Grünsfeldhausen
Grünsfeldhausen Stadt Grünsfeld
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(194)&title=Gr%C3%BCnsfeldhausen 49° 38′ N, 9° 44′ O
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| Einwohner: | 194 (31. Dez. 2023)<ref name="Einwo2023">Kurzportrait. Stadt Grünsfeld, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Februar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 97947 | |||||
| Vorwahl: | 09346 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Grünsfeldhausen (auch Grünsfeld-Hausen oder nur Hausen) ist ein Stadtteil von Grünsfeld im Main-Tauber-Kreis und hatte am 31. Dezember 2023 194 Einwohner.<ref name="Einwo2023" />
Geschichte
Am 1. Februar 1972 wurde Grünsfeldhausen in die Stadt Grünsfeld eingemeindet.<ref></ref> Der Ort nahe liegend zu Grünsfeld wird im Volksmund als Husen abgekürzt. So wird es auch im Jahre 1332 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der heutige Name wird von Grunsvelthusen abgeleitet, der durch eine Namensänderung 1378 entstand. Das Dorf teilt dieselbe Geschichte sowie dieselben Besitzverhältnisse wie Grünsfeld. 1803 kam Grünsfeldhausen in den Besitz von dem Fürstentum Leiningen und ein Jahr später an das Fürstentum Krautheim. Nach zwei Jahren ging es an das Großherzogtum Baden.
Wappen
Das Grünsfeldhäuser Wappen zeigt: „In Silber auf grünem Boden stehend der heilige Achatius mit rotem Bischofsgewand und goldenem Nimbus, in der Rechten ein goldenes Kreuz und in der Linken ein goldenes Buch haltend.“<ref>Hans Georg Zier, Julius Friedrich Kastner: Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 1967, DNB 458728101.</ref>
Einwohnerentwicklung
- Bevölkerungsentwicklung in Grünsfeldhausen
| Jahr | Bevölkerung |
|---|---|
| 1961 | 209<ref>Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)</ref> |
| 1970 | 223<ref>Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)</ref> |
| 2016 | 183<ref>Fortgeschriebene Daten der Stadt Grünsfeld anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)</ref> |
| 2023 | 194<ref name="Einwo2023" /> |
Quellen: Gemeindeverzeichnis<ref></ref> und Angaben der Stadt Grünsfeld
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke und Baudenkmale
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St.-Achatius-Kapelle
In Grünsfeldhausen steht die St.-Achatius-Kapelle.<ref name="Denkmalliste">Regierungspräsidium Stuttgart: Liste der Bau- und Kunstdenkmale. Kulturdenkmale in Grünsfeld. 13. Januar 2017.</ref>
Bildstöcke
Rund um den Ort befinden sich mehrere Bildstöcke.<ref name="Denkmalliste" />
Rad- und Wanderwege
Grünsfeldhausen liegt am etwa 180 Kilometer langen Jakobsweg Main-Taubertal.<ref>Jakobsweg Main-Taubertal (Pilgerweg) - wanderkompass.de. In: wanderkompass.de. Abgerufen am 3. August 2020.</ref> Der Grünbachtalradweg führt von Grünsfeldhausen über Grünsfeld bis nach Gerlachsheim, wo ein Anschluss an den Taubertalradweg besteht.
Verkehr
Persönlichkeiten
Literatur
- Elmar Weiß: Geschichte der Stadt Grünsfeld. Gebundene Ausgabe. 2. Auflage. 654 Seiten. Grünsfeld: Stadtverwaltung Grünsfeld 1992.
Weblinks
- Grünsfeldhausen auf der Website der Stadt Grünsfeld
Einzelnachweise
<references />
Grünsfeld mit Hof Uhlberg | Grünsfeldhausen | Krensheim | Kützbrunn | Paimar | Zimmern