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Hans Nawiasky

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Hans Nawiasky (* 24. August 1880 in Graz, Österreich-Ungarn; † 11. August 1961 in St. Gallen) war ein österreichischer Staatsrechtler und Hochschullehrer. Er gilt als einer der Väter der Verfassung des Freistaates Bayern von 1946 und auch des Grundgesetzes. Das Grundrecht der Unantastbarkeit der Menschenwürde als Grundrecht (Artt. 1 GG, 100 bayVerf) geht auf seinen Einfluss in den Beratungen zurück.

Leben und Werk

Johannes „Hans“ Nawiasky, Sohn des Opernsängers Eduard Nawiasky,<ref>Normdateneintrag für Hans Nawiasky (GND trim | 118785796 }} {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|0}}|118785796Deutsche Nationalbibliothek|118785796]}}), abgerufen am 26. Januar 2022.</ref> entstammt väterlicherseits einer jüdischen Familie in Kaunas. Die Mutter Malwine war die Tochter eines Wiener Professors an der Handelsakademie. Wegen eines Engagements seines Vaters zog die Familie nach Frankfurt um, wo Nawiasky seine Schuljahre verbrachte.<ref Name="Hangartner" details="S. 249">Yvo Hangartner, Hans Nawiasky (1880-1961), In: Peter Häberle u. a., Staatsrechtslehrer des 20. Jahrhunderts, 2. A., Berlin (de Gruyter) 2018, S. 249 ff.</ref>

Nawiasky studierte in Berlin und Wien und promovierte 1902 bei dem der Schule Carl Mengers (1840–1921) zuzurechnenden österreichischen Ökonomen Eugen Philippovich (1858–1917) mit einer staatswissenschaftlichen Arbeit über „Die Frauen im österreichischen Staatsdienst“.<ref>Die Frauen im österreichischen Staatsdienst. (= Wiener staatswissenschaftliche Studien. Bd. 4.1). Wien 1902. VIII, 246 S.</ref> Im Jahr 1909 habilitierte er sich mit einer verwaltungsrechtlichen Arbeit.<ref>Deutsches und österreichisches Postrecht. Der Sachverkehr. Ein Beitrag zur Lehre von den öffentlichen Anstalten. Bd. 1: Die allgemeine Rechtsstellung der Post. Wien 1909. 282 S.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref Name="Hangartner" details="S. 250"/> Nawiasky nahm 1910 als Privatdozent seine Lehrtätigkeit an der Universität Wien auf. Vier Jahre später wurde er durch Zuerkennung einer Titular-Professur an die Ludwig-Maximilians-Universität München umhabilitiert, und 1919 wurden ihm Titel und Rang eines außerordentlichen Professors verliehen.

Im Jahr 1920 begründete Hans Kelsen (1881–1973) seine reine Rechtslehre,<ref>Hans Kelsen: Das Problem der Souveränität und die Theorie des Völkerrechts. Beitrag zu einer reinen Rechtslehre. Tübingen 1920. X, 320 S.</ref> die Nawiasky später weiter ausprägte. 1922 wurde er zu einem „etatmäßigen außerordentlichen Professor für Staatsrecht mit der Verpflichtung zur Abhaltung von Vorlesungen über Verwaltungsrecht, insbesondere Finanz- und Arbeitsrecht, Verwaltungslehre und österreichisches öffentliches Recht“ ernannt. Er wurde 1928 zum Ordinarius ernannt. Ein Jahr später wurde er Erster Direktor des neu gegründeten Instituts für Reichs- und Landesstaats- und Verwaltungsrecht. Die Stadt München verdankt ihm den Aufbau einer Verwaltungsakademie. Wenig später wurde er der wichtigste Berater der Bayerischen Staatsregierung in staatsrechtlichen Fragen. In den Jahren 1928 bis 1930 war er Mitglied des Verfassungsausschusses der Länderkonferenzen. Verschiedene Mal vertrat er Bayern vor dem Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich.<ref Name="Hangartner" details="S. 250"/> Am 26. Juni 1931 kam es zu einem Krawall nationalsozialistischer Studenten in seiner Vorlesung, bei der der sozialdemokratische Student Walter Seuffert verletzt wurde.<ref>Walter Grünfeld: Rückblicke. Selbstverlag, 1990</ref>

