Zum Inhalt springen

Gombether See

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Infobox See Der Gombether See ist ein Tagebausee südwestlich von Gombeth, einem Stadtteil von Borken, und nordöstlich der Kernstadt Borken im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen, Deutschland. Er liegt in der westhessischen Senke und ist ein gemeinsam mit dem Singliser See wichtiger Rastplatz für Zugvögel.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Datei:Gombether See (2008).jpg
Blick über den Gombether See auf Borken

Der See ist im Zuge der mittlerweile abgeschlossenen Braunkohlegewinnung im Borkener Braunkohlerevier im Entstehen begriffen und soll im Jahre 2030Vorlage:Zukunft seine geplante Fläche von rund 80 ha erreichen. Er wird 18 bis 20 Meter tief sein und 16 Millionen Kubikmeter Wasser fassen.<ref name=freizeit-und-sport>Vorlage:Internetquelle</ref> Er ist aus dem ehemaligen Braunkohle-Tagebau „Grube Gombeth“ hervorgegangen und entsteht im Zuge der Rekultivierung seit 1988 durch den Zulauf von Grund- und Regenwasser. Bei Monitoringtauchgängen wurde der Galizische Sumpfkrebs gesichtet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Das Gelände des Gombether Sees darf nicht betreten werden, solange der Rückbau des Braunkohletagebaus noch nicht abgeschlossen ist. Baden, Angeln und jeglicher Wassersport sind verboten.<ref name=freizeit-und-sport />

Literatur

  • Magistrat der Stadt Borken (Hrsg.): 675 Jahre Stadt Borken, Riemann, Melsungen, 1992.
  • Magistrat der Stadt Borken (Hrsg.): Borkener Jubiläums-Lesebuch 775-2000, Stadt Borken, Borken, 2000, ISBN 3-932739-08-6 (Inhaltsverzeichnis).

Weblinks

Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

<references />