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Zimmern (Grünsfeld)

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Zimmern
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(428)&title=Zimmern 49° 36′ N, 9° 47′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(428) 49° 35′ 52″ N, 9° 46′ 55″ O
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Einwohner: 428 (31. Dez. 2023)<ref name="Einwo2023">Kurzportrait. Stadt Grünsfeld, abgerufen am 20. Februar 2026.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 97947
Vorwahl: 09346
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Zimmern ist ein Stadtteil von Grünsfeld im Main-Tauber-Kreis mit 428 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2023).<ref name="Einwo2023" />.Zimmern liegt im Wittigbachtal.

Geographie

Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 2171 Bild 1 (4-469758-1) Gemarkung Zimmern (Grünsfeld).jpg
Gemarkung von Zimmern, 1939

Das mit Rechtsverordnung vom 4. August 1988 ausgewiesene Wasserschutzgebiet Schachtbrunnen Zimmern mit der WSG-Nr. 128019 umfasst eine geschützte Fläche von 199,67 Hektar.

Geschichte

Zimmern wurde im Jahre 1155 erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="Zimmern">Stadt Grünsfeld: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zimmern (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Februar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gruensfeld.de. Online auf www.gruensfeld.de Abgerufen am 2. Januar 2018.</ref> Das Dorf wurde am 1. Januar 1973 in die Stadt Grünsfeld eingemeindet.<ref></ref>

Die abgegangene Burg Zimmern wurde im 11. Jahrhundert errichtet. Die Höhenburg soll sich zwischen dem gleichnamigen Ort und Messelhausen auf einem steil ansteigenden Bergrücken etwa 800 Meter südlich von Zimmern, westlich des Gewanns Messelhausener Graben, befunden haben. Mitte des 19. Jahrhunderts war dort noch eine Ödung die als „Hirnschale“ bezeichnet wurde, sichtbar.<ref>Die Edelherrn von Zimmern und Lauda, von Ingelstadt, Krensheim und Gamburg. Von H. Bauer, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für das Württembergische Franken: Band 6, S. 139</ref>

Einwohnerentwicklung

Jahr Zimmerner Bevölkerung Sonstiges
1961 520 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)
1970 482 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)
2018 447 Fortgeschriebene Daten der Stadt Grünsfeld anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)
2023 428<ref name="Einwo2023" />

Quellen: Gemeindeverzeichnis<ref></ref> und Angaben der Stadt Grünsfeld

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke und Baudenkmale

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Datei:Katholische Pfarrkirche St. Margaretha. Sallbau mit polygonalem Chor und Eingangsturm, 1768 von Johann Michael Fischer aus S-Würzburg.jpg
Die Pfarrkirche St. Margaretha in Zimmern (2017)

Pfarrkirche St. Margaretha

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Margaretha steht in Zimmern.

Bildstöcke und Steinkreuze

Um den Ort befinden sich mehrere Bildstöcke und Steinkreuze.

Regelmäßige Veranstaltungen

(jeweils jährlich)

  • Horeball der Zimmerner Hore des SV Zimmern
  • Kerwe des Heimat- und Kulturrings Zimmern
  • Johannisfeuer des SV Zimmern am Sportgelände in Zimmern
  • Dorfbrunnenfest der Zimmerner Vereine am Dorfbrunnen in Zimmern
  • Maibaumfest des Jugendraums Zimmern in der Ortsmitte von Zimmern bzw. an der Scheune im Mühlweg
  • Frühlingsfest des Kindergartens Zimmern

Verkehr

Vereine

In Zimmern bestehen die folgenden Vereine:

  • Altenwerk Zimmern
  • Angelsportverein "Wittigbach"
  • Zimmerner Frauen e. V.
  • Freiwillige Feuerwehr Zimmern
  • Heimat- und Kulturring Zimmern
  • Katholischer Kirchenchor Zimmern
  • SV Zimmern

Persönlichkeiten

Literatur

  • Elmar Weiß: Geschichte der Stadt Grünsfeld. Gebundene Ausgabe. 2. Auflage. 654 Seiten. Grünsfeld: Stadtverwaltung Grünsfeld 1992.

Weblinks

Commons: Zimmern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Zimmern auf der Website der Stadt Grünsfeld.

Einzelnachweise

<references />

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