Anlässlich der Machtergreifung 1933 kam es zu einem Überfall auf Nawiaskys Wohnung in München, was ihn und seine Familie unverzüglich zur Emigration in die Schweiz veranlasste, wo er als Bewunderer der dortigen direkten Demokratie schon früh Kontakte und wohin er in Vorahnung der Schwierigkeiten bereits Geld transferiert hatte.<ref Name="Hangartner" details="S. 251"/> Nach seiner Vertreibung durch die Nationalsozialisten lehrte Nawiasky an der Handelshochschule in St. Gallen, erst in Form eines Extraordinariates, sodann als Ordinarius. Größtes Gewicht in Fachkreisen erlangt die Entwicklung einer allgemeinen Rechtslehre und einer allgemeinen Staatslehre, in der der Staat komplementär als Idee, als soziale Tatsache und als rechtliches Phänomen betrachtet wird.

Nawiasky konnte 1946 durch die Bemühungen des vormals ebenfalls im Schweizer Exil lebenden zweiten Nachkriegsministerpräsidenten Bayerns, Wilhelm Hoegner, nach München zurückkehren. 1947 nahm er seine Lehrtätigkeit als Professor für öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht, an der Universität München wieder auf, ohne seine Lehrtätigkeit in St. Gallen aufzugeben,<ref Name="Hangartner" details="S. 253"/> wo er erst zum Ende des Wintersemesters 1954/55 emeritiert und gleichzeitig zum Honorarprofessor ernannt wurde.<ref>Geschichtsstunde: Hans Nawiasky - Freiheitsdenker und Wegbereiter, Universität St.Gallen vom 13. September 2019.</ref> Er spielte eine zentrale Rolle bei der Wiederherstellung Bayerns und der Ausarbeitung der Bayerischen Verfassung vom 2. Dezember 1946. 1948 beteiligte sich Nawiasky an den Arbeiten des Herrenchiemseer Konvents bei der Vorbereitung des Grundgesetzes.<ref Name="Hangartner" details="S. 254"/> Sein Vorschlag eines Grundrechtekatalogs mit Konzentration auf traditionelle Freiheitsrechte ging weitestgehend unverändert zunächst in die Entwurfsfassung der neuen deutschen Verfassung und anschließend in das Grundgesetz ein. Sein Beitrag zu einem überpositiven Recht griff in die Debatte ein, die in der nationalsozialistischen Entartung des Rechts eine Folge des Positivismus vermutet.

Nawiasky starb am 11. August 1961 an den Folgen eines Schlaganfalls. Er war bis zu seinem Tod wissenschaftlich tätig.<ref Name="Hangartner" details="S. 254"/>

Ehrungen

  • 1953: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
  • Im Münchner Stadtbezirk 16 Ramersdorf-Perlach ist eine Straße und eine Bushaltestelle nach ihm benannt

Bibliographie (Auswahl)

