Hörlasreuth
Hörlasreuth Stadt Creußen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(75)&title=H%C3%B6rlasreuth 49° 51′ N, 11° 33′ O
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dim=10000 | globe= | name=Hörlasreuth | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 495 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 75 (März 2004)[Ohne Beleg] | |||||
| Postleitzahl: | 95473 | |||||
| Vorwahl: | 09270 | |||||
Hörlasreuth (oberfränkisch: Herrlasrat bzw. Hialasrat<ref>J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 21. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „herrlɒsrát“ oder „hiɒlɒsrát“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Creußen im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hörlasreuth liegt in der Gemarkung Gottsfeld.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. November 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt in der Fränkischen Alb. Rings um Hörlasreuth befinden sich einige Weiher und viel Wald. Durch den Ort fließt der Simmelbach und außerhalb des Dorfes der Rote Main in einem kleinen Bachbett. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Lindenhardt zur Staatsstraße 2184 (2 km südwestlich) bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (1,2 km östlich), die nördlich nach Wasserkraut bzw. südlich nach Schwürz zur St 2184 verläuft.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Dezember 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1419 als „Hoerleßrewt“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Familienname Hornlein.<ref name="P21">J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 21f.</ref>
Die Fraisch über Hörlasreuth hatte das brandenburg-bayreuthische Kasten- und Stadtvogteiamt Creußen, die Grundherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Verwalteramt Lindenhardt. Von 1791/92 bis 1810 unterstand Hörlasreuth dem preußischen Justiz- und Kammeramt Bayreuth.<ref>Vorlage:Addreßhandbuch Ansbach-Bayreuth</ref> Danach kam die gesamte Region an das Königreich Bayern.
Mit dem Gemeindeedikt wurde Hörlasreuth dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Gottsfeld<ref name="OV 1820"/> und der wenig später gebildeten Ruralgemeinde Gottsfeld zugewiesen. Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde Hörlasreuth am 1. Mai 1978 in die Stadt Creußen eingegliedert.<ref>Creußen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 6. Dezember 2024.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Hörlasreuth ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Michael (Lindenhardt) gepfarrt. Die Katholiken sind nach St. Jacobus Maior (Thurndorf) gepfarrt.<ref name="P21"/><ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Herdlasreuth. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 595 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Hörleinsreuth. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 705 (Digitalisat).
- Johann Kaspar Bundschuh: Morlasreuth. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 650 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Pfanner Landkreis Pegnitz
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hörlasreuth in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hörlasreuth im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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