern an die ehemalige Zugehörigkeit des Innviertels zu Bayern. Das Wappen wurde von Martin Stachl aus Braunau am Inn entworfen.Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Weblinks

Commons: Feldkirchen bei Mattighofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Hinweisbaustein