  • Die Frauen im österreichischen Staatsdienst. (= Wiener staatswissenschaftliche Studien. Bd. 4.1). Wien 1902. VIII, 246 S.
  • Deutsches und österreichisches Postrecht. Der Sachverkehr. Ein Beitrag zur Lehre von den öffentlichen Anstalten. Bd. 1: Die allgemeine Rechtsstellung der Post. Wien 1909. 282 S.
  • Der Bundesstaat als Rechtsbegriff. Tübingen 1920. XII, 254 S.
  • Die Grundgedanken der Reichsverfassung. (= Die innere Politik). Bd. 3. München 1920. 164 S.
  • Grundprobleme der Reichsverfassung. T. 1: [mehr nicht erschienen] Das Reich als Bundesstaat. Berlin 1928. XII, 200 S.
  • Der Sinn der Reichsverfassung. München 1931. 16 S.
  • Staatstypen der Gegenwart. (= Veröffentlichungen der Handelshochschule St. Gallen. Reihe A. Bd. 9). St. Gallen 1934. 208 S.
  • Allgemeine Rechtslehre als System der rechtlichen Grundbegriffe. Einsiedeln 1941. XVI, 272 S. – 2., durchgearb. u. erw. Aufl. 1948. XX, 314 S.
  • Allgemeine Staatslehre. Einsiedeln 1945–1958.
    • Tl. 1: Grundlegung. 1945. XII, 180 S.
    • Tl. 2.1: Staatsgesellschaftslehre. Volk, Gebiet, Zweck, Organisation. 1952. XIV, 288 S.
    • Tl. 2.2: Staatsgesellschaftslehre. Staatsfunktionen, Staatsmittel, Staatsgewalt, Staatsleben, Staatenwelt. 1955. XII, 220 S.
    • Tl. 3: Staatsrechtslehre. 1956. XIV, 176 S.
    • Tl. 4: Staatsideenlehre. 1958. 172 S.
  • Die Grundgedanken des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Systematische Darstellung und kritische Würdigung. Stuttgart 1950. XII, 138 S.

Literatur (Auswahl)

  • Michael Behrendt: Hans Nawiasky und die Münchner Studentenkrawalle von 1931. In: Elisabeth Kraus (Hrsg.): Die Universität München im Dritten Reich. Aufsätze. Teil 1. Utz, München 2006, ISBN 3-8316-0639-0, S. 15–42 (= Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1).
  • Kathrin Groh: Hans Nawiaskys Bundesstaatstheorie, in: Detlef Lehnert (Hrsg.): Verfassungsdenker. Deutschland und Österreich 1870–1970, Metropol Verlag, Berlin 2017 (= Historische Demokratieforschung, 11), S. 239–261.
  • Hellmuth Günther: Hans Nawiasky als Staats- und Beamtenrechtler. In: Bayerische Verwaltungsblätter, Jg. 2011, S. 453–466.
  • Florian Herrmann: Hans Nawiasky. In: Hermann Nehlsen, Georg Brun (Hrsg.): Münchener rechtshistorische Studien zum Nationalsozialismus. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1996, ISBN 3-631-30988-0, S. 411–443 (= Rechtshistorische Reihe, 156).
  • {{#ifeq: Stephanie Summermatter|Redaktion||Stephanie Summermatter: }}{{#if:Nawiasky, Hans|Vorlage:Str replace|Hans Nawiasky}}. In: Historisches Lexikon der Schweiz{{#if: |. {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}{{#if: |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}.{{#invoke:TemplatePar|valid|1|N>0

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  • Hans F. Zacher: Hans Nawiasky. Ein Leben für Bundesstaat, Rechtsstaat und Demokratie. In: Helmut Heinrichs, Hans-Harald Franzki, Klaus Schmalz, Michael Stolleis (Hrsg.): Deutsche Juristen jüdischer Herkunft. C. H. Beck, München 1993, ISBN 3-406-36960-X, S. 677 ff.
  • Hans F. Zacher: Hans Nawiasky. In: Juristen im Portrait. Verlag und Autoren in 4 Jahrzehnten. Festschrift zum 225jährigen Jubiläum des Verlages C. H. Beck. C. H. Beck, München 1988, ISBN 3-406-33196-3, S. 598–607.
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  • Hans Nawiasky, in: Horst Göppinger: Juristen jüdischer Abstammung im „Dritten Reich“. 2. Auflage. München : Beck, 1990, ISBN 3-406-33902-6, S. 352f.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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